PolitikFührerschein bald günstiger?Schnieder weist Rauswurf-Bericht zurück – “Thema erledigt”21.01.2026, 11:18 Uhr Artikel anhören(03:52 min)00:00 / 03:520.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xFacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Verkehrsminister Patrick Schnieder glaubt daran, Verkehrsminister bleiben zu können. Eine Kabinettsumbildung stehe nicht an, sagt er im ntv Frühstart. Stattdessen gibt er Versprechen zu Bahn und Führerschein.Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zeigt sich unbeeindruckt über Spekulationen über seinen baldigen Rauswurf. “Der Bundeskanzler hat dazu klare Ausführungen gemacht. Er denkt nicht an eine Kabinettsumbildung. Und damit ist das Thema erledigt”, sagte der CDU-Politiker im Frühstart von RTL und ntv. Ein Bericht des „Spiegel“ versetzte die Bundespolitik am Wochenende in Aufregung. Demnach soll CDU-Chef Merz überlegt haben, Schieder durch den bisherigen Fraktionschef Jens Spahn zu ersetzen. Danach gefragt, ob er schon einen Plan B habe, erwiderte der Verkehrsminister: “Mein Plan ist, die Verkehrsinfrastruktur in diesem Land auf Vordermann zu bringen. Daran arbeite ich auch weiterhin.”Sprecherin dementiertBericht: Merz erwägt großen KabinettsumbauBei der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn stehe man “vor großen Aufgaben”, so Schnieder. “Das wird sich nicht alles von heute auf morgen sehr deutlich ändern. Aber es wird sich ändern. Wir haben sehr viel in die Infrastruktur zu investieren.” Allein 42 Hochleistungskorridore – also hoch belastete Strecken in Deutschland – müssten saniert werden. “Das belastet zunächst das Netz wieder, weil diese Strecken dann voll gesperrt sind. Aber mit jeder Baustelle, die dort fertiggestellt wird, wird es besser werden.” Das Netz werde zuverlässiger und besser werden, ist sich der CDU-Minister sicher: “Und deshalb werden wir schon sehr bald merken: Es geht nach oben mit der Pünktlichkeit.””Werden den Führerschein günstiger machen”Für seine Vorschläge, die den Führerschein in Zukunft günstiger machen sollen, wünscht sich Schnieder mehr Offenheit. “Das sind alles Vorschläge, die Optionen bereithalten. Die muss keine Fahrschule machen, aber sie kann sie machen. Sie macht auch das Leben für Fahrlehrer und Fahrschulen einfacher”. Zu den Reformplänen gehören unter anderem mehr digitale Lernangebote, weniger Pflicht-Sonderfahrten sowie ein stärkerer Einsatz von Fahrsimulatoren. Andere Länder machten es bereits vor, jetzt müssten diese Dinge auch hier umgesetzt werden. “In Luxemburg macht man das für 1.500 Euro. Das funktioniert auch. Da setzt man Teile dieser Vorschläge, die ich unterbreitet habe, um. In Österreich ist das so. Auch dort sind die Führerscheine günstiger.”Verspätungen an der TagesordnungInitiativen fordern Ausbau der Bahnstrecke Hamburg-HannoverIn Deutschland habe man derzeit “eine ganz schwierige Situation”. Der Führerschein koste im Durchschnitt 3.400 Euro. “Das sind Kosten, die zu hoch sind. Das spüren die Menschen.” Gerade für Familien mit mehreren Kindern und für Menschen, die auf das Auto angewiesen seien, sei der Preis zu hoch. Deshalb habe er, so Schnieder weiter, “eine Reihe von Punkten vorgelegt, wo wir schneller werden können, wo wir einfacher werden können, wo entbürokratisiert wird und womit die Kosten dann gesenkt werden können”.Wann der Führerschein spürbar günstiger wird, ließ der Minister offen. Man sei dabei, die Pläne umzusetzen. Dazu brauche es auch die Bundesländer. “Wir sprechen gerade mit den Ländern in einer Arbeitsgruppe über all diese Vorschläge, die sie im Grunde alle goutiert haben, um dann ins Gesetzgebungsverfahren zu gehen.” Die Menschen sollten nicht unnötig warten. “Wer den Führerschein machen will, der soll ihn jetzt machen.” Das Verfahren werde im Frühjahr starten und dann werde das Gesetz auch wirken, verspricht Schnieder: “Wir werden den Führerschein günstiger machen.”Quelle: ntv.deVideos06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”Videos 01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – Kommt es zum Bruch?05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”Videos04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-Beamten100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Politik”Er spielt nach keinen Regeln”Newsom warnt Europäer eindringlich: “Trump versteht nur Stärke”21.01.2026,
Politik”Er spielt nach keinen Regeln”Newsom warnt Europäer eindringlich: “Trump versteht nur Stärke”21.01.2026, 09:59 Uhr Artikel anhören(03:06 min)00:00 / 03:060.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xNewsom erklärt, dass Trump “nicht die Mehrheit der Amerikaner” vertrete. (Foto: AFP/Fabrice Coffrini)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom nutzt seine Zeit in Europa, um vor den Gefahren Trumps zu warnen. Im Moment präsentiere sich die EU nicht geeint und standhaft. Der US-Präsident blühe auf, “wenn er Schwäche ausnutzen kann”.Der Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien, Gavin Newsom, hat die EU vor Schwäche gegenüber US-Präsident Donald Trump gewarnt. Im Streit um Grönland müssten die EU-Regierungschefs ihre Position sehr klar deutlich machen, sagte Newsom der “Bild”-Zeitung. “Denn wenn Ihr es nicht macht, muss Euch klar sein: Dieser Typ versteht nur Stärke”, fügte er hinzu.Newsom forderte das europäische Staatenbündnis zudem zu Einigkeit und Standhaftigkeit auf. “Sprecht mit einer gemeinsamen Stimme”, sagte der kalifornische Gouverneur. Sonst werde es in den nächsten Jahren immer mehr Fälle wie den in Grönland geben.01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf anTrump blühe auf, “wenn er Schwäche ausnutzen kann”, sagte der Gouverneur am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. “Wenn Staatenlenker ihm schmeicheln, wenn er einen Nobelpreis bekommt, wenn man ihm ‘Kronen’ anbietet, ist das Schwäche.” Dann werde Trump damit weitermachen. Newsom: Es gibt eine gute Nachricht”Er liest Textnachrichten von großen Staatenlenkern vor, er hat keine Höflichkeit, keinen Anstand, er spielt nach keinen Regeln, nur nach einer Regel: Donald Trump”, sagte Newsom zur “Bild”-Zeitung. “Das einzige, was ihn stoppen würde”, ist Newsom überzeugt, “sind die Märkte”. Der Demokrat führte aus: “Was ist mit den Anleihemärkten? Nur denen schenkt er wirklich Aufmerksamkeit.” Newsom zielte auf die langfristigen Renditen von US-Staatsanleihen ab. Wenn sich diese erhöhen würden, würde es der Trump-Regierung schwerer fallen, neues Geld zu leihen.Trump-Ehrungen “erbärmlich”Gavin Newsom kritisiert Europas Regierungschefs scharfNewsom erklärte, dass Trump “nicht die Mehrheit der Amerikaner” vertrete und bezeichnete das als “erschütternd”. Seine Politik und seine Persönlichkeit würden immer unpopulärer. “Er ist eine Abrissbirne und kein Macher, und wir müssen stark dagegenhalten und aufhören, Spielchen zu spielen.” Die Regierungstruppe um Trump herum nannte Newsom “Produzenten der Krise”. Der Gouverneur weiter: “Das ist nicht, wer wir sind, die Vereinigten Staaten. Die gute Nachricht ist: Es ist nur temporär. In drei Jahren sind sie alle weg.”Der US-Präsident hatte am Wochenende erneut gefordert, die USA müssten aus Gründen der nationalen Sicherheit die Kontrolle über das zum Nato-Partner Dänemark gehörende Grönland übernehmen. Er kündigte neue Zölle für acht europäische Länder an, weil diese sich weigerten, seinen Forderungen nachzukommen, darunter auch Deutschland.Quelle: ntv.de, mpa/AFPVideos03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehenVideos 01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – Kommt es zum Bruch?05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”Videos04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-Beamten100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026,
Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026, 06:49 Uhr Artikel anhören(06:38 min)00:00 / 06:380.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump steigt aus, wo er einige Zeit zuvor eingestiegen war. (Foto: AP Photo/Julia Demaree Nikhinson)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Am Nachmittag will Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Der US-Präsident wird aber womöglich zu spät eintreffen. Die Air Force One muss ihren Flug in die Schweiz abbrechen und die US-Delegation in eine andere Maschine umsteigen.US-Präsident Donald Trump ist auf seiner Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos von technischen Problemen ausgebremst worden. Nachdem seine Präsidentenmaschine Air Force One wegen eines technischen Problems umkehren musste, startete er gegen 6 Uhr MEZ mit einem neuen Flugzeug in Richtung Schweiz. Die US-Präsidentenmaschine war nach Angaben des Weißen Hauses zum Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews zurückgekehrt, nachdem ein “kleines elektrisches Problem” festgestellt worden war. Trump und seine Delegation stiegen dort von der Regierungs-Boeing-747 in ein anderes Regierungsflugzeug – eine kleinere Boeing 757 – um. “Ich denke, Präsident Trump wird sich um etwa drei Stunden verspäten”, sagte Bessent in Davos. Er habe den aktualisierten Zeitplan aber noch nicht gesehen.Die ungeplante Unterbrechung der Reise wurde rund eine Stunde nach dem Start der Präsidentenmaschine bekannt. Die beiden derzeitigen Maschinen der legendären “Air Force One”-Flotte sind in die Jahre gekommen. Sie wurden in den 1990er Jahren unter Präsident George H.W. Bush in Dienst gestellt.Trumps Rede in der Schweiz dürfte sich durch die Flugverspätung verzögern. Der ursprüngliche Plan sah vor, dass er in Davos um 14.30 Uhr eine Rede hält. Ein neuer Zeitpunkt wurde noch nicht mitgeteilt.100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus LippoldDer Auftritt des US-Präsidenten wird angesichts seiner Drohungen mit einer Annexion Grönlands, Zöllen gegen Verbündete und Plänen für einen umstrittenen “Friedensrat” im Nachgang des Gaza-Kriegs große Aufmerksamkeit erfahren. Trump reist mit der größten US-Delegation an, die das alljährliche Treffen der Topmanager und Spitzenpolitiker in den Schweizer Bergen je gesehen hat. Als Zentrale für ihren riesigen Tross haben die Amerikaner eine Kirche auserkoren.Das ist von Trumps Davos-Besuch zu erwartenDer US-Präsident dürfte den Druck auf die Europäer weiter erhöhen, mit dem Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Es seien viele Treffen zur Zukunft der zu Dänemark gehörenden Insel geplant, kündigte Trump wenige Stunden vor seiner Abreise in Washington an, ohne dabei ins Detail zu gehen. “Ich denke, die Dinge werden ziemlich gut laufen.” Er gab sich auch zuversichtlich, dass eine Einigung mit Nato-Partnern möglich sei. Er denke, man werde eine Lösung finden, mit der die Nato und die USA “sehr glücklich” sein werden. 41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”Gleichzeitig bekräftigte Trump seine bereits mehrfach vorgebrachte Darstellung, dass die USA aus Sicherheitsgründen auf Grönland angewiesen seien. Auf die Frage, wie weit er gehen würde, um die weltgrößte Insel in den Besitz der USA zu bringen, antwortete der US-Präsident vor seiner Abreise: “Das werden Sie sehen.”Die Positionierung des mit Abstand wichtigsten Nato-Staats zu Grönland schürt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Bündnisses unter Trump. Schließlich attackiert hier ein Nato-Partner öffentlich den anderen und untergräbt dessen territoriale Souveränität. Damit stellt sich auch die Frage, wie es um die Beistandspflicht und andere Bündniszusagen steht, die die Nato zur mächtigsten Militärallianz der Welt gemacht haben. Sollte der Konflikt um Grönland eskalieren, stünde all das auf dem Spiel.”Nato wird damit glücklich sein”Trump kündigt für Grönland eine Lösung anDennoch dürfte Trump auch in Davos behaupten, dass er es gewesen sei, der das Nato-Bündnis gestärkt habe: Indem er den Verbündeten der USA die Daumenschrauben angelegt und sie zu höheren Verteidigungsausgaben gezwungen habe. Bislang stand Trump zwar grundsätzlich zur Nato. Allerdings nutzt er ihre Abhängigkeit von den USA für seine Zwecke – und macht unverhohlen klar, dass Loyalität gegenüber Bündnispartnern für ihn keine Selbstverständlichkeit ist: “Wenn die Nato uns nicht hat, ist die Nato nicht sehr stark.”Trumps “Friedensrat” könnte für Streit sorgenEbenso wird Trumps vielbeschworenes Projekt eines “Friedensrats”, zu dem er nach Angaben des Weißen Hauses für diesen Donnerstag eine Ankündigung plant, in Davos für Zündstoff sorgen. Ursprünglich war der Rat von den USA – zumindest offiziell – auf die Umsetzung des Gaza-Friedensplans zugeschnitten und sollte die Nachkriegs-Ordnung in dem weitgehend zerstörten Küstengebiet am Mittelmeer überwachen. Doch längst ist die Rede davon, dass sich das komplett auf Trump zugeschnittene Gremium noch vieler anderer Konflikte annehmen und Ordnung im Sinne des US-Präsidenten schaffen könnte.Insider sprechen von 200 StellenUSA planen wohl Personalabbau bei der NatoDutzende Länder haben Einladungen zum Eintritt in diesen “Friedensrat” bekommen, doch wer von ihnen wirklich mitmachen wird, ist nicht nur im Falle Deutschlands fraglich. Kritiker befürchten, dass eine Konkurrenz zu den Strukturen der Vereinten Nationen entstehen könnte. Die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig. Es gebe ja bereits “eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren”, sagte die frühere deutsche Außenministerin am Rande des Weltwirtschaftsforums. “Das sind die Vereinten Nationen, in denen aus sehr, sehr gutem Grund alle Staaten der Welt unabhängig von ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen oder militärischen Stärke einen Sitz und eine Stimme haben.”01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – Kommt es zum Bruch?Trump wiederum kritisiert die Vereinten Nationen seit langem dafür, ihre Möglichkeiten nicht auszuschöpfen, ineffektiv zu sein und den Interessen der USA zuwiderzuhandeln. Die UN seien “nicht sehr hilfreich” gewesen, sagte der Republikaner vor seiner Abreise nach Davos. Er sei aber überzeugt, dass sie weiterhin existieren sollten, weil sie ein “großartiges Potenzial” hätten, antwortete er auf die Frage, ob er mit seinem “Friedensrat” die UN ersetzen wolle. Trumps Fazit: “Ich bin ein großer Fan des Potenzials der UN, aber sie haben ihr Potenzial nie ausgeschöpft.”Quelle: ntv.de, mpa/dpaVideos06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”Videos 04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-Beamten01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört habenVideos03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sich96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen
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PolitikErst verärgert, jetzt MitgliedNetanjahu tritt Trumps “Friedensrat” bei21.01.2026, 08:58 Uhr Netanjahu nutzt
PolitikErst verärgert, jetzt MitgliedNetanjahu tritt Trumps “Friedensrat” bei21.01.2026, 08:58 Uhr Netanjahu nutzt die Chance, über Israels Zukunft mitzureden. (Foto: AP Photo/Alex Brandon)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Nach dem Krieg zwischen Israel und der Hamas kündigt Donald Trump eine Friedensinitiative an. Ein Gremium soll über das weitere Vorgehen im Gazastreifen entscheiden, Israel ist vorerst außen vor. Doch das ändert sich jetzt.Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Einladung von US-Präsident Donald Trump zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen angenommen. Das gab sein Büro auf X bekannt. Der “Friedensrat” ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für das vom Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas weitgehend zerstörte Küstengebiet. Diese sieht ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Terrororganisation vor, was diese ablehnt. Es gibt aber Hinweise, dass die US-Regierung das Mandat des Rats stark erweitern möchte und sich der “Friedensrat” um Krisen und Konflikte weltweit kümmern soll.Auch andere Staaten haben bereits Einladungen für den “Friedensrat” erhalten. Israel hatte sich erst kürzlich wegen der Besetzung eines wichtigen internationalen Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen durch das Weiße Haus verärgert gezeigt. Die Ankündigung bezüglich der Zusammensetzung des sogenannten Gaza Executive Board, der dem “Friedensrat” unterstellt ist, sei “nicht mit Israel abgestimmt und widerspricht dessen Politik”, hieß es in einer Stellungnahme des Büros von Netanjahu.Emirate und Bahrain auch dabeiErstes europäisches Land tritt Trumps “Friedensrat” beiNetanjahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert. Katar und die Türkei spielen in der Region unter anderem eine zentrale Rolle als Unterstützer islamistischer Bewegungen wie der Muslimbruderschaft und der Hamas.Gegen Netanjahu liegt seit November 2024 ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor. Netanjahu weist die Vorwürfe entschieden zurück. Israel erkennt das Gericht nicht an und fordert eine Aufhebung der Haftbefehle. Auch die USA erkennen den Gerichtshof nicht an – und sind damit auch nicht verpflichtet, von Den Haag erlassene Haftbefehle zu vollstrecken.Ungeachtet zurückhaltender Rückmeldungen europäischer Verbündeter plant US-Präsident Trump für diesen Donnerstag eine Ankündigung zu seinem “Friedensrat”. Medienberichten zufolge will er dann die sogenannte “Charta des Friedensrates” unterzeichnen. UN-Charta kein “nice to have”Baerbock sieht keine große Rolle für Trumps “Friedensrat”Das Format dürfte am Rande des derzeitigen Weltwirtschaftsforums in Davos stattfinden. Dort wird Trump heute zu einer Rede vor internationalem Publikum erwartet. Kritiker sprechen daher davon, dass es Trump darum gehen könnte, eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen zu schaffen, die er immer wieder als dysfunktional kritisiert.Quelle: ntv.de, mpa/dpaVideos01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – Kommt es zum Bruch?05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”Videos 41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-BeamtenVideos01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikDas hat Europa jetzt davonBeleidigter Trump stürzt die Welt in die Krise21.01.2026,
PolitikDas hat Europa jetzt davonBeleidigter Trump stürzt die Welt in die Krise21.01.2026, 08:22 Uhr Erst trat er vor die Presse im Weißen Haus, dann flog Trump in Richtung Schweiz. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Der beleidigte Präsident: Kein Nobelpreis für Donald Trump heißt offenbar keine Gnade für Grönland. In der Welt des neuen Imperiums geht es um Befindlichkeiten statt Regeln. Mehr Frieden wird das kaum bringen. Auch nicht in Europa.Fast 80 Jahre lang galt: Wer sich als Staat den Zielen der USA und ihrer globalen Dominanz verschreibt, wird abgesichert – und kann unter verlässlichen internationalen Regeln seinen Wohlstand mehren und seine Demokratie sichern. Das ist vorbei. Stattdessen bestimmen drei Dinge die neue Außenpolitik der USA, in der sich Russland, China und die USA die Welt in Einflusssphären aufteilen könnten: Donald Trumps Ego, seine Mafiamethoden und sein Trauma, dass ihn jemand übervorteilen könnte.Trump sagte es der “New York Times” kurz nach dem Jahreswechsel: Seine eigene “Moralität” stehe über dem Völkerrecht. “Ich brauche kein internationales Recht”, sagte er. “Ich will niemandem schaden.”Als sogenannter Souveränist, der keine Grenzen seiner Macht akzeptiert, zwingt Trump die Welt mit ihm hundert Jahre zurück in die Vergangenheit und tritt die zivilisatorische Errungenschaft gemeinsamer globaler Regeln in die Mülltonne. Wie verblendet von sich selbst oder machthungrig oder beides muss man sein? Trump spricht von “Frieden durch Stärke”. Richtiger ist Krise durch Unberechenbarkeit. Wie im Konflikt um Grönland, das Trump annektieren möchte.Hastig anberaumte Treffen beim Weltwirtschaftsforum in Davos sollen die Lage entschärfen. Doch nachvollziehbare diplomatische Logik steht Trumps Vorstellungen im Weg. Mal redet er dem russischen Machthaber Wladimir Putin das Wort. Dann stellt er Russland plötzlich als Feind dar, vor dem er Grönland schützen will, weil die Europäer das angeblich nicht können. Zugleich lädt er Putin zusammen mit dem belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko zu seinem “Friedensrat” ein, für den er nach einer dreijährigen Schnuppermitgliedschaft Geld sehen will. Das letzte Wort bei seiner Alternative zu den Vereinten Nationen möchte er selbst haben. Die UN hätten ihm nie bei seinen Friedensbemühungen geholfen, beklagte sich Trump am Dienstag. 01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – Kommt es zum Bruch?Was Grönland betrifft, könnte man auch schreiben: Ein beleidigter Staatschef, der sich ungerecht behandelt fühlt, stürzt die Welt in die Krise. Denn an den norwegischen Ministerpräsidenten schrieb Trump, er müsse nicht mehr ständig nach Frieden streben, da er ja auch keinen Nobelpreis bekommen habe. Außerdem gebe es “keine Dokumente” über Dänemarks Anspruch auf Grönland, es sei “nur mal ein Boot dort vor hunderten Jahren gelandet, und wir hatten auch Boote, die dort anlegten”. Wenn das als Argument gelten würde, dürfte es die USA nicht geben – zumindest nicht in Besitz der Nachkommen europäischer Einwanderer, sondern ihrer indigenen Völker. In einer Welt ohne Regeln biegt die “Moralität” des Präsidenten jedoch alles zum validen Argument zurecht. Gesetz des DschungelsEs ist bezeichnend, dass sich ausgerechnet China beim Weltwirtschaftsforum als vernünftiger Verteidiger der internationalen Ordnung präsentiert: “Die Alleingänge und Handelsabkommen bestimmter Länder” verletzten die Grundlagen und Regeln der Welthandelsorganisation, monierte Vizepremierminister He Lifeng. Die Welt solle nicht zurückfallen “in das Gesetz des Dschungels, wo die Starken die Schwachen unterdrücken”.Theoretisch ist in einem solchen Dschungel alles eine Frage der Stärke: Handelswege, Luftraum, Ressourcen, Territorium. Trump veröffentlichte in der Nacht zu Dienstag ein mit KI erstelltes Bild, auf dem europäische Staats- und Regierungschefs um seinen Schreibtisch sitzen, dahinter eine Karte der westlichen Hemisphäre, mit Kanada, Venezuela und Grönland in den Farben der US-Flagge. Trump treibt das Prinzip der Rücksichtlosigkeit auf die Spitze, denn wer die Macht hat, anderen zu schaden, hat auch Macht in diplomatischen Verhandlungen. Dann hat ein Land, um es mit Trumps Worten gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu sagen, alle Karten in der Hand. Zuhause sind die Umfragewerte für Trump schlecht, die Zustimmung für seine außenpolitischen Abenteuer gering. Weniger Sozialleistungen und Zölle, die zu 96 Prozent von der breiten Bevölkerung als verdeckte Steuern gezahlt werden, um die Kosten der Steuersenkungen für Reiche abzufedern. Ob das wirklich “America First” ist, fragen sich in den USA nicht wenige. Doch der Präsident hat vorgesorgt, beansprucht so viel Macht für sich, dass ihn auch ein Mehrheitsverlust im Kongress nach den Wahlen im November wohl nur eingeschränkt in die Schranken weisen könnte. Schon jetzt regiert Trump vor allem mit Dekreten im Inneren und international nach dem Handstreichprinzip. Er behauptet, er sei ein Friedensbringer und internationale Regeln stünden nur im Weg. Die Geschichte erzählt etwas anderes. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren bewaffnete Konflikte zwischen Großmächten üblich, weil die geografische Aufteilung der Welt eben nicht geregelt war. Auch im Kalten Krieg gab es vor allem dort Konflikte und Kriege, wo die Machtverhältnisse unklar waren.Europa versucht zu retten, was zu retten istInternationale Partner und Verbündete hatten eigentlich gedacht, sie hätten einen Weg gefunden, wie Trump zu beschwichtigen ist. Ihm möglichst vergoldete Geschenke machen, ihn karikaturesk loben und damit sein Ego streicheln – und kurz vor wichtigen diplomatischen Gesprächen im Weißen Haus anrufen, wenn möglich nach Putin. Nato-Generalsekretär Mark Rutte versucht es auch in der aktuellen Krise mit Unterwürfigkeit. Bundeskanzler Friedrich Merz agiert höchst vorsichtig. Er will Trump so lange wie möglich im Boot halten, weil es für Europa und für die Ukraine sonst eng wird.Europa versucht zu retten, was zu retten ist. Dem Kontinent bleibt auch nichts anderes übrig, wenn ein US-Präsident diplomatisch Amok läuft, weil er sich nicht wertgeschätzt fühlt. Allerdings hat das bisherige Appeasement nur sehr bedingt geholfen. Was wird Trump in den kommenden drei Jahren seiner Amtszeit noch einfallen? Was passiert mit Panama? Mit Kanada? Trump ist 79 Jahre alt. Will er seine Vision eines Imperiums von seinen Gnaden zur Realität machen, muss er sich beeilen. Europa und der ferne Krieg in der Ukraine stören da nur.Wenn er über Handel und Zölle spricht, über Sicherheit und die Nato, geht es immer auch ums Geld. Aber, wie es ein Autor des Magazins “The Atlantic” schreibt: “Wenn die Amerikaner dachten, die Verteidigung der liberalen Weltordnung sei zu teuer, dann sollen sie erst einmal abwarten, bis sie für das bezahlen müssen, was als Nächstes kommt.” Trumps Größenwahn verwandle die Vereinigten Staaten von einer internationalen Führungsmacht in einen internationalen Paria, worunter die US-Bevölkerung noch jahrelang leiden werde. Frank Sauer im Interview”Die Nato ist Geschichte”Neubewaffnung allerortenUS-Medien erwarten eine Neubewaffnung der Bundesrepublik im Herzen Europas, wie nie seit dem Untergang Nazi-Deutschlands. Zugleich arbeitet Washington daran, Europa auseinanderzutreiben. Es steht sogar in der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA: Unter Trump sind Kräfte wie die AfD die Partner der USA. Mit ihnen ist es einfacher, Europa zu zersplittern und in die Unterwürfigkeit zu zwingen. Vor Trump hatte die europäische Integration Kriegsgefahren entschärft und es zum verlässlichen Partner gemacht. Sollte Europa dem Beispiel Trumps folgen, könnte es hässlich werden. Man muss nur an Frankreich und dessen Atomwaffen denken: Wer weiß, wie eine mögliche nationalistische Regierung damit umgehen würde. Polen hat sein Militär bereits deutlich vergrößert und will es weiterhin ausbauen; zu traumatisch ist die Vergangenheit, in der Warschau zwischen Russland und Deutschland aufgerieben wurde. In Asien wird sich Japan überlegen müssen, wie es sich gegen China behaupten kann, wenn die USA als Sicherheitsgarant ausfallen. Nicht zu reden von Taiwan, das zumindest den Vorteil hat, dass die dortige Chipindustrie im strategischen Interesse der Vereinigten Staaten ist.Seit einem Jahr terrorisiert Trump die Welt und behauptet, er zeige mit seinen Alleingängen und Drohungen Stärke und mache die USA mächtiger und respektierter. Das Gegenteil ist der Fall. Am Dienstag, kurz vor Trumps Abflug nach Davos, wo die Staats- und Regierungschefs mit ihm über Grönland reden wollen, fragte eine Journalistin den Präsidenten, wie weit er gehen würde, um die Arktisinsel zu annektieren. “Sie werden es herausfinden”, blaffte er. Quelle: ntv.deVideos05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”Videos 04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-Beamten01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört habenVideos03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sich100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikVerbindung zu VenezuelaUS-Militär beschlagnahmt nächsten Öltanker 21.01.2026, 07:34 Uhr Artikel anhören(02:10 min)00:00
PolitikVerbindung zu VenezuelaUS-Militär beschlagnahmt nächsten Öltanker 21.01.2026, 07:34 Uhr Artikel anhören(02:10 min)00:00 / 02:100.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xEs handelt sich bereits um den siebten Tanker, der von den USA in den letzten Wochen festgesetzt wurde. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die USA bauen ihre Kontrolle über Venezuelas Öl weiter aus. Tanker, die Teil einer “Schattenflotte” sind, versuchen aber immer wieder Trumps Sanktionen zu umgehen. Es kommt zu einem erneuten Zusammenstoß in der Karibik.Das US-Militär hat in der Karibik erneut einen Tanker mit Verbindungen zu Venezuela beschlagnahmt. Es ist die siebte derartige Aktion seit Beginn der vor einem Monat gestarteten Kampagne von US-Präsident Donald Trump zur Kontrolle der Ölflüsse des Landes. Das Schiff mit dem Namen “Motor Vessel Sagitta” sei ohne Zwischenfälle aufgebracht worden, teilte das zuständige US-Südkommando mit.”Die Beschlagnahmung eines weiteren Tankers, der sich der von Präsident Trump verhängten Quarantäne für sanktionierte Schiffe in der Karibik widersetzt, zeigt unsere Entschlossenheit sicherzustellen, dass nur noch Öl Venezuela verlässt, das ordnungsgemäß und rechtmäßig koordiniert wird”, hieß es in einer Erklärung. Das Südkommando überwacht in der Karibik fast ein Dutzend Kriegsschiffe und Tausende von Soldaten.Einsatz “ohne Zwischenfälle”US-Militär beschlagnahmt in Karibik weiteren ÖltankerTrump hat seine Lateinamerika-Politik auf Venezuela konzentriert. Am 3. Januar nahm das US-Militär bei einer Operation in Caracas Machthaber Nicolás Maduro fest. Der Präsident und seine Frau Cilia Flores wurden nach New York gebracht. Dort soll ihnen der Prozess wegen Drogendelikten gemacht werden. Seitdem hat Trump erklärt, die USA planten, die Ölressourcen Venezuelas auf unbestimmte Zeit zu kontrollieren, während die heruntergekommene Ölindustrie des Landes mit einem 100-Milliarden-Dollar-Plan wieder aufgebaut werden soll.Bei den bisher abgefangenen Schiffen handelte es sich entweder um Schiffe, die unter US-Sanktionen standen, oder um Teile einer “Schattenflotte”. Diese verschleiern ihre Herkunft, um Öl von wichtigen sanktionierten Produzenten wie dem Iran, Russland oder Venezuela zu transportieren.Quelle: ntv.de, raf/rtsVideos01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – Kommt es zum Bruch?05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”Videos 41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-BeamtenVideos01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Am Nachmittag spricht Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Der US-Präsident wird
Am Nachmittag spricht Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Der US-Präsident wird vor Ort aber weniger Zeit für Vorbereitungen haben. Die Air Force One muss ihren Flug in die Schweiz abbrechen und die US-Delegation in eine andere Maschine umsteigen. -

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Inmitten der Turbulenzen um Trumps Anspruch auf Grönland plant Washington einen Stellenabbau in den Nato-Zentralen in London und Brüssel. Insider gehen von 200 Jobs aus, die eingespart werden sollen. Die Nachricht ist für die Zukunft des Bündnisses brisant. -

PolitikUkraine-Krieg im Liveticker+++ 21:19 Anschlag in Moskau – Gericht schickt Männer für
PolitikUkraine-Krieg im Liveticker+++ 21:19 Anschlag in Moskau – Gericht schickt Männer für mehr als 20 Jahre ins Gefängnis +++20.01.2026, 22:00 Uhr FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Ein Moskauer Militärgericht schickt zwei Männer 24 bzw. 26 Jahre in Haft, nachdem sie für schuldig befunden wurden, einen ehemaligen ukrainischen Geheimdienstoffizier mit einem Bombenanschlag ermorden zu wollen. Vasily Prozorov, ein ehemaliger Mitarbeiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU, wurde im April 2024 verletzt, als ein Sprengsatz unter seinem SUV in Moskau detonierte. Die Staatsanwaltschaft warf den beiden Männern vor, “eine organisierte Gruppe gebildet zu haben, die von ihrer Opposition” gegen den Krieg in der Ukraine angetrieben wurde. Ein dritter Angeklagter wurde bereits im August zu 16 Jahren Haft verurteilt. Weitere mutmaßliche Komplizen warten laut Staatsanwaltschaft noch auf ihren Prozess. +++ 20:40 Drei Tote bei russischem Drohnenangriff auf Saporischschja +++Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Saporischschja sind drei Menschen getötet worden. Von dem tödlichen Angriff berichtet unter anderem der Leiter der Militärverwaltung, Iwan Fedorow auf Telegram. Bei der Attacke sollen Autos in Brand geraten sein. Eines der Opfer befand sich in einem Fahrzeug und konnte nicht mehr gerettet werden, so Fedorow. Wie die beiden anderen Opfer zu Schaden kamen, ist ungewiss. +++ 20:08 Witkoff lobt Gespräche mit Kreml-Gesandtem Dmitrijew als “sehr positiv” +++Die Gespräche zwischen den USA und Russland in Davos sind nach Einschätzung des US-Gesandten Steve Witkoff “sehr positiv” verlaufen. Das meldet die russische Nachrichtenagentur RIA. Witkoff habe sich am Rande des Weltwirtschaftsforums gemeinsam mit Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, sowie mit dem Kreml-Vertreter