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  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“: Verdi-Anschlag in München: Ein Jahr danach beginnt der Prozess

    SZ-Podcast „Auf den Punkt“: Verdi-Anschlag in München: Ein Jahr danach beginnt der Prozess

    Vor einem Jahr soll ein Mann absichtlich ein Auto in eine Verdi-Demo in München gelenkt haben. Eine Mutter und ihr Kind sind dabei gestorben, 43 Menschen wurden verletzt. An diesem Freitag hat der Prozess zu dem Anschlag begonnen. SZ-Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger war im Gerichtssaal, als die Anklageschrift verlesen wurde.

    Die Anklage sei zwölf Seiten lang und eine „Essenz von Terror und Grauen“, sagt Ramelsberger im Podcast. Und sie berichtet von einem Treffen mit dem Wittwer Marius H., der an jenem 13. Februar 2025, seine Frau und seine zweijährige Tochter verloren hat. Ihm sei der Täter egal, hat er Ramelsberger in ihrem Gespräch gesagt. „Ich kann das verstehen“, sagt Ramelsberger im Podcast, „denn alles, was der Angeklagte vor Gericht sagen könnte, hilft den Hinterbliebenen ja nicht.“

    Weitere Nachrichten:Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu fünf Jahren Haft verurteilt; Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado schenkt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille.

    Zum Weiterlesen:

    Die erste Staffel der SZ-Podcast-Serie „Am Abgrund“ mit Annette Ramelsberger hören Sie hier.

    Den Text von Annette Ramelsberger über den Wittwer Marius H. lesen Sie hier.

    Den Text von Annette Ramelsberger über den Prozessauftakt lesen Sie hier.

    Die „Auf den Punkt“-Folge zum versuchten Putschversuch des ehmaligen Präsidenten von Südkorea Yoon hören Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Julia Ongyerth

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  • Trauer beim DFB Ehemalige Fußballnationalspielerin Anouschka Bernhard ist tot Mit dem DFB-Team

    Trauer beim DFB Ehemalige Fußballnationalspielerin Anouschka Bernhard ist tot Mit dem DFB-Team

    Trauer beim DFB

    Ehemalige Fußballnationalspielerin Anouschka Bernhard ist tot

    Mit dem DFB-Team wurde sie Europameisterin und Vizeweltmeisterin. Nun ist die frühere Nationalspielerin Anouschka Bernhard gestorben.

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    Anouschka Bernhard 2013 als Trainerin der deutschen U17-Nationalmannschaft

    Foto: IMAGO sportfotodienst

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    Die ehemalige Fußballnationalspielerin Anouschka Bernhard ist tot. Die frühere Europameisterin starb nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Alter von 55 Jahren nach schwerer Krankheit. Bernhard absolvierte 47 Länderspiele und arbeitete nach ihrer aktiven Karriere im Nachwuchsbereich des Verbands.

    Ihre größten Erfolge feierte Bernhard 1995, als sie mit der deutschen Auswahl im März die EM gewann und im Juni Vizeweltmeisterin wurde. Auf Vereinsebene holte die gebürtige Waiblingerin mit dem FSV Frankfurt zwei Meistertitel (1995, 1998) und einmal den DFB-Pokal (1996). Als Trainerin führte sie die U17-Juniorinnen des DFB zu vier EM-Titeln.»Anouschka hinterlässt viele Spuren – auf den Fußballplätzen in der ganzen Welt und in den Herzen zahlreicher Menschen. Wir werden sie nie vergessen«, sagte DFB-Vizepräsidentin Heike Ullrich.

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  • Fall in Brandenburg Streit über Schülerpraktikum bei der AfD – Gericht stellt

    Fall in Brandenburg Streit über Schülerpraktikum bei der AfD – Gericht stellt

    Fall in Brandenburg

    Streit über Schülerpraktikum bei der AfD – Gericht stellt sich hinter Schulleitung

    Als eine Schülerin aus Brandenburg bei einem AfD-Bundestagsabgeordneten ein Praktikum machen wollte, schritt die Schulleitung ein. Die Betroffene reagierte empört, doch ein Gericht hat ihre Beschwerde nun zurückgewiesen.

