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    Geschichtsunterricht in der Oberstufe Berlins Schulsenatorin lenkt im Streit über DDR als

    Geschichtsunterricht in der Oberstufe

    Berlins Schulsenatorin lenkt im Streit über DDR als Pflichtstoff ein

    Der offene Brief der Geschichtslehrer zeigt Wirkung: Berlins Bildungssenatorin nimmt die Kritik daran, dass Abiturienten den Geschichtsunterricht über die deutsche Teilung abwählen konnten, ernst – und rudert zurück.

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    Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Günther-Wünsch (CDU)

    Foto: Jens Kalaene / dpa

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    Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat sich nach Kontroversen über den Pflichtstoff im Geschichtsunterricht der gymnasialen Oberstufe eines Besseren belehren lassen. Die deutsche Teilung, DDR und Mauerfall stehen für alle Abiturientinnen und Abiturienten auch künftig fest im Lehrplan, wie die Senatsverwaltung für Bildung am Freitag mitteilte.

    »Berlin ist als ehemals geteilte Stadt in besonderer Weise mit der Geschichte der deutschen Teilung und Wiedervereinigung verbunden«, erklärte ein Sprecher. Die Vermittlung dieser historischen Zusammenhänge sei fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts und werde auch weiterhin im neuen Rahmenlehrplan berücksichtigt.Günther-Wünsch reagierte damit auf einen offenen Brief, den der Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands, der Landesverband der Geschichtslehrer sowie die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur unterzeichnet hatten. Sie kritisierten eine neue Verordnung 

    , wonach sich Abiturientinnen und Abiturienten künftig nicht mehr zwingend mit der Geschichte der deutschen Teilung, der DDR und dem Mauerfall 

    hätten auseinandersetzen müssen. Man halte die Entscheidung »für einen schwerwiegenden Fehler«, hieß es in dem Brief.

    Neue Verordnung wird geändertGünther-Wünsch hatte die besagten Themen zwar nicht vom Lehrplan gestrichen, die neue Verordnung sah jedoch vor, dass Schülerinnen und Schüler im dritten und vierten Kurshalbjahr nicht mehr unbedingt das Fach Geschichte belegen müssen. Im dritten Halbjahr stehen unter dem Oberbegriff »Zeitgeschichte ab 1945« unter anderem die Teilung Deutschlands und die Geschichte der DDR auf dem Lehrplan.

    Von der Senatsverwaltung für Bildung hieß es nun, die Senatorin habe sich nach einem fachlichen Austausch mit der Vorsitzenden des Berliner Landesverbands der Geschichtslehrerinnen und -lehrer auf eine Konkretisierung der Belegverpflichtung verständigt. Demnach gilt, »dass alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend die Kurshalbjahre Q2 (Weimarer Republik und Nationalsozialismus) sowie Q3 (Welt nach 1945) belegen«.Damit bleibe die Behandlung zentraler Kapitel der deutschen Geschichte, einschließlich der Zeit nach 1945 und somit der deutschen Teilung , verbindlicher Bestandteil des Geschichtsunterrichts in der gymnasialen Oberstufe, hieß es.

    Konkret bedeutet dies den Angaben zufolge, dass im ersten Jahr der gymnasialen Oberstufe die Themen der Kurshalbjahre Q2 und Q3 behandelt werden. Im zweiten Jahr folgen die Inhalte der Kurshalbjahre Q1 (Umbrüche und Revolutionen) sowie Q4 (Erinnern und Gedenken). Die Verordnung über die gymnasiale Oberstufe werde entsprechend präzisiert, hieß es.

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    Von Armin Himmelrath

    In der Mittelstufe waren die deutsche Teilung, DDR und Mauerfall ohnehin Pflichtstoff an Berliner Schulen. Das bleiben sie auch weiterhin. Nach Einschätzung der Geschichtslehrerinnen und -lehrer reicht dies jedoch nicht aus. Bereits heute zeige sich, dass die Beschäftigung mit der DDR-Geschichte in der Sekundarstufe I häufig »zeitlich stark begrenzt ist und vielfach verkürzt stattfindet«, kritisierten sie in ihrem Brief.

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  • Jetzt packt ein Ösi aus! Nachdem BILD zuletzt den Penis-Wirbel bei der

    Jetzt packt ein Ösi aus! Nachdem BILD zuletzt den Penis-Wirbel bei der

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    Jetzt packt ein Ösi aus! Nachdem BILD zuletzt den Penis-Wirbel bei der Vierschanzentournee aufgedeckt wurde, hat sich nun Langlauf-Star Mika Vermeulen (26) in einem norwegischen Podcast (Skirious Problems) zu Wort gemeldet.

    Der Winterstar, der im Februar bei den Olympischen Spielen in Cortina d‘Ampezzo (Italien) um die Medaillen kämpft, verrät, dass er zu seiner Zeit als Nordischer Kombinierer sogar zum Regelverstoß aufgefordert wurde.

    Vermeulen: „Die Leute haben ständig betrogen. Sie stopften tonnenweise Plastilin in ihre Unterwäsche, um einen größeren Schritt zu erzielen.“ Dadurch erschummelt sich der Skispringer mehr Anzugfläche, was in der Luft einen Vorteil bringt.

    Nach Corona-Infektion: Biathlon-Juwel bangt um Olympia

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    Brisant: Vermeulen erzählt, dass er sogar von anderen Springern dazu aufgefordert wurde!

    „Als ich das erste Mal Messungen vornehmen sollte, kamen die älteren und erfahreneren Springer zu mir und sagten: ‚Es ist sehr wichtig, dass du deinen Penis mit Klebeband festklebst, denn so wird dein Schrittmaß ein oder zwei Zentimeter niedriger.‘“

    Im weiteren Verlauf des Gesprächs gab er jedoch zu verstehen, dass keiner der Athleten, die ihm dazu aufgefordert hatten, heute im Weltcup aktiv sind.

    Der Penis-Wirbel im Skisprungzirkus!

    Seit dem Anzugskandal bei der WM in Trondheim im März 2025 wird bei der FIS rigoros durchgegriffen, Chef-Materialkontrolleur Mathias Hafele (42) sanktioniert strikt.

    Doch für Vermeulen noch lange nicht genug: „Ich kann das mit hundertprozentiger Sicherheit sagen: Alle, die beim Skispringen und in der Nordischen Kombination disqualifiziert werden, betrügen absichtlich. Und sie rechtfertigen das einfach damit, dass sie sagen: ‚Ja, ja, aber alle anderen machen das auch.‘“

    [–>In diesem Zusammenhang kritisierte Vermeulen auch die teilweise laschen Kontrollen und die fehlenden oder zu geringen Konsequenzen, wenn das Limit überschritten wurde.

    „Ich sage nicht, dass alle betrügen. Ich sage nur, dass man eine schlechte Kultur schafft, wenn Betrug nicht streng bestraft wird. Und das ist eine gefährliche Kultur. Man schafft eine Kultur, in der es in Ordnung ist, nach Schlupflöchern zu suchen“, sagte er dem norwegischen TV-Sender NRK. Und betont: „Wenn man beim Betrügen erwischt wird, sollte man für einen längeren Zeitraum gesperrt werden. Es sollte keine Karten geben. Man hat betrogen“.

    [–>Aktuell werden Springer nach dem zweiten Vergehen für zwei Springen (ausgenommen Olympische Spiele) gesperrt.

    „Im Skilanglauf halten wir uns zu 100 Prozent an die Vorgaben, was die WADA-Dopinglisten und alles angeht. Aber im Skispringen geht man lieber bewusst ein Risiko ein oder bewegt sich ganz am Rande der Grenze und denkt, dass es irgendwann sicher schiefgehen wird, aber dass das trotzdem völlig in Ordnung ist“, sagt er.

    Die erste Kritik für seine Sätze gibt es aber bereits: „Ich bin mir nicht sicher, ob er weiß, was er damit anrichtet, wenn er darüber spricht. Das ist wie eine große Fackel in seinem eigenen Wespennest“, poltert Ex-Kombinierer Magnus Moan (42) zu NRK.

  • Bitterer Dämpfer kurz vor Olympia! Die deutschen Biathletinnen haben das letzte Staffel-Rennen

    Bitterer Dämpfer kurz vor Olympia! Die deutschen Biathletinnen haben das letzte Staffel-Rennen

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    Bitterer Dämpfer kurz vor Olympia! Die deutschen Biathletinnen haben das letzte Staffel-Rennen vor den Olympischen Winterspielen ohne Podestplatz beendet. Beim Heim-Weltcup in Ruhpolding reichte es nach einer Strafrunde von Franziska Preuß (31) nur zu Rang sechs.

    Für Vanessa Voigt, Julia Tannheimer, Janina Hettich-Walz und Schlussläuferin Preuß sah es zwischenzeitlich nach einer besseren Platzierung aus – doch am Ende fehlte die letzte Präzision. Nach 4 x 6 Kilometern lag Deutschland im Ziel 1:01,8 Minuten hinter dem Siegerteam aus Norwegen. Italien wurde Zweiter, Schweden Dritter. Preuß sagte nach dem Rennen im ZDF: „Man ist natürlich sehr enttäuscht, mir tut das wahnsinnig leid.“ Mit hängendem Kopf stapfte sie nach der verpatzten Olympia-Generalprobe aus dem Zielraum.

    [–>Preuß: „Es war so ein Druck im letzten Schießen drin“

    Noch genau fünf Wochen sind es bis zum Olympia-Rennen im italienischen Antholz – doch in Ruhpoldingwaren die Strafrunde und insgesamt acht Nachlader zu viel für eine Spitzenposition. Wie bitter: Ausgerechnet Verfolgungs-Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin Preuß leistete sie sich im letzten Schießen einen seltenen Patzer. Vor einem Jahr hatte sie an gleicher Stelle dem deutschen Quartett noch den bislang letzten Weltcupsieg gesichert!

    Preuß enttäuscht: „Es war so ein Druck im letzten Schießen drin. Ich habe aktuell Probleme, die Nachlader ins Ziel zu bekommen. Das war einfach nicht gut.“ Und weiter: „Ich wollte das unbedingt vermeiden, aber man muss das jetzt einfach abhaken.“

    Janina Hettich-Walz (l) und Franziska Preuß geben alles

    Janina Hettich-Walz (l) und Franziska Preuß geben alles

    Biathlon-Juwel Selina Grotian (21) war nicht für die Staffel nominiert – sie kämpft nach einer Corona-Infektion weiter um ihren Olympia-Traum! In Oberhof lief es in der Vorwoche nicht rund. Ihr bleiben noch zwei Rennen, um die Norm (einmal Top 8 oder zweimal Top 15) zu erfüllen.

    Frankreich verpasst überraschend Podest

    In Ruhpolding landete der große Olympia-Favorit Frankreich in Bestbesetzung nur auf Rang vier. Am Donnerstag (14.30 Uhr/ZDF und Eurosport) geht es in Ruhpolding weiter mit der Männer-Staffel.

    Nach Corona-Infektion: Biathlon-Juwel bangt um Olympia

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  • Was für ein packendes Biathlon-Rennen kurz vor Olympia! Beim letzten Weltcup-Staffelrennen vor

    Was für ein packendes Biathlon-Rennen kurz vor Olympia! Beim letzten Weltcup-Staffelrennen vor

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    Was für ein packendes Biathlon-Rennen kurz vor Olympia!

    Beim letzten Weltcup-Staffelrennen vor den Spielen in Mailand-Cortina sichert sich Frankreich den Sieg in Ruhpolding– vor Norwegen und einem starken deutschen Quartett, das sich endlich mit dem ersten Podestplatz des Winters belohnt!

    [–>Große deutsche Biathlon-Überraschung!

    Für Deutschland gehen Justus Strelow, Danilo Riethmüller, David Zobel und Philipp Nawrath in der Generalprobe für die Herren an den Start. Und besonders Riethmüller, der bei der letzten WM Bronze holte, überzeugte bei seinem Einsatz als Zweitläufer vor heimischem Publikum mit einem Führungswechsel. Auch Zobel hielt in der dritten Runde den Kontakt zur Spitze. Schlussläufer Nawrath hat am Ende keine Chance gegen starke Franzosen und verliert auch den Zweikampf gegen den Norweger Christiansen.

