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  • Hamburger Schriftsteller Hermann Peter Piwitt ist tot Er war ein bedeutender Vertreter

    Hamburger Schriftsteller Hermann Peter Piwitt ist tot Er war ein bedeutender Vertreter

    Hamburger Schriftsteller

    Hermann Peter Piwitt ist tot

    Er war ein bedeutender Vertreter der zweiten Nachkriegsgeneration deutscher Autoren – knapp im Stil, entschieden in seiner politischen Position. Nun ist Hermann Peter Piwitt gestorben, er wurde 90 Jahre alt.

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    Schriftsteller Piwitt (1935-2026): »Ich kann nichts anderes!«

    Foto: Brigitte Friedrich / SZ Photo / picture alliance

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    2020 gab Hermann Peter Piwitt der norddeutschen Regionalausgabe der »Taz« ein Interview 

    . Darin wurde der Schriftsteller gefragt, was ihn zum Schreiben gebracht habe: »Ich kann nichts anderes!«, antwortete Piwitt, aber er sagte auch: »Und ist es nicht die Literatur, die das Unerträgliche erträglich erscheinen lässt?«.

    Hermann Peter Piwitt zählte zur zweiten Generation deutscher Nachkriegsschriftsteller. Er besuchte im Literarischen Colloqium Berlin von 1963 an die »Schreibwerkstatt Prosaschreiben« – an der Seite von Hubert Fichte, Nicolas Born oder Hans Christoph Buch, angeleitet von, unter anderen, Peter Weiss, Günter Grass und Peter Rühmkorf. Für Piwitts erstes Buch, den Erzählband »Herdenreiche Landschaften« von 1965, zeichnete Grass den Schutzumschlag.

    Piwitt, 1935 im heutigen Hamburger Stadtteil Wohldorf geboren, hatte bereits an den Universitäten Frankfurt, München und West-Berlin Soziologie, Philosophie und Literaturwissenschaft studiert, unter anderem bei Theodor W. Adorno. Seiner alten Mutter wegen kam er 1967 zurück nach Hamburg – auch wenn das Verhältnis zu seiner Heimatstadt zeitlebens distanziert blieb.

    Der literarische Debütant nahm kein Blatt vor den Mund; im SPIEGEL erkannte Piwitt, dass die Gruppe 47, zentrale Instanz der westdeutschen Literaturszene, in ihrem 20. Jahr »mittlerweile zu einem Monstrum ausgewuchert und versteinert« sei. Nach dem Essayband »Das Bein des Bergmanns Wu. Praktische Literatur und literarische Praxis« (1971) legte Piwitt mit »Rothschilds« 1972 seinen ersten Roman vor. 1979 erfuhr sein zweiter Roman »Die Gärten im März« von der Kritik sehr positive Beachtung.

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    Romandebütant Piwitt (1972): »Äußerste Wahrnehmungsopulenz«

    Foto: Brigitte Friedrich / SZ Photo / picture alliance

    Doch der ganz große Erfolg blieb Hermann Peter Piwitt versagt. Er trat zwar nie einer Partei bei, blieb aber seinen kapitalismuskritischen Positionen treu. »Als Schriftsteller, die sich politisch entschieden hatten, mussten wir ständig damit rechnen, dass wir in Widersprüche gerieten«, sagte er der »taz«: »Zum einen, weil wir die Oberen nicht anerkannten. Und es gab diesen ständigen Zwiespalt: nicht überzeugt zu sein von der herrschenden Politik, und dabei auf dem Uneindeutigen zu beharren – und im eigenen Leben nicht zwiespältig zu werden.«Literarisch verlegte sich Piwitt vermehrt auf kürzere Formen. Ein schmaler Roman wie »Der Granatapfel« von 1986 entfalte »auf engstem Raum und in syntaktischer Verknappung eine äußerste Wahrnehmungsopulenz«, schrieb sein Schriftstellerkollege Jürgen Roth zu Piwitts 90. Geburtstag. In den vergangenen Jahrzehnten veröffentlichte der Göttinger Wallstein-Verlag alte wie neue Werke von Piwitt, darunter die autobiografisch getönten Titel »Heimat, schöne Fremde. Geschichten und Skizzen« (2010) und »Lebenszeichen mit 14 Nothelfern. Geschichten aus einem kurzen Leben« (2014).