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    Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (Symbolbild)

    Foto: Joko / IMAGO

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    Eine Schule ist nicht dazu verpflichtet, einem Schülerbetriebspraktikum bei einem AfD-Bundestagsabgeordneten aus Brandenburg zuzustimmen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am Freitag bestätigt. Die Schulleitung darf demnach das von einer Schülerin gewünschte Praktikum für ungeeignet halten.

    Der Landesverfassungsschutz habe die Brandenburger AfD als gesichert rechtsextremistisch eingestuft, und der betreffende Abgeordnete gehöre dem Vorstand des Landesverbands an, hieß es zur Begründung.Das Praktikum sei eine schulische Veranstaltung anstelle des Unterrichts, erklärte das Gericht. Die Schule habe deshalb einen weiten pädagogischen Gestaltungsspielraum bei der Frage, ob eine Praktikumsstätte geeignet sei. Diesen habe sie nicht überschritten. Die Schulleitung 

    habe die Einstufung durch den Verfassungsschutz auch nicht selbst überprüfen müssen, hieß es.

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    Von Silke Fokken

    Das Oberverwaltungsgericht bestätigte damit eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt an der Oder und wies die Beschwerde der Schülerin zurück. Der Beschluss ist nicht mehr anfechtbar.

    Der Fall ist nicht der einzig strittige um ein Schülerpraktikum. Ein Schulleiter aus dem Kreis-Potsdam-Mittelmark hatte ein Schülerbetriebspraktikum für einen Schüler einer zehnten Klasse in der AfD-Landtagsfraktion untersagt. Die AfD-Fraktion hatte dies als inakzeptabel kritisiert und den Fall in sozialen Medien öffentlich gemacht. Darauf folgte eine Flut von Hasskommentaren und auch Drohungen gegen den Schulleiter. AfD-Landeschef René Springer hatte von politischer Ausgrenzung gesprochen. Bildungsminister Steffen Freiberg (SPD) verteidigte die Entscheidung des Schulleiters.

    Welchem Druck ein Schulleiter, der ein Praktikum bei der AfD verwehrte, ausgesetzt war, lesen Sie hier . Anmerkung der Redaktion: Der empfohlene SPIEGEL-Artikel bezieht sich anders als zunächst dargestellt nicht auf die aktuelle Gerichtsentscheidung. Wir haben dies korrigiert.

    fok/AFP/dps

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  • Trump droht Gegnern seiner Grönland-Politik mit Strafzöllen Der US-Präsident will Grönland zu

    Trump droht Gegnern seiner Grönland-Politik mit Strafzöllen Der US-Präsident will Grönland zu

    Trump droht Gegnern seiner Grönland-Politik mit Strafzöllen

    Der US-Präsident will Grönland zu amerikanischem Staatsgebiet machen, entweder per Kaufvertrag oder mit militärischer Gewalt. Wer sich dem entgegenstellt, soll seinen Zorn zu spüren bekommen.

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    Foto: Aaron Schwartz / EPA

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    US-Präsident Donald Trump hat im Streit ‌um Grönland mit Strafzöllen gedroht. »Ich werde möglicherweise einen Zoll gegen Staaten verhängen, die bei Grönland nicht mitziehen, denn wir brauchen Grönland für die ‌nationale Sicherheit«, sagte er am Freitag im Weißen ⁠Haus.

    Trump hat wiederholt erklärt, dass er Grönland ​in die USA einverleiben ‌möchte. Einen Einsatz des US-Militärs schließt er nicht aus. Die Insel ist ein autonomer Teil Dänemarks ⁠und gehört damit zur Nato. Deutschland hat auf Bitten Dänemarks gemeinsam ‌mit anderen ‍Nationen Soldaten nach Grönland entsandt.In Kürze mehr bei SPIEGEL.de

    jml/Reuters

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  • Nach einer schweren Ehekrise planen Rapper Bushido und seine Frau Anna-Maria Ferchichi

    Nach einer schweren Ehekrise planen Rapper Bushido und seine Frau Anna-Maria Ferchichi

    Nach einer schweren Ehekrise planen Rapper Bushido und seine Frau Anna-Maria Ferchichi jetzt einen großen Schritt: Sie möchten Eltern von weiteren Kindern werden!

