Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • An der Schmücke (Thüringen) – Einer geht noch! Diese Rechnung ging für

    An der Schmücke (Thüringen) – Einer geht noch! Diese Rechnung ging für

    An der Schmücke (Thüringen) – Einer geht noch! Diese Rechnung ging für Utz Gäbel (66) bisher gut auf: Eines der Portionsfläschchen, die der Thüringer seit 30 Jahren sammelt, passte immer noch ins Regal. Doch nun steckt der „König der Klopfer“ in der Klemme: „Der Platz für neue Flachmänner wird knapp.“ Heißt es bald: Keiner geht noch, keiner geht noch rein?

    Inventur im Schnapsschrank

    Das stellte Gäbel bei seiner Inventur fest: Zum Jahreswechsel hat er seine kuriosen Klopfer mit Namen wie Ostseeschlamm, Bahama-Flirt oder Möwenschiss aus dem Schnapsschrank genommen und sie abgestaubt. „Dann erfreue ich mich an den Etiketten und schwelge in Erinnerungen.“

    Jährliche Tradition des Thüringers: Schnäpschen abstauben und die Ruhe genießen. Er kennt übrigens niemanden, der sein ungewöhnliches Hobby mit ihm teilt

    Jährliche Tradition des Thüringers: Schnäpschen abstauben und die Ruhe genießen. Er kennt übrigens niemanden, der sein ungewöhnliches Hobby mit ihm teilt

    Beim Durchzählen fiel ihm auf: „Noch 19 Stück, dann hab’ ich 888 Flachmänner beisammen.“ Praktisch an seinem Hobby: Auch ohne Schnapszahl wird sich mal einer gegönnt. Nach 46 Jahren als Gleisbauer genießt Gäbel seit 2023 den Ruhestand – und hat nun Zeit zum Sammeln.

    Klein und lecker: Auch ein ‚Unicum‘-Mini – ein Magenbitter der Brennerei Zwack aus Ungarn – darf nicht fehlen

    Klein und lecker: Auch ein Unicum-Mini – ein Magenbitter der Brennerei Zwack aus Ungarn – darf nicht fehlen

    Vom Underberg zum Klopfer-König

    Und zum Reisen: Nachdem die meisten hiesigen Mini-Schnäpse längst ihren Platz in seinem Haus in Bretleben (Thüringen) gefunden haben, faszinieren den Thüringer „Klopfer-König“ nun die Exemplare aus dem Ausland: Schnäpse aus Italien, Ungarn, Österreich bis hoch nach Dänemark und Norwegen. Auch einige edle Tröpfchen aus der Türkei brachte er schon aus dem Urlaub mit.

    Mit dem Underberg Kräuter-Digestif (mittig, im originalen Strohpapier) begann 1995 seine Schnaps-Sammlung

    Mit dem Underberg Kräuter-Digestif (im originalen Strohpapier) begann 1995 seine Schnaps-Sammlung

    „1995 brachte mir meine Mutter den ersten Klopfer von einer Busreise mit – einen Underberg, der bis heute im originalen Strohpapier steckt.“ Ab da wurden es immer mehr und mehr. Egal ob Obstbrand, Hubertustropfen, Sliwowitz oder Kümmerling: „Ein Kurzer ist das perfekte Souvenir“, schlussfolgert der Sammler.

    Besonders dankbar ist er seiner Königin Manuela (61): „Wir sind 40 Jahre verheiratet, sie weiß, welcher Schlucki mir noch fehlt.“

    Ein Magenbitter geht immer: Zwischendrin darf auch mal ein Klopfer vernichtet werden

    Ein Magenbitter geht immer: Zwischendrin darf auch mal ein Klopfer vernichtet werden

    Die nächste Ostseereise mit den Enkeln ist schon geplant. Auch dort wird Gäbels Geheimstrategie gelten: „Immer zwei Klopfer kaufen – damit einer verkostet werden kann.“ Für ihn steht fest: „Die 1111 Klopfer mache ich noch voll.“ Nur einen Platz muss er jetzt noch finden …

  • Endspiel-Sieg für Köln-Coach Lukas Kwasniok (44) im Kampf um seinen Trainer-Posten. Köln

    Endspiel-Sieg für Köln-Coach Lukas Kwasniok (44) im Kampf um seinen Trainer-Posten. Köln

    Endspiel-Sieg für Köln-Coach Lukas Kwasniok (44) im Kampf um seinen Trainer-Posten. Köln feiert ein 2:1 gegen Mainz und beendet die Sieglos-Krise auch dank der Trainer-Worte und Entscheidungen. Was Kwasniok seinen Jungs genau in der Kabine sagte, wie er auf die schlimme erste Hälfte reagierte und warum Köln dann so aufdrehte, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Hamburg – Die Vorwürfe gegen den ehemaligen Kult-Manager von Bayer 04 Leverkusen

    Hamburg – Die Vorwürfe gegen den ehemaligen Kult-Manager von Bayer 04 Leverkusen

    Hamburg – Die Vorwürfe gegen den ehemaligen Kult-Manager von Bayer 04 Leverkusen sind schwerwiegend. Es geht um angebliches Fehlverhalten an Bord eines Luxus-Kreuzfahrtschiffes, mit dem Reiner Calmund 2025 mindestens zweimal unterwegs war.

    Lesen Sie, wie Calmund auf die Vorwürfe reagierte und was seine Frau Sylvia sagt. Alle Details mit BILDplus.

  • Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen

    Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen

    <!–>

    –>

    Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen das islamistische Regime im Iran zu demonstrieren. Nach Ende der Veranstaltung wurden zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr!

    Die brutale Attacke geschah gegen 17.13 Uhr am Jungfernstieg in der Höhe des Alsterhauses. Drei Tatverdächtige wurden laut Polizei festgenommen. Die Opfer wurden vom Notarzt ins Krankenhaus gefahren. Dem einen Mann wurde ins Bein gestochen. Dem anderen in den Rücken, er schwebt laut Feuerwehr in Lebensgefahr.

    Handelte es sich bei ihnen um Teilnehmer der Demonstration? Ein Polizeisprecher zu BILD: „Zu den genauen Umständen und Zusammenhängen können wir derzeit noch nichts sagen.“

    Der Tatort ist abgesperrt, zahlreiche Polizisten sind vor Ort

    Der Tatort ist abgesperrt, zahlreiche Polizisten sind vor Ort

    Schah-Anhänger riefen zur Demo auf

    Zu der Demonstration unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ hatte nach Angaben der Polizei die Constitutionalist Party of Iran aufgerufen, die für eine konstitutionelle Monarchie eintritt. Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schah, hat sich als Führungsfigur der Opposition präsentiert.

    Unter einem Porträt von Pahlavi zeigten Demonstranten die Parole „Make Iran great again“, angelehnt an das Wahlkampfmotto von US-Präsident Donald Trump. Viele Teilnehmer der Kundgebung, darunter zahlreiche Frauen, trugen iranische Flaggen mit dem Löwensymbol aus der Zeit des Schahs. Auf einer Fotomontage wurde zudem das Gesicht des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei mit dem von Adolf Hitler kombiniert.

    Tausende Menschen demonstrierten in Hamburg gegen das Mullah-Regime

    Tausende Menschen demonstrierten in Hamburg gegen das Mullah-Regime

    Eine dramatische Wirtschaftskrise und extrem hohe Inflation lösten Ende Dezember Proteste im Iran aus, bei denen Demonstranten offen das Ende der Islamischen Republik forderten. Das Mullah-Regime schlug mit brutaler Härte zurück. Iranische Menschenrechtler berichteten von mindestens 3400 Toten.

