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  • Russische Angriffe auf Energieversorgung 3000 Hochhäuser in Kyjiw ohne Heizung – bei

    Russische Angriffe auf Energieversorgung 3000 Hochhäuser in Kyjiw ohne Heizung – bei

    Russische Angriffe auf Energieversorgung

    3000 Hochhäuser in Kyjiw ohne Heizung – bei frostigen Temperaturen

    Hunderttausende Menschen haben Kyjiw vorübergehend verlassen, weil sie bei minus 14 Grad keine Heizung haben. Die Bundesregierung wirft Russland wegen der Angriffe auf die Energieversorgung Kriegsverbrechen vor.

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    Blick auf Kyjiw

    Foto: Efrem Lukatsky / AP / dpa

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    Mit einem beispiellosen Angriff ließ Russlands Machthaber Wladimir Putin vor wenige Tagen die Wärmeversorgung der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw attackieren. Bei eisigen Temperaturen müssen seitdem zahlreiche Menschen ohne Heizung auskommen. Rund 3000 Hochhäuser seien derzeit weiterhin ohne Heizung, teilt Bürgermeister Vitali Klitschko nun mit. In ‌der Nacht zu Donnerstag seien jedoch 227 Gebäude wieder an die Versorgung ⁠angeschlossen ‍worden.

    Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Mittwochmittag erklärt, fast 60 Prozent von Kyjiw hätten keine Elektrizität. Er hatte dabei erneut die Stadtregierung gerügt und verlangt, die Reparaturarbeiten zu beschleunigen. Bürgermeister Klitschko erklärte nun, die Energieversorger arbeiteten weiterhin daran, die Wärme- und Stromversorgung für die Kyjiwer Bevölkerung wiederherzustellen. Ausgehend von Handydaten haben laut Klitschko rund 600.000 der rund drei Millionen Einwohner Kyjiw vorübergehend verlassen.

    Kyjiw ohne Strom und Wärme: »Man zieht sich warm an und zieht durch«

    Auch in anderen Teilen des Landes wie Odessa und Dnipropetrowsk und den Grenzgebieten Sumy und Tschernihiw kam es infolge russischer Angriffe zu Stromausfällen. In der ostukrainischen Großstadt Charkiw und der angrenzenden Region waren nach Angaben von Gouverneur Oleh Synjehubow am Dienstag fast 90 Prozent der Haushalte ohne Strom. Über eine halbe Million Haushalte sei weiter ohne Elektrizität.In der Ukraine herrscht seit Anfang Januar strenges Frostwetter mit teils zweistelligen Minusgraden. Kommende Woche werden wieder Plusgrade und damit eine Entspannung der Lage erwartet.

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    Russlands Angriff auf die Ukraine: Die Kyjiwer im Kältekrieg

    Von Christian Esch, Kyjiw

    Keine Heizung bei eisiger Kälte: Hunderttausende Kyjiwer sitzen nach russischem Angriff in der Kälte

    Die Bundesregierung wirft Russland wegen der Angriffe auf die Energieversorgung Kriegsverbrechen vor. »Hunderttausende Kinder, ältere Menschen, ganze Familien müssen bei eisigen Minusgraden ohne Strom, ohne Heizung und ohne warmes Wasser ausharren«, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer in Berlin. Russland überziehe die Ukraine im kältesten Winter seit Kriegsbeginn mit brutalen Angriffswellen auf zivile Ziele und Energieanlagen. »Die Bundesregierung verurteilt diese fortgesetzten massiven russischen Luftangriffe aufs Schärfste.«Die Kyjiwer im Kältekrieg: Wie halten die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt das aus? Mehr dazu lesen Sie hier. 

    ptz/Reuters/dpa

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  • Auswertung des Ersatzkassen-Verbands Zuzahlungen für Pflege im Heim steigen weiter Bewohner von

    Auswertung des Ersatzkassen-Verbands Zuzahlungen für Pflege im Heim steigen weiter Bewohner von

    Auswertung des Ersatzkassen-Verbands

    Zuzahlungen für Pflege im Heim steigen weiter

    Bewohner von Pflegeheimen müssen immer mehr selbst bezahlen. Die monatlichen Eigenanteile im ersten Jahr in der Einrichtung sind auf durchschnittlich 3245 Euro geklettert. Regional gibt es aber große Unterschiede.

