US-Präsident Trump bekräftigt sein Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Außer den USA könne niemand die Sicherheit von Grönland garantieren, sagt Trump bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. “Alles, um das ich bitte, ist ein Stück Eis.”Categorie: Politiek
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US-Präsident Trump bekräftigt sein Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Außer den USA
US-Präsident Trump bekräftigt sein Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Außer den USA könne niemand die Sicherheit von Grönland garantieren, sagt Trump bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. “Alles, um das ich bitte, ist ein Stück Eis.” -

PolitikEine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins Terror21.01.2026, 11:44 Uhr
PolitikEine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins Terror21.01.2026, 11:44 Uhr Artikel anhören(03:01 min)00:00 / 03:010.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump stiehlt Putin die Show. Putin gefällt das. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:In seinem Krieg gegen die Ukraine verfolgt Russland eine Strategie der Zermürbung. Es bombardiert Kraftwerke, die Wärmeversorgung und Wohnhäuser, damit die Menschen ihren Widerstand gegen die Eroberung aufgeben. Das ist Terrorismus.Was US-Präsident Donald Trump gerade in Sachen Grönland veranstaltet, könnte man als “Getöse” bezeichnen, außenpolitisches Getöse. Die Schlagzeilen dominiert er, flankierend dazu unterbietet er immer wieder aufs Neue die Erwartungen an seinen Charakter – jüngstes Beispiel die kindisch-beleidigte Nachricht an den norwegischen Ministerpräsidenten, in der er sich darüber beklagt, nicht den Friedensnobelpreis bekommen zu haben. Bei zweistelligen MinusgradenRussischer Angriff legt Tausende Heizungen in Kiew lahmDas ist alles nur noch zum Kopfschütteln, lächerlich. Aber immerhin gibt es – noch – kaum reale Konsequenzen. In Kiew ist das anders. Dort gibt es echtes Getöse, nicht nur metaphorisches. Dann, wenn die russischen Raketen, Bomben und Drohnen einschlagen. Echte Explosionen von Wohnhäusern, von Wärme- und Strom-Kraftwerken, von Umspannwerken, Transformatoren und Leitungen, die sehr reale Folgen haben. In Kiew sind eine Million Menschen ohne Wärme. Für Putin sind das SandkastenspieleEs ist eine Nachricht, die im medialen Getöse rund um Trump untergehen könnte. Doch sie zeigt: So skrupellos, so egomanisch, so niederträchtig Trump mit seinen Worten agiert, Putin ist ihm weit voraus. Natürlich bleibt auch Trumps Politik nicht ohne Folgen. Zum Beispiel für das Rechtssystem: Nach drei frontalen Schüssen eines ICE-Agenten auf eine Frau in Minneapolis wird nicht gegen den Schützen ermittelt, sondern gegen die Ehefrau des Opfers. An der Grönlandfrage könnte sich das Schicksal der Nato entscheiden. Strahlungswerte in der NormEhemaliges AKW Tschernobyl wieder am Stromnetz Aber im Vergleich zu Putin sind das bislang Sandkastenspiele. Im Krieg gegen die Ukraine ist ihm jedes Mittel recht. Möglicherweise glaubt er, einem Schachspieler gleich, kühl und rational zu handeln. Wenn er die Menschen in der Ukraine terrorisiert, im Winter ihre Energieversorgung zerstört, dann verschafft ihm das einen Vorteil. Vielleicht löst es sogar eine neue Flüchtlingswelle nach Westeuropa aus und verschafft dort Politikern wie Tino Chrupalla neue Argumente, die Ukraine fallen zu lassen. Aber es ist nichts als Zynismus, Rücksichtslosigkeit und Boshaftigkeit, die aus dem Handeln des Kremls spricht. In Putins Innerem ist schon lange Winter und daran wird sich auch nichts ändern. Nun hilft ihm der US-Präsident wieder einmal, ob gewollt oder nicht: Im medialen Windschatten der Trump-Show kann er seinen Terrorismus weiterführen, ohne großen weltweiten Aufschrei.Quelle: ntv.deVideos07:17 minBaerbock für Reform der UN”Friedensrat steht im Widerspruch zu Vereinten Nationen”00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?Videos 07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-DruckVideos03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Die Bundesanwaltschaft stuft die beiden angeblichen Volksrepubliken Luhansk und Donezk als terroristische
