Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Politik”Nato wird damit glücklich sein”Trump kündigt für Grönland eine Lösung an21.01.2026, 03:49

Politik”Nato wird damit glücklich sein”Trump kündigt für Grönland eine Lösung an21.01.2026, 03:49 - Fetchub

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Politik”Nato wird damit glücklich sein”Trump kündigt für Grönland eine Lösung an21.01.2026, 03:49 Uhr US-Präsident Trump verlässt das Weiße Haus, um nach Davos zu fliegen. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Mit seinem Besitzstreben setzt der US-Präsident das Thema Grönland auf die globale Agenda. Vor dem Abflug zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos schlägt Trump versöhnlichere Töne an. Man werde eine Lösung finden, mit der alle zufrieden sein könnten. Im Konflikt um Grönland hat sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich geäußert, dass eine Einigung mit Nato-Partnern möglich ist. Er denke, man werde eine Lösung finden, mit der die Nato und die USA “sehr glücklich” sein werden, sagte Trump wenige Stunden vor seinem Aufbruch zum Weltwirtschaftsforum nach Davos in der Schweiz. Gleichzeitig bekräftigte er seine bekannte Position, dass die USA Grönland aus Sicherheitsgründen bräuchten.Auf die Frage, wie weit er gehen würde, um die Insel in den Besitz der USA zu bringen, sagte Trump: “Das werden Sie sehen.” Angesprochen darauf, dass die Grönländer nicht zu den USA gehören wollten, sagte Trump, wenn er mit ihnen spreche, würden sie sicher begeistert sein. Trump sprach in Zusammenhang mit seiner Reise nach Davos auch davon, dass die USA viele Treffen zu Grönland geplant hätten. Er hatte im Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa bereits zuvor ein Treffen der beteiligten Parteien in Davos angekündigt. Wer konkret daran teilnehmen wird, ließ der Republikaner offen.41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”Trump hatte zuletzt keinen Zweifel daran gelassen, das zu Dänemark gehörende Grönland mit allen Mitteln in seinen Besitz bringen zu wollen. Als Reaktion auf die Solidarität europäischer Nato-Länder mit Dänemark und Grönland hatte er angekündigt, ab dem 1. Februar Strafzölle zu verhängen, um den Widerstand gegen einen Verkauf der Arktisinsel an die USA zu brechen.Von der Leyen: Seismischer WandelDänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen wies erneut den Wunsch Trumps nach einer Einverleibung Grönlands zurück. In Davos versuchten europäische Spitzenpolitiker, Geschlossenheit zu demonstrieren. Die EU dürfe sich nicht dem “Gesetz des Stärkeren” beugen, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach von einem “seismischen Wandel”, der eine neue Form der europäischen Unabhängigkeit erfordere.Insider sprechen von 200 StellenUSA planen Personalabbau bei der NatoRussland nutzte den Konflikt unterdessen, um Zweifel an der dänischen Souveränität über die Insel zu säen. Außenminister Sergej Lawrow erklärte, Grönland sei kein natürlicher Teil Dänemarks, bestritt aber eigene Ambitionen Moskaus. An den Finanzmärkten sorgte die geopolitische Unsicherheit für Nervosität. Die US-Börsen schlossen am Dienstag deutlich im Minus. Der Goldpreis kletterte als sicherer Hafen auf ein neues Rekordhoch von 4700 Dollar je Feinunze.Quelle: ntv.de, mau/dpa/rtsVideos04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-BeamtenVideos 01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sichVideos01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an18:40 minMit Sonnenbrille beim WEFMacron wird deutlich: “Sehen Wandel zu Welt ohne Regeln”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold