Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenStaub ist hartnäckig – kaum ist gewischt, liegt schon wieder

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenStaub ist hartnäckig – kaum ist gewischt, liegt schon wieder

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    Staub ist hartnäckig – kaum ist gewischt, liegt schon wieder ein grauer Schleier auf Möbeln und Regalen. Vor allem auf glatten Flächen zeigt sich das Problem schnell und immer wieder.

    Viele kennen den Frust: Man greift zum Tuch, wischt trocken – und kurze Zeit später sieht alles aus wie vorher. Doch ein einfacher Trick sorgt dafür, dass sich Staub deutlich langsamer absetzt. Er wird sogar in der Hotellerie genutzt, wie myHOMEBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtete.

    Warum Staub sich sofort wieder festsetzt

    Staubpartikel sind oft elektrisch geladen. Genau deshalb werden sie von trockenen Oberflächen angezogen. Besonders Glas, lackiertes Holz oder Kunststoff sind dafür anfällig.

    Trockenes Abwischen macht es oft schlimmer. Dabei entsteht neue statische Aufladung – und der Staub kehrt schneller zurück, als einem lieb ist.

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    Glycerin wirkt antistatisch

    Die Lösung kommt unscheinbar daher: Glycerin. Die farb- und geruchlose, leicht sirupartige Flüssigkeit bindet Wasser und wirkt antistatisch.

    Genau diese Eigenschaften machen Glycerin so wirksam gegen Staub. Stark verdünnt aufgetragen, bleibt ein hauchdünner Film zurück, der die statische Aufladung der Oberfläche reduziert.

    So entsteht der Anti-Staub-Film

    Für den Effekt reicht schon wenig Glycerin. Ein paar Tropfen werden in einem Liter lauwarmem Wasser aufgelöst. Mit einem weichen, leicht angefeuchteten Mikrofasertuch wird die Fläche wie gewohnt abgewischt. Wichtig ist, nicht zu nass zu arbeiten und die Oberfläche kurz trocknen zu lassen. Sichtbare Rückstände bleiben nicht zurück.

    Diese Oberflächen profitieren besonders

    Gut geeignet ist der Glycerin-Trick für glatte, abwischbare Flächen. Dazu zählen lackierte Möbel, Kunststoff, Türen, Fliesen, Armaturen oder Regalböden.

    Bei unbehandeltem Holz oder sehr empfindlichen Materialien sollte die Mischung zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden, bevor größere Flächen behandelt werden.

    Ganz verschwindet Staub nie. Doch mit Glycerin lässt sich seine Neubildung spürbar verlangsamen – und Oberflächen bleiben länger sauber.

  • Finale des Afrika Cup: Ein beispielloses Endspiel

    Finale des Afrika Cup: Ein beispielloses Endspiel

    Dann lief Sadio Mané los, er hatte offensichtlich genug. Die Anzeigetafel des Prince Moulay Abdellah Stadium in Rabat zeigte gerade die 110. Minute der regulären Spielzeit an, allein das war schon Zeugnis der Besonderheiten in den Minuten zuvor. Tumulte hatte es gegeben, auf dem Feld, auf den Zuschauerrängen, wo die senegalesischen Anhänger Sitzschalen warfen und versuchten aus ihrem Block auszubrechen. Beruhigt hatte sich die Lage noch nicht, zumindest aber schien es, als könnte das Spiel nun ohne Sicherheitsbedenken fortgesetzt werden. Dieses Finale des Afrika Cup of Nations, es lag nun in den Händen von Mané, der sich auf den Weg in die Kabine Senegals machte. Er musste seine Mannschaft zurück auf das Feld holen. „Es wäre traurig und bedauerlich gewesen, ein Finale so enden zu sehen. Es ist unmöglich, der Welt ein solches Bild zu vermitteln“, sagte der frühere Münchner über diese Szenen. Er hätte „lieber verloren, als so ein Ende zu erleben. Das hat mich bewegt, den Jungs zu sagen, sie sollen zurückkehren und unseren Fußball spielen.“

