Silicon Valley Bromance mit Trump Niemand hat so vom US-Präsidenten profitiert wie die Tech-Unternehmer aus dem Silicon Valley. Ihr Rechtsruck hat Männern wie Musk, Zuckerberg und Thiel Milliarden eingebracht. Eine Bilanz nach einem Jahr Donald Trump. Ein Jahr ist es her, dass die Elite der Tech-Bosse Donald Trump bei der Feier zu dessen zweitem Amtsantritt…
Schwerer Unfall in Hamburg-Wilhelmsburg Mindestens ein Toter bei Kollision von Lok mit Linienbus Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ist eine Lok mit einem Linienbus kollidiert, mindestens eine Person wurde getötet, zehn weitere wurden verletzt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Polizeiwagen (Symbolbild) Foto:…
Satellitenbild vom Südatlantik A23a galt als größter Eisberg der Welt. Jetzt zerfällt er Ein Foto aus dem All zeigt, wie er schrumpft: Der Eisberg A23a hat schon jetzt rund drei Viertel seiner einstigen Größe verloren. Bald könnte er ganz verschwinden. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen…
Möglicher Sorgerechtsstreit Frankfurter Polizei vermutet vermissten Achtjährigen bei seiner Mutter Der seit Mittwoch vermisste Junge aus Frankfurt am Main soll sich nach Angaben von Ermittlern bei seiner Mutter aufhalten. Diese sei derzeit nicht sorgeberechtigt, teilte die Polizei mit. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…
Meeting in Caracas CIA-Chef traf sich offenbar mit Venezuelas Präsidentin Rodríguez Ein Zeichen des Vertrauens, so deuten US-Medien ein Treffen zwischen CIA-Direktor John Ratcliffe und Delcy Rodríguez. Offenbar wurde auch über die wirtschaftliche Stabilität gesprochen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern CIA-Chef…
Deutsches Weltraum-Start-up Isar Aerospace plant zweiten Start für die kommende Woche Am nächsten Mittwoch will Isar Aerospace erstmals eine Rakete mit Nutzlast ins Weltall schicken. Das Unternehmen aus München hat sich das Ziel gesetzt, Europas Zugang zum Weltraum zu sichern. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen…
<!–> –> Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) freut sich beim Rückrunden-Auftakt am Samstag (13 Uhr) gegen Elversberg auf das Aufeinandertreffen zweier spielstarker Teams. Klose: „Wenn beide Mannschaften das auf den Platz bringen, dann wird es ein interessantes Spiel werden.“ Mehr zum Thema Kein Bauer-Ersatz, aber …: Neue Entwicklungen in Kloses Trainerteam Es kommt kein weiterer…
Silicon Valley Bromance mit Trump Niemand hat so vom US-Präsidenten profitiert wie die Tech-Unternehmer aus dem Silicon Valley. Ihr Rechtsruck hat Männern wie Musk, Zuckerberg und Thiel Milliarden eingebracht. Eine Bilanz nach einem Jahr Donald Trump. Ein Jahr ist es her, dass die Elite der Tech-Bosse Donald Trump bei der Feier zu dessen zweitem Amtsantritt ihre Aufwartung machte. Das Bild der Oligarchen, die auf Ehrenplätzen teils noch vor den neuen Kabinettsmitgliedern saßen, ging um die Welt. Das Silicon Valley stellte sich an die Seite der rechten Maga-Bewegung. Was hat die Allianz den Tech-Bossen gebracht?
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Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ist am Freitagnachmittag eine Lok der Hafenbahn mit einem Linienbus kollidiert, mindestens eine Person wurde dabei getötet. Das teilte ein Sprecher der Hamburger Feuerwehr dem SPIEGEL auf Anfrage mit. Zehn weitere Personen wurden demnach verletzt, zwei davon schwer. Der Busfahrer sei eingeklemmt und werde derzeit herausgeschnitten, so der Sprecher.
Bei den Verletzten handele es laut Pressemitteilung
der Polizei Hamburg um Passagiere des Linienbusses. Einige der verletzten Personen seien demnach bereits in Krankenhäuser gebracht worden. Weitere Einzelheiten zu den Verletzten und der verstorbenen Person würden noch nicht gesichert vorliegen.Die Feuerwehr Hamburg sei mit zahlreichen Rettungskräften vor Ort. Zudem seien Polizistinnen und Polizisten der Fachdienststelle für Todesermittlungen des Landeskriminalamtes sowie Sachverständige hinzugezogen worden.