Die Bundesanwaltschaft stuft die beiden angeblichen Volksrepubliken Luhansk und Donezk als terroristische Vereinigungen ein. In Brandenburg werden nun zwei mutmaßliche Unterstützer ergriffen. Sie sollen unter anderem Drohnen in den Donbass geliefert haben. -

PolitikTrump in Davos gelandetTreffen zwischen Trump und Merz fällt wohl aus21.01.2026, 13:40
PolitikTrump in Davos gelandetTreffen zwischen Trump und Merz fällt wohl aus21.01.2026, 13:40 Uhr Artikel anhören(02:01 min)00:00 / 02:010.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xDie Regierungsmaschine des US-Präsidenten hatte aufgrund technischer Probleme kurz nach dem Start kehrtmachen müssen. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:US-Präsident Trump ist ein bang erwarteter Gast auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. In seiner Rede soll es auch um die Besitzansprüche auf Grönland gehen. Ein von Bundeskanzler Merz erhofftes Treffen kann voraussichtlich nicht stattfinden.Nach einer technischen Panne und einem Flugzeugwechsel ist US-Präsident Donald Trump am Mittag in der Schweiz gelandet. Dort will er am Nachmittag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine Rede halten, in der es auch um die von den USA angestrebte Einverleibung Grönlands gehen soll. Es ist das erste Mal seit 2020, dass Trump an der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums persönlich teilnimmt.Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz erhofftes Treffen mit Trump beim Weltwirtschaftsforum kommt voraussichtlich nicht zustande. Grund dafür sei die “verspätete Ankunft des US-Präsidenten”, hieß es aus deutschen Regierungskreisen. Merz hatte vor allem wegen Trumps Besitzansprüchen auf die Arktisinsel Grönland auf ein Treffen mit dem US-Präsidenten gesetzt. Kritik aus den USAUS-Gouverneure zeigen sich besorgt über Trumps Besitzansprüche auf Grönland”Ich will es nicht, aber wenn es nötig ist, dann werden wir natürlich auch unsere europäischen Interessen, auch unsere deutschen nationalen Interessen schützen”, sagte Merz. Merz machte deutlich, dass er die Sorge um militärische Sicherheit Grönlands in der längeren Perspektive ernst nehme. Der Kanzler wies darauf aber auch hin, dass die USA einmal selbst über 30.000 Soldaten auf Grönland hatten.”Es sind zurzeit unter 200. Also offensichtlich ist die Bedrohungsanalyse auch der Vereinigten Staaten selbst nicht so dramatisch, wie sie im Augenblick vorgetragen wird. Was nicht heißt, dass sie nicht wieder größer werden könnte”, sagte der Kanzler. Trump will, dass die USA die Arktisinsel von Dänemark übernehmen und verweist auf angebliche Sicherheitsinteressen.Quelle: ntv.de, raf/dpa/AFPVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”Videos06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Politik”Unmöglich” für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußern21.01.2026, 13:07 Uhr
Politik”Unmöglich” für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußern21.01.2026, 13:07 Uhr Artikel anhören(02:47 min)00:00 / 02:470.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xRutte bezeichnet die USA als die “mächtigste Nation der Welt”. (Foto: picture alliance / Anadolu)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Nato-Generalsekretär Rutte bemüht sich stark um eine gute Beziehung zum US-Präsidenten. Zu den Spannungen um die Grönland-Frage gibt er sich schweigsam. In einem Punkt stimmt er Trump aber zu.Nato-Generalsekretär Mark Rutte will sich nicht öffentlich zu den Spannungen äußern, die durch die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer Übernahme Grönlands ausgelöst wurden. “Der einzige Weg, damit umzugehen, ist am Ende eine umsichtige Diplomatie”, sagte Rutte bei einer