    In einer beispiellosen Aktion waren die Senegalesen zuvor unter Protest vom Feld geflüchtet, nachdem ihnen in ihrer Wahrnehmung der Turniersieg gestohlen worden war. Gleich zweimal. Schiedsrichter Jean-Jacques Ndala Ngambo hatte erst (in der zweiten Minute der Nachspielzeit) einen Treffer Senegals nicht gegeben, weil diesem ein fragwürdiges Foul vorangegangen war. Der VAR konnte sich allerdings nicht einschalten, Ndala Ngambo hatte schon gepfiffen, bevor der Ball im Tor landete. Dafür meldete sich der Videoschiedsrichter wenige Minuten später: Diesmal, in der sechsten Minute der Nachspielzeit, wurde ein Zupfen am Trikot des Marokkaners Brahim Díaz als Foul geahndet – und der Schiedsrichter aus Kongo entschied nach Ansicht der Bilder auf Strafstoß.

    Afrika-Cup

    :Favoritenleben statt Favoritensterben

    Der Afrika-Cup ist vor dem Halbfinale ein Turnier ohne große Überraschungen. Gernot Rohr, Trainer des unterlegenen Benin, argwöhnt: Das liege nicht nur an der Qualität der großen Teams.

    Von Mads Poschardt

    Eine Debatte hätte man über diese Entscheidung führen können, den folgenden protestierenden Aufstand Senegals rechtfertigte sie jedoch nicht, er wird als extreme Maßnahme in Erinnerung bleiben, die die Geschehnisse verzerrte und einen fairen Ablauf verhinderte. Ndala Ngambo nämlich entglitt durch den Abschied der Senegalesen in die Kabine die Kontrolle vollends, Spieler beschimpften ihn, der Ärger übertrug sich auf die Tribüne. Trainer Pape Thiaw war entscheidend beteiligt, er schickte seine Mannschaft in die Kabine. Und erst als Mané Minuten später den Ernst der Lage erkannte und losrannte, um seine Kollegen zurückzuholen, konnte das Spiel fortgesetzt werden. Marokkos Trainer Walid Regragui beschwerte sich hinterher bitterlich: „Wie der afrikanische Fußball sich präsentiert hat, war eher beschämend. Ein Spiel mehr als zehn Minuten lang unterbrechen zu müssen, während die ganze Welt zuschaut, ist nicht sehr stilvoll“, sagte er.

    Allein: Der Irrsinn war damit noch lange nicht zu Ende.

    14 Minuten nach dem Elfmeterpfiff drückte Youssef En-Nesyri seinem Mitspieler Díaz den goldenen Finalball in die Hand, der Marokko zum ersten Titel seit 1976 bringen sollte. Der Mittelfeldspieler von Real Madrid sollte den entscheidenden Treffer erzielen, doch er entschied sich im vielleicht bedeutendsten Moment seiner Laufbahn gegen das Gewöhnliche, gegen einen normalen Schuss. Sein Elfmeter, ein Lupfer in die Tormitte, ein schlecht ausgeführter Panenka, eine gescheiterte Hommage an Zinédine Zidane im WM-Finale von 2006, er wurde zur Peinlichkeit. Senegals Torhüter Edouard Mendy blieb stehen, fing den Ball auf, zeigte in den Himmel, aus dem es gerade zu regnen begonnen hatte, als ob es noch mehr Dramatik gebraucht hätte. Und dieses bemerkenswert wahnwitzige Finale, es setzte sich fort.

    Wild geht es zu in diesem Finale und irgendwann trifft Senegals Pape Gueye

    Wieder also sollten sich Marokko und Senegal mit denselben Mitteln wie zuvor bekämpfen. Ein intensiver Schlagabtausch war dieses Spiel von Anfang an gewesen, taktisch und spielerisch unterstrich es das gestiegene Niveau des gesamten Turniers. Wild ging es schon vor den Ereignissen der Nachspielzeit zu, die keine Entscheidung gebracht hatte. Die kam in der Verlängerung.

    In der 94. Spielminute lief da einmal mehr Sadio Mané los. Der 33-Jährige wirkte inzwischen sichtbar angeschlagen und ermüdet, aber eine Situation im Mittelfeld erkannte er meisterhaft: Dem Marokkaner Neil El Aynaoui stahl er den Ball vom Fuß, dribbelte kurz und leitete dann den Gegenangriff ein. Villarreals Pape Gueye wurde kurz darauf angespielt, gelangte an den Rand des Strafraums, verlor sich fast zwischen den marokkanischen Beinen und schoss doch noch, im Fallen: Traumhaft schlug sein Schuss im rechten oberen Eck ein, zum 1:0, das bleiben sollte.

