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Ich habe die Schnauze gestrichen voll!
Seit über einem Jahr muss ich mir als Kleeblatt-Fan nun schon das Dilettanten-Theater antun, das Holger Schwiewagner nach dem Rauswurf von Rachid Azzouzi und Alexander Zorniger im November 2024 veranstaltet.
Weil er nicht mit den beiden Charakterköpfen klarkam, setzte er sie nach einer 0:4-Derbyklatsche kurzerhand vor die Tür. Obwohl die Saison zuvor eigentlich ganz ordentlich lief. Und holte im Gegenzug nur Kumpel und Ja-Sager (Fürstner, Philp usw.). Ohne Not wurde ein ganzer Verein in 14 Monaten zu Grunde gerichtet.
[–>Einzig und allein die Schuld daran trägt Holger Schwiewagner!
Der „Lohn“ für die Vendetta des Kleeblatt-Bosses? Fast-Abstieg 2025 und nach dem blutleeren 0:2 am Samstag in Dresden jetzt auch der drohende Abstieg 2026. Vier (!) verbrannte Trainer (Haas, Siewert, Kleine, und inzwischen auch Vogel). Finanz-Fiasko mit Millionen-Verlusten. Und mit Stephan Fürstner ein völlig überforderter Azzouzi-Nachfolger, der reihenweise Transferflops tätigt und nicht zu wissen scheint, was er da tut.
Der Tiefpunkt: Dresden jubelt im Kellerduell und schießt Fürth auf Platz 18
Das Kleeblatt hat keine Identität mehr
Was aber am schwersten wiegt: der Verlust der Identität. Das Kleeblatt, einst eines DER Aushängeschilder des deutschen Nachwuchses, steht seit Schwiewagners Entlassungs-Feldzug für NICHTS mehr.
Und die Fans? Fühlen inzwischen nichts mehr außer Verdruss und Gleichgültigkeit.
Aber was tut der eigentliche Präsident des Vereins? Schwiewagner ist ja „nur“ Geschäftsführer. Tja, Volker Heißmann unternimmt ebenfalls NICHTS! Der Komiker, eigentlich bekannt als glühender Fürth-Patriot, lässt das alles geschehen. Kein Machtwort. Was für eine Enttäuschung.
Einer der beliebtesten Fürther Fangesänge lautet: „Unser Kleeblatt, das wird niemals untergehen!“ Mit Holger Schwiewagner an der Spitze wird das Kleeblatt aber diese Saison ganz sicher untergehen.
Und deshalb sage ich als Fürth-Fan seit Geburt: Danke für NICHTS, Herr Schwiewagner!