Der Unfall ereignete sich an einem unbeschrankten Bahnübergang. Die Ursache für den Zusammenstoß sei bislang ungeklärt.Die Hamburger Polizei wies auf X darauf hin, den Bereich Neuhöfer Damm Ecke Köhlbrandbrücke wegen Sperrungen weiträumig zu umfahren. An der Bushaltestelle Nippoldstraße hat die Polizei eine Sammelstelle für Angehörige eingerichtet.
A23a galt als größter Eisberg der Welt. Jetzt zerfällt er
Ein Foto aus dem All zeigt, wie er schrumpft: Der Eisberg A23a hat schon jetzt rund drei Viertel seiner einstigen Größe verloren. Bald könnte er ganz verschwinden.
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Satellitenbild vom 20. Dezember: Eisberg A23a im Südatlantik
Foto: contains modified Copernicus Sentinel data (2025), processed / ESA / dpa
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A23a, so heißt einer der größten Eisberge der Welt. Nun zeigt eine neue Satellitenaufnahme die ersten Anzeichen dafür, dass der Eisberg sich bald vollständig auflösen werde. Das teilte die europäische Raumfahrtbehörde Esa mit. Dass das Bild einen klaren, wolkenfreien Blick ermögliche, sei ungewöhnlich.
»Die hellblauen Bereiche, die auf seiner Oberfläche und auf den Eisbergen südlich von ihm sichtbar sind, sind Becken von Schmelzwasser, welche deutliche Zeichen des schnellen Verschwinden des Eisberges sind.« Aufgenommen hat die Ansicht der Satellit Sentinel-2 des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus.
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Bögen am Eisberg A23a im Januar 2024
Foto: Richard Sidey / dpa
Der Eisberg A23a war einst der größte Eisberg der Welt. Mit rund 4000 Quadratkilometern war er ursprünglich rund viereinhalbmal so groß wie Berlin. Er war 1986 vom antarktischen Festland – dem Filchner-Ronne-Schelfeis – abgebrochen. Jahrzehntelang hing er am Meeresboden fest. Nachdem er sich im Jahr 2000 gelöst hatte, blieb er lange in zirkulierenden Meeresströmungen gefangen und driftete im November 2023 rasch von den antarktischen Gewässern davon.
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Von Max Heber und Merlin Menze
Mittlerweile befindet sich der Eisriese im Südatlantik. Am 20. Dezember fing der Satellit ihn etwa 150 Kilometer nordwestlich der Insel Südgeorgien ein, umgeben von mehreren kleinen Eisbergen. Der Esa zufolge misst der frühere Gigant mittlerweile nur noch geschätzte 1000 Quadratkilometer. Er hat also bereits rund drei Viertel seiner einstigen Größe verloren.Dass Eisberge, die so weit in den Norden gelangen, zerfallen, ist nicht ungewöhnlich und liegt an den wärmeren Meerestemperaturen und Wetterbedingungen. Laut der Esa ist A23a auf Kurs zu noch wärmeren Gefilden. Bald werde er das Schicksal anderer Eisberge teilen, die in diesen Gewässern zerfallen sind.
Schon vor einigen Monaten vermuteten Forschende, dass A23a bald komplett verschwinden könnte. Wissenschaftler zeigten sich sogar überrascht darüber, dass sich der Eisberg so lange gehalten habe. »Die meisten Eisberge schaffen es nicht so weit«, sagte Andrew Meijers von der britischen Forschungsorganisation British Antarctic Survey (BAS) im September. A23a sei wirklich groß gewesen und habe deswegen länger gehalten und sei weiter gekommen als andere Exemplare.
Frankfurter Polizei vermutet vermissten Achtjährigen bei seiner Mutter
Der seit Mittwoch vermisste Junge aus Frankfurt am Main soll sich nach Angaben von Ermittlern bei seiner Mutter aufhalten. Diese sei derzeit nicht sorgeberechtigt, teilte die Polizei mit.
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Weißfrauenschule im Bahnhofsviertel: Hier wurde der Achtjährige abgesetzt
Foto: 5VISION.NEWS / IMAGO
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Der vermisste Achtjährige aus Frankfurt am Main befindet sich nach Einschätzung der Polizei
bei seiner Mutter. Davon sei nach den derzeitigen Ermittlungsergebnissen auszugehen, teilte die Polizei mit. Seine Mutter sei nicht sorgeberechtigt. Er hatte demnach zuletzt nicht bei seiner Familie gelebt.
