Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen

    Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen

    <!–> –> Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen das islamistische Regime im Iran zu demonstrieren. Nach Ende der Veranstaltung wurden zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr! Die brutale Attacke geschah gegen 17.13 Uhr am Jungfernstieg in der Höhe des Alsterhauses. Drei Tatverdächtige wurden…



  • Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen

    Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen

    <!–> –> Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen das islamistische Regime im Iran zu demonstrieren. Nach Ende der Veranstaltung wurden zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr! Die brutale Attacke geschah gegen 17.13 Uhr am Jungfernstieg in der Höhe des Alsterhauses. Drei Tatverdächtige wurden…

Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen

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Hamburg – Tausende Menschen zogen am Samstag durch Hamburgs Straßen, um gegen das islamistische Regime im Iran zu demonstrieren. Nach Ende der Veranstaltung wurden zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr!

Die brutale Attacke geschah gegen 17.13 Uhr am Jungfernstieg in der Höhe des Alsterhauses. Drei Tatverdächtige wurden laut Polizei festgenommen. Die Opfer wurden vom Notarzt ins Krankenhaus gefahren. Dem einen Mann wurde ins Bein gestochen. Dem anderen in den Rücken, er schwebt laut Feuerwehr in Lebensgefahr.

Handelte es sich bei ihnen um Teilnehmer der Demonstration? Ein Polizeisprecher zu BILD: „Zu den genauen Umständen und Zusammenhängen können wir derzeit noch nichts sagen.“

Der Tatort ist abgesperrt, zahlreiche Polizisten sind vor Ort

Der Tatort ist abgesperrt, zahlreiche Polizisten sind vor Ort

Schah-Anhänger riefen zur Demo auf

Zu der Demonstration unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ hatte nach Angaben der Polizei die Constitutionalist Party of Iran aufgerufen, die für eine konstitutionelle Monarchie eintritt. Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schah, hat sich als Führungsfigur der Opposition präsentiert.

Unter einem Porträt von Pahlavi zeigten Demonstranten die Parole „Make Iran great again“, angelehnt an das Wahlkampfmotto von US-Präsident Donald Trump. Viele Teilnehmer der Kundgebung, darunter zahlreiche Frauen, trugen iranische Flaggen mit dem Löwensymbol aus der Zeit des Schahs. Auf einer Fotomontage wurde zudem das Gesicht des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei mit dem von Adolf Hitler kombiniert.

Tausende Menschen demonstrierten in Hamburg gegen das Mullah-Regime

Tausende Menschen demonstrierten in Hamburg gegen das Mullah-Regime

Eine dramatische Wirtschaftskrise und extrem hohe Inflation lösten Ende Dezember Proteste im Iran aus, bei denen Demonstranten offen das Ende der Islamischen Republik forderten. Das Mullah-Regime schlug mit brutaler Härte zurück. Iranische Menschenrechtler berichteten von mindestens 3400 Toten.