    Als Endergebnis in einem Finalspiel, dessen Kuriosität selbst unter den in der Historie schon häufig besonderen Afrika-Cup-Finals herausragen wird. Und mit extremen Bildern endete. Mit Aufnahmen der entsetzten Anhänger Marokkos im Stadion und eines untröstlichen Brahim Díaz, der von Fifa-Präsident Gianni Infantino die Auszeichnung als bester Torschütze des Turniers erhielt. So tragisch verloren wie einst Zidane, der 2006 ebenfalls eine Einzelauszeichnung erhalten, aber den WM-Titel verloren hatte, wirkte er inmitten seiner trauernden Landsleute.

    Auf der anderen Seite zelebrierten die Senegalesen ihren Nationalhelden Mané, den größten Fußballer des Landes, der in Rabat durch sein angekündigtes Karriereende nach der WM 2026 seine letzte Partie bei einem Afrika-Cup bestritt. Sie wurde unter widrigen Umständen zur Krönungsmesse eines Spielers, der mit einem seiner Sprints entscheidend dazu beitrug, dass dieses Finale überhaupt ein Ende finden konnte.

  • Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle Nobelpreisstiftung weist Machados Nobelpreis-Weitergabe an Trump zurück Die

    Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle Nobelpreisstiftung weist Machados Nobelpreis-Weitergabe an Trump zurück Die

    Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle

    Nobelpreisstiftung weist Machados Nobelpreis-Weitergabe an Trump zurück

    Die Friedensnobelpreisträgerin María Machado reichte ihre Medaille an Donald Trump weiter. Die Nobelpreisstiftung macht deutlich, dass das nicht geht. Mit Kritik an der Ausgezeichneten hält sie sich dennoch zurück.

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    Preisträgerin Machado in Washington, D.C.

    Foto: Tyrone Siu / REUTERS

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    Die norwegische Nobelpreisstiftung hat klargestellt, dass verliehene Auszeichnungen nicht weitergegeben werden können. Die Organisation machte in ihrer Mitteilung auf ihrer Website deutlich, dass auch eine symbolische Weitergabe nicht möglich sei.Sie reagierte damit darauf, dass Preisträgerin María Corina Machado ihre Medaille an US-Präsident Donald Trump überreicht hatte.

    Die venezolanische Oppositionspolitikerin Machado hatte im vergangenen Dezember den Friedensnobelpreis in Oslo erhalten – für ihren Einsatz für die Demokratie in Venezuela. Am vergangenen Donnerstag übergab sie im Weißen Haus die Nobelpreismedaille an Trump.

    Machado schenkt Trump Friedensnobelpreis-Medaille: Jetzt hat er ihn (ein bisschen)

    In ihrer Mitteilung weist die Nobelpreisstiftung diesen Vorgang zurück: »Ein Preis kann also nicht, auch nicht symbolisch, weitergegeben oder weiterverteilt werden.«

    Sie verweist auf das Testament von Alfred Nobel, in dem festgehalten sei, wer das Recht habe, den jeweiligen Preis zu verleihen. Es sei eine Hauptaufgabe der Nobelstiftung, die Ehre des Nobelpreises und ihrer Verwaltung zu wahren, teilt die Organisation mit.

    Schon zuvor hatte die Nobelpreisstiftung in einer Stellungnahme deutlich gemacht, dass es nicht möglich sei, verliehene Preise zu teilen oder zu übertragen. Darin hatte sie auch deutlich gemacht, sich grundsätzlich nicht zum Verhalten von Trägern des Friedensnobelpreises nach der Verleihung zu äußern. Es werde lediglich die Arbeit zum Zeitpunkt der Entscheidung bewertet.

    Preisträgerin kämpft um Rolle in VenezuelaPreisträgerin Machado hatte sich schon bei ihrer ersten Reaktion nach der Bekanntgabe der Auszeichnung auf Trump bezogen. »Ich widme diesen Preis dem leidenden Volk Venezuelas und Präsident Trump für seine entschlossene Unterstützung unserer Angelegenheit«, teilte die Venezolanerin weiter mit.