    Der Essayist Piwitt schrieb »für alle großen deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen und Magazine«, so heißt es auf seiner Website. Im SPIEGEL erschienen zwischen 1967 und 1989 mehrere Texte von ihm, über Bücher und Filme, Rolf Dieter Brinkmann, Jean Amery oder Francis Ford Coppola. Zuletzt schrieb er, »des guten Umgangs wegen«, nur noch für die linken Medien »Konkret« und »Freitag«.»Altwerden ist wirklich das Dümmste, was einem passieren kann. Fast so dumm, wie überhaupt geboren zu werden«, schrieb Hermann Peter Piwitt 2014. Im »taz«-Interview erzählte er, eine Wahrsagerin habe am Babybett seiner Mutter gesagt, er würde 90 Jahre alt. »Und nun versuche ich mit Gewalt, 90 zu werden«. Das ist ihm gelungen. Am 15. Januar, knapp zwei Wochen vor seinem 91. Geburtstag, ist Hermann Peter Piwitt gestorben.

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  • Heute ist es um 22:00 Uhr wieder so weit: Das Riverboat legt

    Heute ist es um 22:00 Uhr wieder so weit: Das Riverboat legt

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    Heute ist es um 22:00 Uhr wieder so weit: Das Riverboat legt ab und hat jede Menge spannende Gäste dabei!

    Seit 1992 unterhält die Talk-Sendung Riverboat, zu Beginn noch MDR-Club genannt, ihre Zuschauer mit Geschichten und Anekdoten aus der Welt von mal mehr, mal weniger bekannten Gästen. Wer durch die heutige Folge des Riverboats führt und welche Persönlichkeiten sie dabei begrüßen dürfen, erfahren Sie hier bei BILD.

    Wer ist heute bei „Riverboat“ zu Gast?

    In seiner 33-jährigen Geschichte waren schon viele hochkarätige Besucher beim Riverboat zu sehen. In der heutigen Folge vom 16. Januar dürfen Sie sich auf die folgende Besetzung freuen:

    • Bülent Ceylan (50), Comedian
    • Ben Zucker (42), Schlagerstar
    • Wendela Horz (56), Schmuck-Expertin bei „Bares für Rares
    • Matthias Matschke (57), Schauspieler
    • Andrea Kiewel (60), Moderatorin
    • Sven Hannawald (51), Skisprung-Legende
    • Gemeindeschwester Marlen Rüdiger, Schwester Agnes 2.0

    Riverboat-typisch können Sie auch an diesem Freitag wieder auf eine große Auswahl an Themen und unterhaltsame Gespräche gespannt sein.

    [–>Wer moderiert heute das „Riverboat“?

    Die heutige „Riverboat“-Folge wird von dem Moderations-Duo Kim Fisher (56) und Klaus Brinkbäumer (58) geleitet.

    Neben den beiden Moderatoren der heutigen Sendung gehören auch, Matze Knop (51), Wolfgang Lippert (73) und Joachim Llambi (61) zur aktuellen Stammbesetzung. Wie üblich für die MDR-Talkshow rotieren die Moderatoren neben Kim Fisher von Woche zu Woche, sodass jede Episode ihren ganz eigenen Charme hat.

    Wann ist die nächste Ausgabe des Riverboats?

    Im Regelfall erscheint jeden Freitag um 22 Uhr eine neue Folge der Show im MDR. Die nächste Ausgabe von Riverboat können Sie zu diesem Zeitpunkt sehen:

    • Freitag, den 23. Januar 2026, um 22:00 Uhr

    Sendung verpasst?

    Hat das Riverboat einmal ohne Sie abgelegt, ist das kein Problem. Die Sendung wird häufig am darauffolgenden Sonntag wiederholt. Hier können Sie die Wiederholung der MDR-Talkshow sehen:

    • Sonntag, den 18. Januar 2026, um 1:15 Uhr im MDR.

    Wer sich nicht auf die Sendezeiten begrenzen will, kann die Folgen auch kurz nach der Erstausstrahlung in der ARD-Mediathek nachschauen.

  • Berlin – Mehr als 160 Millionen Zuschauer aus der ganzen Welt schalten

    Berlin – Mehr als 160 Millionen Zuschauer aus der ganzen Welt schalten

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    Berlin – Mehr als 160 Millionen Zuschauer aus der ganzen Welt schalten jedes Jahr ein, wenn beim großen „Eurovision Song Contest“-Finale der beste Song Europas gekürt wird. Deutschland gewann zuletzt 2010 mit Lena Meyer-Landruts „Satellite“ den prestigeträchtigen Wettbewerb. 2025 holte das Geschwister-Duo Abor (27) und Tynna (25) unter der Leitung von TV-Legende Stefan Raab (59) nur einen mittelmäßigen 15. Platz.

