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  • Von Kurden kontrollierte Gebiete Syrische Armee meldet Einmarsch in Stadt Tabka Syriens

    Von Kurden kontrollierte Gebiete Syrische Armee meldet Einmarsch in Stadt Tabka Syriens

    Von Kurden kontrollierte Gebiete

    Syrische Armee meldet Einmarsch in Stadt Tabka

    Syriens Armee setzt ihren Vormarsch in kurdischen Gebieten fort und ist offenbar in die Stadt Tabka eingedrungen. Sie ignorierte damit eine Aufforderung der USA, »jegliche Offensivhandlungen« einzustellen.

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    Syrische Soldaten in einem Konvoi

    Foto: Ahmad Fallaha / EPA

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    Im Konflikt zwischen syrischen Regierungskräften und kurdischen Kämpfern hat die syrische Armee ihren Einmarsch in die Stadt Tabka in der Provinz Raka gemeldet. »Die Truppen der syrischen Armee haben begonnen, aus mehreren Richtungen in die Stadt Tabka einzdringen, parallel zur Einkreisung der terroristischen PKK-Milizen innerhalb des Militärflughafens von Tabka«, erklärte die Armee der staatlichen Nachrichtenagentur Sana.

    Zuvor die Armee mitgeteilt, die Kontrolle über zwei von den Kurden gehaltene Ölfelder nahe Tabka übernommen zu haben.Das regionale US-Militärkommando Centcom hatte die syrischen Regierungstruppen zuvor aufgefordert, Angriffe im Gebiet zwischen Aleppo und Tabka zu unterlassen. Dort müssten »jegliche Offensivhandlungen« eingestellt werden, erklärte Centcom im Onlinedienst X. »Das entschlossene Vorgehen gegen den IS und das unerbittliche Ausüben militärischen Drucks erfordern Teamarbeit unter den syrischen Partnern«, schrieb Centcom zum Vorgehen gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

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    Statement from Adm. Brad Cooper, CENTCOM commander: pic.twitter.com/jPdDkTx8MP— U.S. Central Command (@CENTCOM) January 17, 2026

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    Konflikt um strategische Stellungen und ÖlfelderZuvor war es zu Zusammenstößen zwischen der Armee und ‌kurdischen Kämpfern um strategische Stellungen und Ölfelder entlang des Euphrat gekommen. Syrische Truppen hatten sich ⁠bei mehreren ‍Dörfern westlich des Euphrat versammelt und die von der Kurden geführte SDF-Miliz zum Rückzug auf das andere Ufer des Flusses aufgefordert. SDF-Kämpfer zogen sich ​daraufhin am Samstagmorgen als Zeichen des guten Willens ‌aus dem Gebiet ⁠zurück. Sie warfen den syrischen Truppen jedoch vor, die Vereinbarung gebrochen zu haben und weiter in Städte und Ölfelder vorgedrungen zu sein, die nicht Teil der Abmachung gewesen seien.

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    Hintergrund der Spannungen ⁠sind die stockenden Verhandlungen über Forderungen von Präsident Ahmed al-Scharaa, die militärischen und zivilen Strukturen der Kurden in die Staatsinstitutionen zu ‌integrieren.Die SDF sind ein ‍wichtiger Verbündeter der USA im Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien. Allerdings ‍müssen die USA dies mit ihrer neuen Unterstützung für Präsident Scharaa in Einklang bringen, dessen islamistische Rebellen Ende ‍2024 den langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt haben.

    hen/Reuters/AFP

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  • Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei

    Hertha BSC: 50 Verletzte nach Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei

    Vor dem Heimspiel von Hertha BSC gegen Schalke 04 in der 2. Fußball-Bundesliga ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen Berliner Fans und der Polizei gekommen. Die Polizei sprach in einer Stellungnahme am späten Samstagabend auf der Plattform X „von gewalttätigen Angriffen einzelner Fangruppen auf unsere Einsatzkräfte“. Demnach sei „zum Schutz der Einsatzkräfte und unbeteiligter Zuschauender“ der Einsatz von Pfefferspray notwendig gewesen. Es seien nach aktuellem Stand 21 Einsatzkräfte und 31 Fans verletzt worden.

    Die Fanhilfe Hertha BSC stellte die Sachlage in einem Statement anders dar: „Vor dem heutigen Spiel gegen die Mannschaft aus Gelsenkirchen kam es zu massiver Polizeigewalt gegen wartende Fans am Eingang zur Ostkurve.“ Es habe „Provokationen der Hundertschaften“ gegeben und „eine Festnahme ohne ersichtlichen Grund“.

