Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Kritik an Weißem Haus Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert Das

    Kritik an Weißem Haus Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert Das

    Kritik an Weißem Haus Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere…



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    Kritik an Weißem Haus Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere…

Kritik an Weißem Haus Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert Das

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Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert

Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören.

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Israels Premier Netanyahu: »Nicht mit Israel abgestimmt«

Foto: Abir Sultan / EPA

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Die Besetzung eines wichtigen internationalen Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen durch das Weiße Haus sorgt in Israel für Ärger. Die Ankündigung bezüglich der Zusammensetzung des sogenannten »Gaza Executive Board«, der dem »Friedensrat« unterstellt ist, sei »nicht mit Israel abgestimmt und widerspricht dessen Politik«, heißt es in einer Stellungnahme des Büros von Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu. Dieser habe Außenminister Gideon Saar angewiesen, sich in dieser Angelegenheit mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Verbindung zu setzen.

Netanyahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Terrororganisation Hamas scharf kritisiert. Technisch ist der Gaza-Exekutivrat sowie ein weiteres Exekutivkomitee dem »Friedensrat« unterstellt, der sich aus führenden Politikern aus aller Welt zusammensetzen und von US-Präsident Donald Trump geleitet werden wird. Die Exekutivgremien werden jedoch direkter mit der Aufsicht über die Nachkriegsverwaltung in Gaza befasst sein.

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Der »Friedensrat« ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, die ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas vorsieht, was diese ablehnt. Das internationale Gremium soll die aus palästinensischen Technokraten bestehende neue Übergangsregierung des im Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen. Der frühere Immobilien-Unternehmer Trump hatte vor einigen Monaten erklärt, er wolle aus dem Gazastreifen eine »Riviera des Nahen Ostens« machen. Die Forderung, die rund zwei Millionen Einwohner des Palästinensergebiets sollten dazu umgesiedelt werden, ließ Trump nach entschiedenem Protest von vielen Seiten fallen.

hen/dpa/AFP

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