    Der Reihe nach ab dem letzten Schießen: Perrot macht für die Franzosen den Deckel drauf, bleibt gnadenlos fehlerfrei und geht mit komfortablem Vorsprung in die Schlussrunde. So lässt er sich den Sieg nicht mehr nehmen. Dahinter entwickelt sich ein spannender Dreikampf um die restlichen Podiumsplätze.

    Justus Strelow (29), Danilo Riethmüller (26), David Zobel (29) und Nawrath (v.l.n.r.) bejubeln ihr tolles Ergebnis

    Justus Strelow (29), Danilo Riethmüller (26), David Zobel (29) und Nawrath (v.l.n.r.) bejubeln ihr tolles Ergebnis

    Nawrath, auf der letzten Runde für Deutschland unterwegs, kommt nach einmaligem Nachlader als Zweiter vom Schießstand, knapp vor Christiansen. Der Norweger zieht auf der Schlussrunde jedoch vorbei. Trotz aller Bemühungen reicht es für Nawrath nicht mehr zu Rang 2, aber: Platz 3 für das DSV-Team, vor den zuletzt so starken Schweden. Ein Ausrufezeichen für Olympia!

    Deutschland hatte in dieser Saison bislang noch kein Staffel-Podium erreichen können, Platz vier in Östersund war das beste Ergebnis. Nun kommt das ersehnte Erfolgserlebnis zur perfekten Zeit, nur wenige Wochen vor dem Saisonhöhepunkt. Mit der Leistung von heute dürften die DSV-Herren selbstbewusst Richtung Olympia blicken. Fehlerarmes Schießen, solide Laufleistungen und mentale Stärke in der Schlussphase. Alles Faktoren, die beim Saisonhöhepunkt entscheidend sein werden (17. Februar).

    Nach Corona-Infektion: Biathlon-Juwel bangt um Olympia

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenAuch Tiere müssen sich vor der Kälte schützen!Grundsätzlich gilt: Bewegung

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenAuch Tiere müssen sich vor der Kälte schützen!Grundsätzlich gilt: Bewegung

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    Auch Tiere müssen sich vor der Kälte schützen!

    Grundsätzlich gilt: Bewegung im Freien macht Spaß und tut Mensch und Tier gut. Allerdings sollten einige Dinge bei den frostigen Temperaturen beachtet werden, damit Ihr Hund gesund bleibt. Wann friert ein Hund? Ab wann ist es zu kalt?

    Lesen Sie, was im Winter zu bedenken ist und außerdem, wie sich andere Tiere vor Kälte schützen.

    Wann ist es für einen Hund zu kalt, um Gassi zu gehen?

    Der Hund friert in vielen Fällen weniger, solange er in Bewegung ist. Wenn er sich allerdings hinsetzt, steigt die Gefahr von Blasen- und Nierenentzündungen. Bleiben Sie also besser in Bewegung und binden Sie ihn nicht irgendwo an.

    Wenn der Hund zu zittern beginnt, sollte der Spaziergang sofort abgebrochen werden. Auch eine angespannte Körperhaltung oder eine eingezogene Rute können ein Warnsignal sein. Ob der Hund auch im Winter einen langen Spaziergang machen sollte, ist individuell und abhängig von Ihrem Hund. Achten Sie unbedingt auf die Körpersprache Ihres Vierbeiners.

    Die meisten Hunde freuen sich über die weiße Landschaft

    Die meisten Hunde freuen sich über die weiße Landschaft

    Worauf muss man beim Gassigehen im Winter achten?

    Verzichten Sie besser auf Spiele wie „Stöckchen holen“, denn das Holz kann leicht splittern und der Hund könnte sich verletzen. Benutzen Sie lieber einen Ball oder ein anderes Spielzeug zum Spielen. Außerdem sind die schnellen Bewegungen bei Glätte ein Risiko, denn auch Hunde können sich verletzen. Bei ungewohnten Bewegungen besteht etwa die Gefahr von Bänderdehnungen, Knochenbrüchen oder Kreuzbandrissen. Also Vorsicht vor Glatteis.

    Da es im Winter schnell dunkel wird, sollten Sie ein Leuchthalsband oder Blinklichter an Halsband oder Brustgeschirr anbringen. So wird der Hund besser und frühzeitig von Auto- oder Radfahrern gesehen und die Sicherheit des Hundes wird besser gewährleistet.