Podiumsdiskussion auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Für einen Nato-Generalsekretär sei es “unmöglich”, sich öffentlich zu Spannungen zwischen Mitgliedstaaten zu äußern, fügte Rutte hinzu.”Sie können sicher sein, dass ich hinter den Kulissen an dieser Angelegenheit arbeite”, sagte Rutte weiter. Nur so könne er dabei helfen, die Situation zu entschärfen.Konflikt um GrönlandTrump veröffentlicht private Nachrichten von VerbündetenUS-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende erneut gefordert, die USA müssten aus Gründen der nationalen Sicherheit die Kontrolle über das zum Nato-Partner Dänemark gehörende Grönland übernehmen. Er drohte neue Zölle für acht europäische Länder an, weil diese sich weigerten, seinen Forderungen nachzukommen, darunter auch Deutschland.”Wir müssen mehr tun”Rutte gab Trump recht darin, dass die Arktis gegen chinesische und russische Aktivitäten verteidigt werden müsse. Das sähen andere Nato-Länder genauso. “Wir müssen dort mehr tun”, sagte der Nato-Generalsekretär. “Daran arbeiten wir und stellen sicher, dass wir gemeinschaftlich die Arktisregion verteidigen werden.”04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”Gleichzeitig warnte der Niederländer, Europa brauche die Nato als Eckpfeiler seiner Verteidigung. Die USA seien “bei weitem die mächtigste Nation der Welt”. Eine Nato sei ohne die USA nicht vorstellbar. Zudem lobt der Generalsekretär Trump: “Wir können froh sein, dass er da ist, denn er hat uns in Europa dazu gezwungen, uns zu engagieren und uns mehr um unsere eigene Verteidigung zu kümmern.”Dafür sei die im Juni beschlossene Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts, plus 1,5 Prozent für andere verteidigungs- und sicherheitsrelevante Bereiche, entscheidend gewesen. “Ich bin fest davon überzeugt: Ohne Donald Trump hätten wir diese Entscheidungen nicht getroffen, und sie sind insbesondere für die europäische und kanadische Seite der Nato von entscheidender Bedeutung, um in der Welt nach dem Kalten Krieg wirklich erwachsen zu werden.”Quelle: ntv.de, raf/AFP/rts/dpaVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehenVideos01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Politik”Von der Erde tilgen”Trump droht Iran mit Vernichtung im Falle eines Anschlags
Politik”Von der Erde tilgen”Trump droht Iran mit Vernichtung im Falle eines Anschlags auf ihn21.01.2026, 13:08 Uhr Artikel anhören(01:48 min)00:00 / 01:480.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xNach den Drohungen von Trump und Irans oberstem Führer Chamenei wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation in der Region. (Foto: AFP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran reißen nicht ab. Zuletzt greift Chamenei Trump persönlich an. Jetzt richtet der US-Präsident in einem Interview deutliche Worte an Teheran.US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit massiver Gewalt gedroht, sollte es zu einem Anschlag auf ihn kommen. Für diesen Fall habe er Vorkehrungen getroffen. “Das ganze Land wird in die Luft gesprengt werden”, sagte er dem US-Sender Newsnation. Sollte ihm etwas zustoßen, würden die Verantwortlichen “von der Erde getilgt”, so der US-Präsident. Er reagierte damit auf eine Frage zu Berichten, wonach Irans Führung eine Morddrohung gegen ihn ausgesprochen haben soll.Nach den Drohungen Trumps und persönlichen Angriffen von Irans oberstem Führer Ali Chamenei wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation in der Region. Der US-Präsident sprach sich jüngst für einen Machtwechsel im Iran aus. Irans Präsident Massud Peseschkian erklärte, jede Aggression gegen Chamenei wäre gleichbedeutend mit einem umfassenden Krieg gegen die iranische Nation.Der TagMullahs wollen 40.000 Starlink-Terminals deaktiviert haben Bei den jüngsten Massenprotesten im Iran sind Aktivisten zufolge mehr als 4200 Demonstranten getötet worden. Die Staatsführung macht “terroristische Elemente” sowie die Erzfeinde USA und Israel für Gewalt bei den Massenprotesten verantwortlich. Auch wegen der Kommunikationsblockade lassen sich die Informationen nicht unabhängig überprüfen.Quelle: ntv.de, are/dpaVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”Videos06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikInfos über Ukraine weitergegebenFrau wegen mutmaßlicher Spionage für Russland festgenommen21.01.2026, 13:28 Uhr
