Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Bislang lautete im Tennis immer die Frage, warum Frauen weniger verdienen als

    Bislang lautete im Tennis immer die Frage, warum Frauen weniger verdienen als

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    Bislang lautete im Tennis immer die Frage, warum Frauen weniger verdienen als Männer. Längst sind – zumindest bei den Grand Slams und anderen großen Turnieren – die Preisgelder gleich. Aber nun strömt eine dritte Gruppe ins Geschäft: die TWAG’s, die Tennis Wives and Girlfriends. Zu Deutsch: die Spielerfrauen!

    Immer mehr männliche Profis haben Freundinnen, die Influencerinnen und für die Werbeindustrie somit äußerst wertvoll sind. Allen voran Morgan Riddle (28), die Freundin des Weltranglisten-Neunten Taylor Fritz (28/USA), und Paige Lorenze (27), die mit US-Profi Tommy Paul (28) zusammen ist.

    [–>Nun beschwert sich die erste Aktive, dass Tennis-Spielerinnen immer weniger Werbeeinnahmen generieren können, weil Influencerinnen sie ihnen wegschnappen. Die Australierin Daria Saville (31), einst die Nummer 20 der Welt und inzwischen auf Platz 198 zurückgefallen: „Tennisspielerinnen bekommen nicht diese Werbe-Deals. Es sind tatsächlich die Spielerfrauen, die dem ästhetischen Bild eher entsprechen als wir verschwitzten Tennisspieler.“ Über die Gründe kann sie nur spekulieren: „Liegt es vielleicht daran, dass sich das Publikum eher mit den TWAGs als mit den Sportlerinnen identifizieren kann?“

    Riddles erwartete Einnahmen im Januar werden auf 290 000 Euro geschätzt. Das sind mehr als die 277 000 Euro, die es für das Erreichen des Achtelfinals bei den Australian Open gibt. Für viele ist Fritz inzwischen der Tennis spielende Freund einer weltweit bekannten Mode-Influencerin, die schon auf der Vogue-Titelseite war. Obwohl er mit 889 000 Followern bei Instagram deutlich mehr hat als seine Freundin (481 000).

    Morgan Riddle feuert ihren Freund Taylor Fritz stets lautstark an

    Morgan Riddle feuert ihren Freund Taylor Fritz stets lautstark an

    Im Podcast „The Squeeze“ sagte Riddle: „Es ist fast schon ein Wettstreit zwischen uns bei Grand-Slam- und anderen Turnieren, wer während des Turniers mehr Geld verdient. Ich denke mir dann: Okay, du musst erst mal das Achtelfinale überstehen, sonst verdiene ich mehr als du.“ Eifersüchtig auf seine immer mehr verdienende Freundin soll Fritz nicht sein. „Er hat mich immer ermutigt und unterstützt. So wurden wir ein Doppelverdiener-Haushalt“, sagt sie.

    Saville bleibt dabei: „Klar, die Top-Spielerinnen haben ihre Sponsoren. Aber es ist mir völlig unverständlich, dass Marken Influencer für ihre Kampagnen auswählen. Ich drehte ein Video, wie ich meinem Mann bei den Australian Open beim Tennisspielen zuschaute. Ich machte mich richtig schick. Das kam besser an als all die anderen Videos von mir aus dem Leben einer Tennis-Spielerin.“

  • „Maischberger“: „Sie sind so klug und so hübsch“

    „Maischberger“: „Sie sind so klug und so hübsch“

    Das Jobprofil von Constantin Schreiber ist inzwischen so anabol angewachsen wie seine Oberarme. Er ist nicht mehr nur Nachrichtensprecher, Schriftsteller, Sachbuchautor, Influencer, Islam- und Glücksexperte, sondern neuerdings auch Global Reporter für den Axel Springer Verlag. Am Mittwochabend sitzt er in seiner Neben-Neben-Nebentätigkeit als regelmäßiger Talkshowgast als Teil einer dreiköpfigen Live-Kommentarspalte neben seinen Kolleginnen Anna Lehmann (taz) und Kristina Dunz (RND) in der Sendung von Sandra Maischberger.