    Die aktiven Fan-Szenen beider Klubs reagierten während des Spiels durch kollektives Schweigen auf die aus ihrer Sicht unverhältnismäßige Polizeiaktion. Bei der Partie gab es phasenweise lediglich verunglimpfende Sprechchöre gegen Sicherheitskräfte von den Rängen, ansonsten herrschte in der mit mehr als 70 000 Zuschauern gefüllten Arena eine beklemmende Stimmung.Große Teile der Hertha-Fans verließen nach rund 20 Minuten die Ostkurve. Sie hinterließen einen blauen Schriftzug mit einer Polizei-Beleidigung. Das Spiel endete 0:0.

    Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich bestätigte ebenfalls, dass es „beim Einlass an der Ostkurve zu Gewalt auf beiden Seiten“ kam. „Wir tragen aktuell alle Fakten zusammen. Wir möchten keine Spekulationen.“

    Beim Spiel sei auch Innensenatorin Iris Spranger vor Ort gewesen. Man habe „vereinbart, dass wir sprechen, möchten aber eben auch mit der Polizei sprechen, weil wir seit der Innenministerkonferenz an der einen oder anderen Stelle in den Diskussionen mit der Polizei sind und wir da glauben, an der einen oder anderen Stelle sinnhaft einwirken zu können“, sagte Görlich.

  • Dortmund – Er ist vermummt, schwarz gekleidet und schaut mit panischem Blick

    Dortmund – Er ist vermummt, schwarz gekleidet und schaut mit panischem Blick

    Dortmund – Er ist vermummt, schwarz gekleidet und schaut mit panischem Blick in die Kamera. Die Polizei ist sicher: Dieses Foto zeigt den flüchtigen Kiosk-Schützen von Dortmund!

    In der Nacht auf Freitag soll er mindestens einmal auf einen Mann (31) in einem Kiosk gefeuert haben. Anschließend fuhr der Unbekannte offenbar mit einem E-Roller davon. Sein Opfer schleppte sich nach der Attacke schwer verletzt ins Freie und brach dort zusammen. Polizisten fanden später einen blutverschmierten Lappen auf dem Gehweg vor dem Kiosk in Dortmund. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.

    Die Polizei setzte auch einen Fährtensuchhund ein

    Die Polizei setzte auch einen Fährtensuchhund ein

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Ein Großaufgebot an Polizei rückte an, sperrte den Tatort ab. Doch der Täter war da schon geflüchtet. Polizeisprecherin Annika Roß (30) zu BILD: „Wir ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.“

    Bluttat in Dortmund: Mann (31) in Kiosk niedergeschossen

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    Zum Hintergrund und Motiv der Bluttat sowie zur Schwere der Verletzungen des Opfers macht die Sprecherin zunächst keine Angaben.

    Polizisten besprechen sich im abgesperrten Tatortbereich vor dem Kiosk

    Polizisten besprechen sich im abgesperrten Tatortbereich vor dem Kiosk

    Ermittler suchen Zeugen

    Bei den Ermittlungen zum mutmaßlichen Täter scheinen die Beamten nun eine heiße Spur zu haben. „Bei der Person, die sich auf dem E-Scooter auf den abgebildeten Bildern befindet, könnte es sich um den Tatverdächtigen handeln“, heißt es von Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund. Der mutmaßliche Schütze soll schlank sein und eine schwarze Jacke und Hose, weiße Schuhe – möglicherweise von der Marke Nike – sowie schwarze Handschuhe und einen grauen Schal getragen haben. Außerdem hatte er einen Rucksack mit reflektierendem Streifen dabei.

    Die Ermittler fragen: Wer kann Hinweise auf die gesuchte Person geben? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231 / 132-7441 zu melden.

  • Niederlage gegen Serbien: Gislasons fataler Knopfdruck

    Niederlage gegen Serbien: Gislasons fataler Knopfdruck

    Als hätte es noch einer Pointe bedurft, angesichts all der Dinge, die schiefgegangen sind beim zweiten Auftritt der deutschen Handball-Nationalmannschaft, drückte der Bundestrainer auf den Buzzer. Alfred Gislason wollte eine Auszeit nehmen, um seiner Mannschaft zu helfen, die sich da auf dem Spielfeld gegen clevere Serben abmühte. Gerade hatte Juri Knorr in Unterzahl zum 26:26 getroffen, doch als der Ball die Linie überquerte, leuchtete das rote Licht hinter dem Tor auf, das eine Auszeit anzeigt. Vor oder nach dem Überschreiten der Linie? Die Schiedsrichter studierten die Videobilder und kassierten den Treffer wieder ein.

  • Das wäre mal ein Schalke-Transfer mit ordentlich Bums!Königsblau erzittert sich bei Hertha

    Das wäre mal ein Schalke-Transfer mit ordentlich Bums!Königsblau erzittert sich bei Hertha

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    Das wäre mal ein Schalke-Transfer mit ordentlich Bums!