PolitikInfos über Ukraine weitergegebenFrau wegen mutmaßlicher Spionage für Russland festgenommen21.01.2026, 13:28 Uhr Die Frau hatte laut Anklage einen Kontaktmann in der russischen Botschaft in Berlin. (Foto: picture alliance / CHROMORANGE)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Eine Deutsch-Ukrainerin soll Russland wichtige Informationen über den Krieg in der Ukraine beschafft haben. Die Bundesanwaltschaft lässt die Frau festnehmen und wirft ihr vor, für den Geheimdienst einer fremden Macht tätig gewesen zu sein.In Berlin ist eine Frau mit deutscher und ukrainischer Staatsangehörigkeit festgeommen worden, die für einen russischen Geheimdienst in Deutschland gearbeitet haben soll. Ihrem Kontaktmann in der russischen Botschaft habe Ilona W. unter anderem Informationen mit Bezug zum Ukraine-Krieg verschafft, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Sie soll sich auch an frühere Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums gewandt haben, die sie persönlich kannte.Im Tagesverlauf wurden ihre Wohnung und die Wohnungen von zwei weiteren Beschuldigten in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Bayern durchsucht. Die beiden anderen Beschuldigten sind den Angaben zufolge auf freiem Fuß.Zugriff in BrandenburgMutmaßliche Helfer pro-russischer Milizen festgenommenW. wird vorgeworfen, für einen Geheimdienst einer fremden Macht tätig gewesen zu sein. Sie soll Hintergrundinformationen über Teilnehmer hochkarätiger politischer Veranstaltungen zusammengestellt und sich über Standorte der Rüstungsindustrie, Drohnentests und geplante Lieferungen von Drohnen an die Ukraine informiert haben. Sie sollte dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet.Quelle: ntv.de, dsc/AFPVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”Videos06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Die Bundesanwaltschaft stuft die beiden angeblichen Volksrepubliken Luhansk und Donezk als terroristische
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PolitikEine Million in Kiew ohne WärmeIm Schatten der Trump-Show terrorisiert Putin die
PolitikEine Million in Kiew ohne WärmeIm Schatten der Trump-Show terrorisiert Putin die Ukraine21.01.2026, 11:44 Uhr Artikel anhören(03:01 min)00:00 / 03:010.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump stiehlt Putin die Show. Putin gefällt das. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:In seinem Krieg gegen die Ukraine verfolgt Russland eine Strategie der Zermürbung. Es bombardiert Kraftwerke, die Wärmeversorgung und Wohnhäuser, damit die Menschen ihren Widerstand gegen die Eroberung aufgeben. Das ist Terrorismus.Was US-Präsident Donald Trump gerade in Sachen Grönland veranstaltet, könnte man als “Getöse” bezeichnen, außenpolitisches Getöse. Die Schlagzeilen dominiert er, flankierend dazu unterbietet er immer wieder aufs Neue die Erwartungen an seinen Charakter – jüngstes Beispiel die kindisch-beleidigte Nachricht an den norwegischen Ministerpräsidenten, in der er sich darüber beklagt, nicht den Friedensnobelpreis bekommen zu haben. Bei zweistelligen MinusgradenRussischer Angriff legt Tausende Heizungen in Kiew lahmDas ist alles nur noch zum Kopfschütteln, lächerlich. Aber immerhin gibt es – noch – kaum reale Konsequenzen. In Kiew ist das anders. Dort gibt es echtes Getöse, nicht nur metaphorisches. Dann, wenn die russischen Raketen, Bomben und Drohnen einschlagen. Echte Explosionen von Wohnhäusern, von Wärme- und Strom-Kraftwerken, von Umspannwerken, Transformatoren und Leitungen, die