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    Pflege (Symbolfoto): Wer länger im Heim bleibt, profitiert von höheren Entlastungszuschlägen

    Foto: Nata Dietrich / Getty Images

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    In der Pflege gehen die Zahlungen für Heimplätze weiter hoch. Im ersten Jahr in der Einrichtung müssen Bewohnerinnen und Bewohner im bundesweiten Schnitt nun monatlich 3245 Euro aus eigener Tasche zahlen, wie eine Auswertung des Verbands der Ersatzkassen (vdek) mit Stand zum 1. Januar ergab.

    Das waren monatlich 137 Euro mehr als zum 1. Juli 2025 und 261 Euro mehr als Anfang vergangenen Jahres. Der Anstieg verschärft den Druck auf die schwarz-rote Koalition, mit einer in diesem Jahr angepeilten Reform Pflegebedürftige insgesamt zu entlasten.In den Summen ist ein Eigenanteil für Pflege und Betreuung enthalten. Denn die trägt die Pflegeversicherung – anders als bei der Krankenversicherung – nicht komplett. Auch die Kosten für Unterkunft und Verpflegung müssen Bewohnerinnen und Bewohner und häufig auch noch deren Familien zu einem großen Teil selbst zahlen.

    Löhne für Pflegekräfte treiben KostenAll das ist nun abermals teurer geworden. Regional gibt es dabei große Unterschiede, wie die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf die neuen Zahlen berichtet. Im Ländervergleich am teuersten war die Pflege im ersten Jahr im Heim zum 1. Januar in Bremen mit durchschnittlich 3637 Euro im Monat und im Saarland mit 3601 Euro. Am niedrigsten war die monatliche Belastung im ersten Jahr im Heim nun in Sachsen-Anhalt mit 2720 Euro sowie in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen mit je 2903 Euro.

    Hauptkostentreiber sind Personalausgaben für dringend benötigte Pflegekräfte, so der vdek. Zu Buche schlagen sie beim Eigenanteil nur für die reine Pflege: Der rechnerische Ausgangswert nur für diesen Eigenanteil in den Pflegeheimen stieg jetzt im bundesweiten Schnitt auf 1982 Euro im Monat, das waren 222 Euro mehr als Anfang 2025.Teurer geworden sind aber auch Unterkunft und Verpflegung. Fällig werden nun im Schnitt 1046 Euro im Monat und damit 56 Euro mehr als zum 1. Januar 2025. Ausgewertet wurden Vergütungsvereinbarungen der Pflegekassen mit Heimen in allen Ländern, wie der Ersatzkassenverband erläuterte. Ihm gehören etwa die Techniker Krankenkasse, die Barmer und die DAK-Gesundheit an.

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    Um Mehrkosten abzumildern, bekommen Pflegebedürftige seit 2022 neben den Leistungen der Pflegekassen auch Entlastungszuschläge, die sich nach der Aufenthaltsdauer im Heim richten. Damit wird der Eigenanteil nur für die reine Pflege im ersten Jahr in der Einrichtung um 15 Prozent gedrückt, im zweiten um 30 Prozent, im dritten um 50 Prozent und ab dem vierten Jahr um 75 Prozent.Auch mit dem höchsten Zuschlag ab dem vierten Jahr erhöhte sich die Gesamtbelastung für Heimbewohnerinnen und Heimbewohner aber nun weiter auf durchschnittlich 2056 Euro. Das waren 128 Euro mehr als Anfang 2025. Bei den Pflegekassen führen die Zuschläge zu wachsenden Milliardenkosten.

    Die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung wiederum sind in den vergangenen Jahren bereits kräftig gestiegen. Der von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragene Pflegebeitrag für Menschen ab 23 Jahre ohne Kinder liegt bereits bei 4,2 Prozent. Versicherte mit einem Kind zahlen 3,6 Prozent. Noch höhere Beiträge will die schwarz-rote Koalition vermeiden.Forderungen nach großer ReformDie Vorstandschefin des Ersatzkassenverbands, Ulrike Elsner, mahnte eine nachhaltige Finanzierung der Pflege an, die auch Pflegebedürftige in Heimen deutlich entlaste. Sie müssten heute für Investitions- und Ausbildungskosten aufkommen, die aber Sache des Staates seien. Die Länder müssten dies endlich übernehmen. Dass das Pflegepersonal gut bezahlt werde, sei richtig, sagte Elsner. Es könne aber nicht sein, dass Lohnsteigerungen zum großen Teil den Pflegebedürftigen aufgebürdet werden.