    Das Paar (sieben gemeinsame Kinder) hat bereits konkrete Pläne und ist mit einer Klinik in Los Angeles in Kontakt. Warum dieser Schritt für die beiden so wichtig ist, was Anna-Maria zu BILD über ihre großen Leihmutter-Pläne verrät und mit welcher Frage Ehemann Bushido sie während der Trennung tief berührte, lesen Sie exklusiv mit BILDplus.

  • Abschluss der englischen Woche in der Fußball-Bundesliga!Alle Informationen, Aufstellungen, Reporter-Einschätzungen und BILD-Tipps

    Abschluss der englischen Woche in der Fußball-Bundesliga!Alle Informationen, Aufstellungen, Reporter-Einschätzungen und BILD-Tipps

    Abschluss der englischen Woche in der Fußball-Bundesliga!

    Alle Informationen, Aufstellungen, Reporter-Einschätzungen und BILD-Tipps zum 18. Spieltag lesen Sie nur hier mit BILDplus. Erfahren Sie u.a., wie Bayern-Trainer Vincent Kompany mit den voraussichtlichen Rückkehrern Joshua Kimmich (30) und Jamal Musiala (22) plant und was BVB-Trainer Niko Kovac mit Torjäger Serhou Guirassy vorhat.

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    Einst war er ein Gigant aus Eis. Jetzt zeigen neue Satellitenbilder der Esa: Der frühere Mega-Eisberg A23a wird sich bald vollständig auflösen. Ungewöhnlich: Die Aufnahme zeigt den Eisriesen ohne Wolken, mit freiem Blick von oben.

    Satellitenbild zeigt Schmelzwasser auf Eisberg A23a

    „Die hellblauen Bereiche, die auf seiner Oberfläche und auf den Eisbergen südlich von ihm sichtbar sind, sind Becken von Schmelzwasser, welche deutliche Zeichen des schnellen Verschwinden des Eisberges sind“, teilte die Esa zu dem Bild mit. Aufgenommen wurde es vom Satelliten Sentinel-2 des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus.

    A23a war einst der größte Eisberg der Welt. Mit rund 4000 Quadratkilometern war der Koloss etwa viereinhalbmal so groß wie Berlin. Abgebrochen war er 1986 vom antarktischen Festland, genauer vom Filchner-Ronne-Schelfeis.

    Ein Foto von A23a aus Januar 2024: Bereits hier sieht man, wie Erosion riesige Bögen und höhlenartige Vertiefungen in den Koloss gemeißelt hat

    Ein Foto von A23a aus Januar 2024: Bereits hier sieht man, wie Erosion riesige Bögen und höhlenartige Vertiefungen in den Koloss gemeißelt hat

    Eisberg A23a treibt seit 2023 in wärmeren Gewässern

    Jahrzehntelang hing A23a am Meeresboden fest. Erst im Jahr 2020 löste er sich. Doch auch danach kam er kaum voran, blieb lange in zirkulierenden Meeresströmungen gefangen. Erst im November 2023 driftete der Eisberg rasch aus den antarktischen Gewässern hinaus.

    [–>Inzwischen treibt der frühere Eisriese im Südatlantik. Am 20. Dezember erfasste ihn ein Satellit etwa 150 Kilometer nordwestlich der Insel Südgeorgien. Um ihn herum: mehrere kleinere Eisberge. Nach Angaben der Esa misst A23a heute nur noch etwa 1000 Quadratkilometer.

    Damit hat der einstige Gigant bereits rund drei Viertel seiner ursprünglichen Fläche verloren. Dass Eisberge, die so weit nach Norden gelangen, zerfallen, sei nicht ungewöhnlich, erklärte die Esa. Grund dafür seien wärmere Meerestemperaturen und andere Wetterbedingungen. A23a sei auf Kurs Richtung noch wärmerer Gewässer und werde dort zerfallen, wie andere Eisberge vor ihm.

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    Die Nachrichten-Plattform X mit schweren Problemen: Aktuell ist die Website nicht zu erreichen. Auf dem Portal „AlleStörungen“ melden Tausende Nutzer, dass sie das Portal nicht erreichen können. Auch Grok, die KI von X, ist betroffen.

    Seit ungefähr 16 Uhr melden die Nutzer, dass X nicht erreichbar ist. Wer versucht, die Website aufzurufen, landet lediglich bei einer Fehlermeldung. Die Ursache der Störung ist noch nicht bekannt.

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