Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche

    Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche

    <!–> –> Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh. Nach dem 5:1 unter der Woche gegen Gladbach gewinnt Hoffenheim auch 1:0 gegen Bayer Leverkusen. Dabei holt sich der Ilzer-Klub nicht nur drei Punkte, sondern auch ein blaues Auge. Denn: Nach einem Ellbogenschlag wächst bei Hranac zwischen Braue und Auge eine ordentliche Beule an. Schon zuvor…



  • Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche

    Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche

    <!–> –> Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh. Nach dem 5:1 unter der Woche gegen Gladbach gewinnt Hoffenheim auch 1:0 gegen Bayer Leverkusen. Dabei holt sich der Ilzer-Klub nicht nur drei Punkte, sondern auch ein blaues Auge. Denn: Nach einem Ellbogenschlag wächst bei Hranac zwischen Braue und Auge eine ordentliche Beule an. Schon zuvor…

Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche

Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.Nach dem 5:1 unter der Woche - Fetchub

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Dieses Duell tat schon beim Zuschauen weh.

Nach dem 5:1 unter der Woche gegen Gladbach gewinnt Hoffenheim auch 1:0 gegen Bayer Leverkusen. Dabei holt sich der Ilzer-Klub nicht nur drei Punkte, sondern auch ein blaues Auge.

Denn: Nach einem Ellbogenschlag wächst bei Hranac zwischen Braue und Auge eine ordentliche Beule an.

Schon zuvor hat Hoffenheim ein gutes Auge: Wouter Burger schießt die Gastgeber früh in Führung (9.). Bei seinem Freistoß von der rechten Seite kommt Leverkusens Torwart Flekken zwar noch mit den Fingerspitzen ran, dennoch fiel der Ball hinter ihm in den Kasten.

Mit 33 Punkten klettert die Ilzer-Elf zumindest mindestens über Nacht auf Champions-League-Platz vier (Stuttgart spielt erst heute).

[–>Anders die Lage in Leverkusen: Nach dem bitteren Gegentor verletzt sich Flekken noch, muss wohl mit Knie-Problemen ausgewechselt werden (60.). Auch Tella muss raus! Der Rechtsaußen verletzt sich nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung (74.) am Fuß. Am Sonntag sollen sowohl Tella als auch Flekken genauer untersucht werden.

Flekken hält sich das rechte Bein, kurz danach muss er vom Platz

Flekken hält sich das rechte Bein, kurz danach muss er vom Platz

Dazu verliert das Team von Trainer Hjulmand das zweite Spiel in Folge (zuvor 1:4 gegen Stuttgart). Erstmals seit 2004 startet Bayer damit mit zwei Pleiten ins neue Jahr. Es ist bereits die sechste Saison-Niederlage!

Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Spielzeit verloren sie nur drei Partien. Leverkusens Malik Tillman (23): „Was wir heute gezeigt haben, entspricht nicht unserem Level.“