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  • Energieversorgung: Bei Zolling entsteht ein neues Umspannwerk

    Energieversorgung: Bei Zolling entsteht ein neues Umspannwerk

    Weil die alte Anlage wegen des steigenden Strombedarfs nicht mehr ausreicht, plant der Netzbetreiber eine größere und modernere an anderer Stelle. Vier Flächen in der Nähe des Kraftwerks Anglberg sind in der engeren Auswahl.  Am 27. Januar können sich die Bürgerinnen und Bürger über das Vorhaben informieren.

  • Kultur- und Freizeittipps des Moderators und Autors Achim Bogdahn: Auf die höchsten Berge und durch die schönste Stadt

    Kultur- und Freizeittipps des Moderators und Autors Achim Bogdahn: Auf die höchsten Berge und durch die schönste Stadt

    Wer den Radiosender Bayern 2 hört, kennt seine warme Stimme. Seit 30 Jahren moderiert der studierte Theologe dort Sendungen wie „Zündfunk“, „Eins zu Eins. Der Talk“ und immer montags bis freitags um 12 Uhr „Das Tagesgespräch“. Seit drei Jahren kann man den studierten Theologen immer öfter auch sehen: Denn er hat ein Buch veröffentlicht, mit dem er auf einer nicht enden wollenden Lesereise unterwegs ist. In „Unter den Wolken“ beschreibt er, wie er auf die höchsten Berge aller 16 deutschen Bundesländer gewandert ist. Auf die Zugspitze in Bayern, auf den Hasselbrack in Hamburg und auf den höchsten Berg Bremens („Die Erhebung im Friedehorstpark“, 32,5 Meter hoch). Achim Bogdahn hat sie alle bestiegen und zwar jeweils mit lokaler prominenter Unterstützung: Mit Felix Neureuther, Judith Holofernes, Mehmet Scholl und anderen. Diese Woche hat er mal wieder Lesungen in München, draußen am Fischbrunnen am Münchner Marienplatz und  „dahoam“ in Giesing, der Heimat seiner großen Liebe, des TSV 1860 München (Bogdahn trägt nach jahrelangem Ringen mit den Behörden ganz offiziell den Künstlernamen „Sechzig“ in seinem Personalausweis).

    Montag: Großmeister der Satire

    Der großartige österreichische Schauspieler und Kabarettist Josef Hader tritt zusammen mit Gerhard Polt in der neuen Lach- und Schieß auf.
    Der großartige österreichische Schauspieler und Kabarettist Josef Hader tritt zusammen mit Gerhard Polt in der neuen Lach- und Schieß auf. (Foto: Wolfgang Paterno)

    Montag ist Montagsclub-Zeit. Seit Jahr und Tag moderiere ich mit meiner wunderbaren Kollegin Bärbel Wossagk immer montags ab 19 Uhr den Zündfunk-Montagsclub. Da lassen das Wochenende Revue passieren, senden Beiträge über Kultur, Szene und Politik, und reden über die Niederlagen des von mir so geliebten TSV 1860 München (merke: Das Licht am Ende des Tunnels ist bei den Löwen meistens ein entgegenkommender Zug). Danach gehen wir oft noch was trinken. Weil der Bayerische Rundfunk kürzlich vom Funkhaus am Hauptbahnhof nach Freimann umgezogen ist, versuchen wir es mal mit der Bar des Metropoltheaters, die so unwiderstehlich nach den Fifties aussieht. Heute Abend würden übrigens auch Gerhard Polt und Josef Hader zusammen auftreten, im Fat Cat, in der dorthin umgezogenen Lach- und Schieß. Die beiden Allerbesten! Unglaublich! Aber wie soll man da an Karten kommen?

    Dienstag: Geschichten am Fischbrunnen

    Seit mehr als drei Jahren ist Achim Bogdahn nun schon auf Lesereise mit seinem Buch „Unter den Wolken“. Er liest auch im Freien, wie hier auf dem Münchner Marienplatz.
    Seit mehr als drei Jahren ist Achim Bogdahn nun schon auf Lesereise mit seinem Buch „Unter den Wolken“. Er liest auch im Freien, wie hier auf dem Münchner Marienplatz. (Foto: Robert Haas)

