Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Nach zweieinhalb Jahren und 121 Spielen musste Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt

    Nach zweieinhalb Jahren und 121 Spielen musste Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt

    Nach zweieinhalb Jahren und 121 Spielen musste Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt gehen. Trotz seiner tiefen Identifikation mit dem Verein und seiner Leidenschaft für den Fußball, sah sich der Klub gezwungen, auf die dramatische Abwärtsspirale zu reagieren. Doch was genau führte zu dieser Entscheidung und welche Rolle spielen Toppmöllers taktische Ansätze sowie seine Personalentscheidungen? Erfahren Sie, was hinter den Kulissen wirklich passiert und warum der Trainerwechsel fast unvermeidlich scheint – lesen Sie die ganze Geschichte mit BILDplus.

  • Gelungener Start für Kiel ins neue Jahr. Gegen Aufstiegskandidat Paderborn holt Holstein

    Gelungener Start für Kiel ins neue Jahr. Gegen Aufstiegskandidat Paderborn holt Holstein

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    Gelungener Start für Kiel ins neue Jahr.

    Gegen Aufstiegskandidat Paderborn holt Holstein ein souveränes 2:0. Allerdings wird der KSV-Sieg durch einen schlimmen Unfall überschattet.

    Die Schock-Szene des Spiels: Paderborns Brackelmann wird von Rosenboom unterbaut und fällt auf seinen Nacken. Das sah schlimm aus! Der 26-Jährige wird etwa zehn Minuten von medizinischen Kräften und abgeschirmt von seinen Kollegen behandelt. Stille macht sich im Stadion breit, ehe der Spieler unter Beifall aus dem Stadion abtransportiert wird.

    Kiel ist in der 1. Halbzeit das bessere Team, geht durch Skrzybski (18.) verdient in Führung. Nach der Pause erhöht der eingewechselte Rosenboom (69.) auf 2:0.

    Paderborn verpasst durch die Niederlage den Sprung auf einen Aufstiegsplatz. Aus den letzten sechs Spielen holen die Ostwestfalen gerade einmal einen Sieg.

    ▶︎ Torschützen: 1:0 Skrzybski (18.), 2:0 Rosenboom (69.)

    [–>Kaiserslautern – Hannover 3:1 (0:0)

    Kaiserslautern meldet sich zurück im Aufstiegsrennen.

    Gegen Hannover gewinnen die „Roten Teufel“ teuflisch cool mit 3:1.

    Das Spiel nimmt erst nach der Pause Fahrt auf, weil nun auch Hannover mehr ins Risiko geht. Der Lohn: das 1:0 durch Kapitän Leopold (67.). Taibi legt den Ball mit der Hacke zurück auf Leopold, der aus sechs Metern eiskalt abschließt.

    Kaiserslautern schlägt zurück. Torjäger Prtajin (73.) trifft nach langer Verletzungspause zum Ausgleich.

    Bitter für Hannover: Taibi sieht in der 76. Minute Gelb-Rot. Er ist erst zwölf Minuten zuvor eingewechselt worden.

    Danach dreht Lautern das Spiel komplett. In der Nachspielzeit treffen Sahin (90.+2) und Finnen-Messi Skytta (90.+5) für den FCK.

    Kaiserslautern ist das einzige Top-Team im Unterhaus, das zum Rückrundenauftakt gewinnt. Der Meister von 1998 steht nun auf dem 5. Platz, hat nur noch vier Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Hannover fällt auf den 6. Platz zurück.

    ▶︎ Torschützen: 0:1 Leopold (67.), 1:1 Prtajin (73.), 2:1 Sahin (90.+2), 3:1 Skytta (90.+5)

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    Bochum – Darmstadt 3:3 (2:2)

    Seit Uwe Rösler Trainer in Bochum ist, sind die VfL-Spiele immer unterhaltsam.

    Zum Rückrunden-Auftakt gibt es zwischen Bochum und Darmstadt ein wildes 6-Tore-Spektakel – am Ende trennen sich beide Teams 3:3.

    Blitzstart für Darmstadt. Hornby (7.) nutzt direkt die zweite Großchance des Spiels zur Lilien-Führung. Schon im Hinspiel (4:1 für Darmstadt) gerät Bochum früh in Rückstand.

    Daraus entwickelt sich ein wildes Spiel. Onyeka (11.) und Hofmann (27.) drehen das Spiel, wobei der VfL-Oldie von einem haarsträubenden Fehler von Richter profitiert. Der ehemalige U21-Nationalspieler übersieht den 1,95-Hünen im Strafraum bei seinem Rückpass auf Schuhen.

    Die kurze Hose von VfL-Trainer Uwe Rösler (57) ist schon jetzt Kult

    Die kurze Hose von VfL-Trainer Uwe Rösler (57) ist schon jetzt Kult

    Noch vor der Pause gelingt Darmstadt durch Lidberg (36.) – im Hinspiel dreifacher Torschütze – der Ausgleich.

