Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026,

    Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026,

    Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026, 06:49 Uhr Artikel anhören(06:38 min)00:00 / 06:380.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump steigt aus, wo er einige Zeit zuvor eingestiegen war. (Foto: AP Photo/Julia Demaree Nikhinson)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Am Nachmittag will Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Der US-Präsident wird aber womöglich zu spät eintreffen. Die Air…



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    Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026,

    Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026, 06:49 Uhr Artikel anhören(06:38 min)00:00 / 06:380.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump steigt aus, wo er einige Zeit zuvor eingestiegen war. (Foto: AP Photo/Julia Demaree Nikhinson)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Am Nachmittag will Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Der US-Präsident wird aber womöglich zu spät eintreffen. Die Air…

Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026,

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Politik”Kleines Problem” am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach Davos21.01.2026, 06:49 Uhr Artikel anhören(06:38 min)00:00 / 06:380.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump steigt aus, wo er einige Zeit zuvor eingestiegen war. (Foto: AP Photo/Julia Demaree Nikhinson)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Am Nachmittag will Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Der US-Präsident wird aber womöglich zu spät eintreffen. Die Air Force One muss ihren Flug in die Schweiz abbrechen und die US-Delegation in eine andere Maschine umsteigen.US-Präsident Donald Trump ist auf seiner Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos von technischen Problemen ausgebremst worden. Nachdem seine Präsidentenmaschine Air Force One wegen eines technischen Problems umkehren musste, startete er gegen 6 Uhr MEZ mit einem neuen Flugzeug in Richtung Schweiz. Die US-Präsidentenmaschine war nach Angaben des Weißen Hauses zum Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews zurückgekehrt, nachdem ein “kleines elektrisches Problem” festgestellt worden war. Trump und seine Delegation stiegen dort von der Regierungs-Boeing-747 in ein anderes Regierungsflugzeug – eine kleinere Boeing 757 – um. “Ich denke, Präsident Trump wird sich um etwa drei Stunden verspäten”, sagte Bessent in Davos. Er habe den aktualisierten Zeitplan aber noch nicht gesehen.Die ungeplante Unterbrechung der Reise wurde rund eine Stunde nach dem Start der Präsidentenmaschine bekannt. Die beiden derzeitigen Maschinen der legendären “Air Force One”-Flotte sind in die Jahre gekommen. Sie wurden in den 1990er Jahren unter Präsident George H.W. Bush in Dienst gestellt.Trumps Rede in der Schweiz dürfte sich durch die Flugverspätung verzögern. Der ursprüngliche Plan sah vor, dass er in Davos um 14.30 Uhr eine Rede hält. Ein neuer Zeitpunkt wurde noch nicht mitgeteilt.100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus LippoldDer Auftritt des US-Präsidenten wird angesichts seiner Drohungen mit einer Annexion Grönlands, Zöllen gegen Verbündete und Plänen für einen umstrittenen “Friedensrat” im Nachgang des Gaza-Kriegs große Aufmerksamkeit erfahren. Trump reist mit der größten US-Delegation an, die das alljährliche Treffen der Topmanager und Spitzenpolitiker in den Schweizer Bergen je gesehen hat. Als Zentrale für ihren riesigen Tross haben die Amerikaner eine Kirche auserkoren.Das ist von Trumps Davos-Besuch zu erwartenDer US-Präsident dürfte den Druck auf die Europäer weiter erhöhen, mit dem Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Es seien viele Treffen zur Zukunft der zu Dänemark gehörenden Insel geplant, kündigte Trump wenige Stunden vor seiner Abreise in Washington an, ohne dabei ins Detail zu gehen. “Ich denke, die Dinge werden ziemlich gut laufen.” Er gab sich auch zuversichtlich, dass eine Einigung mit Nato-Partnern möglich sei. Er denke, man werde eine Lösung finden, mit der die Nato und die USA “sehr glücklich” sein werden. 