Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Stuttgart – Sitzen und liegen auf Luft – das klingt erst mal nach guter alter Luftmatratze. Doch jetzt gibt es die Neuheit für die Camping-Welt: Zwei Tüftler aus Süddeutschland haben Möbel entwickelt, die man aufblasen kann. Küchenmodule, Markisen, Betten – alles aus Luft und Stoff. Das Ziel: Vans leichter machen und so mehr Freiheit beim Reisen ermöglichen.

Bei der CMT in Stuttgart (bis 25. Januar) präsentiert Stuff Bubble seine Neuheiten. Die Möbel bestehen aus Fallschirm-Material. Ihre Stabilität bekommen sie durch Luftschläuche, wie man sie vom Strandsurfen kennt.

Über 50 Prozent leichter

Das Ergebnis: deutlich weniger Gewicht als bei herkömmlicher Ausstattung. Laut Hersteller wiegen die Möbel über 50 Prozent weniger. Das kann entscheidend sein. Denn wer mit dem normalen Pkw-Führerschein (Klasse B) fahren will, darf die 3,5-Tonnen-Grenze nicht überschreiten. Schon bei Diesel und Benzinern eine Herausforderung – bei E-Vans noch schwieriger.

Je nach Ausstattung soll die aufblasbare Küche nur zwischen acht und 15 Kilo wiegen

Je nach Ausstattung soll die aufblasbare Küche nur zwischen acht und 15 Kilo wiegen

Die Firma aus Scheidegg im Allgäu hat ein aufblasbares Küchenmodul entwickelt. Ab 1250 Euro gibt es Spülbecken und Wassertank, je nach Variante auch ein Wassersystem und einen aufblasbaren Kühlschrank. Außerdem im Angebot: eine luftgefüllte Markise für rund 350 Euro, die von außen in eine Führungsschiene gesteckt oder mit Saugnäpfen sowie Magneten am Fahrzeug befestigt wird.

Nur 2 Kilo wiegt die aufblasbare Markise

Nur 2 Kilo wiegt die aufblasbare Markise

Pumpe statt Schraubenzieher

Auch eine Art Hightech-Luftmatratze gehört zum Sortiment, die als Bett über die Sitze gelegt werden kann. Eine handelsübliche Luftpumpe reicht zum Aufblasen, sagt Gründer Benjamin Hörburger. Eine elektrische Pumpe gibt es optional.

Die Basis bildet eine aufblasbare Box, die auch als Transportkoffer dient. Leicht genug, um in den Gepäckgrenzen der meisten Airlines zu liegen. Die Idee der Entwickler: Im Urlaub einen normalen Transporter mieten, direkt am Flughafen mit den Luftmöbeln ausstatten – und die teure Wohnmobil-Miete sparen.

[–>Platzsparend im Keller

Ein weiterer Pluspunkt der Luftmöbel: Ohne Luft passen sie in jede Ecke – im Van wie im heimischen Keller.