Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Mögliche Gegen-Uno Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit US-Präsident Trump lädt

Mögliche Gegen-Uno Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit US-Präsident Trump lädt - Fetchub

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Mögliche Gegen-Uno

Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit

US-Präsident Trump lädt zu seinem sogenannten »Friedensrat« ein – auch Russland und China. Die Europäer reagieren skeptisch, einige andere Staaten haben bereits zugesagt. Darunter sind auch Diktatoren. Die wichtigsten Teilnehmer.

Solveig Eichner und

Tim Neumann

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Der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi möchte an dem neuen Gremium teilnehmen. »Ägypten begrüßt die Einladung zum Beitritt zum Friedensrat«, teilte das Außenministerium mit. Der Präsident werde sie annehmen.

Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

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Präsident Javier Milei wird für Argentinien mit dabei sein. »Es ist mir eine Ehre, heute Abend die Einladung für Argentinien erhalten zu haben, als Gründungsmitglied dem Friedensrat beizutreten«, schrieb der Trump-Fan auf der Onlineplattform X.

Foto: World Economic Forum / Avalon / Avalon.red / IMAGO

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Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko erklärte vor Reportern, dass er die Teilnahme als Gründungsmitglied unterschrieben hat. Er gilt als treuer Vasall von Wladimir Putin.

Foto: Mikhail Metzel / dpa

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Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wolle Trumps Einladung annehmen und Mitglied des Friedensrates werden, teilte sein Büro mit. Zuvor hatte es in Israels Regierung Verärgerung über die Zusammensetzung des »Gaza Executive Board« gegeben, das Trumps Gremium unterstellt ist.

Foto: Daniel Torok / Photoshot / picture alliance

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Der König von Marokko, Mohammed VI., sitzt mit am Tisch. Dem marokkanischen Außenministerium zufolge begrüßt er »das Engagement und die Vision von Präsident Donald Trump für die Förderung des Friedens und hat diese Einladung angenommen.«

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Für die Atommacht Pakistan könnte Ministerpräsident Shehbaz Sharif teilnehmen. Das Land freue sich darauf, »eine konstruktive Rolle im Rahmen des Friedensrates zu spielen«, teilte das Außenministerium mit.

Foto: Alex Brandon / AP

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Mit Recep Tayyip Erdoğan will auch der Präsident eines Nato-Mitglieds beim »Friedensrat« dabei sein. Man begrüße die Einladung Trumps und werde unterzeichnen, erklärten der türkische und sieben weitere Außenminister in einer gemeinsamen Mitteilung.

Foto: Abdulhamid Hosbas / Anadolu / picture alliance

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Diese Erklärung hat auch der Außenminister von Saudi-Arabien unterschrieben. Für den Golfstaat könnte Kronprinz Mohammed Bin Salman teilnehmen. Saudi-Arabien und die USA sind Verbündete und handeln mit Rüstungsgütern.

Foto: Brendan Smialowski / AFP

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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sagte seine Teilnahme zu – und ist bisher der einzige Chef eines Mitgliedstaats der Europäischen Union. »Wenn es Trump ist, dann ist es Frieden«, schrieb er auf Facebook. »Wir haben die ehrenvolle Einladung des Präsidenten selbstverständlich angenommen.«

Foto: Leonhard Simon / REUTERS

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Wladimir Putin hat nach Kremlangaben über diplomatische Kanäle eine Einladung erhalten. Der russische Machthaber sagte, man sei bereit, die von Trump aufgerufene Beitrittsgebühr von einer Milliarde US-Dollar zu zahlen – allerdings nur aus den ohnehin in den USA eingefrorenen Mitteln.

Foto: Vyacheslav Prokofyev / ZUMA Press / IMAGO

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Donald Trump ist selbstverständlich auch Mitglied seines »Friedensrats«. Aber nicht – wie man denken könnte – als US-Präsident, sondern als Privatmann. Die Charta des Gremiums sieht vor, dass er auch über seine Amtszeit im Weißen Haus hinaus »Chairman« des Gremiums bleiben kann.Wie er mit seiner »Friedensrat«-Initiative nach der Weltherrschaft greift, lesen Sie hier.

Foto: Fabrice Coffrini / AFP

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