    In diesem Jahr soll alles anders werden: Marti Fischer (35) möchte für Deutschland am 16. Mai in Basel den ersten Platz ergattern. Dafür wird das YouTube-Urgestein, das in der Vergangenheit schon durch virale Internet-Hits weltweite Bekanntheit erlangte, zusammen mit Musiker David „Miirtek“ Starosciak am 28. Februar am deutschen Vorentscheid teilnehmen.

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    Mit „Barbaras Rhabarberbar“ zum Star

    Marti Fischer ist seit 2010 auf YouTube aktiv. Bundesweit bekannt wurde er 2013 mit seiner Parodie zum Haftbefehl-Song „Chabos wissen wer der Babo ist“. Anfang 2024 ging sein gemeinsam mit Bodo Wartke (48) produziertes Lied „Barbaras Rhabarberbar“ mit einem viralen Tanz um die Welt. In mehr als 111.000 Kurzvideos wurde der Song allein auf TikTok verwendet.

    Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt tanzten zum „Rhabarberbar“-Song von Musikkabarettist Bodo Wartke (48, l.) und Marti Fischer

    Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt tanzten zum „Rhabarberbar“-Song von Musikkabarettist Bodo Wartke (48, l.) und Marti Fischer

    Marti Fischer: „Ich kann es immer noch nicht glauben“

    Beim diesjährigen ESC will Marti Fischer nun in Zusammenarbeit mit Miirtek „Ciao Ragazzki“ und damit einen energiegeladenen Hit auf die Bühne bringen. In den Vorentscheid, der am 28. Februar im Ersten ausgestrahlt wird, haben die beiden es bereits geschafft. Die Idee zum Lied sei bei einem gemeinsamen Italien-Urlaub entstanden, wie Marti seinen YouTube-Fans jetzt erzählt.

    Miirtek (l.) und Marti arbeiten für den ESC 2026 nicht zum ersten Mal zusammen. Sie produzierten in der Vergangenheit schon gemeinsame Lieder, wie 2017 den Song „Yoga“

    Miirtek (l.) und Marti arbeiten für den ESC 2026 nicht zum ersten Mal zusammen. Sie produzierten in der Vergangenheit schon gemeinsame Lieder, wie 2017 den Song „Yoga“

    In dem neuen Video gibt er zudem einen kleinen musikalischen Vorgeschmack auf „Ciao Ragazzki“ und zeigt sich von seiner Teilnahme am Vorentscheid überwältigt: „Ich kann es immer noch nicht glauben.“

    [–>YouTube-Star muss gegen „DSDS“-Finalistin antreten

    Bis zur ESC-Bühne am 16. Mai in Basel ist es für das Duo allerdings noch ein langer Weg – auch weil die beiden am 28. Februar zunächst auf starke Konkurrenz treffen werden. So zum Beispiel auf „DSDS“-Zweitplatzierte Sarah Engels (33).

    Sarah Engels (33) hat 2011 bei „Deutschland sucht den Superstar“ gewonnen. 15 j

    Sarah Engels (33) hat 2011 bei „Deutschland sucht den Superstar“ den zweiten Platz belegt. 15 Jahre danach will sie den „Eurovision Song Contest“ gewinnen

    Neben ihr treten beim deutschen Vorentscheid in der ARD noch Bela (23), Dreamboys The Band, Wavvyboi (27), Laura Nahr (25), Malou Lovis (26), Molly Sue (25) und Myle (25) auf.

  • In der Silvesternacht forderte ein verheerendes Feuer in der Bar „Le Constellation“

    In der Silvesternacht forderte ein verheerendes Feuer in der Bar „Le Constellation“

    In der Silvesternacht forderte ein verheerendes Feuer in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana 40 Todesopfer und hinterließ 116 Verletzte mit schwersten Brandwunden.

    Nun steht der Barbesitzer Jacques Moretti im Fokus der Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft fordert hohe Kautionszahlungen, um ihn und seine Frau aus der Untersuchungshaft zu entlassen.

    Warum die Sicherheitsvorkehrungen in der Bar versagten und welche Folgen das Paar nun befürchten muss, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Mit polnischem Flieger aus Dänemark: Deutsche Soldaten auf Grönland gelandetMehr zum Video

    Mit polnischem Flieger aus Dänemark: Deutsche Soldaten auf Grönland gelandetMehr zum Video

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    Mit polnischem Flieger aus Dänemark: Deutsche Soldaten auf Grönland gelandet

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    Die ersten deutschen Soldaten sind in Grönlands Hauptstadt Nuuk angekommen. Um 14.50 Uhr Ortszeit (17.50 Uhr deutscher Zeit) landete die in Polen gecharterte Zivilmaschine auf dem Verkehrsflughafen von Nuuk. An Bord waren neben den 15 Soldaten der Bundeswehr auch dänische Soldaten. Gestartet war das Flugzeug vom dänischen Militärflugplatz Karup.