    Königsblau erzittert sich bei Hertha BSC ein 0:0, allerdings wird das sportliche Geschehen schnell zur Nebensache. Aufgrund eines Polizeieinsatzes im Heimbereich verzichten beide Fanlager auf organisierten Support. Die Berliner Ultras verlassen nach Anpfiff sogar geschlossen das Stadion. So entwickelt sich der eigentliche Kracher zum 0815-Kick.

    Nach Anpfiff dann aber der sportliche Hammer!

    Laut „Sky“ soll sich Königsblau mit Bosnien-Legende Edin Džeko (39/146 Länderspiele, 72 Treffer) beschäftigen. Der Angreifer spielt aktuell bei Italien-Klub AC Florenz, ist dort aber alles andere als glücklich.

    Der Bosnier kommt in der laufenden Saison nur auf 11 Ligaeinsätze, erzielte keinen Treffer. Laut der französischen „L’Équipe“ soll auch Paris FC an Džeko interessiert sein.

    „Sky“-Reporter Dirk große Schlarmann sagt: „Schalke ist in dicken Verhandlungen mit Edin.“

    [–>Muslic und Katic kennen Džeko gut

    Vorteil Schalke: Cheftrainer Miron Muslic (43) und Abwehr-Kante Nikola Katic (29) kennen den Nationalhelden bestens. Nach dem Länderspiel zwischen Österreich und Bosnien (1:1 im November 2025) postete Muslic sogar ein Trikot von Džeko (spielte unter anderem auch für Wolfsburg, Manchester City und Inter Mailand). Die Drähte sind daher recht eng.

    Schalke sucht auch noch in der Offensive nach einer Verstärkung. Mit Džeko (Vertrag läuft im Sommer aus, Marktwert laut „transfermarkt.de“ 1,5 Millionen Euro) würde zum einen Qualität, aber auch ein XXL-Erfahrungsschatz nach Gelsenkirchen kommen. Bleibt abzuwarten, ob Sport-Boss Frank Baumann (50) zuschlägt und Džeko zum Schalker Aufstiegs-Knipser wird.

    Dass der Pott-Klub dringend Offensiv-Verstärkung braucht, wurde bei dem Hertha-Spiel einmal mehr als deutlich: Schalke gelang in 90 Minuten KEIN einziger Schuss aufs Tor! – eine Offenbarung! Džeko könnte da helfen, hat reichlich Erfahrung: 2010 wurde er beim VfL Wolfsburg mit 22 Saisontreffern sogar Bundesliga-Torschützenkönig …

  • Alle Dämme brechen in der 94. Minute! Ein letzter Angriff – dann

    Alle Dämme brechen in der 94. Minute! Ein letzter Angriff – dann

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    Alle Dämme brechen in der 94. Minute! Ein letzter Angriff – dann schlägt Ryan Naderi zu. Der Hansa-Star nimmt den Ball über rechts an und jagt ihn unhaltbar ins Kreuzeck. Das Ostseestadion explodiert. 2:1 für Hansa Rostock im Ost-Duell gegen Erzgebirge Aue – entschieden in allerletzter Sekunde.

    Es ist der Moment dieses Spiels. Und vielleicht mehr als das. Mit seinem Last-Minute-Tor beschert Ryan Naderi der Kogge drei bedeutungsvolle Punkte zum Rückrundenstart. Vollkommen irre. Schon jetzt ist klar: Dieser Stürmer wird noch schwieriger zu halten sein.

    Mitspieler Cedric Harenbrock adelt ihn: „Er ist so ein guter Spieler, er bringt alles mit. Ich bin froh, dass alle Leute sehen, was er kann.“

    Die Choreo erstrahlte über alle Sektoren hinweg

    Die Choreo der Hansa-Fans erstrahlte über alle Sektoren hinweg

    Schon vor dem Anpfiff liegt Spannung in der Luft. 26.343 Zuschauer machen das Ost-Duell von der ersten Minute an zum Hexenkessel. Eine riesige Choreografie zum 60. Jahresjubiläum der Kogge zieht sich über die Tribüne des Ostseestadions – ein echter Hingucker, der dem Spiel sofort Brisanz verleiht.

    Auf dem Platz geht es früh zur Sache. Bereits in der zweiten Minute wird es knifflig im Strafraum. Ryan Naderi kommt im Duell mit Aues Ryan Malone zu Fall. Schiedsrichter Robert Kampka winkt ab. Zu wenig für einen Elfmeter, das Spiel läuft weiter.

    Verletzungsschock und starke Torhüter

    In der 12. Minute der erste Rückschlag für die Gäste. Kapitän Erik Majestschak muss verletzt vom Feld. Für ihn kommt Jonah Fabisch – ein früher Wechsel, der Aue trifft.