Kirill Dmitrijew getroffen. Was konkret besprochen wurde, ist offen. Bereits in der Vergangenheit hatte Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern stets als positiv dargestellt. Greifbare Verhandlungserfolge konnte er jedoch nicht erzielen. +++ 19:37 Kein Strom, keine Heizung – Binnen zehn Tagen verlässt jeder sechste Kiew +++Rund jeder sechste Bewohner der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist dem Aufruf von Bürgermeister Vitali Klitschko zur vorübergehenden Evakuierung gefolgt: 600.000 der 3,6 Millionen Einwohner hätten die Stadt seit dem 9. Januar verlassen, sagt Klitschko in einem Interview. “Nicht jeder hat die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen, aber momentan schrumpft die Bevölkerung.” Angesichts der verschärften russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur hatte Klitschko zur vorübergehenden Evakuierung aufgerufen. Nach einem russischen Angriff in der Nacht war bei fast der Hälfte der Wohnungen in Kiew bei zweistelligen Minusgraden Strom und Heizung ausgefallen. “Die Temperatur liegt bei fast minus 20 Grad und Putin nutzt dies, um den Widerstand zu brechen”, kritisiert Klitschko. Am 9. Januar hatte die russische Armee ihren bislang heftigsten Angriff auf die Energieinfrastruktur der ukrainischen Hauptstadt ausgeführt. Zahlreiche Kiewer hatten tagelang keinen Strom. +++ 19:02 Nach einem Jahr Eigenarbeit: Kiews Armee erhält 40.000 Abfangdrohnen +++Noch im Januar werden rund 40.000 Abfangdrohnen an die ukrainische Armee geliefert, berichtet der ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov. “Bereits im Februar letzten Jahres haben wir mit der Arbeit an Abfangdrohnen begonnen. Wir haben sogar ein Echtzeit-Forschungs- und Entwicklungsformat geschaffen: An der Grenze zu Tschernihiw haben wir allen Unternehmen, die Abfangdrohnen herstellen, 20.000 Dollar für Shahed-Drohnen gezahlt. Sie begannen mit der Entwicklung, und das Geld folgte jeder abgeschossenen Drohne. Damals glaubte niemand daran. Aber diesen Monat werden 40.000 Abfangjäger an die Armee geliefert”, sagt Fedorov vor Journalisten. +++ 18:23 Russland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben +++Russische Kanäle verbreiten Videos, die die Zerstörung von ukrainischen HIMARS-Raketenwerfern zeigen sollen. Die Angriffe haben demnach an zwei verschiedenen Orten stattgefunden: einmal im Norden bei Tschernihiw, einmal im Südosten im Oblast Donezk.01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben+++ 17:52 UN-Menschenrechtskommissar empört über “grausame” Angriffe auf Zivilisten +++Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk äußert sich empört über die “grausamen” russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Diese hätten die Heizungsversorgung für Hunderttausende von Familien unterbrochen, erklärt Türk. “Die Zivilbevölkerung trägt die Hauptlast dieser Angriffe. Sie können nur als grausam bezeichnet werden. Sie müssen aufhören.” Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur seien ein klarer Bruch der Kriegsregeln, sagt Türk. Bei den Minusgraden gehörten Kinder und ältere Menschen zu den am stärksten gefährdeten Personen.+++ 17:21 Kein Risiko mehr – Akw Tschernobyl wieder am Stromnetz +++Das ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl ist laut dem Kraftwerksleiter nach russischen Angriffen wieder ans Stromnetz angeschlossen. Alle Anlagen des Kraftwerks würden mit Energie versorgt, erklärt der Leiter des Akws, Serhij Tarakanow. Es bestehe derzeit “kein Risiko für die Umwelt oder die Bevölkerung”, fügt er hinzu. Die Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hatte zuvor gemeldet, dass die gesamte Stromversorgung in dem havarierten Atomkraftwerk infolge russischer Angriffe unterbrochen worden sei. Die Überreste des 1986 havarierten Kernkraftwerks sind von einer inneren Strahlungsschutzhülle aus Stahl und Beton umgeben – bekannt als Sarkophag, der nach der Katastrophe hastig errichtet wurde. Eine modernere äußere Schutzhülle, genannt New Safe Confinement (NSC), umgibt den gesamten Reaktor. Die Hülle isoliert den zerstörten vierten Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl und verhindert die Freisetzung radioaktiver Strahlung. +++ 16:48 Selenskyj: Abwehr von russischem Großangriff kostete 80 Millionen Euro +++Der russische Angriff in der Nacht kostet die Ukraine etwa 80 Millionen Euro. Dabei handelt es sich allerdings nur um die Kosten für die Raketen, die zur Abwehr des Angriffs eingesetzt wurden, erklärt Präsident Wolodymyr Selenskyj laut hromadske gegenüber Journalisten. “Der heutige russische Angriff hat uns beispielsweise allein an Raketenkosten etwa 80 Millionen Euro gekostet. Stellen Sie sich diese Summe vor. Jeden Tag tun wir alles, was wir können, um die notwendigen Raketen und den Schutz für die Menschen zu gewährleisten. Wir bestehen darauf, den Krieg so schnell wie möglich zu beenden, weil wir in erster Linie Menschen verlieren und weil es außerdem extrem schwierig ist, diese Raketen und die Mittel zu ihrer Finanzierung zu beschaffen. Für Russland ist Krieg ein teurer Luxus, für uns jedoch ein enormer Verlust”, betont Selenskyj. Russische Truppen sollen in der Nacht 339 Drohnen und 34 Raketen verschiedener Typen auf zahlreiche Ziele in der Ukraine abgefeuert haben. Die ukrainische Luftabwehr zerstört nach eigenen Angaben bis zum Vormittag 342 davon.+++ 16:16 In 1600 Gebäuden in Kiew funktioniert die Heizung wieder +++In über 1600 Wohngebäuden in Kiew ist die Heizung nach dem nächtlichen russischen Angriff wiederhergestellt. 4000 Wohnhäuser sind weiterhin ohne Heizung, teilt Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. “Die Lage ist schwierig, da die meisten dieser Gebäude nach den Schäden an der kritischen Infrastruktur am 9. Januar zum zweiten Mal wieder angeschlossen werden”, so Klitschko. +++ 15:44 Mit Russland in einem Gremium? Ukraine prüft Trumps Einladung zu “Friedensrat” +++Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj ist nach eigenen Angaben eingeladen worden, an dem von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufenen “Friedensrat” teilzunehmen. “Wir haben eine Einladung erhalten. Unsere Diplomaten arbeiten daran”, sagt Selenskyj vor Journalisten. Zugleich betont er, dass es für ihn noch “sehr schwierig” sei, sich vorzustellen, dass die Ukraine und Russland zusammen in einem Gremium säßen. Trump will mit dem Rat, den er selbst leiten will, ein Gremium schaffen, das in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte beilegen soll.+++ 15:15 Ukrainischer Armeesprecher widerspricht Bloggern: Rybne nicht besetzt +++Die Ukraine dementiert Berichte über die Besetzung des Dorfes Rybne in der Region Saporischschja durch russische Truppen. Das ukrainische Open-Source-Kartierungsprojekt DeepState hatte zuvor berichtet, dass das Dorf von Moskauer Truppen besetzt worden sei, die auch in der Nähe von Solodke, Rodynske und Pokrowsk vorgerückt seien. Vladyslav Voloshyn, Sprecher des südlichen Einsatzkommandos der Ukraine, erklärt gegenüber dem “Kyiv Independent” jedoch, der Bericht sei “verfrüht”. “Der Feind hat versucht, in das Dorf einzudringen, aber die Frage ist, ob er dort Fuß fassen kann”, sagt er. Voloshyn räumt ein, dass die ukrainischen Streitkräfte mit “sehr schwierigen” logistischen Problemen zu kämpfen hätten, und fügt hinzu, dass es in der “Grauzone” keine klare Frontlinie gebe. +++ 14:41 Ukraine braucht eine Billion Euro für sein Militär – größter Teil muss von außen kommen +++Für den Unterhalt der ukrainischen Armee sind nach Angaben der Regierung innerhalb der nächsten zehn Jahre mehrere Hundert Milliarden Euro notwendig. “Wenn sich die Situation nicht ändert, das heißt das aggressive Verhalten Russlands bezüglich Europas und der Welt, dann kann das in den nächsten zehn Jahren bis zu 700 Milliarden US-Dollar (gut 600 Milliarden Euro) kosten”, sagt der für die EU- und Nato-Integration zuständige ukrainische Vizeregierungschef Taras Katschka bei einer Diskussionsveranstaltung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Wirtschaftsminister Olexij Sobolew zufolge handelt es sich bei der Summe um Verteidigungsausgaben, die nicht im ukrainischen Etat festgeschrieben sind – und somit von außerhalb kommen müssen. Den dazu kommenden ukrainischen Anteil aus dem Haushalt an den Verteidigungsausgaben der kommenden zehn Jahre bezifferte er auf umgerechnet 425 Milliarden Euro. +++ 14:17 Deutschland, Frankreich und Großbritannien beraten mit Ukraine in Davos +++Ukrainische Unterhändler haben sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos mit Sicherheitsberatern aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien getroffen. Weitere Treffen mit Partnern zu Sicherheitsgarantien, der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Wiederaufbau der Ukraine seien geplant, teilt der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow auf Telegram mit. Die Gespräche sind Teil der Bemühungen der Regierung in Kiew, eine breite internationale Unterstützung für ihre Friedensvorstellungen zu gewinnen. Auch der russische Sondergesandte Kirill Dmitriew ist in Davos eingetroffen. Insidern zufolge will der Chef des russischen Staatsfonds sich in Davos mit US-Vertretern treffen.