    Solange der Hund sich bewegt, friert er bei Schnee und Eis wesentlich weniger

    Solange der Hund sich bewegt, friert er bei Schnee und Eis wesentlich weniger

    Warum mögen Hunde Schnee?

    Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische“ Verlockung. Achten Sie besser darauf, dass Ihr Hund keinen Schnee frisst. Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfall oder sogar Magen- und Darmentzündungen führen.

    Übrigens: Durch die niedrigen Temperaturen, einen veränderten Luftdruck und den Schnee halten sich Gerüche länger als in den warmen Monaten. Hunde tendieren also dazu, im Schnee besonders viel zu schnüffeln. Der intensive Geruch von anderen Artgenossen ist für Hunde sehr anziehend und spannend. Kein Wunder also, wenn die Spaziergänge im Winter mal länger dauern können.

    Wie schütze ich die Hundepfoten im Winter?

    Nach dem Spaziergang im Freien sollten der Schneematsch oder die Eisklumpen sowie das Streusalz an den Hundepfoten mit lauwarmem Wasser abgewaschen und die Pfoten anschließend gründlich abgetrocknet werden. Auch das Fell sollte abgetrocknet werden.

    Vorbeugend können die Pfoten des Hundes vor Streusalz und Kälte geschützt werden, indem die Pfotenballen vor dem Spaziergang mit Melkfett, Hirschtalg oder Vaseline eingerieben werden. Alternativ bieten sich Hundeschuhe an, um die Tatzen des Vierbeiners zu schützen.

    Hundeschuhe können die Pfoten vor Salz, Kälte oder Schneeklumpen zwischen den Zehen schützen

    Hundeschuhe können die Pfoten vor Salz, Kälte oder Schneeklumpen zwischen den Zehen schützen

    Langhaarhunden sollte das Fell zwischen den Zehen gekürzt werden, damit sich dort keine Eiskristalle verfangen und in die Pfote schneiden. Aber Achtung: Die Haare dürfen nicht zu kurz abgeschnitten oder rasiert werden, da dies zu Reizungen führen kann.

    Wann ist der Fellwechsel beim Hund?

    Viele Hunde wechseln das ganze Jahr über ihr Fell. Andere haben besonders im Herbst und im Frühjahr einen verstärkten Haarwechsel.

    Die Erneuerung des Winterfells kann bis zu drei Monate dauern. Weil die toten Haare während des Haarwechsels unangenehm jucken, sollte der Hund jeden Tag gebürstet werden.

    [–>Braucht mein Hund einen Wintermantel?

    Ob Ihr Hund bei niedrigen Temperaturen einen Wintermantel braucht, ist abhängig von Alter, Gesundheitszustand und Fell.

    Aber: Für kranke, schwache Tiere, Welpen, Hunde mit wenig und kurzem Fell oder unmittelbar nach dem Besuch beim Hundefriseur sind Hundemäntel sinnvoll. Häufig benötigen auch kleine Hunde einen Mantel, da sie schnell frieren.

    Auch im Winter tun die täglichen Wege Menschen und Hund richtig gut

    Auch im Winter tun die täglichen Wege Mensch und Hund richtig gut

    Wann ist es zu kalt für Hunde, um noch zu schwimmen?

    Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Aber im Allgemeinen gilt: Wenn es für den Menschen zu kalt ist, ist es wahrscheinlich auch für Ihren Hund zu kalt.

    Wenn der Hund auch im Winter gerne ein Bad draußen nimmt, sollte er danach im Freien in Bewegung bleiben, damit er nicht unterkühlt und sich erkältet. Danach sollte er möglichst schnell ins Warme und das Fell getrocknet werden.