    Kurz darauf zeigt Aue seine Offensivqualitäten. Julian Günther-Schmidt tankt sich in der 15. Minute durch die Rostocker Defensive und kommt gefährlich zum Abschluss. Doch Hansa-Keeper Benjamin Uphoff ist hellwach und pariert stark.

    Danach verliert die Partie etwas an Tempo. Der große Schwung aus der Anfangsphase verpufft, das Spiel flacht ab – bis kurz vor der Pause.

    [–>Traumangriff bringt Hansa in Führung

    Die 44. Minute reißt die Fans wieder von den Sitzen. Schwungvoll, direkt und präzise kombiniert sich Hansa über das ganze Spielfeld. Am Ende steht Mittelfeld-Ass Jonas Dirkner goldrichtig und vollendet den perfekt vorgetragenen Angriff zum 1:0.

    Alles sieht nach einer knappen Hansa-Führung zur Pause aus. Doch Sekunden vor dem Halbzeitpfiff schlägt Aue zurück. In der Nachspielzeit kommt Aue-Comebacker Marcel Bär im Strafraum frei zum Kopfball und stellt auf 1:1 (45.+5).

    Nach dem Seitenwechsel bleibt es eng. In der 60. Minute hat Aue die nächste große Chance. Mika Clausen scheitert aus zwölf Metern an Benjamin Uphoff. Zuvor hatte FCH-Verteidiger Viktor Bergh den Ball vertändelt – dieses Mal ohne Folgen.

    Und dann kommt dieser letzte Angriff. Naderi schlägt in der 94. Minute eiskalt zu und schießt Hansa Rostock mit seinem Treffer in der Schlusssekunde zum 2:1-Sieg gegen Erzgebirge Aue.

  • Schock für Niclas Füllkrug (32)! Der Nationalstürmer in Diensten der AC Mailand

    Schock für Niclas Füllkrug (32)! Der Nationalstürmer in Diensten der AC Mailand

    Schock für Niclas Füllkrug (32)! Der Nationalstürmer in Diensten der AC Mailand ist in seiner neuen Heimat bestohlen worden. Was ist passiert? Diebe drangen offenbar ins Hotel Meliá (4 Sterne) ein, in dem Füllkrug aktuell noch wohnt.

    Es geht um Schmuck im Wert von rund einer halben Million Euro. Alle Details gibt es mit BILDplus.

  • Dresden – Das Restaurant war gut besucht, auf den Tischen standen Gyrosplatten,

    Dresden – Das Restaurant war gut besucht, auf den Tischen standen Gyrosplatten,

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    Dresden – Das Restaurant war gut besucht, auf den Tischen standen Gyrosplatten, Souvlaki-Spieße und Weingläser. Doch plötzlich begannen die Gäste zu husten, schnappten nach Luft. Rund 90 Rettungskräfte rückten am Samstagabend in Dresden aus – Großalarm beim Griechen!

    Bis zu 90 Gäste sitzen in dem Lokal, als von einem unbesetzten Tisch plötzlich eine Rauchwolke aufsteigt, schildert die Polizei BILD. Mehrere Gäste klagen über Augenreizung und Atemnot.

    Bei der Feuerwehr wird daraufhin ein MANV-Alarm ausgelöst (mutmaßlicher Massenanfall von Verletzten, Anm. d. Red.). Vor Ort werden 24 der Gäste von der Feuerwehr medizinisch gesichtet. Notärzte versorgen mehrere Personen, laut Polizei vier, ambulant. Das Reizgas selbst ist jedoch bei Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr nachweisbar. Das Lokal wird gelüftet, die Gäste werden zwischenzeitlich bei den winterlichen Temperaturen in einem angeforderten Bus untergebracht. Die Polizei ermittelt derzeit vor Ort. Noch ist völlig unklar, was die Reizgaswolke ausgelöst hat.

    Zweiter Großalarm wegen Reizgas

    Bereits am Donnerstag gab es einen Reizgas-Alarm in der sächsischen Hauptstadt. In einer Kneipe versprühten zwei Männer Reizgas, nachdem sie wegen ihres aggressiven Verhaltens des Lokals verwiesen wurden. Auch hier wurde ein MANV-Alarm ausgelöst.

    Am Donnerstag wurden fünf Gäste einer Kneipe durch Reizgas verletzt

    Am Donnerstag wurden fünf Gäste einer Kneipe durch Reizgas verletzt

    Fünf Personen im Alter von 15 bis 38 wurden leicht verletzt, eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Männer entkamen unerkannt, nach ihnen wird gefahndet

    Auf BILD-Nachfrage sieht die Polizei aber zum jetzigen Zeitpunkt keinen Zusammenhang mit dem Vorfall in dem Restaurant.