    Heute setze ich mich nach meiner Talkaufzeichnung beim BR mit meinem orangefarbenen Campingstuhl von 16 bis 18 Uhr am Marienplatz neben den Fischbrunnen und schaue mal, was passiert. Ich möchte wissen, ob jemand diese Rubrik aufmerksam liest und mich besuchen kommt und Lust hat, mit mir zu plaudern. Vielleicht bringt er/sie/es in einer Thermoskanne einen Tee oder einen Kaffee vorbei, ich würde mich sehr freuen. Eventuell wasche ich meinen Geldbeutel im Fischbrunnen, irgend so ein kurioser Faschingsbrauch aus dem Mittelalter, um angeblich reich zu werden. Ob’s funktioniert? Möglicherweise sehe ich unseren Oberbürgermeister Dieter Reiter vorbeihuschen oder seinen Gegenkandidaten von der CSU, den mit der Brille. Um 17 Uhr werden sich viele Touristen versammeln und erwartungsfroh nach oben auf den Rathausturm stieren, völlig vergebens, denn das Glockenspiel hat erst ab März seine Zusatzvorstellung nachmittags. Wie gesagt: Ich freue mich über Besuch.

    Mittwoch: Lese-Marathon

    Seit mehr als drei Jahren bin ich nun auf Lesereise mit meinem Buch „Unter den Wolken“ unterwegs, und es hört nicht auf. Ich habe mittlerweile 173 Lesungen hinter mir, war dreimal im Münchner Volkstheater zu Gast, habe in Kinos gelesen, in der Bücherei in Buxtehude, in der südlichsten Buchhandlung Deutschlands, auf Literaturfestivals wie der BamLit in Bamberg, in Spielbanken, einem Möbelhaus in Kelheim, auf einem Ausflugsdampfer auf dem Chiemsee, im Bürgerhaus in Blavand/Dänemark, in einem Freibad, demnächst geht es auf Lesereise durch Finnland (allerdings auf Deutsch, nicht auf Finnisch, zum Glück!). Mein Ehrgeiz ist es, am Ende auf 250 Lesungen zu kommen. Heute Abend also nun meine 174ste Lesung, ich bin mal wieder in München zu Gast, in Giesing, im Casino der Stadtwerke München auf dem ehemaligen Gelände der Ami-Kaserne am McGraw Graben (Roßtalerweg 2–4, 19.30 Uhr).

    Donnerstag: Musikalischer Held

    Edwyn Collins, einst Sänger der schottischen Band  Orange Juice , heute gehandicapt durch zwei Schlaganfälle, spielt heute in Wien sein Abschiedskonzert (Aufnahme von 2010).
    Edwyn Collins, einst Sänger der schottischen Band Orange Juice, heute gehandicapt durch zwei Schlaganfälle, spielt heute in Wien sein Abschiedskonzert (Aufnahme von 2010). (Foto: Cooperative Music PR/dpa)

    Heute bitte alle nach Wien fahren. Dort spielt einer meiner ganz großen musikalischen Helden sein Abschiedskonzert: Edwyn Collins, einst Sänger der schottischen Band Orange Juice, leider gehandicapt durch zwei Schlaganfälle. Wem Wien zu weit ist: Einfach bei dem großartigen Plattenladen Westend Vinyl in der Kazmairstraße 58 eine gebrauchte Platte kaufen und das analoge Hören zelebrieren (heute von 17 bis 20 Uhr geöffnet). Und im Import Export spielt die Nürnberger Shoegaze Band Hi Mum, für alle, die laute Gitarren lieben.

    Freitag: Kinofilme im Keller

    Eine windschiefe Treppe führt in den Keller und man landet in einer düsteren Zweitwelt, einer Kellergruft, in der schräge, coole Filme laufen: Das Werkstattkino in der Fraunhoferstraße.
    Eine windschiefe Treppe führt in den Keller und man landet in einer düsteren Zweitwelt, einer Kellergruft, in der schräge, coole Filme laufen: Das Werkstattkino in der Fraunhoferstraße. (Foto: Catherina Hess)

    Einer der unglaublichsten und tollsten Orte Münchens ist das Werkstattkino in der Fraunhoferstraße. Man muss durch eine Einfahrt in einen Hinterhof, dann eine windschiefe Treppe runter in den Keller und landet in einer düsteren Zweitwelt, einer Kellergruft, in der schräge, coole Filme laufen. Ich werde nie vergessen, wie ich mich als Schüler optimal auf eine Prüfung in „English Conversation“ vorbereiten wollte. Der einzige Film, der in München an diesem Abend im englischsprachigen Original ohne Untertitel lief, war „The Texas Chainsaw Massacre“ im Werkstattkino. Arglos ging ich hin, weil ich damals nicht wusste, dass das Wort „Chainsaw“ „Kettensäge“ bedeutet. Es wurde gejagt, gesägt, geschrien, gemordet, gemetzelt, gefoltert, und nur sehr wenig geredet. Ich habe am nächsten Tag trotzdem eine Zwei in der Prüfung bekommen. Seitdem ist mir dieses Kellerkino fest ans Herz gewachsen. Es gibt keine Reservierung und keine Werbung. Einfach hin, egal was läuft.