+++ 13:57 Ehemaliges AKW Tschernobyl ohne externe Stromversorgung +++In der Ukraine hat das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl der Internationalen Atomenergiebehörde zufolge nach weitreichenden Militäraktivitäten seine gesamte externe Stromversorgung verloren. Mehrere für die nukleare Sicherheit wichtige Umspannwerke seien von den Militäraktivitäten betroffen, teilt die IAEA mit. Zudem seien auch Stromleitungen zu einigen anderen Atomkraftwerken in Mitleidenschaft gezogen worden. Zu einer möglichen Notversorgung, etwa durch Generatoren, sagt die Organisation bisher nichts. Russland hatte letzte Nacht wieder einen massiven Drohnen- und Raketenangriff auf die Ukraine gestartet. In Tschernobyl kam es 1986 zu einem verheerenden Atomunfall. Noch heute werden dort radioaktive Abfälle gelagert.+++ 13:40 Drohnenpilot berichtet von Botschaft im Schnee in Frontstadt – und seiner Reaktion +++Bei einem Drohnenflug über die frontnahe Stadt Kostjantyniwka in der Oblast Donezk suchte ein ukrainischer Drohnenpilot eigenen Angaben zufolge nach russischen Soldaten, als er eine Botschaft im Schnee entdeckte. “Ich bitte um Brot”, habe jemand in den Schnee geschrieben, sagt er in einem Video einer Grenzschutz-Truppe. Ihm zufolge stammte die Botschaft von einer älteren Frau. Daraufhin habe er ein Foto gemacht und sich die Erlaubnis eingeholt, der Bitte nachkommen zu dürfen, sagt er. Schließlich habe er Brot und Kekse bekommen und beides in einem Paket per Drohne abgeworfen. Laut ukrainischen Medienberichten ist in dem veröffentlichten Videomaterial auch ein “Danke” im Schnee zu lesen.+++ 13:20 Selenskyj schlägt gemeinsame Armee der Ukraine und Europas vor +++Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt hat die Schaffung einer gemeinsamen Armee der Ukraine und Europas mit bis zu drei Millionen Soldaten vor. Er habe das Thema angesichts der Bedrohung durch Russland bereits im vergangenen Jahr angesprochen, sagt Selenskyj in einem Online-Chat mit Journalisten. Russland plant, seine Streitkräfte bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen Soldaten aufzustocken.+++ 12:57 Lawrow weist angebliche Angriffspläne gegen Grönland zurück +++Moskaus Außenminister Sergej Lawrow weist den Vorwurf von US-Präsident Donald Trump zurück, dass Russland oder China angeblich Grönland angreifen wollen. “Wir haben mit dieser Frage nichts zu tun”, sagt Lawrow in Moskau. Er zweifle nicht daran, dass auch in Washington sehr gut verstanden werde, dass Moskau und Peking keine solchen Pläne hegten. Russland beobachte die Lage. “Das ist zweifellos eine ernste geopolitische Situation.” Der Minister zieht auch Parallelen zur Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim durch Russland 2014. Die Krim sei für Russlands Sicherheit nicht weniger wichtig als Grönland für die USA. Trump behauptet, er brauche Grönland, um die Sicherheit der Vereinigten Staaten zu gewährleisten. Lawrow weist genüsslich auch darauf hin, dass Trump seine eigenen moralischen Maßstäbe zur Grundlage seiner Politik mache – und nicht das internationale Recht.+++ 12:43 Selenskyj knüpft Reise nach Davos an Bedingungen +++Nun äußert sich der ukrainische Präsident selbst zu einer Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos. Er werde nur dann in die Schweiz reisen, wenn dort Dokumente über Sicherheitsgarantien mit den USA sowie einen Wiederaufbauplan unterzeichnet werden könnten, sagt Selenskyj. Zunächst sei er in Kiew geblieben, um sich um die Folgen eines neuen schweren Luftangriffs Russlands zu kümmern. Dieser habe über Nacht die Heizungsversorgung für etwa die Hälfte der Wohngebäude in der Hauptstadt lahmgelegt. +++ 12:25 Selenskyjs Teilnahme in Davos noch offen +++Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat über eine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos noch nicht entschieden. Grund sei, dass seitens der USA noch nicht klar sei, ob es zu einem substanziellen Treffen mit Präsident Donald Trump kommen werde, sagt ein Regierungsvertreter in Kiew. Die Ukraine sei bereit, Dokumente über Sicherheitsgarantien oder zur Förderung des Wohlstands zu unterzeichnen, sollten die USA dazu bereit sein. In einem X-Beitrag eines Axios-Reporters hieß es zuvor, Selenskyj reise nach massiven russischen Luftangriffen vorerst nicht nach Davos. Selenskyj könnte dem Bericht zufolge jedoch nach Davos reisen, falls es zu einem bilateralen Treffen mit Trump kommt, um ein Abkommen zum Wohlstand des Landes zu unterzeichnen.+++ 12:06 Kreml-Gesandter will in Davos US-Vertreter treffen +++Der Kreml-Gesandte Kirill Dmitriew wird beim Weltwirtschaftsforum in Davos Vertreter der US-Regierung treffen. Bei den Gesprächen werde es um die Bemühungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine gehen, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Wer noch an dem Treffen teilnimmt, blieb offen. Dmitriew hatte für die russische Regierung im Dezember an Gesprächen in Florida mit den US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff über die Zukunft der Ukraine teilgenommen. +++ 11:46 Kiew: Neuer Angriff Russlands muss Weckruf für Davos sein +++Nach dem neuen russischen Luftangriff bittet der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha dringend um weitere Unterstützung für sein Land. Es sei ein “barbarischer Schlag” gewesen, der ein Weckruf für die Staats- und Regierungschefs beim Weltwirtschaftsforum in Davos sein müsse, schreibt Sybiha auf der Plattform X. “Wir brauchen dringend zusätzliche Energiehilfe, Flugabwehr und Abfangraketen sowie Sanktionsdruck auf Moskau.” Er verweist darauf, dass in Kiew wegen des Angriffs Tausende Wohnhäuser bei eisigen Temperaturen ohne Heizung seien. +++ 11:22 Hunderttausende Haushalte von Stromausfall betroffen+++Mehr als 335.000 Haushalte waren nach Angaben des Energiekonzerns DTEK infolge des russischen Angriffs in Kiew ohne Strom. Für 162.000 Haushalte gebe es inzwischen wieder Elektrizität. 173.000 Haushalte in der ukrainischen Hauptstadt seien von der Energieversorgung noch abgeschnitten.+++ 10:47 Kreml-Gesandter Dmitriew meldet sich mit Friedenstauben-Emoji aus Davos +++Der Kreml-Gesandte Kirill Dmitriew ist nach eigenen Angaben beim Weltwirtschaftsforum in der Schweiz eingetroffen. “Bin in Davos angekommen”, schreibt Dmitriew auf Englisch im Onlinedienst X. Dazu postet er ein Friedenstauben-Emoji. Wen er in Davos treffen wird, schreibt er nicht. Dmitriew hatte für die russische Regierung im Dezember an Gesprächen in Florida mit den US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff über die Zukunft der Ukraine teilgenommen.