    Die Oppositionspolitikerin kämpft nach der Gefangennahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro um ihre künftige Rolle im Land. Trump hatte sich bisher skeptisch zu ihrem Rückhalt in Venezuela geäußert. Möglicherweise versucht Machado, den US-Präsidenten mit der Übergabe des Preises umzustimmen.

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    Medaillenübergabe im Weißen Haus: Nur weil seine Gegner den Preis ernst nehmen, will Trump ihn überhaupt haben

    Ein Kommentar von Tobias Rapp

    Trumps Umgang mit Venezuelas Opposition: Gedemütigt und verraten

    Aus Madrid und Cúcuta berichten Steffen Lüdke, José Bautista und Jens Glüsing

    Das Weiße Haus hatte ihrem Anliegen eine Absage erteilt. Trump bleibe bei seiner Einschätzung, dass Machado kurzfristig nicht die nötige Unterstützung habe, um das ‌Land zu führen, teilte Sprecherin Karoline Leavitt mit.Warum sich in der venezolanischen Opposition eine tiefe Enttäuschung breit macht, lesen Sie hier 

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  • Deutscher Nationalspieler bei der AC Mailand Drei Minuten nach der Einwechslung –

    Deutscher Nationalspieler bei der AC Mailand Drei Minuten nach der Einwechslung –

    Deutscher Nationalspieler bei der AC Mailand

    Drei Minuten nach der Einwechslung – Füllkrug mit Premierentor zum Sieg

    Erst beklaut, dann gefeiert: Wenige Tage nachdem ihm Schmuck und Uhren im Wert einer halben Million Euro gestohlen wurden, traf Niclas Füllkrug erstmals für die AC Mailand. Sein Tor gegen Lecce blieb das einzige des Abends.

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    Niclas Füllkrug mit seinem ersten Treffer für die AC Mailand

    Foto: Nicolo Campo / IMAGO

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    Niclas Füllkrug hat sich mit einem traumhaften Kurzauftritt in die Herzen der Milan-Fans geköpft. Der 32 Jahre alte Nationalspieler bescherte der AC Mailand mit seinem ersten Tor für die Rossoneri einen 1:0 (0:0)-Sieg im Heimspiel gegen die US Lecce. Nur drei Minuten nach seiner Einwechselung sorgte der Winter-Zugang von West Ham United für Jubelstürme in San Siro.

    Mit 46 Punkten bleibt Milan als Tabellenzweiter dem Stadtrivalen Inter (49) auf den Fersen. Für den ausgeliehenen Füllkrug war es der fünfte Jokereinsatz für seinen neuen Klub – und das glückliche Ende einer turbulenten Woche.

    Der Ex-Bremer und -Dortmunder kam am Sonntagabend gegen Lecce mit dem früheren deutschen U21-Nationalspieler Jamil Siebert in der Innenverteidigung in der 73. Minute für Ex-BVB-Profi Christian Pulisic ins Spiel. In der 76. versenkte Füllkrug dann eine Flanke des Belgiers Alexis Saelemaekers mit dem Kopf zum Tor des Tages.

    »So eine Vorlage ist ein Traum für jeden Stürmer«, sagte Füllkrug im Anschluss bei Dazn und fügte hinzu: »Ich bin sehr dankbar, hier sein zu dürfen und das Trikot zu tragen, das Vertrauen zu bekommen, das man als Stürmer braucht. Es ist eine super Mannschaft, eine tolle Atmosphäre, und deshalb bin ich rundum glücklich.«

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    Der 32-jährige Füllkrug: Abschluss einer turbulenten Woche

    Foto: Stefano Nicoli / LaPresse / IMAGO

    Zuletzt hatten italienische Medien über einen Zehenbruch bei Füllkrug berichtet, der aber sowohl am Donnerstag beim 3:1 in Como wie nun gegen Lecce im Kader stand. Im Laufe der Woche war Füllkrug zudem zum Diebstahlopfer geworden: Wie die »Gazzetta dello Sport« berichtete, wurden aus seinem Hotelzimmer Uhren und Schmuck im Wert von 500.000 Euro entwendet. Die Frage, ob sein Tor die jüngsten Ereignisse wettmache, beantwortete Füllkrug lachend: »Ja, das reicht.«