    Die Bochumer Abwehrschwächen sind eklatant. Ein langer Ball reicht aus, um die gesamte Hintermannschaft auszuhebeln. Marseiler läuft nach einem Freistoß allein auf Horn zu. Einen Abpraller „murmelt“ Rechtsverteidiger Morgalla (69.) ins eigene Tor.

    Röslers Marshall-Plan geht auf – Joker rettet Bochum!

    Bochum schlägt durch den eingewechselten Callum Marshall (82.) zurück. Die Leihgabe von West Ham – wurde im Winter verpflichtet – ist erst acht Minuten zuvor eingewechselt worden.

    Im Stadion ist auch Bayer-Scout Falko Götz (63). Der hat ein Auge für die Bayer-Leihgaben Francis Onyeka (18) und Farid Alfa-Ruprecht (19). Auch auf Jungstar Cajetan Lenz (19)?

    ▶︎ Torschützen: 0:1 Hornby (7.), 1:1 Onyeka (11.), 2:1 Hofmann (27.), 2:2 Lidberg (36.), 2:3 Morgalla (68./Eigentor), 3:3 Marshall (82.)

    Eintracht-Coach gefeuert: Die letzten Worte von Toppmöller

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  • Sorge um Senta Berger: Die gefeierte Schauspielerin musste überraschend ihre Auftritte in

    Sorge um Senta Berger: Die gefeierte Schauspielerin musste überraschend ihre Auftritte in

    Sorge um Senta Berger: Die gefeierte Schauspielerin musste überraschend ihre Auftritte in Hamburg und Kiel absagen. Was steckt hinter der plötzlichen Absage?

    Erfahren Sie mit BILDplus, welche Verletzung Senta Berger erlitt und welche Auswirkungen das auf ihre Gesundheit und ihre geplanten Termine hat.

  • Iranische Diaspora in Deutschland: Gemeinsam wären wir stark

    Iranische Diaspora in Deutschland: Gemeinsam wären wir stark

    Gegen die Gewaltherrschaft der Mullahs sind fast alle Iraner in Deutschland. Doch da hört der Konsens schon auf. Ist Demokratie das Ziel? Oder eine Rückkehr der Monarchie? Und was ist mit Israel? Über eine lebendige Streitkultur, die vor allem einem nutzt: dem Regime.

  • Tradition in München: „Alarm, Alarm“ – die Schäffler kommen

    Tradition in München: „Alarm, Alarm“ – die Schäffler kommen

    Löcher in den Schuhen, Partylichter im Bus und jede Menge Ausdauer: Alle sieben Jahre tanzen die Schäffler in München. Neun Auftritte sind es an diesem Samstag. Wie die Tänzer sich vorbereiten – und welche Frau als einzige einen Platz unter lauter Männern hat.

  • Momentaufnahmen im Januar: Bilder des Tages

    Momentaufnahmen im Januar: Bilder des Tages

    (Foto: Osamah Abdulrahman/AP)

    Krumme Klinge: Den Dolch schwenkend, führen Jemeniten zu Beginn des Honigfestivals in Sanaa einen Tanz auf. In Jemen wird Honig als wichtiges kulturelles Gut gefeiert.

    (Foto: Takashi Aoyama/Getty Images)

    Stolzer Aufschrei: Ein Mann gießt sich während der Reinigungszeremonie im Kanda-Myojin-Schrein in Tokio, Japan, eiskaltes Wasser über den Kopf. Das Ritual dient dazu, böse Geister fernzuhalten.

    (Foto: Carlos Osorio/REUTERS)

    Pelziger Wächter: Eine Katze hat es sich auf der Chinesischen Mauer gemütlich gemacht. Das Bauwerk gehört zum Weltkulturerbe. Seine Stufen und Vorsprünge bieten Windschutz und unzählige Verstecke.

    (Foto: STEFANO RELLANDINI/AFP)

    Alpiner Hingucker: Eine Luftaufnahme zeigt die geschwungene Rampe der Skisprungschanze im Snowpark Livigno in Norditalien. Er ist einer der Austragungsorte der Olympischen Winterspiele Milano Cortina, die im Februar beginnen.

    (Foto: Rajesh Kumar Singh/AP/dpa)

    Nasses Spektakel: Hindu-Asketen und Gläubige baden am Sangam, dem Zusammenfluss von Ganges und Yamuna. Sie feiern Magh Mela, eines der bedeutendsten hinduistischen Pilgerfeste Indiens.

    (Foto: Vadim Skryabin/REUTERS)

    Eisiger Marathon: Das sibirische Dorf Oimjakon ist als Kältepol bekannt. Temperaturen von minus 41 Grad halten die Athleten nicht davon ab, an einem Laufwettbewerb teilzunehmen.

  • Proteste in Minneapolis: Eine Richterin setzt ICE Grenzen

    Proteste in Minneapolis: Eine Richterin setzt ICE Grenzen

    Auf manchen Videos aus Minneapolis ist zu sehen, wie Protestierende die Agenten der Einwanderungsbehörde ICE mit Schneebällen bewerfen. Die meisten Aufnahmen zeigen Menschen, die das Geschehen filmen. Einige rufen dabei „Schande!“ Ist das erlaubt?

  • Bundesregierung: Das Transparenzgesetz der Regierung hat eine Schattenseite

    Bundesregierung: Das Transparenzgesetz der Regierung hat eine Schattenseite

    Werbung ist manipulativ. Immer. Das ist ihr Sinn. Sie rückt die Vorzüge eines Produkts ins Rampenlicht. Sie schiebt die Nachteile in den Schatten. Das ist auch bei politischer Werbung so, vor Landtags- oder Kommunalwahlen zum Beispiel: „Besser für unser Land“, „Wirtschaft entfesseln“, „Vieles erreicht“ et cetera pp. Und damit können mündige Menschen gut umgehen, die ja wissen, dass das so ist, und die gelernt haben (oder lernen müssen), dass man nicht alles glaubt. Wirklich problematisch ist nur Schleichwerbung. Das bedeutet, dass Werbung nicht wie Werbung aussieht. Sondern wie normaler, redaktioneller Inhalt in einer Zeitung oder Zeitschrift. Damit wird nicht nur manipuliert, sondern getäuscht – um die Skepsis von Bürgerinnen und Bürgern zu unterlaufen.

  • Zum Tod von Rocco Commisso: Ein Mann aus einer alten Welt

    Zum Tod von Rocco Commisso: Ein Mann aus einer alten Welt

    An einem Sommertag vor sechseinhalb Jahren stellte Rocco Commisso sich in Florenz vor, er wählte bleibende Worte: „Ich bin kein Patrone, ich bin ein Fan“, sagte der neue Besitzer der AC Florenz damals, zu einer italienischen Fußballöffentlichkeit, die ihren Respekt immer auch über Titel bekundet. Trainer nennen sie in Italien Mister, Vorsitzende Presidente, Eigentümer Patrone. Commisso nannten sie schlichtweg Rocco, weil er das so wollte. Und weil er es nie anders gekannt hatte.

    Aus einem kleinen Küstenort in Kalabrien stammten die Commissos, Rocco war zwölf Jahre alt, als er von dort wegziehen musste. Auf die Suche nach einem besseren Leben machte sich die Familie im Jahr 1961, sie kamen nach New York City. Die Bronx wurde zu Commissos zweiter Heimat, später studierte er an der Columbia-Universität, das Stipendium bekam er als Mitglied der Fußballmannschaft bezahlt.

    „Die Erfüllung des American Dream“ sei er mit seiner Geschichte, sagte Commisso viele Jahre später, als er für das berühmte Fernsehformat „60 Minutes“ interviewt wurde. Einer der 200 reichsten Menschen der USA war er da geworden mit seinem Unternehmersinn. Commisso hatte frühzeitig erkannt, wie sich der Fernsehmarkt in den USA entwickeln würde, er gründete 1995 Mediacom, bis heute der fünftgrößte Kabelfernsehanbieter des Landes. Seine Leidenschaft aber blieb immer der Fußball.

    Seine menschliche Art gefiel den Leuten

    An der Columbia stiftete er ein neues Fußballstadion, trug als Besitzer zur Neuerfindung des Traditionsklubs New York Cosmos bei und fand 2019 einen Weg in die alte Heimat. Er kaufte die marode Fiorentina und wurde einer der meist geschätzten Vereinseigentümer des Landes. Doch es waren nicht (nur) die sportlichen Erfolge, es war vor allem die herzliche, menschliche Art, die den Leuten gefiel.

    Bemerkenswert ehrlich war Commisso stets, manchmal auch derb. Die Agnellis, Besitzerfamilie von Juventus Turin, nannte er mal „motherfuckers“, in seinem typischen Italo-Englisch. Wie eine Figur aus einem Film von Scorsese oder Coppola klang er dann. Wie ein Mann aus einer alten Welt, der sich von seinem Instinkt und seinem Menschenverständnis leiten ließ. Wie ein Gegenentwurf zu den Investoren und Zahlenjongleuren, die den Fußball als Geschäft sehen, nicht als Liebesaffäre.

    In der Nacht auf Samstag starb Commisso im Alter von 76 Jahren in New York, die Spieler seiner Fiorentina erinnerten am Sonntag beim Aufwärmen mit einem T-Shirt an ihn. Die Nummer eins war auf dem Rücken zu sehen, darüber der Name: Rocco.