Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Satellitenbild vom Südatlantik A23a galt als größter Eisberg der Welt. Jetzt zerfällt

Satellitenbild vom Südatlantik A23a galt als größter Eisberg der Welt. Jetzt zerfällt - Fetchub

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Satellitenbild vom Südatlantik

A23a galt als größter Eisberg der Welt. Jetzt zerfällt er

Ein Foto aus dem All zeigt, wie er schrumpft: Der Eisberg A23a hat schon jetzt rund drei Viertel seiner einstigen Größe verloren. Bald könnte er ganz verschwinden.

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Satellitenbild vom 20. Dezember: Eisberg A23a im Südatlantik

Foto: contains modified Copernicus Sentinel data (2025), processed / ESA / dpa

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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A23a, so heißt einer der größten Eisberge der Welt. Nun zeigt eine neue Satellitenaufnahme die ersten Anzeichen dafür, dass der Eisberg sich bald vollständig auflösen werde. Das teilte die europäische Raumfahrtbehörde Esa mit. Dass das Bild einen klaren, wolkenfreien Blick ermögliche, sei ungewöhnlich.

»Die hellblauen Bereiche, die auf seiner Oberfläche und auf den Eisbergen südlich von ihm sichtbar sind, sind Becken von Schmelzwasser, welche deutliche Zeichen des schnellen Verschwinden des Eisberges sind.« Aufgenommen hat die Ansicht der Satellit Sentinel-2 des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus.

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Bögen am Eisberg A23a im Januar 2024

Foto: Richard Sidey / dpa

Der Eisberg A23a war einst der größte Eisberg der Welt. Mit rund 4000 Quadratkilometern war er ursprünglich rund viereinhalbmal so groß wie Berlin. Er war 1986 vom antarktischen Festland – dem Filchner-Ronne-Schelfeis – abgebrochen. Jahrzehntelang hing er am Meeresboden fest. Nachdem er sich im Jahr 2000 gelöst hatte, blieb er lange in zirkulierenden Meeresströmungen gefangen und driftete im November 2023 rasch von den antarktischen Gewässern davon.

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Mittlerweile befindet sich der Eisriese im Südatlantik. Am 20. Dezember fing der Satellit ihn etwa 150 Kilometer nordwestlich der Insel Südgeorgien ein, umgeben von mehreren kleinen Eisbergen. Der Esa zufolge misst der frühere Gigant mittlerweile nur noch geschätzte 1000 Quadratkilometer. Er hat also bereits rund drei Viertel seiner einstigen Größe verloren.Dass Eisberge, die so weit in den Norden gelangen, zerfallen, ist nicht ungewöhnlich und liegt an den wärmeren Meerestemperaturen und Wetterbedingungen. Laut der Esa ist A23a auf Kurs zu noch wärmeren Gefilden. Bald werde er das Schicksal anderer Eisberge teilen, die in diesen Gewässern zerfallen sind.

Schon vor einigen Monaten vermuteten Forschende, dass A23a bald komplett verschwinden könnte. Wissenschaftler zeigten sich sogar überrascht darüber, dass sich der Eisberg so lange gehalten habe. »Die meisten Eisberge schaffen es nicht so weit«, sagte Andrew Meijers von der britischen Forschungsorganisation British Antarctic Survey (BAS) im September. A23a sei wirklich groß gewesen und habe deswegen länger gehalten und sei weiter gekommen als andere Exemplare.

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