Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

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Köln feiert Karneval und seinen Trainer Lukas Kwasniok (44)! Durch einen Doppelpack

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Köln feiert Karneval und seinen Trainer Lukas Kwasniok (44)! Durch einen Doppelpack von Stürmer Ragnar Ache siegt der FC gegen Mainz 05 mit 2:1. Ein verrücktes Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten, in dem ein kurioses Tor Köln nach acht Spielen ohne Sieg endlich wieder einen Dreier bringt – und Trainer Lukas Kwasniok (44) den Job rettet. FC Sportdirektor Thomas Kessler (39) nach dem Spiel bei Sky über den Trainer: „Ich hab vollstes Vertrauen in unseren Trainer. 20 Punkte sind für einen Aufsteiger sehr erfreulich.“

Allerdings: Im Endspiel um seinen Trainer-Job verzockt sich Kwasniok mit der Aufstellung, lässt Ache und Krauß zunächst auf der Bank. Das Ergebnis: Gegen schwache Kölner gelingt Mainz die Führung: Nach einem weiten Einwurf legt Abwehrkante Bell schon mit der Annahme den Ball an Kölns Martel vorbei und knallt ihn dann mit 111 km/h zur 1:0-Führung unter die Latte (29.). Schon das 9. Saisontor eines Verteidigers gegen Köln.

Tor-Held! Ragnar Ache (27) schoss seinen ersten FC-Doppelpack

Tor-Held! Ragnar Ache (27) schoss seinen ersten FC-Doppelpack

Mit Pfiffen schicken die FC-Fans eine komplett ratlose und verunsicherte Kölner Mannschaft in die Pause. Zur 2. Hälfte reagiert Kwasniok mutig mit Dreier-Wechsel: Ache für Johannesson, Krauß für Martel und Lund für Özkacar – und die Joker stechen. Eine Flanke von Castro-Montes köpft Ache unhaltbar zum Ausgleich ins Netz (59.). Das Stadion tobt spätestens jetzt. Die Pfiffe sind vergessen. Köln marschiert.

Der FC anschließend mit Vollgas nach vorne, die Mannschaft drückt die 05er hinten rein und erzielt durch Ache tatsächlich den 2:1-Siegtreffer. Ein Kopfball von Bülter klatscht an den Pfosten, von dort trifft der Ball erst da Costa, dann springt die Kugel von Aches Gesicht ins Netz (85.). Ein kurioses Tor, das Köln den Sieg bringt und Kwasniol vorerst den Job rettet.

Kwasniok-Erleichterung nach Endspiel-Sieg

FC-Kapitän Schwäbe: „Wir sind überglücklich, dass wir nach der langen Leidenszeit belohnt wurden. Dass wir das Spiel in der 2. Halbzeit komplett gedreht haben, spricht für uns als Mannschaft.“

Alessio Castro-Montes: „Die Brisanz und Bedeutung des Spiels war allen klar. Wir wussten, dass wir mutig sein müssen und ein Punkt nicht reicht. Dann waren wir vor der Pause zu passiv und hatten nach der Pause nichts mehr zu verlieren.“ Sportboss Thomas Kessler: „Wenn man acht Spiele in Folge nicht gewinnt, ist es klar, dass der Druck in der Stadt steigt. Wir wussten, dass das heute ein 6-Punkte-Spiel war. Trotzdem sind wir nicht aus der brenzligen Zone raus.“

Und was sagt der Trainer zu seinem Endspiel-Sieg? Kwasniok: „Wenn du länger nicht gewinnst, fühlt sich ein Sieg etwas größer an. Nüchtern betrachtet, gibt es genau drei Punkte. Wir sollten nüchtern bleiben. Heute sind es drei Punkte mit einer gewissen Erleichterung. Das Stadion war ein ganz klar der spielentscheidende Faktor. Ein Dankeschön ans Stadion, ein Danke an die Süd.“