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    Deutsche Offensive vor der Fußball-WM: Die sechs Fragezeichen

    Von Peter Ahrens und Jan Göbel

    Füllkrug möchte sich mit guten Leistungen in der Serie A noch für den deutschen Kader bei der WM 2026 im Sommer empfehlen. Bislang hat der Angreifer, der Anfang Februar 33 Jahre alt wird, in 24 Länderspielen 14 Tore erzielt. Sein bislang letzter Einsatz im Nationalteam liegt allerdings bereits mehr als ein halbes Jahr zurück.

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  • Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum Chinas Wirtschaft wächst langsamer Das Wachstum bröckelt:

    Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum Chinas Wirtschaft wächst langsamer Das Wachstum bröckelt:

    Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum

    Chinas Wirtschaft wächst langsamer

    Das Wachstum bröckelt: Obwohl China das Jahresziel knapp erreicht, meldet Peking das schwächste Quartal seit Langem. Experten sprechen von einer gefährlichen Schieflage der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

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    Handelsschiffe in Shanghai: Exporte stützen Konjunktur

    Foto: Alex Plavevski / EPA

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    Die chinesische Wirtschaft ist im letzten Quartal vergangenen Jahres langsamer gewachsen. Das teilte das Statistikamt in Peking mit. Experten hatten das Ergebnis erwartet.Das Bruttoinlandsprodukt ist demnach Ende 2025 im Jahresvergleich um 4,5 Prozent angestiegen. Es handelt sich dabei um das schwächste Quartalswachstum seit dem Ende des Coronalockdowns vor drei Jahren. Insgesamt hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt 2025 ein Wachstum von 5,0 Prozent erzielt. Somit hat das Land das von der Regierung ausgegebene Ziel von »rund fünf Prozent«» erreicht.

    Unausgewogene EntwicklungEntscheidend für die Wachstumsraten war einmal mehr das Exportgeschäft. Trotz anhaltender Spannungen mit den USA und neuer handelspolitischer Unsicherheiten konnten viele Unternehmen offenbar ihre Ausfuhren in andere Weltregionen deutlich steigern.Ökonomen sehen darin jedoch Anzeichen für eine unausgewogene Entwicklung. Denn während der Exportboom die Konjunktur fördert, belasten ein angespannter Arbeitsmarkt und fallende Immobilienpreise den Konsum. Zudem begrenzen hohe Schulden vieler Lokalregierungen den finanziellen Spielraum für größere Konjunkturprogramme.

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    Erz aus Guinea: China sichert sich weitere Rohstoffquellen

    Wichtige Teile für die Autoindustrie: Wie China und die Niederlande um den Chiphersteller Nexperia kämpfen

    Von Kathrin Werner

    Deutlich mehr Exporte als Einfuhren: Chinas Außenhandel erreicht 2025 Rekordüberschuss

    Beobachter rechnen damit, dass sich diese Entwicklung dieses Jahr fortsetzt. Die Weltbank erwartet 2026 ein Wachstum von rund 4,4 Prozent, der Internationale Währungsfonds geht von etwa 4,5 Prozent aus. Etwas optimistischer zeigt sich die US-Investmentbank Goldman Sachs mit einer Prognose von 4,8 Prozent. Grundlage seien weiterhin hauptsächlich robuste Exporte – vor allem, weil chinesische Unternehmen ihre Absatzmärkte außerhalb der USA ausgebaut hätten.

    Allerdings warnt Goldman vor den anhaltenden strukturellen Problemen. Der Aufbau einer konsum- und dienstleistungsgetriebenen Wirtschaft werde »Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern«, schrieb die China-Chefökonomin Hui Shan in einer aktuellen Analyse. Zudem habe der Immobiliensektor noch nicht den Tiefpunkt erreicht.Eine entscheidende Rolle in der weiteren Entwicklung dürfte der neue Fünfjahresplan für den Zeitraum 2026 bis 2030 spielen. Er soll auf dem Volkskongress im März verabschiedet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei technologische Innovationen. Die Führung um Staats- und Parteichef Xi Jinping drängt insbesondere auf Fortschritte bei Halbleitern und künstlicher Intelligenz.