  • »Können wir das jetzt hinter uns lassen?« Matt Damon beklagt Cancel-Culture Vor

    »Können wir das jetzt hinter uns lassen?« Matt Damon beklagt Cancel-Culture Vor

    »Können wir das jetzt hinter uns lassen?«

    Matt Damon beklagt Cancel-Culture

    Vor einigen Jahren stand er selbst wegen Äußerungen über ein homophobes Schimpfwort in der Kritik. Jetzt wettert Matt Damon in einem Podcast gegen den öffentlichen Pranger: Manche Schauspieler würden gar eine Haftstrafe vorziehen.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Schauspieler Damon: Es verfolge einen »bis ins Grab«

    Foto: Arturo Holmes / WireImage

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Matt Damon meint, manche Schauspieler wären wohl lieber hinter Gittern gelandet, als sich der Erfahrung auszusetzen, gecancelt zu werden. Das sagte der 55-jährige Hollywoodschauspieler im Podcast »The Joe Rogan Experience« 

    .»Ich wette, manche dieser Leute wären lieber für 18 Monate oder so ins Gefängnis gegangen und hätten dann gesagt: ›Ich habe meine Schuld beglichen. Können wir das jetzt hinter uns lassen?‹«, sagte Damon im Gespräch mit Podcaster Rogan. Wenn man auf die Art öffentlich angeprangert werde, so der Schauspieler, »hört das einfach nie auf«. Es verfolge einen »bis ins Grab«.

    Mehr zum Thema

    Schauspieler in der Kritik: Matt Damon und das F-Wort

    Debatte über Meinungsfreiheit: Das Brecheisen der autoritären Rechten

    Ein Essay von Jonas Schaible

    Nach #MeToo-Prozessen: Kevin Spacey ist zurück in Cannes – und spricht sich gegen Cancel-Culture aus

    Damon stand vor einigen Jahren selbst im Zentrum von Kritik: 2021 sorgte ein »Sunday Times«-Interview mit dem Schauspieler für Aufregung. Darin hatte Damon erklärt, er habe erst vor Kurzem damit aufgehört, eine bestimmte homophobe Beleidigung zu benutzen. Eine seiner Töchter habe ihn darauf hingewiesen, »warum das Wort gefährlich ist«, und er habe verstanden. Tenor damals: Warum brauchte Damon überhaupt den Hinweis seiner Tochter, um ein homophobes Schimpfwort als solches zu erkennen?

    Der Schauspieler äußerte sich damals zu der Kritik, was in erneuter Kritik mündete: Er teilte mit, das Schimpfwort nie benutzt zu haben. »Ich verwende keine Schimpfwörter jeglicher Art.« Darin sahen manche einen Widerspruch zu Damons Interviewaussage.Gecancelt wurde Damon selbst nicht: Derzeit ist er an der Seite seines langjährigen Weggefährten Ben Affleck in dem Netflix-Film »The Rip« zu sehen. Im Sommer läuft Christopher Nolans Verfilmung der »Odyssee« an, in der Damon die Hauptrolle spielt.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche

    Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche

    <!–>

    –>

    Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.

    Nach dem 5:1 unter der Woche gegen Gladbach gewinnt Hoffenheim auch 1:0 gegen Bayer Leverkusen. Dabei holt sich der Ilzer-Klub nicht nur drei Punkte, sondern auch ein blaues Auge.

    Denn: Nach einem Ellbogenschlag wächst bei Hranac zwischen Braue und Auge eine ordentliche Beule an.

    Schon zuvor hat Hoffenheim ein gutes Auge: Wouter Burger schießt die Gastgeber früh in Führung (9.). Bei seinem Freistoß von der rechten Seite kommt Leverkusens Torwart Flekken zwar noch mit den Fingerspitzen ran, dennoch fiel der Ball hinter ihm in den Kasten.

    Mit 33 Punkten klettert die Ilzer-Elf zumindest mindestens über Nacht auf Champions-League-Platz vier (Stuttgart spielt erst heute).

    [–>Anders die Lage in Leverkusen: Nach dem bitteren Gegentor verletzt sich Flekken noch, muss wohl mit Knie-Problemen ausgewechselt werden (60.). Auch Tella muss raus! Der Rechtsaußen verletzt sich nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung (74.) am Fuß. Am Sonntag sollen sowohl Tella als auch Flekken genauer untersucht werden.

    Flekken hält sich das rechte Bein, kurz danach muss er vom Platz

    Flekken hält sich das rechte Bein, kurz danach muss er vom Platz

    Dazu verliert das Team von Trainer Hjulmand das zweite Spiel in Folge (zuvor 1:4 gegen Stuttgart). Erstmals seit 2004 startet Bayer damit mit zwei Pleiten ins neue Jahr. Es ist bereits die sechste Saison-Niederlage!

    Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Spielzeit verloren sie nur drei Partien. Leverkusens Malik Tillman (23): „Was wir heute gezeigt haben, entspricht nicht unserem Level.“

  • Köln feiert Karneval und seinen Trainer Lukas Kwasniok (44)! Durch einen Doppelpack

    Köln feiert Karneval und seinen Trainer Lukas Kwasniok (44)! Durch einen Doppelpack

    <!–>

    –>

    Köln feiert Karneval und seinen Trainer Lukas Kwasniok (44)! Durch einen Doppelpack von Stürmer Ragnar Ache siegt der FC gegen Mainz 05 mit 2:1. Ein verrücktes Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten, in dem ein kurioses Tor Köln nach acht Spielen ohne Sieg endlich wieder einen Dreier bringt – und Trainer Lukas Kwasniok (44) den Job rettet. FC Sportdirektor Thomas Kessler (39) nach dem Spiel bei Sky über den Trainer: „Ich hab vollstes Vertrauen in unseren Trainer. 20 Punkte sind für einen Aufsteiger sehr erfreulich.“

    Allerdings: Im Endspiel um seinen Trainer-Job verzockt sich Kwasniok mit der Aufstellung, lässt Ache und Krauß zunächst auf der Bank. Das Ergebnis: Gegen schwache Kölner gelingt Mainz die Führung: Nach einem weiten Einwurf legt Abwehrkante Bell schon mit der Annahme den Ball an Kölns Martel vorbei und knallt ihn dann mit 111 km/h zur 1:0-Führung unter die Latte (29.). Schon das 9. Saisontor eines Verteidigers gegen Köln.

    Tor-Held! Ragnar Ache (27) schoss seinen ersten FC-Doppelpack

    Tor-Held! Ragnar Ache (27) schoss seinen ersten FC-Doppelpack

    Mit Pfiffen schicken die FC-Fans eine komplett ratlose und verunsicherte Kölner Mannschaft in die Pause. Zur 2. Hälfte reagiert Kwasniok mutig mit Dreier-Wechsel: Ache für Johannesson, Krauß für Martel und Lund für Özkacar – und die Joker stechen. Eine Flanke von Castro-Montes köpft Ache unhaltbar zum Ausgleich ins Netz (59.). Das Stadion tobt spätestens jetzt. Die Pfiffe sind vergessen. Köln marschiert.

    Der FC anschließend mit Vollgas nach vorne, die Mannschaft drückt die 05er hinten rein und erzielt durch Ache tatsächlich den 2:1-Siegtreffer. Ein Kopfball von Bülter klatscht an den Pfosten, von dort trifft der Ball erst da Costa, dann springt die Kugel von Aches Gesicht ins Netz (85.). Ein kurioses Tor, das Köln den Sieg bringt und Kwasniol vorerst den Job rettet.

    Kwasniok-Erleichterung nach Endspiel-Sieg

    FC-Kapitän Schwäbe: „Wir sind überglücklich, dass wir nach der langen Leidenszeit belohnt wurden. Dass wir das Spiel in der 2. Halbzeit komplett gedreht haben, spricht für uns als Mannschaft.“

    Alessio Castro-Montes: „Die Brisanz und Bedeutung des Spiels war allen klar. Wir wussten, dass wir mutig sein müssen und ein Punkt nicht reicht. Dann waren wir vor der Pause zu passiv und hatten nach der Pause nichts mehr zu verlieren.“ Sportboss Thomas Kessler: „Wenn man acht Spiele in Folge nicht gewinnt, ist es klar, dass der Druck in der Stadt steigt. Wir wussten, dass das heute ein 6-Punkte-Spiel war. Trotzdem sind wir nicht aus der brenzligen Zone raus.“

    Und was sagt der Trainer zu seinem Endspiel-Sieg? Kwasniok: „Wenn du länger nicht gewinnst, fühlt sich ein Sieg etwas größer an. Nüchtern betrachtet, gibt es genau drei Punkte. Wir sollten nüchtern bleiben. Heute sind es drei Punkte mit einer gewissen Erleichterung. Das Stadion war ein ganz klar der spielentscheidende Faktor. Ein Dankeschön ans Stadion, ein Danke an die Süd.“

  • Ich habe die Schnauze gestrichen voll!Seit über einem Jahr muss ich mir

    Ich habe die Schnauze gestrichen voll!Seit über einem Jahr muss ich mir

    <!–>

    –>

    Ich habe die Schnauze gestrichen voll!

    Seit über einem Jahr muss ich mir als Kleeblatt-Fan nun schon das Dilettanten-Theater antun, das Holger Schwiewagner nach dem Rauswurf von Rachid Azzouzi und Alexander Zorniger im November 2024 veranstaltet.

    Weil er nicht mit den beiden Charakterköpfen klarkam, setzte er sie nach einer 0:4-Derbyklatsche kurzerhand vor die Tür. Obwohl die Saison zuvor eigentlich ganz ordentlich lief. Und holte im Gegenzug nur Kumpel und Ja-Sager (Fürstner, Philp usw.). Ohne Not wurde ein ganzer Verein in 14 Monaten zu Grunde gerichtet.

    [–>Einzig und allein die Schuld daran trägt Holger Schwiewagner!

    Der „Lohn“ für die Vendetta des Kleeblatt-Bosses? Fast-Abstieg 2025 und nach dem blutleeren 0:2 am Samstag in Dresden jetzt auch der drohende Abstieg 2026. Vier (!) verbrannte Trainer (Haas, Siewert, Kleine, und inzwischen auch Vogel). Finanz-Fiasko mit Millionen-Verlusten. Und mit Stephan Fürstner ein völlig überforderter Azzouzi-Nachfolger, der reihenweise Transferflops tätigt und nicht zu wissen scheint, was er da tut.

    Der Tiefpunkt: Dresden jubelt im Kellerduell und schießt Fürth auf Platz 18

    Der Tiefpunkt: Dresden jubelt im Kellerduell und schießt Fürth auf Platz 18

    Das Kleeblatt hat keine Identität mehr

    Was aber am schwersten wiegt: der Verlust der Identität. Das Kleeblatt, einst eines DER Aushängeschilder des deutschen Nachwuchses, steht seit Schwiewagners Entlassungs-Feldzug für NICHTS mehr.

    Und die Fans? Fühlen inzwischen nichts mehr außer Verdruss und Gleichgültigkeit.

    Aber was tut der eigentliche Präsident des Vereins? Schwiewagner ist ja „nur“ Geschäftsführer. Tja, Volker Heißmann unternimmt ebenfalls NICHTS! Der Komiker, eigentlich bekannt als glühender Fürth-Patriot, lässt das alles geschehen. Kein Machtwort. Was für eine Enttäuschung.

    Einer der beliebtesten Fürther Fangesänge lautet: „Unser Kleeblatt, das wird niemals untergehen!“ Mit Holger Schwiewagner an der Spitze wird das Kleeblatt aber diese Saison ganz sicher untergehen.

    Und deshalb sage ich als Fürth-Fan seit Geburt: Danke für NICHTS, Herr Schwiewagner!

  • Im Burgers‘ Zoo im niederländischen Arnheim laufen derzeit Umbauarbeiten im Ökodisplay Desert,

    Im Burgers‘ Zoo im niederländischen Arnheim laufen derzeit Umbauarbeiten im Ökodisplay Desert,


    Im Burgers‘ Zoo im niederländischen Arnheim laufen derzeit Umbauarbeiten im Ökodisplay Desert, die bis Mitte 2026 dauern sollen. Ziel ist es, die größte überdachte Wüste der Welt zugänglicher und attraktiver zu machen, heißt es.
  • Grönland-Drohungen der USA Tausende demonstrieren in Nuuk und Kopenhagen gegen Trump Das

    Grönland-Drohungen der USA Tausende demonstrieren in Nuuk und Kopenhagen gegen Trump Das

    Grönland-Drohungen der USA

    Tausende demonstrieren in Nuuk und Kopenhagen gegen Trump

    Das Ringen um die Arktisinsel eskaliert: Angesichts der Drohungen aus den USA gehen die Menschen in Grönland auf die Straße – unterstützt von ihrem Premierminister. Auch in Dänemark wächst der Beistand.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Regierungschef Nielsen: »Grönland steht nicht zum Verkauf«

    Foto: Alessandro Rampazzo / AFP

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Tausende Menschen sind in Dänemark und auf Grönland gegen die Annexionspläne von US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen.In der grönländischen Hauptstadt Nuuk schwenkten die Demonstranten Flaggen und sangen Lieder der einheimischen Inuit. Die Kundgebung stand unter dem Motto »Grönland steht nicht zum Verkauf«.

    An der Demonstration nahm auch der grönländische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen teil. Ein Video zeigt, wie der 33-Jährige mit einer Fahne in der Hand ankommt. Bei eisiger Kälte zogen die Demonstranten vor das US-amerikanische Konsulat.

    [x-ref=”Embed”][data-uuid=”12e34900-5de1-4289-b3b7-60f7c0d2b539″] [data-embed-el=”caption”], [x-ref=”Embed”][data-uuid=”12e34900-5de1-4289-b3b7-60f7c0d2b539″] [data-consent-el=”deactivator”] {max-width: 500px;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”12e34900-5de1-4289-b3b7-60f7c0d2b539″] twitter-embed {margin-top: 0 !important;margin-bottom: 0 !important;width: 100% !important;}[x-ref=”Embed”][data-uuid=”12e34900-5de1-4289-b3b7-60f7c0d2b539″] blockquote.twitter-tweet p {word-break: break-word;}

    Premier of Greenland 🇬🇱 arrives to the demonstration.January 17, 2026 pic.twitter.com/ovmjMRhR0z— Orla Joelsen (@OJoelsen) January 17, 2026

    Empfohlener externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

    {$dispatch(’toggle’)}, 250);”>

    Externen Inhalt anzeigen

    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.

    Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

    Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center

    Zur Datenschutzerklärung

    Auch in Kopenhagen protestierten am Samstag Tausende gegen die USA. Sie versammelten sich vor dem Rathaus und skandierten »Kalaallit Nunaat!« – den Namen Grönlands auf Grönländisch.

    Bild vergrößern

    Demonstranten in Kopenhagen: »Kalaallit Nunaat!«

    Foto: Emil Helms / Ritzau Scanpix Foto / AP / dpa

    Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis begründet. Militärische Gewalt schloss Trump dezidiert nicht aus.

    Zuletzt kündigte er Strafzölle gegen Dänemark, Deutschland, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland wegen der Grönland-Frage an. ‌Diese würden zunächst ab dem ⁠1. Februar zehn Prozent betragen, wie er am Samstag erklärte. Ab ​dem 1. ‌Juni sollen ⁠sie demnach auf 25 Prozent steigen, wenn kein Abkommen für einen ⁠US-Kauf der Insel erzielt werde.

    Senatoren gegen TrumpVor dem Start der Kopenhagener Demo hatten mehrere US-Parlamentarier bei einem Besuch ihren Widerstand gegen Trumps Pläne bekräftigt. »Grönland ist Teil Dänemarks, und Dänemark ist ein Nato-Verbündeter«, sagte der demokratische Senator Chris Coons während einer Pressekonferenz in der dänischen Hauptstadt. »Meiner Meinung nach sollte damit diese Diskussion beendet sein.«

    Die derzeitige Behandlung Dänemarks könnte der Beziehung beider Länder nachhaltig schaden. Die Delegation, der auch zwei Republikaner angehörten, kündigte an, Kontakt mit US-Außenminister Marco Rubio aufnehmen zu wollen.

    Auf Grönland waren am Freitagabend Soldaten und weitere Militärangehörige aus europäischen Nato-Staaten gelandet. Deutschland beteiligt sich mit 15 Soldaten an der Erkundungsmission. Sie sollen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin Bedingungen für gemeinsame Militärübungen prüfen – mit dem Ziel, für mehr Sicherheit zu sorgen. Unter anderem Norwegen, Schweden, Finnland, Großbritannien, Frankreich und die Niederlande schicken Teams.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite