Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Drama nach Starkregen: Erdrutsch verschlingt CampingplatzMehr zum Video anzeigen Nach extremen Regenfällen

    Drama nach Starkregen: Erdrutsch verschlingt CampingplatzMehr zum Video anzeigen Nach extremen Regenfällen

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    Drama nach Starkregen: Erdrutsch verschlingt Campingplatz

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    Nach extremen Regenfällen trifft ein Erdrutsch einen beliebten Campingplatz. Schlamm und Geröll begruben Wohnwagen und Autos in Mount Maunganui in Neuseeland. Mehrere Menschen gelten als vermisst – darunter offenbar auch ein Kind.

    Quelle: AP, REUTERS

  • Mittelfeld-Rätsel bei Hertha BSC vorm Spiel in Karlsruhe am Samstag (13 Uhr/Sky)!Nach

    Mittelfeld-Rätsel bei Hertha BSC vorm Spiel in Karlsruhe am Samstag (13 Uhr/Sky)!Nach

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    Mittelfeld-Rätsel bei Hertha BSC vorm Spiel in Karlsruhe am Samstag (13 Uhr/Sky)!

    Nach der schlimmen Verletzung von Wunderkind Kennet Eichhorn (16), der mit Verdacht auf eine Syndesmose-Verletzung lange ausfällt, muss Hertha-Trainer Stefan Leitl (48) improvisieren. Wer übernimmt die Eichhorn-Position im defensiven Mittelfeld und spielt neben Paul Seguin (30)? Normalerweise wären Diego Demme ( 34/Schwindelgefühle) oder Leon Jensen (28/Aufbautraining) die erste Wahl. Beide aber sind nicht fit.

    [–>Bleiben noch Kevin Sessa (25) und Jeremy Dudziak (30). In den Trainingsformen am Mittwoch prüfte der Hertha-Coach erst mit Sessa in der Anfangsformation, anschließend mit Dudziak. Leitl hat sich noch nicht final entschieden, sagt: „Es ist beides möglich, ich weiß es wirklich noch nicht. Es ist ein offenes Rennen.“

    Herthas Kevin Sessa vor Startelf-Premiere beim KSC

    Mittelfeldspieler Kevin Sessa (25) blieb hinter den Erwartungen bislang zurück

    Mittelfeldspieler Kevin Sessa (25) blieb hinter den Erwartungen bislang zurück

    Der Deutsch-Argentinier Sessa, der 2024 von Heidenheim nach Berlin wechselte, wartet immer noch auf seinen Durchbruch. In dieser Zweitliga-Saison kommt er lediglich auf 8 Einwechslungen und 101 Einsatzminuten – enttäuschend für einen ehemaligen Bundesligaspieler.

    Jeremy Dudziak (30) überzeugte bei seiner Zweitliga-Premiere gegen Schalke

    Jeremy Dudziak (30) überzeugte bei seiner Zweitliga-Premiere gegen Schalke

    Sein Problem: Im Training geht er oft voran, glänzt mit guten Aktionen, Tordrang und gefährlichen Abschlüssen. Im Spiel dagegen lässt er alles vermissen. Anders bei Dudziak. Er überzeugte bei seinem ersten Pflichtspieleinsatz seit August 2024 als Joker gegen Schalke (0:0). Trainer Leitl lobte anschließend: „Das habe ich in so einem schweren Spiel gar nicht so erwartet, dass er so viele gute Aktionen gerade in den Zwischenräumen hatte. Jerry war sehr ballsicher.“

    Die letzten Trainingseinheiten werden entscheiden, ob Sessa oder Dudziak am Samstag in Karlsruhe die Rolle von Hertha-Toptalent Kennet Eichhorn übernehmen. Momentan sieht es nach Kevin Sessas Startelf-Premiere aus.

  • Wetter in Bayern: Viel Sonne, aber auch Dauerfrost

    Wetter in Bayern: Viel Sonne, aber auch Dauerfrost

    Die Menschen in Bayern können sich heute auf viel Sonnenschein freuen, dennoch bleibt es kalt. Örtlich könne es zudem Nebel und Glätte geben, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. „Während in der Höhe weiterhin milde und trockene Luft über Bayern lagert, liegt über den Niederungen oft kalte und zum Teil feuchte Luft.“

    SZ Bayern auf Whatsapp

    :Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

    Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

    Mit Ausnahme der Alpen und des höheren Alpenvorlandes sowie einiger Niederungen im westlichen Franken wird leichter, in Ostbayern gebietsweise auch mäßiger Dauerfrost erwartet. Noch kälter wird es dann in der Nacht zum Freitag: Am Untermain rechnet der DWD mit leichtem Frost, sonst verbreitet mäßigem und im Osten strengem Frost.