sehr reale Folgen haben. In Kiew sind eine Million Menschen ohne Wärme. Für Putin sind das SandkastenspieleEs ist eine Nachricht, die im medialen Getöse rund um Trump untergehen könnte. Doch sie zeigt: So skrupellos, so egomanisch, so niederträchtig Trump mit seinen Worten agiert, Putin ist ihm weit voraus. Natürlich bleibt auch Trumps Politik nicht ohne Folgen. Zum Beispiel für das Rechtssystem: Nach drei frontalen Schüssen eines ICE-Agenten auf eine Frau in Minneapolis wird nicht gegen den Schützen ermittelt, sondern gegen die Ehefrau des Opfers. An der Grönlandfrage könnte sich das Schicksal der Nato entscheiden. Strahlungswerte in der NormEhemaliges AKW Tschernobyl wieder am Stromnetz Aber im Vergleich zu Putin sind das bislang Sandkastenspiele. Im Krieg gegen die Ukraine ist ihm jedes Mittel recht. Möglicherweise glaubt er, einem Schachspieler gleich, kühl und rational zu handeln. Wenn er die Menschen in der Ukraine terrorisiert, im Winter ihre Energieversorgung zerstört, dann verschafft ihm das einen Vorteil. Vielleicht löst es sogar eine neue Flüchtlingswelle nach Westeuropa aus und verschafft dort Politikern wie Tino Chrupalla neue Argumente, die Ukraine fallen zu lassen. Aber es ist nichts als Zynismus, Rücksichtslosigkeit und Boshaftigkeit, die aus dem Handeln des Kremls spricht. In Putins Innerem ist schon lange Winter und daran wird sich auch nichts ändern. Nun hilft ihm der US-Präsident wieder einmal, ob gewollt oder nicht: Im medialen Windschatten der Trump-Show kann er seinen Terrorismus weiterführen, ohne großen weltweiten Aufschrei. Quelle: ntv.deVideos04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-DruckVideos 03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?Videos05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikLeistung wurde 2025 erhöhtStaat zahlt so viel Kindergeld wie noch nie21.01.2026, 11:58
PolitikLeistung wurde 2025 erhöhtStaat zahlt so viel Kindergeld wie noch nie21.01.2026, 11:58 Uhr Eine Frau schiebt einen Kinderwagen an den verschneiten Elbwiesen in Dresden entlang. (Foto: picture alliance / Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Das Kindergeld wird regelmäßig angepasst: 2025 gab es vom Staat 255 Euro monatlich pro Kind. Das führt zu zu Rekordausgaben in Milliardenhöhe.Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit hat im vergangenen Jahr so viel Kindergeld ausgezahlt wie noch nie. Zusammen mit dem Kinderzuschlag beliefen sich die Ausgaben auf ein Rekordhoch von rund 58,6 Milliarden Euro, wie die Behörde mitteilte. Das seien rund 1,1 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Insgesamt zahlte die Familienkasse der Bundesagentur 55,32 Milliarden Euro für Kindergeld an 17,57 Millionen Kinder aus. Weitere 3,28 Milliarden Euro flossen als Kinderzuschlag für 1,45 Millionen Kinder an Familien mit geringerem Einkommen. Beide Leistungen werden aus dem Bundeshaushalt und damit aus Steuermitteln finanziert.Auszahlungstermine prüfen Wann wird das Kindergeld überwiesen?Zum Jahresanfang 2025 war das Kindergeld um fünf Euro auf 255 Euro monatlich pro Kind (mittlerweile 259 Euro) gestiegen. Der Höchstbetrag beim Kinderzuschlag stieg im vorigen Jahr auf 297 Euro pro Kind. Kindergeld ist eine monatliche Zahlung vom Staat für Eltern oder andere Berechtigte, um die Grundkosten für Kinder mitzufinanzieren. Mit der Volljährigkeit des Kindes endet der Anspruch in der Regel, es gibt jedoch Ausnahmen. Um das Geld zu erhalten, müssen Eltern nach der Geburt ihres Kindes einen Antrag bei der Familienkasse stellen.Der Kinderzuschlag ist ein staatlicher Zuschuss für Familien mit kleinem Einkommen, das nicht oder nur knapp für den Unterhalt der ganzen Familie reicht. Er kann zusätzlich zum Kindergeld beantragt werden.Quelle: ntv.de, dsc/rtsVideos04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-DruckVideos 03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?Videos05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