    Rekordtief bei GeburtenrateFür deutsche Unternehmen bleibt der chinesische Markt schwierig. »Unsere Mitglieder haben im vergangenen Jahr zwar eine leichte Verbesserung der Geschäftslage gespürt, doch von einem Aufschwung kann man nicht sprechen«, heißt es in einer Stellungnahme der chinesischen Vertretung der Deutschen Außenhandelskammer. Insbesondere der Preisdruck dämpfe die Geschäftsaussichten.Gleichzeitig steht China vor tiefgreifenden demografischen Herausforderungen. Die Gesellschaft altert rasant, und die Geburtenzahlen bleiben niedrig – obwohl Peking bereits vor mehr als zehn Jahren die Ein-Kind-Politik aufgehoben hat.

    Die chinesischen Statistiker meldeten ein Rekordtief bei der Geburtenrate. Je 1000 Einwohner kamen nur noch 5,63 Kinder zur Welt. Damit erreichte die Geburtenrate den tiefsten Stand seit Gründung der Volksrepublik im Jahr 1949. Damit sank die Bevölkerungszahl Ende 2025 auf knapp 1,405 Milliarden, was einem Rückgang um rund 3,4 Millionen Menschen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.Zu den Ursachen zählen vor allem hohe Erziehungs- und Bildungskosten in den Großstädten. Mit Kindergeld und anderen Anreizen versucht die Regierung seit gegenzusteuern.

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  • Gewalt in Guatemala Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand »Wir

    Gewalt in Guatemala Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand »Wir

    Gewalt in Guatemala

    Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand

    »Wir verhandeln nicht mit Kriminellen«: Guatemala will gegen das organisierte Verbrechen vorgehen, auch durch eine Einschränkung von Rechten. Zuvor hatten Häftlinge rebelliert und mindestens acht Polizisten getötet.

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    Einsatzkräfte im Gefängnis Renovation in Escuintla

    Foto: Moises Castillo / AP / dpa

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    Die Regierung von Guatemala hat nach Aufständen in drei Gefängnissen den Ausnahmezustand verhängt. »Wir verhandeln nicht mit Kriminellen und tolerieren keine terroristischen Handlungen. Im Rahmen des Gesetzes zwingen wir sie mit dem Schwert der Gerechtigkeit in die Knie«, sagte Präsident Bernardo Arévalo in einer Regierungserklärung.

    In den kommenden 30 Tagen sollen nun die Polizei und das Militär mit aller Kraft gegen das organisierte Verbrechen vorgehen. Durch den Ausnahmezustand können einige verfassungsmäßige Rechte wie die Bewegungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit eingeschränkt werden. Zuvor hatten Häftlinge in drei Gefängnissen rebelliert und rund 40 Wärter als Geiseln genommen. Später stürmten die Sicherheitskräfte die Haftanstalten und übernahmen nach Behördenangaben wieder die Kontrolle über die Gefängnisse.

    Mindestens acht Tote PolizistenBei einer Reihe von Angriffen auf Polizisten im Großraum von Guatemala-Stadt kamen daraufhin mindestens acht Einsatzkräfte ums Leben, als mutmaßliche Gangmitglieder das Feuer auf sie eröffneten. Die Attacken seien eine Reaktion der kriminellen Banden auf die Niederschlagung der Gefangenenmeuterei gewesen, sagte Innenminister Marco Antonio Villeda. Sieben Verdächtige seien festgenommen worden. Ein weiteres mutmaßliches Bandenmitglied wurde demnach bei einem Polizeieinsatz getötet.

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    El Salvadors Präsident Bukele: Der Hipster-Autokrat räumt auf

    Aus El Salvador berichtet Jens Glüsing

    Demokratische Werte unter Druck: Die Vermessung von Volkes Wille

    Von Sophie Tiedemann

    Zuvor hatten Häftlinge über Stunden hinweg die Macht in den Gefängnissen übernommen. Gefangene zeigten sich auf den Wachtürmen und forderten Verbesserungen der Haftbedingungen, wie in einem Video der Zeitung »Prensa Libre« 

    zu sehen war. Polizei und Militär umstellten die Gefängnisse in Guatemala-Stadt, Escuintla und Quetzaltenango. Eine schwangere Gefängniswärterin ließen die Häftlinge bereits zu Beginn des Aufstands frei.