    Samstag: Im Fußballfieber

    Der TSV 1860 München spielt heute daheim im Grünwalder Stadion gegen Alemannia Aachen (14 Uhr).
    Der TSV 1860 München spielt heute daheim im Grünwalder Stadion gegen Alemannia Aachen (14 Uhr). (Foto: IMAGO/Michael Titgemeyer)

    Heute ist ein Feiertag. Mein TSV spielt daheim im Grünwalder Stadion gegen Alemannia Aachen (14 Uhr). Wie immer sind die Hoffnungen und Erwartungen riesengroß.  Und kaum haben die Löwen zwei- oder dreimal hintereinander gewonnen, redet halb Giesing schon über die Frage, wo wir die Tickets für unser Champions-League-Spiel gegen Real Madrid herbekommen sollen, dabei sind wir seit vielen Jahren einbetoniert in der Dritten Liga. Das Wichtigste bei 1860 sind aber eh die Fans und: das Stadion! Das Sechzger-Stadion ist aus meiner Sicht neben dem Eiffelturm und dem Kolosseum in Rom das wichtigste Gebäude der Welt. Wer braucht die Pyramiden von Gizeh, wenn man das Stadion von Giesing hat? Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, vor dem Spiel ein bisschen im Viertel spazieren zu gehen, zum Candidplatz, wo es die neuesten Sticker gibt, zum Grünspitz, ins Giesinger Bräu oder ins Schaumamoi, einem ehemaligen Trambahnfahrerwartehäuschen jetzt mit eigenem Bier. Überall Menschenmengen, Euphorie und die bedingungslose Liebe zu den Underdogs.

    Sonntag: Ikonischer Fotograf

    Der Fotograf Helmut hat auch Polaroid-Kameras genutzt, insbesondere während der Shootings für Modeaufträge. Eine spannende Auswahl ist derzeit im Kunstfoyer München zu sehen (Bild: Italien Vogue. Monte Carlo 2003).
    Der Fotograf Helmut hat auch Polaroid-Kameras genutzt, insbesondere während der Shootings für Modeaufträge. Eine spannende Auswahl ist derzeit im Kunstfoyer München zu sehen (Bild: Italien Vogue. Monte Carlo 2003). (Foto: Helmut Newton Foundation)

    Immer wieder toll: das Kunstfoyer. Immer geschmackssicher kuratiert, immer Eintritt frei. Dort gab es schon großartige Fotoausstellungen wie die vom leider kürzlich verstorbenen Briten Martin Parr oder von Magnum-Fotografen. Jetzt ist Helmut Newton mit seinen Polaroids zu sehen und da sollte man das Newtonsche Trägheitsgesetz überwinden, sich aufraffen und hingehen. Und abends empfehle ich sehr den Besuch des Volkstheaters, mit der Inszenierung von „Appropriate“, geschrieben vom amerikanischen Pulitzer-Preisträger Brenden Jacobs-Jenkins, ein Erbstreit-Spektakel mit der großartigen Tiroler Schauspielentdeckung Marlene Markt.

    Achim Bogdahn.
    Achim Bogdahn. (Foto: privat)

    Achim Bogdahn ist Radiomoderator beim Bayerischen Rundfunk, moderiert auf Bayern 2 den „Zündfunk“, „Das Tagesgespräch“ und „Eins zu Eins. Der Talk“. Vor drei Jahren hat er das Buch „Unter den Wolken. Meine Deutschlandreise auf die höchsten Berge aller deutschen Bundesländer“ geschrieben, erschienen bei Heyne und btb), das zum „Spiegel“-Bestseller wurde und mit dem er seitdem auf Lesereise unterwegs ist. Mit seiner Band „Isar 12“ hat er ein Album bei Trikont veröffentlicht, als Schauspieler hat er unter anderem im Kinofilm „Trautmann“ von Marcus H. Rosenmüller und im ZDF-Krimi „München Mord“ mitgespielt.

