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Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) freut sich beim Rückrunden-Auftakt am Samstag (13 Uhr) gegen Elversberg auf das Aufeinandertreffen zweier spielstarker Teams. Klose: „Wenn beide Mannschaften das auf den Platz bringen, dann wird es ein interessantes Spiel werden.“
[–>Schließlich hat der Weltmeister von 2014 bei seinem Amtsantritt im Sommer 2024 beim FCN auch mit der Mission angetreten, seiner Mannschaft viel Ballbesitz und Spielkontrolle zu vermitteln. Klose hat genaue Vorstellungen, wie sein Team das auf den Platz bringen soll. Dazu gehört überraschenderweise nicht, den Ball ständig direkt zum nächsten Mitspieler zu passen, sondern sich auch mal etwas Ruhe zu gönnen.
Tiki-Taka-Verbot von Klose
Auffällig wurde das beim Profi-Debüt von Marko Soldic (16) im Test gegen Zürich (7:1). Klose sagte danach: „Die Sachen, die er nicht so gut gemacht hat, werden wir ihm auch zeigen, Direktspiel und so. Das lernen wir auch den anderen. Gerade bei den jungen Spielern ist Annehmen oft keine Option mehr, sondern es geht immer nur schnell, schnell. Aber ich will ihnen Technik und Positionierung beibringen.“
Der Stil des FC Barcelona, den Ball mit möglichst wenig Kontakten durch die Mannschaft laufen zu lassen, ist für Nürnberg offenbar nicht die geeignetste Option. Klose: „Wenn du immer nur direkt spielen willst, gibst du für mich auch die Verantwortung zu schnell ab. Aber wir wollen ja auch viele Kontakte haben.“