+++ 10:07 Raketenlieferung kam laut Selenskyj gerade rechtzeitig +++Angesichts der massiven russischen Angriffe der letzten Nacht stellt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj heraus, wie wichtig die Stärkung der Flugabwehr ist. “Einen Tag vor diesem Angriff haben wir endlich die benötigten Raketen erhalten, was eine große Hilfe war. Jedes Hilfspaket ist wichtig. Raketen für ‘Patriots’, ‘Nasams’ und andere Luftabwehrsysteme sind dringend erforderlich”, schreibt er bei Telegram. Die Partner der Ukraine dürften nicht nachlassen. +++ 09:41 Ukraine zählt mehr als 30 russische Raketen und 300 Drohnen +++Das Militär in der Ukraine nennt Einzelheiten zu den massiven russischen Angriffen seit gestern Abend. Russland habe 33 ballistische Raketen und Marschflugkörper auf die Ukraine gefeuert, sowie 339 Drohnen eingesetzt, melden die Luftstreitkräfte. Abgewehrt werden konnten demnach 27 Raketen und Marschflugkörper sowie 315 Drohnen. Hauptziel des Angriffs sei die Region Kiew gewesen, heißt es weiter. Insgesamt habe es nach vorläufigen Informationen Treffer von fünf Raketen und 24 Drohnen an elf Orten gegeben. Bei zweistelligen MinusgradenRussischer Angriff legt Tausende Heizungen in Kiew lahm+++ 09:13 Brigade: Russisches Raketenabwehrsystem zerstört +++Eine ukrainische Brigade hat laut eigenen Angaben ein russisches Flugabwehrraketensystems des Typs S-300V ausgeschaltet. Das Startgerät des Systems sei getroffen worden, schreibt die 412. Brigade der ukrainischen Kräfte für unbemannte Systeme bei Facebook. Der Wert liege bei etwa 40 Millionen Dollar, schreiben die Ukrainer. Demnach schützt das S-300V wichtige militärische Objekte und Truppenverbände vor Angriffen. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben derzeit nicht. +++ 08:42 Mann bei Angriffen nahe Kiew getötet +++Durch russische Angriffe ist in der Region um Kiew ein Mann getötet worden, wie Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk mitteilt. Sanitäter hätten vergeblich versucht, den 50-Jährigen im Bezirk Butscha zu retten. Der Gouverneur berichtet zudem von zwei beschädigten Tankstellen. Auch in der südlichen Schwarzmeer-Region Odessa wurden den Behörden zufolge eine Energieanlage sowie ein Hochhaus beschädigt. In der Hafenstadt Tschornomorsk habe zudem eine Drohne ein mehrstöckiges Wohngebäude getroffen. Zu möglichen Opfern gibt es bisher keine Angaben. In der westlichen Region Winnyzja wurde demnach ebenfalls eine Anlage der kritischen Infrastruktur attackiert.+++ 08:19 Kreise: Macron schlägt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor +++Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G7-Staaten mit Beteiligung Russlands vorgeschlagen. Es solle am Donnerstag in Paris stattfinden, schrieb Macron in einer Nachricht an Trump, die dieser veröffentlichte. Macrons Umfeld bestätigt deren Echtheit. Mehr dazu lesen Sie hier.+++ 08:02 Verletzte bei Angriff auf Dnipro +++Aus der Stadt Dnipro werden laut Behördenangaben zwei Verletzte gemeldet. Demnach handelt es sich um Frauen im Alter von 76 und 67 Jahren. Bei dem nächtlichen Angriff des russischen Militärs seien unter anderem ein Hochhaus, Fahrzeuge und Infrastruktur beschädigt worden, heißt es. +++ 07:27 Klitschko nach neuen Angriffen: Mehr als 5600 Hochhäuser in Kiew ohne Heizung +++Mehr als 5600 Hochhäuser in Kiew seien nach einem weiteren russischen Angriff ohne Heizung, teilt Bürgermeister Vitali Klitschko am Morgen mit. Fast 80 Prozent davon seien Häuser, deren Heizungsversorgung nach den russischen Angriffen vom 9. Januar wiederhergestellt wurde. Zudem sei die Wasserversorgung in einem Teil der Hauptstadt unterbrochen, schreibt er bei Telegram. Es werde daran gearbeitet, die Versorgung mit Wärme, Wasser und Strom wiederherstellen. Klitschko hatte zuvor auch von Stromausfällen berichtet. Den Angaben zufolge wurden mehrere Gebäude beschädigt, bei denen es sich nicht um Wohngebäude handelt. Mindestens eine verletzte Person wurde in ein Krankenhaus gebracht. Mehr dazu lesen Sie hier.+++ 06:49 Kiews Generalstab: Russisches Drohnenlager in Luhansk zerstört +++Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte berichtet, dass ukrainische Streitkräfte ein russisches Drohnenlager im besetzten Gebiet Luhansk angegriffen haben. Der Angriff auf das Drohnenlager erfolgte in der Nacht zum Montag, teilt der Generalstab in einem Telegram-Beitrag mit. In dem russischen Lager in Nowokrasnjanka wurden unbemannte Luftfahrzeuge gelagert, schreibt der “Kyiv Independent”. Das Lagerhaus gehörte der 144. motorisierten Schützendivision Russlands, teilt das Militär weiter mit. Das Ziel sei erfolgreich getroffen worden.+++ 06:14 Russland überzieht Ukraine mit zweiter Angriffswelle +++Auf die Ukraine gibt es seit der Nacht erneut einen Großangriff. Ukrainische Medien berichten von einer zweiten Angriffswelle am Morgen mit Raketen und Drohnen auf Kiew und Umgebung. Bereits in der Nacht sprach Bürgermeister Vitali Klitschko von neuen Stromausfällen und einer Unterbrechung der Wasserversorgung in einem Teil der Stadt. (Siehe Eintrag um 04:42 Uhr) In der ukrainischen Hauptstadt sind es aktuell Minus 13 Grad. Die ganze Nacht über warnen die Luftstreitkräfte vor Angriffen in verschiedenen Teilen der Ukraine. Derzeit gilt fast im gesamten Land Luftalarm. +++ 05:42 Republik Moldau tritt endgültig aus der GUS aus +++Als Bruch mit der sowjetischen Vergangenheit bereitet die Republik Moldau den endgültigen Austritt aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor. Das sagt Außenminister Mihai Popsoi im Rundfunksender Radio Moldova in Chisinau. Die Gründungsdokumente der GUS von 1991 und deren Statut von 1993 sollten aufgekündigt werden. Sein Ministerium bereite eine entsprechende Entscheidung des Parlaments vor. In der von Russland dominierten GUS haben die früheren Sowjetrepubliken versucht, einen Zusammenhalt nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 zu organisieren. Mit Moskau verfeindete Länder wie die Ukraine oder Georgien sind bereits keine Mitglieder mehr. In Moldau läuft der Austrittsprozess, seit das Land 2022 Kandidat für den EU-Beitritt wurde.+++ 04:42 Stromausfälle in Kiew nach russischem Angriff +++Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen und Raketen an. Dies führt zu Unterbrechungen der Strom- und Wasserversorgung, teilt Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Ein nicht näher bezeichnetes Gebäude sei getroffen und eine Person verletzt worden. Zudem wird ein Lagerhaus beschädigt, mehrere Autos stehen in Flammen.+++ 03:47 Ukraine organisiert ihre Drohnenabwehr neu +++Zum besseren Schutz vor feindlichen Drohnen organisiert die Ukraine ihre Flugabwehr um. “Unsere Aufgabe ist es, einen Anti-Drohnen-Schutzschild über der Ukraine zu errichten”, erläuterte Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. “Ein System, das nicht erst nachträglich reagiert, sondern die Bedrohung bereits im Anflug zerstört.” Die Luftabwehr dürfe nicht nur punktuell wirken, sie müsse als Netz über das ganze Land gespannt werden. Mit dieser Aufgabe hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den erfolgreichen Kommandeur einer Drohneneinheit, Pawlo Jelisarow, betraut und ihn zum Vizekommandeur der Luftwaffe gemacht. (Siehe Eintrag um 23:21 Uhr)+++ 01:53 Serbien: Russen stimmen Verkauf von Anteilen an sanktioniertem Ölkonzern NIS zu +++Die russischen Mehrheitseigner des mit US-Sanktionen belegten serbischen Ölkonzerns NIS stimmen nach Angaben der serbischen Energieministerin einem Verkauf ihrer Anteile zu. Gazprom Neft habe sich mit dem ungarischen Energiekonzern MOL “auf die grundlegenden Bestimmungen eines künftigen Kaufvertrags geeinigt, was eine Forderung der US-Regierung war”, erklärt Energieministerin Dubravka Djedovic. Der ausstehende Kaufvertrag werde der Washington nun zur Genehmigung vorgelegt. Der russische Konzern Gazprom Neft besitzt derzeit 45 Prozent an NIS. Gegen das serbische Unternehmen waren wegen dessen russischer Mehrheitseigner Anfang Oktober US-Sanktionen in Zusammenhang mit dem russischen Krieg in der Ukraine in Kraft getreten – Anfang Dezember musste die Raffinerie daher ihren Betrieb einstellen. NIS deckt mehr als 80 Prozent des Diesel- und Benzinbedarfs Serbiens. Washington verlangte den vollständigen Rückzug der russischen Teilhaber. Am 31. Dezember jedoch setzten die USA die Sanktionen wieder aus und gewährten dem Konzern die Erlaubnis, den Betrieb bis zum 23. Januar fortzusetzen und bis zum 24. März über den Verkauf zu verhandeln.