Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Deutsches Weltraum-Start-up Isar Aerospace plant zweiten Start für die kommende Woche Am

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Deutsches Weltraum-Start-up

Isar Aerospace plant zweiten Start für die kommende Woche

Am nächsten Mittwoch will Isar Aerospace erstmals eine Rakete mit Nutzlast ins Weltall schicken. Das Unternehmen aus München hat sich das Ziel gesetzt, Europas Zugang zum Weltraum zu sichern.

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Der erste Testflug der Rakete Ende März 2025 hatte lediglich 30 Sekunden gedauert, bevor die Rakete abstürzte

Foto: Brady Kenniston / Isar Aerospace / NASASpaceflight / Cover Images / picture alliance

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Der deutsche Raketenhersteller Isar Aerospace will am 21. Januar wieder eine Rakete vom norwegischen Raumhafen Andøya starten lassen. Das Startfenster öffne sich um 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit – vorbehaltlich geeigneter Wetterbedingungen, teilte das Unternehmen aus Oberbayern mit. Dieses Mal soll die Rakete erstmals Nutzlast transportieren, unter anderem fünf Kleinsatelliten.

Unternehmenschef Daniel Metzler bezeichnete den geplanten Start als »nächsten Schritt zu einem souveränen Zugang zum Weltraum für Europa«. Mit dem ersten Start in Norwegen habe man bewiesen, »dass Trägerraketen in Europa entwickelt, gebaut und gestartet werden können«. Jetzt sei eine schnelle Weiterentwicklung »entscheidend, um Kapazitäten genau dann bereitzustellen, wenn sie benötigt werden«.

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Das Start-up hatte im vergangenen Jahr bekannt gegeben, Aufträge von EU und europäischer Raumfahrtagentur Esa für zwei Missionen für ein niederländisches und ein französisches Unternehmen erhalten zu haben – und Starts für dieses Jahr angekündigt. Das vor den Toren Münchens ansässige Raketen-Start-up sieht damit den Weg für zukünftige institutionelle Starts an Bord der Trägerrakete »Spectrum« geebnet.

Der erste Testflug der Rakete Ende März 2025 hatte lediglich 30 Sekunden gedauert, bevor die Rakete abstürzte. Dann sei der Flug abgebrochen worden und die Rakete kontrolliert ins Meer gefallen, teilte das Unternehmen mit. Die zwei geplanten Starts im europäischen Auftrag sind jedoch keine Tests, sondern kommerzielle Flüge mit Nutzlast. Der niederländische Kunde Isispace ist ein Satellitenhersteller, das französische Unternehmen Infinite Orbits hat ein ferngesteuertes Wartungssystem für andere Satelliten entwickelt.

35 Milliarden Euro will die Bundesregierung in die Aufrüstung des Weltraums investieren. Der Gründer des Start-ups Isar Aerospace hofft auf einen Boom der Raumfahrtbranche in Deutschland, trotz mächtiger US-Konkurrenz. Hier lesen Sie mehr 

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