  • Es ist ein Rennen gegen die Zeit! Das deutsche Biathlon-Juwel Selina Grotian

    Es ist ein Rennen gegen die Zeit! Das deutsche Biathlon-Juwel Selina Grotian

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    Es ist ein Rennen gegen die Zeit! Das deutsche Biathlon-Juwel Selina Grotian (21) war als große Hoffnungsträgerin in die Saison gestartet. Doch der bisherige Biathlon-Winter für sie ist eher ein Albtraum. Jetzt hat die Bayerin nur noch zwei Chancen, um sich den Olympia-Traum zu erfüllen – beim Heim-Weltcup in Ruhpolding, wo heute die 4×6-Kilometer-Staffel der Frauen (14.30 Uhr) den Wettkampf eröffnet. Am Freitag folgt der Sprint (14.30 Uhr), am Sonntag die Verfolgung (12:30 Uhr).

    Grotian vor dem Rennen: „Der Druck ist schon sehr groß. Ich weiß natürlich, es sind nur noch zwei Rennen. Aber wenn ich mir zu viel Druck mache, funktioniert es nicht.“ Und weiter: „Ich muss einfach mental locker und von mir überzeugt bleiben, dass ich das noch schaffen kann.“

    In Nove Mesto steht eigentlich noch eine weitere Weltcup-Station auf dem Programm. Doch Sportdirektor Felix Bitterling betonte beim Heim-Weltcup in Oberhof, dass man in Sachen Olympia-Qualifikation nach Ruhpolding eigentlich „einen Strich ziehen“ wolle.

    [–>Es wird eng für Grotian. In der Vorsaison lief es noch so gut, sie war im Weltcupteam und in der Staffel fester Bestandteil, holte im Dezember 2024 in Le Grand-Bornand mit dem Massenstart ihren ersten Weltcupsieg! Dazu kam ein zweiter Platz im Sprint von Antholz. Ihr klares Ziel: Teil der Olympia-Staffel und eine der vier Gesetzten im Antholz-Kader.

    Beim Schießen passieren Grotian noch zu viele Fehler

    Beim Schießen passieren Grotian noch zu viele Fehler

    Doch der Saisonstart in Östersund ging völlig in die Hose: Rang 50 im Einzel und 30 im Sprint. Dann kam auch noch Corona, Grotian musste die Weltcups in Hochfilzen sowie Le Grand-Bornand auslassen. Julia Tannheimer (20), Franziska Preuß (31), Vanessa Voigt (28), Janina Hettich-Walz (29) und völlig überraschend Anna Weidel (29/ in der Vorsaison fast nur im zweitklassigen IBU-Cup unterwegs) lösten derweil die Norm.

    Nach Corona-Infektion: Biathlon-Juwel bangt um Olympia

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    Grotian sagte nach Oberhof, wo es ebenfalls nicht gut lief: „Ich brauche ein paar Rennen, um wieder in meinen Rhythmus zu kommen.“ Fakt ist: Vor allem beim Schießen passieren ihr noch zu viele Fehler. Bisher hat sie erst fünf Saisonrennen bestritten.

    Gibt es noch ein Hintertürchen?

    Sechs Startplätze hat der Deutsche Skiverband bei den Frauen für Antholz. Ursprünglich hatte Bitterling angekündigt, nur mit fünf Athletinnen nach Südtirol fahren zu wollen. Doch nun die Kehrtwende. Bitterling: „Wenn wir sehen, dass es für die eine oder andere in der Saison unglücklich gelaufen und sie richtig stark ist, werden wir sicherlich darüber nachdenken, mit sechs Athletinnen zu fahren oder eine Sechste später dazu zu holen.“

    Damit könnte ein Hintertürchen für Grotian aufgehen.

  • SZ Weekender: Zwischen den Welten: Von Politik, Familie und Träumen

    SZ Weekender: Zwischen den Welten: Von Politik, Familie und Träumen

    SZ Weekender 16.-18. Januar Zwischen den Welten: Von Politik, Familie und Träumen Wie eine Demokratie erlischt. Die Schriftstellerin Leïla Slimani über Identität. Wale beobachten in Südafrika. Und mehr. Zehn Geschichten für das Wochenende. Foto: Editions Gallimard Foto: Editions Gallimard .background-video-dynamic{display:none!important} Foto: imago stock&people/imago/Bluegreen Pictures Foto: imago stock&people/imago/Bluegreen Pictures Identität „Es gibt tausend Arten, Franzose zu sein“ Die Bestsellerautorin Leïla Slimani über ihre innere Zerrissenheit zwischen den Kulturen und ihre Liebe zu Marokko. Jetzt lesen USA Eine Demokratie erlischt Donald Trump regiert im ersten Jahr seit seiner Wiederwahl wie aus dem Handbuch des Autokraten. Ein Spuk in neun Kapiteln. Jetzt lesen Südafrika Auf dem Pfad der Wale Entlang der wilden Küste in Südafrikas De-Hoop-Naturreservat führt einer der schönsten Wanderwege am Kap. 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Zum Rätsel Probier doch mal Da hilft nur noch Bete Wer Rote Bete für ein rustikales Lebensmittel hält, sollte sie mal mit einem Rotwein-Jus in Szene setzen. Serviert mit Kastanienquitten wird daraus ein feines Comfort Food für kalte Tage. Zum Rezept Mehr Weekender finden Sie hier.Sie wollen keinen Weekender mehr verpassen? Dann können Sie unseren Newsletter “SZ am Sonntag” abonnieren und bekommen die neue Ausgabe jeden Sonntagmorgen in Ihr Mail-Postfach geschickt.Hier anmelden Diese Woche zusammengestellt von Franziska Dürmeier Teaserbild: Francesca Mantovani für Editions Gallimard, Felix Hunger, Imago Images
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  • 100 Jahre Grüne Woche: Willkommen auf der „Fressa“

    100 Jahre Grüne Woche: Willkommen auf der „Fressa“

    100 Jahre Grüne Woche Willkommen auf der „Fressa“ Video: Alle Fotos: DPA Video: Alle Fotos: DPA Video: Alle Fotos: DPA Video: Alle Fotos: DPA Hunger und Überfluss, Ost und West, Krieg und Frieden, Kleingärtner und Roboter – die grüne Woche kann so viel über die jüngere Geschichte erzählen wie kaum eine andere Messe. In diesem Jahr wird sie hundert. Der Wirtschaft geht es nur mittelprächtig, die Landwirte klagen auch mal wieder. „Es gilt, die Landwirtschaft besonders zu stützen“, sagt der Agrarminister zur Eröffnung der Grünen Woche. Schließlich müsse die das ganze Volk ernähren. Die Messe müsse „die große Bedeutung des landwirtschaftlichen Berufes dem gesamten deutschen Volke erneut vor Augen führen“. So berichtet der Ingolstädter Anzeiger im Februar 1926. Der Minister ist selbst Landwirt, Preußens Landwirtschaftsminister Heinrich Steiger. Er weiß, wovon er spricht..
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  • In Erding und Oberding: Zwei Unfälle mit Kleinlastern

    In Erding und Oberding: Zwei Unfälle mit Kleinlastern

    Bei zwei Unfällen mit Kleinlastern im Landkreis Erding sind am Donnerstag drei Personen verletzt und drei Fahrzeuge erheblich beschädigt worden. Der erste Unfall ereignete sich laut Angaben der Polizeiinspektion Erding auf der B388 nahe der Kreisstadt, der andere zwischen Oberding und Hallbergmoos.

    Etwa um 11.30 Uhr wollte eine 55-Jährige aus dem südlichen Landkreis Erding, die auf der Bundesstraße von Erding Richtung Moosinning unterwegs war, an der Abzweigung zur Berghamer Straße nach links abbiegen. Dabei übersah sie offenbar einen entgegenkommenden Kleinlaster, welcher von einem 86-Jährigen aus dem Landkreis Ebersberg gesteuert wurde. Beim Zusammenstoß wurden dieser und die Autofahrerin leicht verletzt, beide mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Den Schaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf etwa 30 000 Euro.

    Gegen 16.30 Uhr krachte es dann auf der Ferstl-Straße beim Weiler Mooshanns. Dort war aus noch ungeklärter Ursache der Kleinlaster eines 22-Jährigen aus dem nördlichen Landkreis Erding von der Straße abgekommen und hatte sich im Feld daneben überschlagen. Der junge Mann konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien, auch er wurde ins Krankenhaus gebracht. Laut Angaben der Polizei wird der Schaden auf etwa 40 000 Euro geschätzt. Die Feuerwehren Oberding und Hallbergmoos waren mit insgesamt 23 Einsatzkräften am Unfallort.