  • Lebensmittelindustrie: Diese Technologie verhindert, dass Küken geschreddert werden müssen

    Lebensmittelindustrie: Diese Technologie verhindert, dass Küken geschreddert werden müssen

    Die meisten Menschen kennen die Magnetresonanztomografie (MRT) aus dem Krankenhaus: als lautes, enges Röhrengerät, in dem man möglichst stillliegen muss, während Schicht für Schicht Bilder des eigenen Körpers entstehen. Dass diese medizinische Hochtechnologie auch Hühnereier, Wassermelonen oder Avocados durchleuchten kann – und zwar im industriellen Maßstab –, ist weniger bekannt. Genau darauf aber baut das Münchner Start-up Orbem.

  • Australian Open: Zverev beißt sich durch in Runde drei

    Australian Open: Zverev beißt sich durch in Runde drei

    Mit einem Ass beendete Alexander Zverev sein Match, kurz fletschte er die Zähne. Das war harte Arbeit, sollte das heißen. Mit 6:3, 4:6, 6:3, 6:4 hatte sich der beste deutsche Tennisprofi am Mittwochabend gegen den Franzosen Alexandre Müller behauptet, beim Sandplatzturnier in Hamburg im vergangenen Sommer hatte er noch gegen den 52. der Weltrangliste verloren. Bei diesen Australian Open in Melbourne, auf Hartplatz gespielt, musste er länger als drei Stunden kämpfen, um in die dritte Runde beim ersten Grand-Slam-Event des Jahres einzuziehen.

    „Das war ein Match auf höchstem Niveau“, sagte er danach, er habe sogar Spaß gehabt. In seiner nächsten Partie trifft der Weltranglistendritte auf den Briten Cameron Norrie, der Linkshänder liegt ihm. Von sechs Duellen verlor er keines bislang. Zverev ist der letzte verbliebene deutsche Mann in der dritten Runde. Yannick Hanfmann wehrte sich am Mittwochmittag in Melbourne zwar tapfer gegen den Weltranglistenersten Carlos Alcaraz, unterlag aber mit 6:7 (4), 3:6, 2:6. Die Matchdauer von 2:45 Stunden zeugte von der verbissenen Gegenwehr des 34 Jahre alten Karlsruhers.

    Es war ein mühevoller Sieg für Zverev, mehrmals machte er in seinem Spiel einen wackligen Eindruck. Vor allem verfiel er wieder phasenweise in alte Muster, stand zu weit hinter der Grundlinie, agierte zu passiv. Die Folge: Nachdem er das Match unter Kontrolle zu haben schien, ließ er Müller wieder zurück in die Partie, der prompt den zweiten Satz erbeutete. Zverevs Körpersprache strahlte auch nicht Zuversicht aus, er haderte viel. Im dritten Satz schaffte Zverev gerade noch rechtzeitig vor einer längeren Unterbrechung wegen eines Regengusses (das Dach wurde geschlossen) ein Break zum 4:2, gewann also Müllers Aufschlagspiel, und als die beiden nach 37 Minuten ihr Duell fortsetzen, war die Partie eine völlig einseitige.

    Im dritten Satz hieß es schrubben und wischen: Wegen Regens musste Zverevs Match in der John Cain Arena unterbrochen werden.
    Im dritten Satz hieß es schrubben und wischen: Wegen Regens musste Zverevs Match in der John Cain Arena unterbrochen werden. (Foto: Jaimi Joy/Reuters)

    Zverev diktierte die Ballwechsel, die Vorhand funktionierte dabei vorzüglich als Schalthebel. „Man denkt, es ist ein anderes Spiel“, sagte Boris Becker als Eurosport-Kommentator. Knifflig wurde es für Zverev ab 2:1 im vierten Satz, der Fuß bereitete ihm Probleme. Bei 3:2 ließ er sich vom Physiotherapeuten behandeln. „Ich nahm ein Schmerzmittel und hatte ein bisschen Angst, es stach mal kurz in die Achillessehne rein“, sagte er beim Interview auf dem Platz. Es handele sich aber nicht um seinen „Paris-Fuß“. 2022 hatte er bei den French Open im rechten Knöchel einen siebenfachen Bänderriss erlitten.

    Hanfmann, das sprach für seine Professionalität und wie sehr er als Spieler gereift ist, wollte sich nicht wegen seiner hervorragenden Leistung in Zufriedenheit suhlen. Er war mächtig enttäuscht. Zu gerne, sagte er, hätte er Alcaraz den ersten Satz „geklaut“, dann hätte er gerne gesehen, was möglich gewesen wäre. Lob vom namhaften Gegner erhielt er trotzdem. „Ich wusste, dass er großartig spielen wird, ich kenne sein Niveau. Es war trotzdem schwerer als gedacht am Anfang“, sagte Alcaraz: „Ich habe den Ball nicht so gespürt – und seine Bälle kamen wie eine Bombe. Deswegen bin ich froh, diesen schwierigen ersten Satz überstanden zu haben.“ Der sechsmalige Grand-Slam-Sieger, der noch nie die Australian Open gewann, trifft nun auf den französischen Trickser Corentin Moutet.

