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  • Schwierige Löscharbeiten Großbrand auf Areal mit Goebbels-Villa nahe Berlin ausgebrochen NS-Propagandaminister Goebbels

    Schwierige Löscharbeiten Großbrand auf Areal mit Goebbels-Villa nahe Berlin ausgebrochen NS-Propagandaminister Goebbels

    Schwierige Löscharbeiten

    Großbrand auf Areal mit Goebbels-Villa nahe Berlin ausgebrochen

    NS-Propagandaminister Goebbels ließ auf dem Gelände in Brandenburg einen herrschaftlichen Bau errichten. Zu DDR-Zeiten gab es dort eine FDJ-Schulungsstätte. Nun bekämpft die Feuerwehr hier einen Brand.

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    Feuerwehr und Polizei auf dem Bogensee-Areal im Einsatz

    Foto: Christoph Soeder / dpa

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    Auf dem geschichtsträchtigen Bogensee-Areal mit der Goebbels-Villa nördlich von Berlin ist ein Großbrand ausgebrochen. Zeugen hätten am Mittwochabend Rauchentwicklung aus einem Gebäude auf dem Gelände im brandenburgischen Wandlitz gemeldet, teilte die Polizei mit.

    Auf dem Areal hatte sich NS-Propagandaminister Joseph Goebbels einst eine Villa gebaut. Diese brennt nach Angaben eines Polizeisprechers aber nicht, betroffen sei ein früheres Lektionsgebäude. Es gehörte zu DDR-Zeiten zur ehemaligen Jugendhochschule der Freien Deutschen Jugend (FDJ).»Die Kameraden der Feuerwehr bekämpften erst einen Brand im Dachstuhl, der später auf das komplette Gebäude übergriff«, teilte die Polizei mit. »Die Löscharbeiten dauern seither an und sind bis jetzt nicht abgeschlossen.«

    Nach der Wende gab es auf dem Areal ein Kongresszentrum. Seit dem Jahr 2000 ist das Areal ungenutzt und verfällt.»Die Witterung ist der Gegner«In der Nacht seien zwischenzeitlich rund 90 Kräfte im Einsatz gewesen, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordost. »Die Witterung ist der Gegner.« Die Löscharbeiten gestalteten sich wegen der niedrigen Temperaturen schwierig.

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam bei dem Feuer niemand zu Schaden. Die Polizei habe ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und erste Zeugen identifizieren können.

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    Eigentümer des gut 16 Hektar großen Bogensee-Areals ist Berlin. Weil das Land kein Geld und kein Interesse an einer Entwicklung hat, hatte der Senat das Gelände bis Ende 2027 der Gemeinde Wandlitz unentgeltlich zur Nutzung überlassen.

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  • Mögliche Gegen-Uno Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit US-Präsident Trump lädt

    Mögliche Gegen-Uno Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit US-Präsident Trump lädt

    Mögliche Gegen-Uno

    Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit

    US-Präsident Trump lädt zu seinem sogenannten »Friedensrat« ein – auch Russland und China. Die Europäer reagieren skeptisch, einige andere Staaten haben bereits zugesagt. Darunter sind auch Diktatoren. Die wichtigsten Teilnehmer.

    Solveig Eichner und

    Tim Neumann

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    Der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi möchte an dem neuen Gremium teilnehmen. »Ägypten begrüßt die Einladung zum Beitritt zum Friedensrat«, teilte das Außenministerium mit. Der Präsident werde sie annehmen.

    Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

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    Präsident Javier Milei wird für Argentinien mit dabei sein. »Es ist mir eine Ehre, heute Abend die Einladung für Argentinien erhalten zu haben, als Gründungsmitglied dem Friedensrat beizutreten«, schrieb der Trump-Fan auf der Onlineplattform X.

    Foto: World Economic Forum / Avalon / Avalon.red / IMAGO

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    Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko erklärte vor Reportern, dass er die Teilnahme als Gründungsmitglied unterschrieben hat. Er gilt als treuer Vasall von Wladimir Putin.

    Foto: Mikhail Metzel / dpa

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    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wolle Trumps Einladung annehmen und Mitglied des Friedensrates werden, teilte sein Büro mit. Zuvor hatte es in Israels Regierung Verärgerung über die Zusammensetzung des »Gaza Executive Board« gegeben, das Trumps Gremium unterstellt ist.

