Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Gewalt gegen Demonstranten Regime in Iran meldet erstmals offizielle Opferzahlen Mehr als

Gewalt gegen Demonstranten Regime in Iran meldet erstmals offizielle Opferzahlen Mehr als - Fetchub

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Gewalt gegen Demonstranten

Regime in Iran meldet erstmals offizielle Opferzahlen

Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.

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Proteste in Teheran (Aufnahme vom 9. Januar)

Foto: UGC / AP / dpa

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Der iranische Staat hat erstmals eine offizielle Zahl der Todesopfer nach den jüngsten Massenprotesten genannt. Nach Angaben des staatlichen Fernsehens kamen seit Beginn der Demonstrationen am 28. Dezember insgesamt 3117 Menschen ums Leben. Diese Zahl wurde am Mittwochabend in einer Erklärung der staatlichen Märtyrerstiftung bekannt gegeben, wie unter anderem die Nachrichtenagentur AP berichtet.

In der offiziellen Erklärung heißt es, dass 2427 der Getöteten Zivilisten oder Angehörige der Sicherheitskräfte gewesen seien. Zu den übrigen Opfern machte die Regierung keine weiteren Angaben.Menschenrechtsorganisationen bezweifeln die Darstellung. Das US-amerikanische Menschenrechtsnetzwerk Human Rights Activists News Agency (HRANA) hat laut seinem Bericht vom 20. Januar mittlerweile 4519 Todesfälle verifiziert. Das Exilmedium Iran International  

hat seine Schätzungen von zunächst 12.000 Toten mittlerweile auf 16.000 erhöht. Hinzu kommen womöglich Hunderttausende Verletzte.

Drohung Richtung WashingtonZeitgleich verschärft Teheran den außenpolitischen Ton. So drohte Außenminister Abbas Araghchi den USA in ungewöhnlich deutlicher Form. In einem Gastbeitrag im »Wall Street Journal«  schrieb er, Iran werde »mit allem zurückschlagen, was wir haben«, sollte das Land erneut angegriffen werden. Dies sei »keine Drohung, sondern Realität«, so Araghchi, der jedoch betonte, als Diplomat den Krieg zu verabscheuen.

Der Minister stellte die Proteste erneut als von Gewalt geprägt dar und behauptete, die »gewaltsame Phase« habe weniger als 72 Stunden gedauert.

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US-Menschenrechtsorganisation: Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran

Internetzugang bleibt gesperrtSeit dem 8. Januar ist der Internetzugang im Land weitgehend gesperrt. Nur langsam dringen Aufnahmen nach außen, die das volle Ausmaß der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste zeigen. Unter anderem zeigen Videos wiederholt den Einsatz scharfer Munition durch Sicherheitskräfte gegen offenbar unbewaffnete Demonstrierende.Über die Lage der Proteste in Iran lesen Sie hier mehr.

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