  • Die SGE Bedburg-Hau II steckt in der Fußball-Kreisliga A Kleve/Geldern tief im

    Die SGE Bedburg-Hau II steckt in der Fußball-Kreisliga A Kleve/Geldern tief im


    Die SGE Bedburg-Hau II steckt in der Fußball-Kreisliga A Kleve/Geldern tief im Abstiegskampf, doch intern sorgt ein ungewöhnliches Signal für Aufsehen und neuen Mut. Trainer und Team sprechen von einem Schritt mit großer Wirkung. Was steckt dahinter?
  • Umwelt und Natur: Pflege von Blühwiesen

    Umwelt und Natur: Pflege von Blühwiesen

    Landwirte, die Teile ihrer Flächen besonders schonend, etwa über extensiv genutzte Blühwiesen bewirtschaften oder auch Hecken und Feldgehölze anlegen oder erneuern möchten, können sich wieder um Förderungen bemühen. Im Rahmen des Bayerischen Kulturlandschaftsprogramms (KULAP) und des Vertragsnaturschutzprogramms (VNP) stehen finanzielle Mittel für 2026 zur Verfügung.  Anträge können von Mittwoch, 14. Januar, bis Dienstag, 24. Februar, gestellt werden, digital über das Serviceportal iBALIS. Förderziel des Kulturlandschaftsprogramms in Bayern ist es seit 1988, landwirtschaftlich genutzte Flächen ökologisch aufzuwerten, natürliche Ressourcen zu schützen und vielfältige Kulturlandschaften zu erhalten.

    Wer 2026 den Antrag stellt, verpflichtet sich bei Maßnahmen des Ökolandbaus und des KULAP für vier Jahre, bei Maßnahmen im Vertragsnaturschutz für fünf Jahre. Mehrjährige Verträge sollen helfen, wertvolle Lebensräume langfristig zu sichern und zu pflegen. Angesichts begrenzter Fördermittel empfiehlt sich eine frühzeitige und sorgfältige Antragstellung.

    Für den korrekten Mehrfachantrag bietet das AELF Ebersberg und Erding zwei digitale Informationsveranstaltungen an. Am Mittwoch, 11. Februar, von 19.30 bis 21 Uhr geht es um „Neuerungen in AUKM und Vorbereitung Mehrfachantrag 2026“. Am Dienstag, 31. März, ebenfalls von 19.30 bis 21.00 Uhr, stehen „Aktuelle Hinweise zur Antragstellung Mehrfachantrag 2026“ im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung ist erforderlich über www.aelf-ee.bayern.de

  • Verdacht der »geheimdienstlichen Agententätigkeit« BKA nimmt mutmaßliche Kreml-Spionin fest Ilona W. soll

    Verdacht der »geheimdienstlichen Agententätigkeit« BKA nimmt mutmaßliche Kreml-Spionin fest Ilona W. soll

    Verdacht der »geheimdienstlichen Agententätigkeit«

    BKA nimmt mutmaßliche Kreml-Spionin fest

    Ilona W. soll nach SPIEGEL-Informationen für den russischen Militärgeheimdienst GRU spioniert haben. Zeitgleich gab es Durchsuchungen bei zwei früheren Mitarbeitern des deutschen Verteidigungsministeriums.

    Matthias Gebauer und

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    Verdächtige Ilona W.

    Foto: Linkedin

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  • Männer aus Brandenburg Bundesanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen Ein

    Männer aus Brandenburg Bundesanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen Ein

    Männer aus Brandenburg

    Bundesanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen

    Ein deutscher Verein soll prorussische Milizen mit Drohnen und anderen Gütern unterstützt haben. Nun haben Ermittler zwei Männer in Brandenburg festgenommen.

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    Fahrzeuge der Polizei im Einsatz (Symbolbild)

    Foto: Matthias Balk / dpa / picture alliance

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    Das Bundeskriminalamt hat in Brandenburg einen Russen und einen Deutschen festgenommen, die jahrelang prorussische Separatisten der sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine unterstützt haben sollen. Suren A. und Falko H. hätten herausgehobene Stellungen in einem Verein gehabt, der unter anderem den Transport von Drohnen in die Region organisiert habe, so die Bundesanwaltschaft. Sie erließ Haftbefehl. Den beiden Männern wird laut einer Mitteilung die Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen in mehreren Fällen zur Last gelegt.