+++ 00:33 Auswärtiges Amt: Ukrainische Energieversorgung vor dem Kollaps +++Die fortgesetzten russischen Angriffe auf die Ukraine haben die Infrastruktur und Energieversorgung des Landes nach Angaben des Auswärtigen Amtes in die Nähe “eines Kollaps” gebracht. Das Außenministerium habe noch einmal 60 Millionen Euro an humanitärer Hilfe zur Verfügung gestellt, sagt ein Sprecher. Die Menschen litten unter extremer Kälte und “brutalen russischen Angriffen” auf die Energieinfrastruktur. Man unterstütze Bargeldhilfen für Menschen in frontnahen Gebieten zur Anschaffung der nötigsten Güter, von Notstromaggregaten für Schutzräume, Heizsystemen, Kleidung und Decken. Man schaue, was noch an Schritten möglich sei. Das Entwicklungsministerium verweist auf ein Winterhilfe-Unterstützungspaket über 50 Millionen Euro, das man geschnürt habe.+++ 23:21 Ukraine will Luftabwehr umbauen: Selenskyj rechnet mit massivem Angriff Russlands +++Nach wochenlangen, verheerenden russischen Luftangriffen auf Infrastruktur und Energieversorgung will die Ukraine ihre Luftabwehr umbauen. Dabei werde großes Gewicht auf Abfangdrohnen gelegt, kündigt Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache an. Es gehe um einen neuen Ansatz, der mobile Einheiten, Abfangdrohnen und andere Abwehrmaßnahmen mit kurzer Reichweite umfasse. Federführend bei der Entwicklung solle Pawlo Jelisarow werden, der deswegen zum neuen stellvertretenden Befehlshaber der Luftwaffe ernannt wurde. Der Präsident ruft die Bevölkerung zu höchster Wachsamkeit auf: “Russland hat einen Angriff vorbereitet, einen massiven Schlag, und wartet auf den Moment, ihn auszuführen.” Jede Region müsse bereit sein, so schnell wie möglich zu reagieren und den Menschen zu helfen.+++ 22:14 Ukraine verfolgt Divisions-Kommandeur – Soll Angriffe auf Energieanlagen befohlen haben +++Die ukrainische Staatsanwaltschaft klagt einen stellvertretenden russischen Divisions-Kommandeur wegen der Erteilung von Befehlen zum Angriff auf Energie- und Gastransportinfrastruktureinrichtungen an. Laut Ermittlern war der Beschuldigte an den Befehlen zur Durchführung von Drohnenangriffen auf die Ukraine beteiligt. Demnach erteilte der Verdächtige in den Jahren 2023 und 2024, während er sich auf der besetzten Krim aufhielt, zusammen mit dem russischen Militärkommando Angriffsbefehle auf vorab festgelegte Koordinaten. Dabei sollen Energie- und Gastransportinfrastruktureinrichtungen in der Ukraine ins Visier genommen worden sein, die für die Sicherstellung der lebenswichtigen Bedürfnisse der Zivilbevölkerung von entscheidender Bedeutung sind. Zuvor hatte der ukrainische Sicherheitsdienst SBU erklärt, dass Russland seit Beginn der aktuellen Heizperiode mehr als 250 Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Energieanlagen und Heizsysteme durchgeführt habe. +++ 21:45 Russen können Huljajpole nicht besetzen – und starten spezielle Operation +++Die russischen Streitkräfte können die Stadt Huljajpole nicht besetzen und ändern daher ihre Taktik, erklärt Vladyslav Voloshyn, Sprecher der Verteidigungskräfte der Ukraine im Süden gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform. Die Stadt sei derzeit eine Art “Grauzone”, in der keiner der beiden Seiten ein entscheidender Erfolg gelinge. Die russischen Truppen hätten nun damit begonnen, die Stadt in einer groß angelegten Aktion zu verminen. Es würden Antipersonen- und Panzerabwehrminen gelegt, so Voloshyn. Dennoch komme es weiterhin zu Zusammenstößen in der Stadt und umliegenden Siedlungen. Russland setze dabei ganz massiv auf Kamikazedrohnen. In den letzten 24 Stunden seien mindestens 1200 im Gebiet Huljajpole registriert worden, so Voloshyn.+++ 21:17 Soll Kriegsgefangene getötet haben – Ukraine nimmt russischen Soldaten gefangen +++Das ukrainische Militär nimmt einen russischen Soldaten gefangen, der für die Hinrichtung ukrainischer Kriegsgefangener im russischen Gebiet Kursk im Oktober 2025 verantwortlich sein soll. Das teilt Präsident Selenskyj auf X mit. Der ukrainische Präsident schreibt unter anderem: “Jeder russische Mörder muss für seine Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Und so wird es auch sein.” Am 20. November berichteten Medien über eine wahrscheinliche Hinrichtung gefangengenommener ukrainischer Soldaten, die im russischen Gebiet Kursk eingekesselt worden waren. Alle früheren Entwicklungen können Sie hier nachverfolgen.Quelle: ntv.de, als/ino/dpa/rts/AFPVideos41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”Videos 01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-Beamten03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sichVideos01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an18:40 minMit Sonnenbrille beim WEFMacron wird deutlich: “Sehen Wandel zu Welt ohne Regeln”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Politik”Nato wird damit glücklich sein”Trump kündigt für Grönland eine Lösung an21.01.2026, 03:49
Politik”Nato wird damit glücklich sein”Trump kündigt für Grönland eine Lösung an21.01.2026, 03:49 Uhr US-Präsident Trump verlässt das Weiße Haus, um nach Davos zu fliegen. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Mit seinem Besitzstreben setzt der US-Präsident das Thema Grönland auf die globale Agenda. Vor dem Abflug zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos schlägt Trump versöhnlichere Töne an. Man werde eine Lösung finden, mit der alle zufrieden sein könnten. Im Konflikt um Grönland hat sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich geäußert, dass eine Einigung mit Nato-Partnern möglich ist. Er denke, man werde eine Lösung finden, mit der die Nato und die USA “sehr glücklich” sein werden, sagte Trump wenige Stunden vor seinem Aufbruch zum Weltwirtschaftsforum nach Davos in der Schweiz. Gleichzeitig bekräftigte er seine bekannte Position, dass die USA Grönland aus Sicherheitsgründen bräuchten.Auf die Frage, wie weit er gehen würde, um die Insel in den Besitz der USA zu bringen, sagte Trump: “Das werden Sie sehen.” Angesprochen darauf, dass die Grönländer nicht zu den USA gehören wollten, sagte Trump, wenn er mit ihnen spreche, würden sie sicher begeistert sein. Trump sprach in Zusammenhang mit seiner Reise nach Davos auch davon, dass die USA viele Treffen zu Grönland geplant hätten. Er hatte im Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa bereits zuvor ein Treffen der beteiligten Parteien in Davos angekündigt. Wer konkret daran teilnehmen wird, ließ der Republikaner offen.41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”Trump hatte zuletzt keinen Zweifel daran gelassen, das zu Dänemark gehörende Grönland mit allen Mitteln in seinen Besitz bringen zu wollen. Als Reaktion auf die Solidarität europäischer Nato-Länder mit Dänemark und Grönland hatte er angekündigt, ab dem 1. Februar Strafzölle zu verhängen, um den Widerstand gegen einen Verkauf der Arktisinsel an die USA zu brechen.Von der Leyen: Seismischer WandelDänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen wies erneut den Wunsch Trumps nach einer Einverleibung Grönlands zurück. In Davos versuchten europäische Spitzenpolitiker, Geschlossenheit zu demonstrieren. Die EU dürfe sich nicht dem “Gesetz des Stärkeren” beugen, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach von einem “seismischen Wandel”, der eine neue Form der europäischen Unabhängigkeit erfordere.Insider sprechen von 200 StellenUSA planen Personalabbau bei der NatoRussland nutzte den Konflikt unterdessen, um Zweifel an der dänischen Souveränität über die Insel zu säen. Außenminister Sergej Lawrow erklärte, Grönland sei kein natürlicher Teil Dänemarks, bestritt aber eigene Ambitionen Moskaus. An den Finanzmärkten sorgte die geopolitische Unsicherheit für Nervosität. Die US-Börsen schlossen am Dienstag deutlich im Minus. Der Goldpreis kletterte als sicherer Hafen auf ein neues Rekordhoch von 4700 Dollar je Feinunze.Quelle: ntv.de, mau/dpa/rtsVideos04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-BeamtenVideos 01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sichVideos01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an18:40 minMit Sonnenbrille beim WEFMacron wird deutlich: “Sehen Wandel zu Welt ohne Regeln”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