Im Vorfeld habe es einen Sorgerechtsstreit gegeben, sagte die Polizei auf Anfrage von RTL .Der Achtjährige war am Mittwochmorgen laut Polizei an seiner Schule im Bahnhofsviertel abgesetzt worden und ist seither verschwunden. Die Polizei hatte am Freitag mitgeteilt, dass die Ermittlungen im familiären Umfeld des Jungen intensiviert würden. Grund seien unter anderem diverse Hinweise, sagte ein Sprecher.
Die Stadt Frankfurt habe den Jungen im Herbst 2025 auf richterlichen Beschluss hin in Obhut genommen, teilte ein Sprecher des Sozialdezernats auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Diese Maßnahme bedeutet die vorübergehende Unterbringung in einem Heim oder einer Pflegefamilie. Das Jugendamt ordnet dies an, um das Kindeswohl sicherzustellen. Dem sei ein richterlicher Beschluss vorangegangen, erklärte das Sozialdezernat.
Wo sich Mutter und Kind befinden, sei unklar. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf das Rhein-Main-Gebiet, erklärte die Polizei.Polizei bittet erneut um HinweiseDie Polizei veröffentlichte auch ein Foto des achtjährigen Noah, das »mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Verschwinden aufgenommen« worden sei. Es zeigt den Jungen mit orangefarbener Jacke und Baseball-Kappe.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main: Offenbar aktuelles Bild des Jungen
Foto: Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Die Polizei bittet um Hinweise von Personen, die Noah in Begleitung einer Frau gesehen haben. Noah R. ist etwa 135 cm groß und hat dunkle kurze Haare.
CIA-Chef traf sich offenbar mit Venezuelas Präsidentin Rodríguez
Ein Zeichen des Vertrauens, so deuten US-Medien ein Treffen zwischen CIA-Direktor John Ratcliffe und Delcy Rodríguez. Offenbar wurde auch über die wirtschaftliche Stabilität gesprochen.
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CIA-Chef John Ratcliffe im Januar 2025 vor dem Geheimdienstausschuss des Senats
Foto: John McDonnell / AP / dpa
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Offenbar hat Delcy Rodríguez vorerst den Segen Donald Trumps: CIA-Chef John Ratcliffe hat Venezuelas geschäftsführende Präsidentin in Caracas getroffen. Das Meeting sei ein Zeichen des Vertrauens und für Zusammenarbeit zwischen den beiden Regierungen, berichten »New York Times«
und CNN unter Berufung auf US-Beamte.
Beobachter werten das Treffen als Signal. Der US-Präsident scheint eine von Rodríguez geführte Regierung in Venezuela als beste Option zu betrachten. Zumindest kurzfristig. CIA-Chef Ratcliffe ist laut »New York Times« der ranghöchste US-Beamte, der Venezuela seit dem US-Angriff auf das Land besucht hat. Dabei wurde der autoritäre Staatschef Nicolás Maduro gefangengenommen und außer Landes gebracht.
Das Treffen habe auf Anweisung von US-Präsident Trump stattgefunden, zitiert die »New York Times« einen namentlich nicht genannten US-Beamten. Man habe die Botschaft überbringen wollen, dass die Vereinigten Staaten sich auf eine »verbesserte Arbeitsbeziehung freuen«. Beraten wurde demnach über Zusammenarbeit bei Geheimdienstinformationen und wirtschaftliche Stabilität.
Trump hatte sich jüngst zufrieden mit der aktuellen Führung Venezuelas gezeigt. Nach einem Telefonat mit Rodríguez nannte er sie eine großartige Person.
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Zugleich empfing Trump jedoch die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado im Weißen Haus. Bei ihrem Besuch überreichte sie Trump ihre Goldmedaille für den Friedensnobelpreis. Machado kämpft um ihre künftige Rolle in Venezuela. »Ich will meinem Land dienen, wo ich am nützlichsten bin«, sagte die 58-Jährige in einem Interview des US-Fernsehsenders Fox News. »Ich glaube, ich werde zur Präsidentin von Venezuela gewählt, wenn die Zeit reif ist.«
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt stellte jedoch klar: Der US-Präsident sieht die Oppositionsführerin weiterhin nicht als Erfolg versprechende Nachfolgerin von Maduro.