    Geld und Güter für prorussische KämpferSuren A. habe Vereinsgelder von über 14.000 Euro in die »Volksrepubliken Donezk und Lugansk« weitergeleitet. Außerdem habe er Gütertransporte für die dortigen Milizen finanziert. Falko H. sei mehrfach zu Gesprächen mit Vertretern der »Volksrepubliken« gereist und habe Lieferaufträge entgegengenommen. Zudem habe er regelmäßig an der Verteilung von Gütern vor Ort mitgewirkt.

    Im Donbass im Osten der Ukraine hatten seit Frühjahr 2014 prorussische Gruppen die Kontrolle übernommen, die eine Loslösung von der Ukraine verkündeten. Inzwischen beansprucht Russland die Gebiete als Teile des eigenen Staatsgebiets. International wird dies nicht anerkannt.Militärische Gruppen vor Ort wurden in die russische Armee eingegliedert. In der Region kam es zu zahlreichen Vergehen an der Zivilbevölkerung, im Rahmen der Kämpfe wurden viele Menschen vertrieben.

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    Bereits im vergangenen Jahr DurchsuchungenDie beiden Beschuldigten, die nun festgenommen wurden, sollen am Donnerstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden.Im Kontext der Aktivitäten des Vereins waren bereits im Mai vergangenen Jahres im Auftrag der Bundesanwaltschaft die Wohnung einer weiteren beschuldigten Person im Landkreis Dahme-Spreewald sowie weitere Objekte in Berlin und Brandenburg durchsucht worden.

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  • Faktencheck zu Friedrich Merz Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet? Der

    Faktencheck zu Friedrich Merz Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet? Der

    Faktencheck zu Friedrich Merz

    Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet?

    Der Bundeskanzler behauptet, in Deutschland werde zu wenig geschuftet, um den Wohlstand zu erhalten. Außerdem beschwert er sich über den hohen Krankenstand. Wir haben seine Aussagen geprüft.

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    Work-Life-Balance, Viertagewoche, krank zu Hause bleiben – alles übertrieben? Das findet zumindest unser Bundeskanzler Friedrich Merz. Bundeskanzler Friedrich Merz:»Wir werden in Deutschland wieder lernen müssen, länger zu arbeiten, mehr zu arbeiten.«Schuften wir wirklich zu wenig? Ich frage mal die DOK.Die SPIEGEL-Dokumentation prüft Fakten und checkt, ob Aussagen von Politikerinnen und Politikern wahr sind. Die Behauptungen von Merz hat sich meine Kollegin Regina Schlüter-Ahrens angeschaut. Sie hat in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert. Regina, sag mal, geht es einem Land automatisch besser, wenn mehr gearbeitet wird?Bundeskanzler Friedrich Merz:»Wenn wir den Wohlstand erhalten wollen, den wir heute haben, dann wird das mit Work-Life-Balance und Viertagewoche nicht gehen.«Regina Schlüter-Ahrens, Wirtschaftsdokumentarin:»Grundsätzlich gilt: Gesellschaftlicher Wohlstand hängt nicht an der geleisteten Arbeitszeit pro Person, sondern viel mehr daran, was und wie viel gesamtgesellschaftlich erwirtschaftet wird und wie das erwirtschaftete Einkommen dann verteilt wird.Laut Expertinnen und Experten sei in Deutschland schon heute ein Wohlstandsverlust spürbar, weil es etwa zu wenige Pflegekräfte gibt. Es gibt daher Stimmen, die Merz beipflichten, dass mehr gearbeitet werden müsse. Die Wirtschaftsleistung ist gemessen am Bruttoinlandsprodukt 2024 gesunken. Trotzdem hat die Hans-Böckler-Stiftung wachsenden Wohlstand diagnostiziert. Denn der Begriff Wohlstand umfasst neben materiellen Faktoren wie Geld auch Aspekte wie Gesundheit, Umweltbelastungen und Kriminalität.«Ist eine Viertagewoche überhaupt schädlich für die Produktivität?Regina Schlüter-Ahrens, Wirtschaftsdokumentarin:»Die gesellschaftliche Leistung hängt nur bedingt von der Arbeitszeit ab. Bei überlangen Arbeitszeiten – also von mehr als 48 Stunden – sinkt die Leistungsfähigkeit. Bei Modellversuchen mit einer Viertagewoche zeigten sich teilweise eine höhere Arbeitsmotivation und weniger Krankmeldungen. Wirklich allgemeingültig sind diese Erkenntnisse aber bislang nicht.«Merz wettert ja auch gegen zu hohe Krankenstände. Ist das berechtigt?Regina Schlüter-Ahrens, Wirtschafts-Dokumentarin:»Natürlich sind Krankmeldungen ein wirtschaftlicher Faktor. Aber es ist wichtig, zu verstehen, warum Menschen sich krankmelden. Psychische Erkrankungen machen heute einen großen Anteil an Krankmeldungen aus. Laut dem Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK sind sie der dritthäufigste Grund für Krankmeldungen. Oft ist es dabei die Arbeit selbst, die krank macht oder Krankheiten verstärkt und beschleunigt. Da geht es um Entfremdung, Burn-outs und Belastung durch Armut. Auch tragen die multiplen Krisen und Kriege zur psychischen Belastung bei – und die Akzeptanz für psychische Krankheiten hat sich verändert. Deswegen gehen die Menschen offener damit um und melden sich auch eher krank.«Also noch mal zusammengefasst: Ein kausaler Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und Wohlstand ist so nicht gegeben. Und die von Merz kritisierte Work-Life-Balance kann sogar ein Faktor für langfristige Gesundheit sein – und damit für mehr Wohlstand.

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  • Online-Abstimmung Verbraucherschützer küren Milka Alpenmilch zur »Mogelpackung des Jahres« In der Verpackung

    Online-Abstimmung Verbraucherschützer küren Milka Alpenmilch zur »Mogelpackung des Jahres« In der Verpackung

    Online-Abstimmung

    Verbraucherschützer küren Milka Alpenmilch zur »Mogelpackung des Jahres«

    In der Verpackung ist weniger drin und sie ist teurer: Verbraucher haben die Alpenmilch-Schokolade von Milka zur »Mogelpackung des Jahres« gewählt. Auch bei anderen nominierten Produkten wurden verdeckt die Preise erhöht.

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    Milka-Schokolade: Gewinner des Schmähpreises

    Foto: Oleksandr Blishch / Shutterstock

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    Verbraucher haben die Milka Alpenmilch Schokolade zur »Mogelpackung« des Jahres gewählt. In einer Online-Abstimmung fielen zwei Drittel der Stimmen auf das Produkt aus dem Hause Mondelez, wie die Verbraucherzentrale Hamburg mitteilte. Die Schokoladentafel wurde Anfang des Jahres 2025 dünner und gleichzeitig teurer: Die Füllmenge pro Tafel sank von 100 auf 90 Gramm, der Preis stieg von 1,49 auf 1,99 Euro.

    An der Abstimmung zum Schmähpreis beteiligten sich laut Verbraucherzentrale so viele Verbraucherinnen und Verbraucher wie seit sechs Jahren nicht mehr: 34.731 Menschen gaben ihre Stimme ab.Dies ist das Abstimmungsergebnis 

    – und so reagieren die Hersteller:Milka Schokolade von Mondelez: 66,7 Prozent der StimmenNoch nie in der zwölfjährigen Geschichte der Wahl zur »Mogelpackung des Jahres« habe ein Produkt einen derart hohen Stimmenanteil erreicht, hieß es. »Das Abstimmungsergebnis ist ein Denkzettel, wie man ihn deutlicher kaum geben kann«, erklärte Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg.

    Die Verbraucherzentrale hatte Anfang September wegen der Milka-»Mogelpackung« gegen den Hersteller Mondelez auch Klage vor dem Landgericht Bremen eingereicht  und argumentiert, dass ein »deutlicher« Hinweis auf die Reduzierung des Inhalts fehle. Verhandelt wird darüber im April. Die Verbraucherzentrale will juristisch geklärt wissen, ob die Füllmengenreduzierung »nicht nur ärgerlich, sondern auch irreführend« war.

    Hersteller Mondelez verwies in einer Stellungnahme auf gestiegene Rohstoffkosten, insbesondere beim Kakao. Man habe das Gewicht einiger Milka-Tafeln angepasst, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Das Gewicht werde deutlich sichtbar auf der Produktverpackung angegeben, schrieb das Unternehmen. Konsumentinnen und Konsumenten seien via Social Media über die Veränderung informiert worden.Berichten zufolge verzeichnete Milka-Hersteller Mondelez 2025 im europäischen Markt beim Absatz von Schokolade und anderen süßen Snacks ein Minus von 7,5 Prozentpunkten. Der Konzern hatte im Oktober vergangenen Jahres seine Gewinnprognose für 2025 nach unten korrigiert.