  • Schlappe für Trump-Regierung US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin Als

    Schlappe für Trump-Regierung US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin Als

    Schlappe für Trump-Regierung

    US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin

    Als FBI-Beamte die Wohnung der Journalistin Hannah Natanson durchsuchten, nahmen sie auch ein Handy und Laptops mit. Jetzt hat ein Richter entschieden: Die darauf gespeicherten Daten dürfen zunächst nicht ausgewertet werden.

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    »Washington Post«-Logo im Newsroom der Zeitung

    Foto: Gary Cameron / REUTERS

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    Im Streit über die Durchsuchung der Wohnung einer Reporterin der »Washington Post« hat ein US-Richter der Regierung vorerst Grenzen gesetzt. Bundesbeamte dürfen der Zeitung selbst zufolge die bei der Razzia sichergestellten elektronischen Geräte der Journalistin Hannah Natanson zunächst nicht auswerten. Das entschied ein Bundesrichter im Bundesstaat Virginia.

    Der Richter ordnete demnach an, den bisherigen Zustand aufrechtzuerhalten, bis das Gericht den Fall umfassend geprüft habe. Die Regierung dürfe zwar vorerst im Besitz der beschlagnahmten Geräte bleiben, sei aber bis auf Weiteres daran gehindert, auf die darauf gespeicherten Daten zuzugreifen. Zudem setzte der Richter der Regierung laut »Washington Post« 

    eine Frist bis zum 28. Januar für eine Stellungnahme und kündigte eine Anhörung Anfang Februar an.

    Ein Mobiltelefon, zwei Laptops, ein Audiorekorder, eine externe Festplatte, eine SmartwatchBeamte der US-Bundespolizei FBI hatten Mitte Januar die Wohnung von Natanson durchsucht und unter anderem ein Mobiltelefon, zwei Laptops, einen Audiorekorder, eine externe Festplatte sowie eine Smartwatch beschlagnahmt (mehr dazu hier). Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen einen Regierungsauftragnehmer aus dem Bundesstaat Maryland, der laut Durchsuchungsbeschluss im Verdacht steht, Geheimdienstberichte unerlaubt mit nach Hause genommen und weitergegeben zu haben.

    Die Entscheidung des Richters fiel nur wenige Stunden, nachdem die »Washington Post« juristisch gegen die Durchsuchung vorgegangen war. In einem Antrag hatte die Zeitung gefordert, die Geräte umgehend zurückzugeben und deren Nutzung zu untersagen. Die Zeitung argumentierte, das Vorgehen verstoße gegen die in der US-Verfassung verankerte Pressefreiheit und missachte besondere gesetzliche Schutzregeln, die Journalistinnen und Journalisten vor staatlichen Zwangsmaßnahmen schützen sollen.

    Nach Angaben der »Washington Post« sind auf den sichergestellten Geräten die Ergebnisse jahrelanger journalistischer Arbeit gespeichert, darunter Kontakte zu vertraulichen Quellen und unveröffentlichte Recherchen. Nahezu keine der gespeicherten Informationen habe Bezug zu dem Durchsuchungsbeschluss, heißt es von der Zeitung. Dagegen habe die Beschlagnahmung eine abschreckende Wirkung auf Informanten und lege die journalistische Arbeit der Reporterin faktisch lahm.

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    Berichte über Trumps Regierungsumbau: FBI durchsucht Wohnung von »Washington Post«-Journalistin

    Kulturwandel unter Jeff Bezos: Langjährige »Washington Post«-Kolumnistin kündigt aus Protest

    Bidens Warnung vor Oligarchie: Die Einfluss-Reichen

    Von Malte Göbel und Florian Pütz

    Medienrechtler und Pressefreiheitsorganisationen betonten in US-Medien, es handele sich um den ersten bekannten Fall, in dem Ermittler im Rahmen einer nationalen Sicherheitsuntersuchung die Wohnung einer Reporterin in den USA durchsucht hätten.

    Die US-Regierung äußerte sich zunächst nicht zu der richterlichen Anordnung. Bereits nach Bekanntwerden der Durchsuchung hatte das Justizministerium das Vorgehen mit der nationalen Sicherheit verteidigt und betont, die Ermittlungen richteten sich nicht gegen die Journalistin selbst.