    Dazu kommen laut DWD bis zum Donnerstagvormittag sowie in der Nacht zum Freitag örtlich Nebel mit Sichtweiten unter 150 Meter sowie Glätte durch überfrierende Nässe oder Reif.

  • Arktis: Europa hat noch eine Chance in Grönland

    Arktis: Europa hat noch eine Chance in Grönland

    Es sieht so aus, als würde Grönland erstmal doch keine US-Kolonie werden. Aber Trumps Davos-Rede, in der er die Insel als „Stück Eis“ bezeichnete, sollte nicht vergessen werden. Und in Erinnerung bleiben sollte auch, wie hilflos Europa und Grönland in weiten Teilen des Eismeer-Dramas wirkten. Denn in diesen Tagen wurde deutlich, wie viel in der Arktis in den vergangenen Jahrzehnten versäumt worden ist.

  • Proteste gegen die Islamische Republik: Verschleiern all die Tränen, die wir vergießen, unseren Blick?

    Proteste gegen die Islamische Republik: Verschleiern all die Tränen, die wir vergießen, unseren Blick?

    Wenn ich diese Kolumne nicht schreiben müsste, ich würde stumm bleiben und mich stattdessen weiter den ganzen Tag und die halbe Nacht durch die sozialen Medien klicken, durch den nicht endenden Strom an Schlagzeilen, Tweets, Solidaritätsbekundungen, ich würde weiter Handyvideos und Sprachnachrichten aus und über Iran aufsaugen wie eine Süchtige; zu Beginn der Proteste hoffnungsvoll, ja euphorisch, nun immer häufiger schockiert, entsetzt, aber immer unbefriedigt; wann, endlich, passiert etwas? Wann, endlich, kippt etwas, bricht etwas, wann, endlich, reißt etwas auf und ein Lichtstrahl fällt hinein in diese Düsternis? Manchmal nahm die Verzweiflung in den vergangenen Wochen dermaßen Überhand, dass ich mir wünschte, es passierte so etwas wie ein Eingriff von außen, ein Ali Chamenei, Oberster Führer, in einem Erdloch oder in Handschellen und Jogginganzug. Hauptsache, das Blutvergießen endet, Hauptsache, es werden nicht immer noch mehr Mütter und Väter die Leichenhallen nach ihren Kindern absuchen müssen.

  • Australian Open Siegemund unterliegt nach Marathon-Match australischer Qualifikantin Laura Siegemund verliert nach

    Australian Open Siegemund unterliegt nach Marathon-Match australischer Qualifikantin Laura Siegemund verliert nach

    Australian Open

    Siegemund unterliegt nach Marathon-Match australischer Qualifikantin

    Laura Siegemund verliert nach mehr als drei Stunden überraschend gegen die Nummer 168 der Welt. Damit ist nur noch ein Deutscher im Turnier. Novak Djokovic hat mit seinem Qualifikanten hingegen keine Probleme.

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    Laura Siegemund: »Gegen Australier ist es nicht schön«

    Foto: Lukas Coch / EPA

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    Laura Siegemund hat bei den Australian Open den Einzug in die dritte Runde verpasst. Die 37-Jährige unterlag in Melbourne der australischen Qualifikantin Maddison Inglis 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (7:10) und schied damit beim ersten Grand-Slam-Turnier der Tennissaison als letzte verbliebene deutsche Spielerin aus. Zuvor hatten Eva Lys, Tatjana Maria und Ella Seidel allesamt bereits in der ersten Runde verloren. Siegemund musste sich nach 3:20 Stunden geschlagen geben. Zum Auftakt war ihr noch ein spektakulärer Comeback-Erfolg gelungen.

    Damit ist aus deutscher Sicht im Einzel nur noch Alexander Zverev dabei. Der Vorjahresfinalist spielt an diesem Freitag (8.30 Uhr MEZ, TV: Eurosport) gegen den Briten Cameron Norrie um den Einzug ins Achtelfinale.

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    Kontrahentin Maddison Inglis brachte die australischen Fans zum Jubeln

    Foto: Lukas Coch / EPA

    »Gegen Australier ist es nicht schön. Es ist schwierig, weil die Fans wirklich gigantisch sind«, hatte Siegemund schon vor dem Match gesagt. Bei windigen Bedingungen tat sie sich gegen die Nummer 168 der Welt von Beginn an sehr schwer. Beide Spielerinnen hatten große Probleme, ihren Aufschlag durchzubringen. Siegemund musste im ersten Satz gleich dreimal ihr Service abgeben, nach 59 Minuten holte sich die Australierin unter dem Jubel ihrer Landsleute den ersten Durchgang.

    Im zweiten Satz zog Siegemund auf 5:2 davon, leistete sich danach aber wieder zu viele einfache Fehler. So fand Inglis ins Spiel zurück und wehrte beim Stand von 4:5 aus ihrer Sicht sogar einen Satzball von Siegemund ab. Die Nummer 48 der Welt holte sich den Satz dann nach 2:09 Stunden im Tiebreak.Im Entscheidungssatz schaffte sie ein schnelles Break und schlug beim Stand von 5:4 zum Matchgewinn auf. Doch dann bekam es die Deutsche trotz aller Erfahrung mit den Nerven zu tun, brachte ihren Aufschlag nicht durch und schied schließlich völlig unnötigerweise aus.

    Lokalmatadorin Inglis rückt durch diesen Erfolg auf Rang 133 der Weltrangliste vor.

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    Novak Djokovic: Altmeister auf Rekordjagd

    Foto: Mike Frey / Imagn Images / IMAGO

    Djokovic mühelos weiterNovak Djokovic hatte hingegen mit seinem Gegner keine Mühe. Der Rekord-Grand-Slam-Champion gewann gegen den italienischen Qualifikanten Francesco Maestrelli 6:3, 6:2, 6:2 und wurde dabei zu keiner Zeit ernsthaft gefordert. Der 38-Jährige, der das erste Highlight-Turnier der Tennis-Saison bereits zehnmal gewinnen konnte, benötigte in der Rod Laver Arena nur 2:15 Stunden für seinen Erfolg.Djokovic fehlt damit nur noch ein Erfolg, um zu Rekordhalter Roger Federer (102 Siege) aufzuschließen. Mit einem Sieg in der dritten Runde würde der Altstar aber nicht nur mit dem Schweizer gleichziehen, er würde auch seinen eigenen Rekord auf 400 Siege bei Grand-Slam-Matches ausbauen.

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    Madison Keys im Melbourne Park

    Foto: Tingshu Wang / REUTERS

    Titelverteidigerin Keys wackeltDie US-Amerikanerin Madison Keys hat trotz einer Schwächephase die dritte Runde erreicht. Beim 6:1, 7:5 über ihre Landsfrau Ashlyn Krueger holte die 30-Jährige im zweiten Satz einen 2:5-Rückstand auf.»Ich habe sehr gut angefangen und Ash hat etwas geschwächelt«, sagte Keys, die ihre Saison mit Viertelfinalniederlagen in Brisbane und Adelaide begonnen hatte: »Ich habe fest damit gerechnet, dass sie ihr Niveau steigern würde, und das hat sie auch getan.« Schon in der ersten Runde war es bei Keys nicht über die komplette Spielzeit rund gelaufen – gegen Oleksandra Olijnykowa musste sie zwei Satzbälle abwehren.

    Vergangenes Jahr hatte Keys in Melbourne ihren größten Karriereerfolg gefeiert. In einem hochklassigen Finale schlug sie überraschend Aryna Sabalenka und verhinderte den dritten Erfolg der Belarussin bei den Australian Open in Folge.

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  • Florida (USA) – Es ist nur schwer zu glauben, dass Brooklyn Beckham

    Florida (USA) – Es ist nur schwer zu glauben, dass Brooklyn Beckham

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    Florida (USA) – Es ist nur schwer zu glauben, dass Brooklyn Beckham (26) und Ehefrau Nicola Peltz (31) die einzigen Menschen auf diesem Planeten sind, die das angeblich dermaßen unangebrachte Tanzvideo von Victoria Beckham (51) aus dem April 2022 haben, das zum Schlüsselelement ihres Mega-Zoffs wurde. Seit Tagen fordern Menschen im Netz: Bitte, irgendjemand muss es herausrücken!

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    Was passierte wirklich am Abend der Hochzeit?

    Brooklyn Beckham selbst hatte in seiner beispiellosen Instagram-Abrechnung behauptet: „Vor unseren 500 Hochzeitsgästen rief mich Marc Anthony auf die Bühne. Dort sollte laut Programm mein romantischer Tanz mit meiner Frau stattfinden, doch stattdessen wartete meine Mutter darauf, mit mir zu tanzen. Sie tanzte vor allen Anwesenden völlig unangemessen auf mir herum. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so unwohl und gedemütigt gefühlt.“

    Auf Instagram zeigte Victoria Beckham im April 2022 das Kleid, welches sie zur Hochzeit von Brooklyn und Nicola trug. Gefeiert wurde auf dem Luxusanwesen der Familie Peltz in Florida

    Auf Instagram zeigte Victoria Beckham im April 2022 das Kleid, welches sie zur Hochzeit von Brooklyn und Nicola trug. Gefeiert wurde auf dem Luxusanwesen der Familie Peltz in Florida

    Insider berichten zu „Page Six“, dass Braut Nicola in Tränen ausbrach und den Saal verließ, als Victoria „ihre Arme um Brooklyn geschlungen und sich an seinen Hals gekuschelt hatte“.

    Seitdem überschlagen sich die Memes! KI-generierte Fotos und Fake-Tanzvideos machen die Runde. Sogar der Partner des Hochzeits-DJs schrieb in einem (mittlerweile gelöschten) Kommentar zu Brooklyns Sätzen: „Ich war dabei und sie hat es getan, er sagt die Wahrheit.“

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    Handys unter Verschluss

    Das große Problem: Laut „Daily Mail“ mussten alle Gäste ihre Handys abgeben und eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben. Bei Promi-Mega-Hochzeiten, die an ein Magazin verkauft wurden (hier die „Vogue“) nicht unüblich.

    [–>Aber viele Nutzer bleiben dabei: Bei rund 500 Gästen und diversen Dienstleistern (Caterer, Location, DJ, Fotograf) scheint es trotzdem völlig absurd, dass niemand sonst dieses Tanzvideo hat. Irgendwer könnte doch noch ein Zweithandy in die Anzugtasche oder unters Kleid geschmuggelt haben? Und es für viel Geld unter der Hand weiterverkaufen?

    BILD-Showchefin zu Brooklyn Beckham: „Das Rumgeheule eines verzogenen Rotzlöffels”

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    Vielleicht erlöst Brooklyn Beckham selbst eines Tages alle Neugierigen in diesem filmreifen Familienstreit. Noch habe er laut Insidern angeblich keine Pläne, das Material zu leaken, da es schlicht zu peinlich sei. Aber da es schon Getratsche darüber gibt, ob er nicht doch ein Enthüllungsbuch schreibt, scheint es nur eine Frage der Zeit, bis das derzeit wohl brisanteste Promi-Video ans Licht kommt.

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    Stuttgart – Sitzen und liegen auf Luft – das klingt erst mal nach guter alter Luftmatratze. Doch jetzt gibt es die Neuheit für die Camping-Welt: Zwei Tüftler aus Süddeutschland haben Möbel entwickelt, die man aufblasen kann. Küchenmodule, Markisen, Betten – alles aus Luft und Stoff. Das Ziel: Vans leichter machen und so mehr Freiheit beim Reisen ermöglichen.

    Bei der CMT in Stuttgart (bis 25. Januar) präsentiert Stuff Bubble seine Neuheiten. Die Möbel bestehen aus Fallschirm-Material. Ihre Stabilität bekommen sie durch Luftschläuche, wie man sie vom Strandsurfen kennt.

    Über 50 Prozent leichter

    Das Ergebnis: deutlich weniger Gewicht als bei herkömmlicher Ausstattung. Laut Hersteller wiegen die Möbel über 50 Prozent weniger. Das kann entscheidend sein. Denn wer mit dem normalen Pkw-Führerschein (Klasse B) fahren will, darf die 3,5-Tonnen-Grenze nicht überschreiten. Schon bei Diesel und Benzinern eine Herausforderung – bei E-Vans noch schwieriger.

    Je nach Ausstattung soll die aufblasbare Küche nur zwischen acht und 15 Kilo wiegen

    Je nach Ausstattung soll die aufblasbare Küche nur zwischen acht und 15 Kilo wiegen

    Die Firma aus Scheidegg im Allgäu hat ein aufblasbares Küchenmodul entwickelt. Ab 1250 Euro gibt es Spülbecken und Wassertank, je nach Variante auch ein Wassersystem und einen aufblasbaren Kühlschrank. Außerdem im Angebot: eine luftgefüllte Markise für rund 350 Euro, die von außen in eine Führungsschiene gesteckt oder mit Saugnäpfen sowie Magneten am Fahrzeug befestigt wird.

    Nur 2 Kilo wiegt die aufblasbare Markise

    Nur 2 Kilo wiegt die aufblasbare Markise

    Pumpe statt Schraubenzieher

    Auch eine Art Hightech-Luftmatratze gehört zum Sortiment, die als Bett über die Sitze gelegt werden kann. Eine handelsübliche Luftpumpe reicht zum Aufblasen, sagt Gründer Benjamin Hörburger. Eine elektrische Pumpe gibt es optional.

    Die Basis bildet eine aufblasbare Box, die auch als Transportkoffer dient. Leicht genug, um in den Gepäckgrenzen der meisten Airlines zu liegen. Die Idee der Entwickler: Im Urlaub einen normalen Transporter mieten, direkt am Flughafen mit den Luftmöbeln ausstatten – und die teure Wohnmobil-Miete sparen.

    [–>Platzsparend im Keller

    Ein weiterer Pluspunkt der Luftmöbel: Ohne Luft passen sie in jede Ecke – im Van wie im heimischen Keller.

  • Sie schreit auf, sinkt zu Boden, schlägt die Hände vors Gesicht!Als Maddison

    Sie schreit auf, sinkt zu Boden, schlägt die Hände vors Gesicht!Als Maddison

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    Sie schreit auf, sinkt zu Boden, schlägt die Hände vors Gesicht!

    Als Maddison Inglis (28) gegen Laura Siegmund (37) den Matchball verwandelt, ist die faustdicke Überraschung perfekt! Die Nummer 168 der Welt schlägt in der 2. Runde der Australian Open in Melbourne die Nummer 48 mit 6:4, 6:7, 7:6, 6:7. Eine herbe Enttäuschung für die Stuttgarterin, die im vergangenen Jahr noch die 3. Runde erreicht hatte. Damit ist die letzte deutsche Frau beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres ausgeschieden.

    Die Australierin Maddison Inglis kann ihr Glück kaum fassen

    Die Australierin Maddison Inglis kann ihr Glück kaum fassen

    Gegen die Qualifikantin aus Australien ist die Aufgabe für die Schwäbin vom ersten Ball an schwer. Drei Breaks zu Beginn, aber immerhin ist Siegemund diejenige, die als erste ihren Service durchbringt. Doch Sicherheit gibt das nicht. Angepeitscht vom frenetischen Heimpublikum sichert sich Inglis den ersten Satz 6:4.

    Siegemund-Drama bei Australian Open

    Doch Siegemund kämpft sich zurück. Das hat sie schon in der 1. Runde bewiesen, als sie gegen die Russin Ludmilla Samsonova (27) den ersten Satz 0:6 verlor und später zwei Matchbälle abgewehrt hatte. Im zweiten Satz gegen Inglis kommt sie ebenfalls zurück, führt 5:2, muss aber nach vergebenem Satzball doch noch in den Tie Break. Den holt sie sich dann. Man konnte denken, jetzt dreht sie mit all ihrer Erfahrung das Match.

    [–>Denn im dritten Satz gelingt Siegemund ein frühes Break, sie liegt 5:3 vorn und schlägt beim 5:4 sogar zum Match auf. Aber ihr flattern die Nerven. Mehr noch: Sie bringt sich durch unnötige Aktionen selbst aus dem Konzept. Bestes Beispiel: Sie erhält eine Verwarnung, weil sie zu spät aufschlägt. Beim nächsten Versuch geht sie fast schon provokativ an die Linie und serviert den Ball, obwohl ihre Gegnerin noch nicht bereit ist. Es gibt zwei neue Aufschläge für die Deutsche. Da beschwert sie sich bei der Schiedsrichterin, was das solle. Da schlage sie nun zeitig auf und es sei auch wieder nicht richtig.

    Am Ende des Marathon-Matches bei schwierigen Verhältnissen mit viel Wind über 3:20 Stunden muss Siegemund die Segel streichen. Denn nach dem unnötigen Aufschlagverlust geht es erneut in den Tie Break, in dem die Australierin mit 10:7 das bessere Ende für sich hat.