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    Käse-Streusel Backmischung von Dr. Oetker: 22,1 Prozent der StimmenDie Backmischung enthält in der neuen Version nur noch 370 Gramm statt 730 Gramm. Obgleich der Preis meist leicht reduziert wurde, beträgt die versteckte Preiserhöhung laut Verbraucherzentrale  knapp 90 Prozent.Dr. Oetker teilte auf Anfrage mit, dass die Backmischung »Klassiker neu interpretiert: Käse-Streusel« ein neues Produkt sei. Rund ein Jahr zuvor sei die »Käse-Streusel Kuchen« Backmischung aus dem Sortiment genommen worden. Man habe bei der Entwicklung auf den »Ernährungstrend rund um kleinere Portionen« eingehen wollen. Außerdem solle statt Joghurt und Milch nun Doppelrahm-Frischkäse verwendet werden.

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    XXL Schoko Hafer-Müsli von Kölln: 5,9 Prozent der StimmenHier geht es um eine verdeckte Preiserhöhung bei der Großpackung: Statt 1700 Gramm enthält die neue XXL-Packung nur noch 1050 Gramm. Letztlich sei das Müsli trotz leichter Preissenkung damit um 30 Prozent teurer geworden , so die Verbraucherzentrale. Kölln habe auf der Großpackung nicht auf den geringeren Inhalt hingewiesen – bei anderen Produkten dagegen schon.Kölln gab sich selbstkritisch. Man nehme die Kritik ernst und werde Änderungen in Füllmengen oder Größeneinheiten künftig transparenter kommunizieren, teilte das Unternehmen mit.3in1 Classic Kaffeesticks von Jacobs: 4,9 Prozent der StimmenStatt 180 Gramm sind in der neuen Version nur noch 120 Gramm löslicher Kaffee in einem Kaffestick. Gleichzeitig stieg der Preis für das Produkt laut Verbraucherzentrale von 2,69 Euro auf 2,79 Euro. Auf das Gewicht bezogen entspreche das einer versteckten Preiserhöhung von 56 Prozent .

    Während die Verbraucherschützer den Preis pro Gramm als entscheidend werten, argumentiert Jacobs mit dem Packungspreis. Hier gebe es bei der unverbindlichen Preisempfehlung ein Plus von rund vier Prozent, hieß es auf Anfrage. Die Anzahl an enthaltenen Getränken bleibe unverändert.Die geringere Füllmenge begründet der Hersteller mit einer »Produktoptimierung«: Ein neuer, ergiebigerer Milch‑Creamer ermögliche trotz weniger Pulvers die gleiche Getränkemenge pro Tasse, heißt es.Der Konzern verweist auf sein »Health & Indulgence Programme«: Ziel sei es, Zucker und Kalorien zu reduzieren und gleichzeitig den Geschmack beizubehalten.

    Die Verbraucherzentrale dagegen wirft dem Hersteller vor, die neue Variante enthalte weniger Kaffee, dafür mehr Aromen. Dies sei eine verdeckte Möglichkeit, Rohstoffkosten zu sparen. Das Produkt müsse als »aromatisiertes Getränkepulver« gekennzeichnet werden.Jacobs hält dagegen: Eine solche Kennzeichnung sei rechtlich nicht erforderlich, da die verwendeten Aromen den Charakter des Produkts nicht verändern würden.Penne Pomodoro Mozzarella von Knorr: 0,4 Prozent der StimmenHier ist mehr drin – für deutlich mehr Geld: Die Füllmenge pro Packung dieses Nudel-Fertiggerichts sei 2025 zwar von 163 auf 181 Gramm gestiegen, so die Verbraucherzentrale. Doch auch der Preis sei von 1,39 Euro auf 1,99 Euro deutlich erhöht worden. Unter dem Strich habe sich das Produkt deshalb um 29 Prozent verteuert .

    Hersteller Unilever wies die Kritik auf Anfrage zurück. Man habe die unverbindliche Preisempfehlung entsprechend der Füllmenge erhöht – »die Endverbraucherpreise bestimmt der Handel«.

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    Von Katharina Koerth

    Die Abstimmung zur »Mogelpackung des Jahres« hatte am 5. Januar begonnen. Die Auswahl basiert auf der »Mogelpackungsliste« der Verbraucherzentrale, die Produkte auflistet, bei denen Hersteller oder Händler den Preis intransparent erhöht haben, meist durch geringere Füllmengen bei gleichbleibendem oder sogar steigendem Preis.

    kko/mmq/AFP

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