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  • Trotz Kritik der zuständigen Gouverneurin Trumps Häscher sind jetzt auch in Maine

    Trotz Kritik der zuständigen Gouverneurin Trumps Häscher sind jetzt auch in Maine

    Trotz Kritik der zuständigen Gouverneurin

    Trumps Häscher sind jetzt auch in Maine im Einsatz

    Die Regierung von Donald Trump hat einen weiteren US-Bundesstaat ausgemacht, in dem die umstrittene Einwanderungsbehörde gegen angebliche Straftäter vorgehen soll. Der Name der Mission in Maine ist vielsagend.

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    ICE-Beamter in Minnesota: Der Einsatz der Einwanderungsbehörde in dem US-Bundesstaat hat in den vergangenen Wochen heftigen Protest ausgelöst

    Foto: Brian Snyder / REUTERS

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    In den USA soll die umstrittene Grenzschutz- und Einwanderungsbehörde ICE nun im Bundesstaat Maine eingesetzt werden. Das ‌Heimatschutzministerium teilte am Mittwoch mit, die »Operation Catch of the Day« (dt. »Fang des Tages«) habe am Dienstag begonnen und richte sich gegen Straftäter. Insidern zufolge sind in dieser Woche mehr als 100 ICE-Mitarbeiter in den im Nordosten gelegenen Bundesstaat entsandt worden. Ein Ex-Mitarbeiter sagte, der Schwerpunkt liege auf Flüchtlingen.

    Maine beheimatet mehrere Flüchtlingsgemeinschaften, darunter viele ‌Somalier, die Präsident Donald Trump in der Vergangenheit scharf kritisiert hatte.Zuletzt hatte der ICE-Einsatz ⁠im Bundesstaat ‍Minnesota Kritik und Empörung ausgelöst. Trump hatte in den vergangenen Wochen Tausende ICE-Mitarbeiter in den Großraum Minneapolis entsandt. Das Auftreten der bewaffneten und ​oft maskierten Einsatzkräfte in militärischer Tarnkleidung hat zu ‌lautstarken Protesten der Bevölkerung ⁠geführt. Die Lage hatte sich vor knapp zwei Wochen zugespitzt, als die US-Bürgerin Renee Good in ihrem Auto von einem ICE-Mitarbeiter erschossen wurde.

    »Terror- und Einschüchterungstaktiken«In Maine hat die demokratische Gouverneurin Janet ⁠Mills bereits vergangene Woche erklärt, das aggressive Vorgehen der Trump-Regierung sei nicht willkommen. Carl Sheline, Bürgermeister der Stadt Lewiston, warf der ‌ICE »Terror- und Einschüchterungstaktiken« vor. Lewiston hat ‍einen hohen Anteil somalischer Einwohner.Eine Sprecherin des Heimatschutzministeriums wies die Kritik zurück und warf ‍Mills vor, die Zusammenarbeit mit den Bundesbehörden zu blockieren. »Wir lassen nicht länger zu, dass kriminelle illegale Ausländer ‍amerikanische Bürger terrorisieren«, teilte die Sprecherin mit.

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    Absage an Strafzölle: So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit

    Aus Davos berichtet David Böcking

    Unterbringung in gesicherten Einrichtungen: USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den Irak

    Geplanter »Friedensrat«: Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner Uno-Alternative

    Unterdessen wirft der Tod eines kubanischen Migranten, der in Einzelhaft in einer Haftanstalt der Einwanderungsbehörde saß, Fragen auf. Laut der Autopsie starb der 55-jährige Vater von vier Kindern aufgrund von Erstickung durch Fremdeinwirkung. Demnach hörte er auf zu atmen, nachdem Wärter ihn festgehalten hatten. Ein Zeuge berichtete gegenüber der Nachrichtenagentur AP, dass der Mann mit Handschellen gefesselt gewesen sei, während er von mehreren Personen festgehalten worden sei. Einer der Wachleute habe einen Arm um den Hals des Mannes gelegt und zugedrückt, bis der Häftling bewusstlos geworden sei. Dagegen erklärte die Einwanderungsbehörde, dass der Mann versucht habe, Selbstmord zu begehen. Mitarbeiter des Camp East Montana in Texas hätten versucht, ihn zu retten.