    Quelle: BILD

  • Mit seinen nun etwas längeren Haaren erinnert er ein wenig an den

    Mit seinen nun etwas längeren Haaren erinnert er ein wenig an den

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    Mit seinen nun etwas längeren Haaren erinnert er ein wenig an den früheren Bayern-Star Niko Kovac. Und gegen die Bayern hat Filip Kusic (29), Neuzugang von Lok Leipzig, einst auch bereits für ein paar Minuten in der Bundesliga gespielt. Seit ein paar Tagen ist der Verteidiger nun bei Lok Leipzig in der 4. Liga unter Vertrag. Ein Glücksfall. Letztlich für beide Seiten.

    Plötzlich stand Kusic ohne Vertrag da

    Lok suchte Ersatz für den länger verletzten Jan-Philipp Stein. Und Kusic suchte einen neuen Klub. Dass bereits seit dem Sommer, als es für ihn bei Drittligist Energie Cottbus nicht mehr weiter ging. Monatelang blieb er trotz seiner beeindruckenden Vita (20 Zweitligaspiele für Aue, 91 Drittligaspiele für Cottbus, Zwickau und Türkgücü München) ohne Vertrag. „Ich war lange Zeit in der Heimat in Serbien. Dort habe ich bei einem unterklassigen Fußballverein trainiert und konnte mich super fit halten“, erzählt er. „Sonst ist es etwas einsam, wenn man nur am Laufen ist und Kondition abarbeitet.“

    Ein Erinnerungsfoto nach dem letzten Training. Am Samstag geht es heim

    Ein Erinnerungsfoto nach dem letzten Training. Am Samstag geht es heim

    Doch warum musste er eigentlich so lange auf seine Chance warten? Kusic erklärt: „Es ist alles anders gekommen, als man es sich vorgestellt hatte. Der Plan war immer, den Vertrag in Cottbus zu verlängern. Das wurde auch immer so kommuniziert. Leider kam es am Ende nicht dazu und die Entscheidung fiel leider auch zu einem sehr späten Zeitpunkt, sodass es für mich schwierig war, etwas anderes adäquates zu finden. Und wenn man dann erst einmal so ein bisschen ins Hintertreffen geraten ist, wird es auch nicht gerade leichter. Dementsprechend habe ich in die Röhre gucken müssen. So ist aber auch leider das Geschäft. Es war eine langwierige Zeit ohne Verein.“

    [–>Die nun endete. Nach einem Facetime-Telefonat mit Trainer Jochen Seitz und Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth war der Vertrag bis 2027 klar. Und gleich in seinem ersten Spiel, im Test gegen Oberhausen (3:1), erzielte er den Führungstreffer für den FC Lok. Kusic: „Die Jungs haben Qualität, das gefällt mir wirklich gut. Leipzig ist eine tolle Stadt, Lok ein super Verein. Für mich war es wichtig, Ambitionen zu haben, aufzusteigen, in die 3. Liga zu kommen. Und einen traditionsreichen Verein zu finden, der eine Fanbase hat. Deshalb ist man in den Gesprächen schnell zueinander gekommen.“

    Zum Glück für beide Seiten.

  • Nach 18 Jahren wird Thomas Philipps seinen Standort an der Kalkarer Straße

    Nach 18 Jahren wird Thomas Philipps seinen Standort an der Kalkarer Straße


    Nach 18 Jahren wird Thomas Philipps seinen Standort an der Kalkarer Straße Ende Januar schließen. Nun erklärt der Discounter für Heim und Garten die Gründe für das Aus. Und man legt dar, wohin sich Kunden in der Kreisstadt künftig orientieren sollen.
  • Der US-Vizepräsident JD Vance schwänzt wohl die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Bundesregierung verschiebt

    Der US-Vizepräsident JD Vance schwänzt wohl die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Bundesregierung verschiebt

    Der US-Vizepräsident JD Vance schwänzt wohl die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Bundesregierung verschiebt kurzfristig die Verkündung neuer Förderregeln für Elektroautos. Und Kai Wegner stoppt eine Spendenaktion für Obdachlose. Das ist die Lage am Freitagabend.