    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will in den nächsten Monaten eine grundlegende Reform angehen, die auch die Beiträge stabilisieren soll. In diesem Jahr schießt der Bund nochmals 3,2 Milliarden Euro als Darlehen für die Pflegeversicherung zu. Über diverse Vorschläge und Forderungen wird schon länger diskutiert – von mehr Steuergeld über Limits für die Eigenanteile bis zu einem Umbau zu einer Vollversicherung, die alle Pflegekosten trägt. Im Blick stehen auch Vorbeugung und Vorsorge, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.Eine zur Vorbereitung eingesetzte Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte im Dezember ein Ergebnispapier präsentiert, das Optionen für Maßnahmen bei Einnahmen und Ausgaben mit den finanziellen Auswirkungen aufführt. Kanzler Friedrich Merz (CDU) ließ direkt durchblicken, dass er mit dem ersten Ergebnis noch unzufrieden ist.

    Lesen Sie hier mehr zum Thema: So drastisch wird der Schwund an Beitragszahlern – und so dramatisch sind die Folgen 

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  • Drama nach Starkregen: Erdrutsch verschlingt CampingplatzMehr zum Video anzeigen Nach extremen Regenfällen

    Drama nach Starkregen: Erdrutsch verschlingt CampingplatzMehr zum Video anzeigen Nach extremen Regenfällen

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    Drama nach Starkregen: Erdrutsch verschlingt Campingplatz

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    Nach extremen Regenfällen trifft ein Erdrutsch einen beliebten Campingplatz. Schlamm und Geröll begruben Wohnwagen und Autos in Mount Maunganui in Neuseeland. Mehrere Menschen gelten als vermisst – darunter offenbar auch ein Kind.

    Quelle: AP, REUTERS

  • Mittelfeld-Rätsel bei Hertha BSC vorm Spiel in Karlsruhe am Samstag (13 Uhr/Sky)!Nach

    Mittelfeld-Rätsel bei Hertha BSC vorm Spiel in Karlsruhe am Samstag (13 Uhr/Sky)!Nach

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    Mittelfeld-Rätsel bei Hertha BSC vorm Spiel in Karlsruhe am Samstag (13 Uhr/Sky)!

    Nach der schlimmen Verletzung von Wunderkind Kennet Eichhorn (16), der mit Verdacht auf eine Syndesmose-Verletzung lange ausfällt, muss Hertha-Trainer Stefan Leitl (48) improvisieren. Wer übernimmt die Eichhorn-Position im defensiven Mittelfeld und spielt neben Paul Seguin (30)? Normalerweise wären Diego Demme ( 34/Schwindelgefühle) oder Leon Jensen (28/Aufbautraining) die erste Wahl. Beide aber sind nicht fit.

    [–>Bleiben noch Kevin Sessa (25) und Jeremy Dudziak (30). In den Trainingsformen am Mittwoch prüfte der Hertha-Coach erst mit Sessa in der Anfangsformation, anschließend mit Dudziak. Leitl hat sich noch nicht final entschieden, sagt: „Es ist beides möglich, ich weiß es wirklich noch nicht. Es ist ein offenes Rennen.“

    Herthas Kevin Sessa vor Startelf-Premiere beim KSC

    Mittelfeldspieler Kevin Sessa (25) blieb hinter den Erwartungen bislang zurück

    Mittelfeldspieler Kevin Sessa (25) blieb hinter den Erwartungen bislang zurück

    Der Deutsch-Argentinier Sessa, der 2024 von Heidenheim nach Berlin wechselte, wartet immer noch auf seinen Durchbruch. In dieser Zweitliga-Saison kommt er lediglich auf 8 Einwechslungen und 101 Einsatzminuten – enttäuschend für einen ehemaligen Bundesligaspieler.