    Dem AP-Bericht zufolge ist unklar, ob es sich bei dem Wachpersonal um Regierungsangestellte oder Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes handelte.

    hen/Reuters/AP

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  • Krieg in der Ukraine: Putin bietet eingefrorene Milliarden für Ukraine-Aufbau an

    Krieg in der Ukraine: Putin bietet eingefrorene Milliarden für Ukraine-Aufbau an

    Von den vier bis fünf Milliarden in den USA eingefrorenen russischen Dollar soll eine Milliarde zudem an Trumps Gaza-Friedensrat gehen – vorausgesetzt, ein Friedensvertrag kommt zustande. Das Angebot kommt vor einem Treffen mit US-Gesandten in Moskau.

  • Absage an Strafzölle So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit Nachmittags

    Absage an Strafzölle So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit Nachmittags

    Absage an Strafzölle

    So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit

    Nachmittags noch Drohungen, am Abend dann Entwarnung: Beim Weltwirtschaftsforum erklärt der US-Präsident seinen Verzicht auf eine weitere Eskalation des Konflikts um Grönland. Vier Punkte sollen dafür entscheidend gewesen sein.

    Aus Davos berichtet

    David Böcking

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    Donald Trump in Davos: Zusagen des US-Präsidenten sind mit Vorsicht zu genießen

    Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

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  • Nach tödlichen Unglücken Zugführergewerkschaft ruft in Spanien zum Streik auf Zwei Zugunglücke

    Nach tödlichen Unglücken Zugführergewerkschaft ruft in Spanien zum Streik auf Zwei Zugunglücke

    Nach tödlichen Unglücken

    Zugführergewerkschaft ruft in Spanien zum Streik auf

    Zwei Zugunglücke erschüttern Spanien – nun droht der Stillstand auf den Schienen. Lokführer kündigen einen landesweiten Streik an: Sie werfen den Verantwortlichen Wegsehen bei Sicherheitsmängeln vor.

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    Zugunglück in Katalonien (am 21. Januar 2026)

    Foto: Urbanandsport / NurPhoto / IMAGO

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    Nach zwei tödlichen Bahnunglücken in Spanien in rund zwei Tagen hat die Zugführergewerkschaft des Landes die Lokführer aller spanischen Bahnunternehmen zum Streik aufgerufen. Das berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur AFP.Mit dem ab dem 9. Februar geplanten dreitägigen Arbeitsausstand solle der Forderung nach mehr Sicherheit auf den Schienen Nachdruck verliehen werden, erklärte die Gewerkschaft Semaf.

    Die Gewerkschaft erklärte, dass Bahnbeschäftigte in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme an einzelnen Streckenabschnitten gemeldet hätten, ohne dass etwas unternommen worden sei. Dies müsse strafrechtliche Folgen für die Verantwortlichen haben.In Bezug auf den angekündigten Streik sagte Verkehrsminister Óscar Puente, dies sei »nicht der beste Weg«, um die Forderungen der Lokführer durchzusetzen. Er sei aber bereit, ihnen zuzuhören.

    Mehr zum Thema

    Zugunglück in Spanien: Zum Bremsen blieben nur 20 Sekunden

    Von José Bautista und Steffen Lüdke, Madrid

    Unfall in Spanien: Mindestens 39 Menschen sterben bei Zugunglück

    Zugunglück in Andalusien: Tödliche Kollision bei Tempo 200

    Von Charlotte Lüder, Christoph Seidler, Steffen Lüdke und José Bautista, Hamburg und Madrid

    Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Andalusien sind am Sonntagabend 43 Menschen ums Leben gekommen. Am Dienstagabend starb ein Mensch, als ein Nahverkehrszug nahe Barcelona mit Trümmern einer eingestürzten Stützmauer kollidierte, die auf den Gleisen lagen.

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  • Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom Verschreibung von ADHS-Medikamenten nimmt in fünf Ländern Europas stark zu In

    Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom Verschreibung von ADHS-Medikamenten nimmt in fünf Ländern Europas stark zu In

    Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom

    Verschreibung von ADHS-Medikamenten nimmt in fünf Ländern Europas stark zu

    In Deutschland, Belgien, Spanien, den Niederlanden und Großbritannien bekommen ADHS-Patienten zunehmend Arzneien verordnet. Besonders groß ist der Zuwachs bei Erwachsenen. Experten halten das für eine gute Nachricht.

    Heike Le Ker

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    AHDS (Symboldbild): »Erhebliche Unterversorgung, die sich nur allmählich bessert«

    Foto: Pupa Neumann / plainpicture

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