    Foto: Daniel Torok / Photoshot / picture alliance

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    Der König von Marokko, Mohammed VI., sitzt mit am Tisch. Dem marokkanischen Außenministerium zufolge begrüßt er »das Engagement und die Vision von Präsident Donald Trump für die Förderung des Friedens und hat diese Einladung angenommen.«

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    Für die Atommacht Pakistan könnte Ministerpräsident Shehbaz Sharif teilnehmen. Das Land freue sich darauf, »eine konstruktive Rolle im Rahmen des Friedensrates zu spielen«, teilte das Außenministerium mit.

    Foto: Alex Brandon / AP

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    Mit Recep Tayyip Erdoğan will auch der Präsident eines Nato-Mitglieds beim »Friedensrat« dabei sein. Man begrüße die Einladung Trumps und werde unterzeichnen, erklärten der türkische und sieben weitere Außenminister in einer gemeinsamen Mitteilung.

    Foto: Abdulhamid Hosbas / Anadolu / picture alliance

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    Diese Erklärung hat auch der Außenminister von Saudi-Arabien unterschrieben. Für den Golfstaat könnte Kronprinz Mohammed Bin Salman teilnehmen. Saudi-Arabien und die USA sind Verbündete und handeln mit Rüstungsgütern.

    Foto: Brendan Smialowski / AFP

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    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sagte seine Teilnahme zu – und ist bisher der einzige Chef eines Mitgliedstaats der Europäischen Union. »Wenn es Trump ist, dann ist es Frieden«, schrieb er auf Facebook. »Wir haben die ehrenvolle Einladung des Präsidenten selbstverständlich angenommen.«

    Foto: Leonhard Simon / REUTERS

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    Wladimir Putin hat nach Kremlangaben über diplomatische Kanäle eine Einladung erhalten. Der russische Machthaber sagte, man sei bereit, die von Trump aufgerufene Beitrittsgebühr von einer Milliarde US-Dollar zu zahlen – allerdings nur aus den ohnehin in den USA eingefrorenen Mitteln.

    Foto: Vyacheslav Prokofyev / ZUMA Press / IMAGO

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    Donald Trump ist selbstverständlich auch Mitglied seines »Friedensrats«. Aber nicht – wie man denken könnte – als US-Präsident, sondern als Privatmann. Die Charta des Gremiums sieht vor, dass er auch über seine Amtszeit im Weißen Haus hinaus »Chairman« des Gremiums bleiben kann.Wie er mit seiner »Friedensrat«-Initiative nach der Weltherrschaft greift, lesen Sie hier.

    Foto: Fabrice Coffrini / AFP

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  • Tod in der JVA Uelzen Warum musste »Kuba« sterben? Wegen einer nicht

    Tod in der JVA Uelzen Warum musste »Kuba« sterben? Wegen einer nicht

    Tod in der JVA Uelzen

    Warum musste »Kuba« sterben?

    Wegen einer nicht bezahlten Geldstrafe landete Yacouba Z., genannt »Kuba«, im Gefängnis von Uelzen. Wenige Tage später war der schwerkranke Dialysepatient tot. Die Anwältin seiner Familie erhebt schwere Vorwürfe.

    Hubert Gude

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    Foto von Yacouba Z. mit Familienangehörigen im Krankenhaus im Sommer 2025: Dreimal die Woche zur Dialyse

    Foto: Niklas Grapatin / DER SPIEGEL

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHannover – Das Land gilt als blass, langweilig, wirtschaftliches Mittelmaß

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHannover – Das Land gilt als blass, langweilig, wirtschaftliches Mittelmaß

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    Hannover – Das Land gilt als blass, langweilig, wirtschaftliches Mittelmaß – das zeigte eine kürzlich veröffentlichte Umfrage. Jetzt soll eine Image-Offensive Niedersachsen aufpolieren. Die Wirtschafts- und Innovationsagentur Niedersachsen.next holte sich dafür die Berliner Werbeagentur „Scholz & Friends“ ins Boot.

    Auftrag: Erstmals eine umfassende Standortkampagne für das Bundesland entwickeln. Noch unklar: Wird der aktuelle Slogan „Niedersachsen. Klar.“ – zu finden etwa auf Autobahnschildern – dadurch abgelöst? Laut Niedersachsen.next soll die neue Initiative mehr sein als nur ein Werbespruch.