    Jeremy Dudziak (30) überzeugte bei seiner Zweitliga-Premiere gegen Schalke

    Jeremy Dudziak (30) überzeugte bei seiner Zweitliga-Premiere gegen Schalke

    Sein Problem: Im Training geht er oft voran, glänzt mit guten Aktionen, Tordrang und gefährlichen Abschlüssen. Im Spiel dagegen lässt er alles vermissen. Anders bei Dudziak. Er überzeugte bei seinem ersten Pflichtspieleinsatz seit August 2024 als Joker gegen Schalke (0:0). Trainer Leitl lobte anschließend: „Das habe ich in so einem schweren Spiel gar nicht so erwartet, dass er so viele gute Aktionen gerade in den Zwischenräumen hatte. Jerry war sehr ballsicher.“

    Die letzten Trainingseinheiten werden entscheiden, ob Sessa oder Dudziak am Samstag in Karlsruhe die Rolle von Hertha-Toptalent Kennet Eichhorn übernehmen. Momentan sieht es nach Kevin Sessas Startelf-Premiere aus.

  • Wetter in Bayern: Viel Sonne, aber auch Dauerfrost

    Wetter in Bayern: Viel Sonne, aber auch Dauerfrost

    Die Menschen in Bayern können sich heute auf viel Sonnenschein freuen, dennoch bleibt es kalt. Örtlich könne es zudem Nebel und Glätte geben, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. „Während in der Höhe weiterhin milde und trockene Luft über Bayern lagert, liegt über den Niederungen oft kalte und zum Teil feuchte Luft.“

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    Mit Ausnahme der Alpen und des höheren Alpenvorlandes sowie einiger Niederungen im westlichen Franken wird leichter, in Ostbayern gebietsweise auch mäßiger Dauerfrost erwartet. Noch kälter wird es dann in der Nacht zum Freitag: Am Untermain rechnet der DWD mit leichtem Frost, sonst verbreitet mäßigem und im Osten strengem Frost.

    Dazu kommen laut DWD bis zum Donnerstagvormittag sowie in der Nacht zum Freitag örtlich Nebel mit Sichtweiten unter 150 Meter sowie Glätte durch überfrierende Nässe oder Reif.

  • Arktis: Europa hat noch eine Chance in Grönland

    Arktis: Europa hat noch eine Chance in Grönland

    Es sieht so aus, als würde Grönland erstmal doch keine US-Kolonie werden. Aber Trumps Davos-Rede, in der er die Insel als „Stück Eis“ bezeichnete, sollte nicht vergessen werden. Und in Erinnerung bleiben sollte auch, wie hilflos Europa und Grönland in weiten Teilen des Eismeer-Dramas wirkten. Denn in diesen Tagen wurde deutlich, wie viel in der Arktis in den vergangenen Jahrzehnten versäumt worden ist.

  • Proteste gegen die Islamische Republik: Verschleiern all die Tränen, die wir vergießen, unseren Blick?

    Proteste gegen die Islamische Republik: Verschleiern all die Tränen, die wir vergießen, unseren Blick?

    Wenn ich diese Kolumne nicht schreiben müsste, ich würde stumm bleiben und mich stattdessen weiter den ganzen Tag und die halbe Nacht durch die sozialen Medien klicken, durch den nicht endenden Strom an Schlagzeilen, Tweets, Solidaritätsbekundungen, ich würde weiter Handyvideos und Sprachnachrichten aus und über Iran aufsaugen wie eine Süchtige; zu Beginn der Proteste hoffnungsvoll, ja euphorisch, nun immer häufiger schockiert, entsetzt, aber immer unbefriedigt; wann, endlich, passiert etwas? Wann, endlich, kippt etwas, bricht etwas, wann, endlich, reißt etwas auf und ein Lichtstrahl fällt hinein in diese Düsternis? Manchmal nahm die Verzweiflung in den vergangenen Wochen dermaßen Überhand, dass ich mir wünschte, es passierte so etwas wie ein Eingriff von außen, ein Ali Chamenei, Oberster Führer, in einem Erdloch oder in Handschellen und Jogginganzug. Hauptsache, das Blutvergießen endet, Hauptsache, es werden nicht immer noch mehr Mütter und Väter die Leichenhallen nach ihren Kindern absuchen müssen.

  • Australian Open Siegemund unterliegt nach Marathon-Match australischer Qualifikantin Laura Siegemund verliert nach

    Australian Open Siegemund unterliegt nach Marathon-Match australischer Qualifikantin Laura Siegemund verliert nach

    Australian Open

    Siegemund unterliegt nach Marathon-Match australischer Qualifikantin

    Laura Siegemund verliert nach mehr als drei Stunden überraschend gegen die Nummer 168 der Welt. Damit ist nur noch ein Deutscher im Turnier. Novak Djokovic hat mit seinem Qualifikanten hingegen keine Probleme.