41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”Gleichzeitig bekräftigte Trump seine bereits mehrfach vorgebrachte Darstellung, dass die USA aus Sicherheitsgründen auf Grönland angewiesen seien. Auf die Frage, wie weit er gehen würde, um die weltgrößte Insel in den Besitz der USA zu bringen, antwortete der US-Präsident vor seiner Abreise: “Das werden Sie sehen.”Die Positionierung des mit Abstand wichtigsten Nato-Staats zu Grönland schürt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Bündnisses unter Trump. Schließlich attackiert hier ein Nato-Partner öffentlich den anderen und untergräbt dessen territoriale Souveränität. Damit stellt sich auch die Frage, wie es um die Beistandspflicht und andere Bündniszusagen steht, die die Nato zur mächtigsten Militärallianz der Welt gemacht haben. Sollte der Konflikt um Grönland eskalieren, stünde all das auf dem Spiel.”Nato wird damit glücklich sein”Trump kündigt für Grönland eine Lösung anDennoch dürfte Trump auch in Davos behaupten, dass er es gewesen sei, der das Nato-Bündnis gestärkt habe: Indem er den Verbündeten der USA die Daumenschrauben angelegt und sie zu höheren Verteidigungsausgaben gezwungen habe. Bislang stand Trump zwar grundsätzlich zur Nato. Allerdings nutzt er ihre Abhängigkeit von den USA für seine Zwecke – und macht unverhohlen klar, dass Loyalität gegenüber Bündnispartnern für ihn keine Selbstverständlichkeit ist: “Wenn die Nato uns nicht hat, ist die Nato nicht sehr stark.”Trumps “Friedensrat” könnte für Streit sorgenEbenso wird Trumps vielbeschworenes Projekt eines “Friedensrats”, zu dem er nach Angaben des Weißen Hauses für diesen Donnerstag eine Ankündigung plant, in Davos für Zündstoff sorgen. Ursprünglich war der Rat von den USA – zumindest offiziell – auf die Umsetzung des Gaza-Friedensplans zugeschnitten und sollte die Nachkriegs-Ordnung in dem weitgehend zerstörten Küstengebiet am Mittelmeer überwachen. Doch längst ist die Rede davon, dass sich das komplett auf Trump zugeschnittene Gremium noch vieler anderer Konflikte annehmen und Ordnung im Sinne des US-Präsidenten schaffen könnte.Insider sprechen von 200 StellenUSA planen wohl Personalabbau bei der NatoDutzende Länder haben Einladungen zum Eintritt in diesen “Friedensrat” bekommen, doch wer von ihnen wirklich mitmachen wird, ist nicht nur im Falle Deutschlands fraglich. Kritiker befürchten, dass eine Konkurrenz zu den Strukturen der Vereinten Nationen entstehen könnte. Die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig. Es gebe ja bereits “eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren”, sagte die frühere deutsche Außenministerin am Rande des Weltwirtschaftsforums. “Das sind die Vereinten Nationen, in denen aus sehr, sehr gutem Grund alle Staaten der Welt unabhängig von ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen oder militärischen Stärke einen Sitz und eine Stimme haben.”01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – Kommt es zum Bruch?Trump wiederum kritisiert die Vereinten Nationen seit langem dafür, ihre Möglichkeiten nicht auszuschöpfen, ineffektiv zu sein und den Interessen der USA zuwiderzuhandeln. Die UN seien “nicht sehr hilfreich” gewesen, sagte der Republikaner vor seiner Abreise nach Davos. Er sei aber überzeugt, dass sie weiterhin existieren sollten, weil sie ein “großartiges Potenzial” hätten, antwortete er auf die Frage, ob er mit seinem “Friedensrat” die UN ersetzen wolle. Trumps Fazit: “Ich bin ein großer Fan des Potenzials der UN, aber sie haben ihr Potenzial nie ausgeschöpft.”Quelle: ntv.de, mpa/dpaVideos06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”Videos 04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-Beamten01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört habenVideos03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sich96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen