Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Washingtons Zolldrohung Grönländische Ministerin lobt europäische Länder für Reaktionen auf Trump Der

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Washingtons Zolldrohung

Grönländische Ministerin lobt europäische Länder für Reaktionen auf Trump

Der Kontinent steht zu Grönland: Das ist die Botschaft europäischer Länder nach der US-Drohung, im Streit um die Insel auf Strafzölle zu setzen. Sie sei »dankbar und hoffnungsvoll«, erklärte nun die grönländische Ministerin Naaja Nathanielsen.

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Naaja Nathanielsen: »Ich bin dankbar und hoffnungsvoll, dass Diplomatie und Partnerschaft obsiegen werden«

Foto: Alastair Grant / AP

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Naaja Nathanielsen ist eine der bekanntesten Ministerinnen im grönländischen Kabinett. Jetzt hat sich die Ministerin für Handel und Rohstoffe über die Reaktion der betroffenen europäischen Länder auf die Strafzoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump geäußert. »Ich bin erstaunt über die ersten Reaktionen der anvisierten Länder«, erklärte sie im Onlinedienst Linkedin. »Ich bin dankbar und hoffnungsvoll, dass Diplomatie und Partnerschaft obsiegen werden.«

Trump hatte am Samstag wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen Deutschland und sieben andere europäische Länder angekündigt. Solange die USA die zu Dänemark gehörende Insel nicht kaufen könnten, sollten Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland ab dem 1. Februar zusätzliche Zölle von zehn Prozent auf alle Einfuhren in die USA zahlen, erklärte Trump. Ab dem 1. Juni würden diese Zölle auf 25 Prozent erhöht.

Betroffene Länder wie Großbritannien und Schweden kritisierten Trumps Ankündigung. In Berlin erklärte Regierungssprecher Stefan Kornelius, die Bundesregierung habe Trumps Ankündigung »zur Kenntnis genommen«. Sie befinde sich nun »in engster Abstimmung mit den europäischen Partnern«. »Gemeinsam werden wir zur gegebenen Zeit über geeignete Reaktionen entscheiden«, fügte Kornelius hinzu.Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nannte Trumps Zusatzzölle wegen Grönland »inakzeptabel«. Sollte die Ankündigung bestätigt werden, würden die Europäer darauf »geeint und koordiniert reagieren«, erklärte Macron am Samstag im Onlinedienst X und fügte hinzu: »Wir werden den Respekt der europäischen Souveränität durchzusetzen wissen.«

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La France est attachée à la souveraineté et à l’indépendance des Nations, en Europe comme ailleurs. Cela préside à nos choix. Cela fonde notre attachement aux Nations unies et à notre Charte. C’est à ce titre que nous soutenons et continuerons de soutenir l’Ukraine,…— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) January 17, 2026

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»Keinerlei Einschüchterung oder Drohung wird uns beeinflussen, weder in der Ukraine noch in Grönland noch sonstwo in der Welt«, versicherte der französische Präsident. Aus seinem Umfeld verlautete, Macron werde sich in den »kommenden Stunden« mit den europäischen Partnern austauschen, insbesondere mit denen, die Trump ebenfalls mit Zusatzzöllen belegen will. Die EU verfüge über »robuste Instrumente, um auf diese Praktiken zu reagieren und ihre Unternehmen zu schützen« (lesen Sie hier, wie Brüssel reagieren könnte 

).Grönland gehört als autonomes Gebiet zu Dänemark. Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis begründet. Meist war von einem Kauf der Arktis-Insel die Rede, aber auch militärische Gewalt schloss Trump nicht aus. Da Dänemark wie die USA der Nato angehört, droht der Konflikt um Grönland auch die Nato zu spalten.

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Vor dem Hintergrund von Trumps Drohungen hatte am Donnerstag in Grönland eine Erkundungsmission mehrerer Nato-Länder begonnen. Auch die Bundeswehr ist mit gut einem Dutzend Soldaten an »Arctic Endurance« beteiligt. Mehrere Experten werteten die Erkundungsmission als »strategisches Signal« an die USA.

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