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    Laura Siegemund: »Gegen Australier ist es nicht schön«

    Foto: Lukas Coch / EPA

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    Laura Siegemund hat bei den Australian Open den Einzug in die dritte Runde verpasst. Die 37-Jährige unterlag in Melbourne der australischen Qualifikantin Maddison Inglis 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (7:10) und schied damit beim ersten Grand-Slam-Turnier der Tennissaison als letzte verbliebene deutsche Spielerin aus. Zuvor hatten Eva Lys, Tatjana Maria und Ella Seidel allesamt bereits in der ersten Runde verloren. Siegemund musste sich nach 3:20 Stunden geschlagen geben. Zum Auftakt war ihr noch ein spektakulärer Comeback-Erfolg gelungen.

    Damit ist aus deutscher Sicht im Einzel nur noch Alexander Zverev dabei. Der Vorjahresfinalist spielt an diesem Freitag (8.30 Uhr MEZ, TV: Eurosport) gegen den Briten Cameron Norrie um den Einzug ins Achtelfinale.

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    Kontrahentin Maddison Inglis brachte die australischen Fans zum Jubeln

    Foto: Lukas Coch / EPA

    »Gegen Australier ist es nicht schön. Es ist schwierig, weil die Fans wirklich gigantisch sind«, hatte Siegemund schon vor dem Match gesagt. Bei windigen Bedingungen tat sie sich gegen die Nummer 168 der Welt von Beginn an sehr schwer. Beide Spielerinnen hatten große Probleme, ihren Aufschlag durchzubringen. Siegemund musste im ersten Satz gleich dreimal ihr Service abgeben, nach 59 Minuten holte sich die Australierin unter dem Jubel ihrer Landsleute den ersten Durchgang.

    Im zweiten Satz zog Siegemund auf 5:2 davon, leistete sich danach aber wieder zu viele einfache Fehler. So fand Inglis ins Spiel zurück und wehrte beim Stand von 4:5 aus ihrer Sicht sogar einen Satzball von Siegemund ab. Die Nummer 48 der Welt holte sich den Satz dann nach 2:09 Stunden im Tiebreak.Im Entscheidungssatz schaffte sie ein schnelles Break und schlug beim Stand von 5:4 zum Matchgewinn auf. Doch dann bekam es die Deutsche trotz aller Erfahrung mit den Nerven zu tun, brachte ihren Aufschlag nicht durch und schied schließlich völlig unnötigerweise aus.

    Lokalmatadorin Inglis rückt durch diesen Erfolg auf Rang 133 der Weltrangliste vor.

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    Novak Djokovic: Altmeister auf Rekordjagd

    Foto: Mike Frey / Imagn Images / IMAGO

    Djokovic mühelos weiterNovak Djokovic hatte hingegen mit seinem Gegner keine Mühe. Der Rekord-Grand-Slam-Champion gewann gegen den italienischen Qualifikanten Francesco Maestrelli 6:3, 6:2, 6:2 und wurde dabei zu keiner Zeit ernsthaft gefordert. Der 38-Jährige, der das erste Highlight-Turnier der Tennis-Saison bereits zehnmal gewinnen konnte, benötigte in der Rod Laver Arena nur 2:15 Stunden für seinen Erfolg.Djokovic fehlt damit nur noch ein Erfolg, um zu Rekordhalter Roger Federer (102 Siege) aufzuschließen. Mit einem Sieg in der dritten Runde würde der Altstar aber nicht nur mit dem Schweizer gleichziehen, er würde auch seinen eigenen Rekord auf 400 Siege bei Grand-Slam-Matches ausbauen.

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    Madison Keys im Melbourne Park

    Foto: Tingshu Wang / REUTERS

    Titelverteidigerin Keys wackeltDie US-Amerikanerin Madison Keys hat trotz einer Schwächephase die dritte Runde erreicht. Beim 6:1, 7:5 über ihre Landsfrau Ashlyn Krueger holte die 30-Jährige im zweiten Satz einen 2:5-Rückstand auf.»Ich habe sehr gut angefangen und Ash hat etwas geschwächelt«, sagte Keys, die ihre Saison mit Viertelfinalniederlagen in Brisbane und Adelaide begonnen hatte: »Ich habe fest damit gerechnet, dass sie ihr Niveau steigern würde, und das hat sie auch getan.« Schon in der ersten Runde war es bei Keys nicht über die komplette Spielzeit rund gelaufen – gegen Oleksandra Olijnykowa musste sie zwei Satzbälle abwehren.