Nicolás Maduro sitzt in New York im Gefängnis, das venezolanische Regime rückt zusammen. Die brutalen Falken halten zwar öffentlich zu Interimspräsidentin Delcy Rodríguez. Aber sie jagen bereits die Verräter. Hier lesen Sie mehr
Isar Aerospace plant zweiten Start für die kommende Woche
Am nächsten Mittwoch will Isar Aerospace erstmals eine Rakete mit Nutzlast ins Weltall schicken. Das Unternehmen aus München hat sich das Ziel gesetzt, Europas Zugang zum Weltraum zu sichern.
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Der erste Testflug der Rakete Ende März 2025 hatte lediglich 30 Sekunden gedauert, bevor die Rakete abstürzte
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Der deutsche Raketenhersteller Isar Aerospace will am 21. Januar wieder eine Rakete vom norwegischen Raumhafen Andøya starten lassen. Das Startfenster öffne sich um 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit – vorbehaltlich geeigneter Wetterbedingungen, teilte das Unternehmen aus Oberbayern mit. Dieses Mal soll die Rakete erstmals Nutzlast transportieren, unter anderem fünf Kleinsatelliten.
Unternehmenschef Daniel Metzler bezeichnete den geplanten Start als »nächsten Schritt zu einem souveränen Zugang zum Weltraum für Europa«. Mit dem ersten Start in Norwegen habe man bewiesen, »dass Trägerraketen in Europa entwickelt, gebaut und gestartet werden können«. Jetzt sei eine schnelle Weiterentwicklung »entscheidend, um Kapazitäten genau dann bereitzustellen, wenn sie benötigt werden«.
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Isar Aerospace: Münchner Raumfahrt-Start-up steigt zum Einhorn auf
Das Start-up hatte im vergangenen Jahr bekannt gegeben, Aufträge von EU und europäischer Raumfahrtagentur Esa für zwei Missionen für ein niederländisches und ein französisches Unternehmen erhalten zu haben – und Starts für dieses Jahr angekündigt. Das vor den Toren Münchens ansässige Raketen-Start-up sieht damit den Weg für zukünftige institutionelle Starts an Bord der Trägerrakete »Spectrum« geebnet.
Der erste Testflug der Rakete Ende März 2025 hatte lediglich 30 Sekunden gedauert, bevor die Rakete abstürzte. Dann sei der Flug abgebrochen worden und die Rakete kontrolliert ins Meer gefallen, teilte das Unternehmen mit. Die zwei geplanten Starts im europäischen Auftrag sind jedoch keine Tests, sondern kommerzielle Flüge mit Nutzlast. Der niederländische Kunde Isispace ist ein Satellitenhersteller, das französische Unternehmen Infinite Orbits hat ein ferngesteuertes Wartungssystem für andere Satelliten entwickelt.
35 Milliarden Euro will die Bundesregierung in die Aufrüstung des Weltraums investieren. Der Gründer des Start-ups Isar Aerospace hofft auf einen Boom der Raumfahrtbranche in Deutschland, trotz mächtiger US-Konkurrenz. Hier lesen Sie mehr
Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) freut sich beim Rückrunden-Auftakt am Samstag (13 Uhr) gegen Elversberg auf das Aufeinandertreffen zweier spielstarker Teams. Klose: „Wenn beide Mannschaften das auf den Platz bringen, dann wird es ein interessantes Spiel werden.“
[–>Schließlich hat der Weltmeister von 2014 bei seinem Amtsantritt im Sommer 2024 beim FCN auch mit der Mission angetreten, seiner Mannschaft viel Ballbesitz und Spielkontrolle zu vermitteln. Klose hat genaue Vorstellungen, wie sein Team das auf den Platz bringen soll. Dazu gehört überraschenderweise nicht, den Ball ständig direkt zum nächsten Mitspieler zu passen, sondern sich auch mal etwas Ruhe zu gönnen.
Tiki-Taka-Verbot von Klose
Auffällig wurde das beim Profi-Debüt von Marko Soldic (16) im Test gegen Zürich (7:1). Klose sagte danach: „Die Sachen, die er nicht so gut gemacht hat, werden wir ihm auch zeigen, Direktspiel und so. Das lernen wir auch den anderen. Gerade bei den jungen Spielern ist Annehmen oft keine Option mehr, sondern es geht immer nur schnell, schnell. Aber ich will ihnen Technik und Positionierung beibringen.“
Der Stil des FC Barcelona, den Ball mit möglichst wenig Kontakten durch die Mannschaft laufen zu lassen, ist für Nürnberg offenbar nicht die geeignetste Option. Klose: „Wenn du immer nur direkt spielen willst, gibst du für mich auch die Verantwortung zu schnell ab. Aber wir wollen ja auch viele Kontakte haben.“