    Zehn Millionen Euro für neues Image

    Dazu kommen Messeauftritte und Marketing-Material. Das Budget: zehn Millionen Euro über zwei Jahre. Ziel der Initiative: Firmen und Fachkräfte weltweit sollen künftig wissen, „welche Vorteile es hat, sich hierzulande anzusiedeln oder zu investieren“, heißt es in einer Mitteilung.

    Der Hintergrund: Ohne neue Investitionen und Arbeitskräfte kann das Land wirtschaftlich nicht stark bleiben. Die Steuerbasis muss gesichert werden, um künftige Ausgaben zu finanzieren. Über die Pläne berichtete zuvor die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“.

    Umfrage bescheinigt Langeweile

    Eine kürzlich durchgeführte Erhebung im Auftrag des Arbeitgeberverbandes Niedersachsenmetall kam zu einem ernüchternden Ergebnis: Zwar punktet der Norden mit Natur und Verlässlichkeit. Doch es haftet ihm auch der Ruf an, wirtschaftlich durchschnittlich und langweilig zu sein.

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    Im Mai schoss er Eintracht mit einem Tor und einer Vorlage beim entscheidenden 3:1 in Freiburg in die Champions League, jetzt war er mitverantwortlich für das Aus nach der Gruppenphase: Rasmus Kristensen (28).

    Vor dem Ausgleich beim 2:3 in Baku gegen Qarabag Agdam ließ sich der Verteidiger auf der rechten Seite übertölpeln, verlor Jafarguliyev aus den Augen, der dann ungehindert in die Mitte passte, wo Stürmer Duran einschob. Kristensen geknickt und ehrlich: „Wir machen immer wieder einfache Fehler, heute ich. Das 2:2 nehme ich auf meine Kappe. Das war einfach nicht gut genug nach dem Führungstor.“

    Wieder mal riss sich Eintracht leichtfertig ein, was man sich mühsam aufgebaut hatte. Denn der Jubel über das Elfmeter-Tor von Farès Chaïbi (23) war noch gar nicht richtig verklungen, da klingelte es wieder mal im eigenen Kasten.

    „Wir müssen an uns und den anderen glauben.“

    Es ehrt Kristensen, dass er sich nach der großen Enttäuschung stellte und auch den Mumm hatte, seinen Fehler öffentlich zuzugeben. Die Frage ist, allerdings, wie das in Zukunft besser werden soll. Und da weiß der eisenharte Däne, der in Baku wegen einer gebrochenen Nase mit Maske spielte, erst mal auch keine Antwort. Wie wär’s also mit „Frustsaufen“?

    Er sagt mit einem gequälten Lächeln: „Wir werden uns wahrscheinlich mal zusammensetzen, aber kein Bier, sondern Apfelschorle trinken. Wir reden ja schon jetzt über unsere Spiele, unsere Leistungen, unsere Ergebnisse. Wir müssen an uns und den anderen glauben, um da wieder rauszukommen.“

    [–>Seit 2024 ist Kristensen bei Eintracht Frankfurt, 64 Pflichtspiele hat er inzwischen gesammelt, die meisten davon waren stark. Doch auch er schwächelt in dieser Saison – und in der aktuellen Phase noch mehr. „Ich habe in meiner Karriere auch schon schlimmere Dinge erlebt. Ich bin mit Leeds abgestiegen, das tut weh. Das ist ein anderer Schmerz. Aber das hier ist gerade auch keine schöne Zeit. Deswegen müssen wir dranbleiben; wir müssen einfach weiterkämpfen. Ich wünschte mir so, dass ich eine andere Antwort hätte, aber ich sehe das jetzt als einzige Lösung.“

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    Der australische Dschungel wird jährlich zum Schauplatz großer Emotionen! Bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ treten jedes Jahr aufs Neue verschiedene Stars an, um sich die Dschungelkrone zu sichern.

    Als kleiner Appetitanreger, bevor klar ist, wer die neue Staffel gewinnt, kommt hier eine Erinnerungshilfe: Diese Stars haben sich bisher schon die Dschungelkrone geschnappt!

    Staffel 18 – 2025: Lilly Becker

    Mit Stärke, Herz und großen Emotionen kämpfte sich Lilly Becker (48) durch den australischen Dschungel und sicherte sich 2025 die Krone. Trotz misslungener Prüfung bewies sie Durchhaltevermögen und berührte mit ihrer Offenheit und dem Gedanken an ihren Sohn Amadeus die Zuschauer.

    Lilly Becker ist Dschungelkönigin 2025

    Lilly Becker ist Dschungelkönigin 2025

    Besonders der emotionale Finalmoment mit der Überraschung ihres Sohnes sorgte für Gänsehaut. Am Ende setzte sich Lilly gegen ihre Mitstreiter durch und wurde verdient zur neuen Dschungelkönigin gekrönt.

    Staffel 17 – 2024: Lucy Diakovska

    Ihr großes Engagement, die unzerbrechliche Motivation und ihre dauerhafte positive Stimmung verhalf der „No Angels“-Sängerin Lucy Diakovska (49) im Jahr 2024 zur Dschungelkrone.

    Lucy Diakovska ist Dschungelkönigin 2024

    Lucy Diakovska ist Dschungelkönigin 2024

    Auch ihre ehemaligen Band-Kolleginnen drückten ihr die Daumen für den Sieg. Und mit einem deutlichen Ergebnis setzte sich Lucy gegen ihre Mitstreiter durch.

    Staffel 1 – 2004: Costa Cordalis

    Ruhe bewahren, einmal täglich meditieren und auf der Gitarre ein Liedchen spielen. So wurde Schlagersänger Costa Cordalis (†75) im Jahr 2004 der erste RTL-Dschungelkönig.

    Costa Cordalis war der erste Gewinner der Dschungel-Show

    Costa Cordalis war der erste Gewinner der Dschungel-Show

    Er damals zu BILD: „Neben einer Gage von 48.000 Euro hat mir das Dschungelcamp eine halbe Million Euro eingebracht. RTL gab mir sogar 20.000 Euro extra, damit ich nach meiner Rückkehr nicht in Stefan Raabs Sendung ‚TV Total‘ gehe.“

    Costa Cordalis verstarb 2019 im Alter von 75 Jahren. Als erster Dschungel-Sieger bleibt er unvergessen und gilt bis heute als Ikone der Show.

    Staffel 4, 2009: Ingrid van Bergen

    Auch mit ihrem Sieg hatte beim Show-Start wohl niemand gerechnet. Doch nach 17 Tagen wollten die Zuschauer die Camp-Älteste Ingrid van Bergen (†94) unbedingt auf dem Thron sehen. Warum?

    Van Bergen damals zu BILD. „Ich bin eine glaubwürdige Person.“ Hinzu kam auch, dass sie stets alles mit stoischer Ruhe ertrug: die Dschungelprüfung, bei der sie u. a. Känguru-Hoden essen musste und einen ekligen Fisch-Drink herunterkippte. „Mir hat ein halber Löffel Reis morgens gereicht“, erklärt sie cool. „Das Camp war eine Herausforderung, die leicht zu überwinden war. Alles, was ich gemacht habe, war nicht gefährlich oder lebensbedrohlich.“

    Konnte das Dschungelcamp leicht wuppen: Schauspielerin Ingrid van Bergen gewann die Krone 2009

    Konnte das Dschungelcamp leicht wuppen: Schauspielerin Ingrid van Bergen gewann die Krone 2009

    Am 28. November 2025 verstarb Ingrid van Bergen im Alter von 94 Jahren in ihrem Zuhause, die unvergessene Dschungel-Königin hinterlässt ein bleibendes Erbe voller Mut, Humor und Lebensfreude.

    Staffel 10, 2016: Menderes Bağci

    Vom DSDS-Dauerkandidat zum Dschungel-König! Hatte Menderes Bağci (41) bei seinen 13 Teilnahmen in der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ stets versagt, gab er im Dschungel von Anfang an Vollgas. Und gewann!

    Vom DSDS-Dauerbrenner zum Dschungelkönig 2016: Menderes Bağci

    Vom DSDS-Dauerbrenner zum Dschungel-König 2016: Menderes Bağci

    Staffel 13, 2019: Evelyn Burdecki

    2019 holte Blitz-Birne Evelyn Burdecki (37) die Dschungel-Krone. Bei ihrem ersten Interview nach dem Sieg bewies sie bei der Antwort auf die Frage, wie es ihr gehe, gleich waschechten Dschungelhumor: „Ich habe Kribbeln im Bauch, Würmer im Bauch, Skorpione, die ich gestern noch gegessen habe!“

    Blitz-Birne Evelyn Burdecki holte sich 2019 die Dschungel-Krone

    Blitz-Birne Evelyn Burdecki holte sich 2019 die Dschungel-Krone

    Ihre Taktik: Von Lästereien und Ellenbogentaktik hielt sie Abstand. Stattdessen hielt sie sich an einen wichtigen Ratschlag: „Da war ein Mensch, der mir gesagt hat: Evelyn, wenn du da drinnen bist, du musst über deine Gefühle sprechen. Du musst zeigen, wie du bist, denn sonst spürt der Zuschauer dich nicht!“

    Staffel 15 – 2022: Filip Pavlović

    2022 gewann Filip Pavlović (31) die heiß begehrte Dschungelkrone.

    Im südafrikanischen Camp holte er bei 6 Prüfungen 36 von 44 möglichen Sternen. In seiner königlichen Siegesrede bedankte er sich bei den Zuschauern: „Ich küsse eure Augen!“. Als Erinnerung an seinen Sieg ließ er sich die Dschungelkrone tätowieren.

    Filip Pavlović eroberte 2022 die Herzen der Zuschauer

    Filip Pavlović eroberte 2022 die Herzen der Zuschauer

    Staffel 16 – 2023: Djamila Rowe

    Reality-TV-Star Djamila Rowe (58) begeisterte 2023 mit ihrer ehrlichen Art, sicherte sich die Dschungelkrone und das Preisgeld von 100.000 Euro und freut sich bis heute über ihr Leben als Dschungelkönigin.

    Dschungelkönigin Djamila Rowe nach der Rückkehr aus dem australischen Busch

    Dschungelkönigin Djamila Rowe

    Alle „Dschungelcamp“-Gewinner im Überblick

    SIE haben es geschafft! Das sind alle „Dschungelcamp“-Gewinner der vergangenen Jahre:

    Staffel Jahr Gewinner
    1 2004 Costa Cordalis
    2 2004 Désirée Nick
    3 2008 Ross Anthony
    4 2009 Ingrid van Bergen
    5 2011 Peer Kusmagk
    6 2012 Brigitte Nielsen
    7 2013 Joey Heindle
    8 2014 Melanie Müller
    9 2015 Maren Gilzer
    10 2016 Menderes Bagci
    11 2017 Marc Terenzi
    12 2018 Jenny Frankhauser
    13 2019 Evelyn Burdecki
    14 2020 Prince Damien
    15 2022 Filip Pavlović
    16 2023 Djamila Rowe
    17 2024 Lucy Diakovska
    18 2025 Lilly Becker

  • Medizin: Corona:  Wenn Vater und Tochter nicht mehr miteinander sprechen

    Medizin: Corona:  Wenn Vater und Tochter nicht mehr miteinander sprechen

    Medizin Corona:  Wenn Vater und Tochter nicht mehr miteinander sprechen In der Klinik ging es um Sekunden, draußen geht es noch immer um Überzeugungen. Folge drei der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers. Mit gerötetem Gesicht und glasigen Augen sitzt er mir auf der Terrasse gegenüber. Seine Hände klammern sich an die Kaffeetasse, als wäre sie das Einzige, was ihm in diesem Moment Halt gibt. Eigentlich ist der Elektriker heute hier, um ein paar Kabel zu verlegen. Doch bevor er mit seiner Arbeit beginnt, kommen wir ins Gespräch – über etwas, das uns alle auf die eine oder andere Weise geprägt hat: Corona.
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  • Medizin: Wenn jemand kollabiert, den man kennt

    Medizin: Wenn jemand kollabiert, den man kennt

    Medizin Wenn jemand kollabiert, den man kennt Foto: Olivia von Pilgrim Foto: Olivia von Pilgrim Ein Notfall wie viele – bis der Blick auf das Gesicht der Patientin alles verändert. Folge vier der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers. Mist! Ich finde diesen verdammten Tubus nicht!“
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  • Medizin: Mein Patient: ein Sexualstraftäter

    Medizin: Mein Patient: ein Sexualstraftäter

    Medizin Mein Patient: ein Sexualstraftäter Foto: Olivia von Pilgrim Foto: Olivia von Pilgrim Wie bleibt man professionell, wenn man einen Menschen versorgen muss, dessen Taten man verabscheut? Folge fünf der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers. Ich glaube, ich hatte noch nie eine so tiefe Abneigung gegen einen Patienten wie an diesem Tag.
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