    Vergangenes Jahr hatte Keys in Melbourne ihren größten Karriereerfolg gefeiert. In einem hochklassigen Finale schlug sie überraschend Aryna Sabalenka und verhinderte den dritten Erfolg der Belarussin bei den Australian Open in Folge.

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  • Florida (USA) – Es ist nur schwer zu glauben, dass Brooklyn Beckham

    Florida (USA) – Es ist nur schwer zu glauben, dass Brooklyn Beckham

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    Florida (USA) – Es ist nur schwer zu glauben, dass Brooklyn Beckham (26) und Ehefrau Nicola Peltz (31) die einzigen Menschen auf diesem Planeten sind, die das angeblich dermaßen unangebrachte Tanzvideo von Victoria Beckham (51) aus dem April 2022 haben, das zum Schlüsselelement ihres Mega-Zoffs wurde. Seit Tagen fordern Menschen im Netz: Bitte, irgendjemand muss es herausrücken!

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    Was passierte wirklich am Abend der Hochzeit?

    Brooklyn Beckham selbst hatte in seiner beispiellosen Instagram-Abrechnung behauptet: „Vor unseren 500 Hochzeitsgästen rief mich Marc Anthony auf die Bühne. Dort sollte laut Programm mein romantischer Tanz mit meiner Frau stattfinden, doch stattdessen wartete meine Mutter darauf, mit mir zu tanzen. Sie tanzte vor allen Anwesenden völlig unangemessen auf mir herum. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so unwohl und gedemütigt gefühlt.“

    Auf Instagram zeigte Victoria Beckham im April 2022 das Kleid, welches sie zur Hochzeit von Brooklyn und Nicola trug. Gefeiert wurde auf dem Luxusanwesen der Familie Peltz in Florida

    Auf Instagram zeigte Victoria Beckham im April 2022 das Kleid, welches sie zur Hochzeit von Brooklyn und Nicola trug. Gefeiert wurde auf dem Luxusanwesen der Familie Peltz in Florida

    Insider berichten zu „Page Six“, dass Braut Nicola in Tränen ausbrach und den Saal verließ, als Victoria „ihre Arme um Brooklyn geschlungen und sich an seinen Hals gekuschelt hatte“.

    Seitdem überschlagen sich die Memes! KI-generierte Fotos und Fake-Tanzvideos machen die Runde. Sogar der Partner des Hochzeits-DJs schrieb in einem (mittlerweile gelöschten) Kommentar zu Brooklyns Sätzen: „Ich war dabei und sie hat es getan, er sagt die Wahrheit.“

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    Handys unter Verschluss

    Das große Problem: Laut „Daily Mail“ mussten alle Gäste ihre Handys abgeben und eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben. Bei Promi-Mega-Hochzeiten, die an ein Magazin verkauft wurden (hier die „Vogue“) nicht unüblich.

    [–>Aber viele Nutzer bleiben dabei: Bei rund 500 Gästen und diversen Dienstleistern (Caterer, Location, DJ, Fotograf) scheint es trotzdem völlig absurd, dass niemand sonst dieses Tanzvideo hat. Irgendwer könnte doch noch ein Zweithandy in die Anzugtasche oder unters Kleid geschmuggelt haben? Und es für viel Geld unter der Hand weiterverkaufen?

    BILD-Showchefin zu Brooklyn Beckham: „Das Rumgeheule eines verzogenen Rotzlöffels”

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    Vielleicht erlöst Brooklyn Beckham selbst eines Tages alle Neugierigen in diesem filmreifen Familienstreit. Noch habe er laut Insidern angeblich keine Pläne, das Material zu leaken, da es schlicht zu peinlich sei. Aber da es schon Getratsche darüber gibt, ob er nicht doch ein Enthüllungsbuch schreibt, scheint es nur eine Frage der Zeit, bis das derzeit wohl brisanteste Promi-Video ans Licht kommt.