    Kriminelle Geschäfte aus dem Gefängnis gesteuertDie Aufstände seien eine Folge der Behördenentscheidung, den inhaftierten Anführern krimineller Banden ihre Privilegien zu entziehen, hieß es in einer Stellungnahme des Innenministeriums. So seien bei Razzien in den Haftanstalten zuletzt Mobiltelefone, Waffen sowie Drogen sichergestellt und illegale Bauten in den Gefängnissen zerstört worden, teilte die Gefängnisverwaltung des mittelamerikanischen Landes mit.

    In Mittelamerika kontrollieren mächtige Jugendgangs, die sogenannten Maras, ganze Stadtviertel und sind in Schutzgelderpressung sowie Drogenhandel verwickelt. Die inhaftierten Bandenchefs steuern ihre kriminellen Geschäfte oft weiterhin aus dem Gefängnis heraus.

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  • Noch immer ist die Zukunft von Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) offen.

    Noch immer ist die Zukunft von Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) offen.

    Noch immer ist die Zukunft von Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) offen. Woran es liegt, warum die Entscheidung weiter auf sich warten lässt, lesen Sie nur mit BILDplus.

  • Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe

    Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe

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    Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe um den Jahreswechsel herum ist am Sonntag in der Hauptstadt erneut scharf geschossen worden! Am frühen Morgen durchschlugen Kugeln die Fensterfronten eines türkischen Cafés in Kreuzberg.

    Laut Polizei hatte es um 3 Uhr in Kreuzberg mehrfach geknallt. Ziel des Angriffs: das „Mila Frühstückshaus“, ein beliebtes Lokal an der Schönleinstraße. Demnach hatte der 27-jährige Betreiber die Einschüsse entdeckt. Der Betrieb selbst war zum Zeitpunkt des Angriffs geschlossen, niemand wurde verletzt.

    Die Kriminalpolizei dokumentierte an einem Fenster drei Einschusslöcher. Auf dem gegenüberliegenden Gehweg wurden Patronenhülsen und eine nicht abgefeuerte Patrone gefunden.

    Im Lokal sammelten Kriminalisten der Spurensicherung Projektile ein. Die Untersuchungen zu der Attacke dauern an. Nach BILD-Informationen wird die BAO „Ferrum“ die Ermittlungen in diesem Fall übernehmen.

    Mindestens drei Schüsse trafen die Fensterfront des Lokals, die Einschüsse wurden provisorisch abgeklebt

    Mindestens drei Schüsse trafen die Fensterfront des Lokals, die Einschüsse wurden provisorisch abgeklebt

    Nach einer Serie von Angriffen mit scharfen Schusswaffen auf türkische Betriebe und Geschäftsleute hatte die Berliner Polizei am 13. November die besondere Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ gegründet, um konsequenter gegen die organisierte Kriminalität und Schutzgelderpresser wie die sogenannten „Daltons“ vorgehen zu können.

    Alle 17 Stunden war es davor in Berlin zu Auseinandersetzungen und Angriffen mit Schusswaffen gekommen. Eine türkische Fahrschule in Reinickendorf wurde allein dreimal beschossen!

    [–>Die „Daltons“, die sich nach den Gangstern aus den „Lucky Luke“-Comics benannt haben und offenbar aus mehreren Gruppierungen bestehen, hatten im vergangenen Jahr mit bewaffneter Schutzgelderpressung Schlagzeilen gemacht.

    Mitglieder hatten unter anderem von den Betreibern der türkischen Supermarktkette „Eurogida“ 250.000 Euro Schutzzölle verlangt und danach die Forderungen mehrfach erhöht. Um den Druck zu erhöhen, war auf zwei Filialen in Spandau und Wilmersdorf geschossen worden!

    Ob es im aktuellen Fall ebenfalls um Schutzgelderpressung geht, ist noch unklar. Die verängstigten Mitarbeiter im Frühstückshaus wollten sich am Sonntag nicht zu dem Vorfall äußern. Der Chef war nicht da.

  • Berlin – Verkehrssenatorin Bonde (CDU) möchte bei Glatteis den Einsatz von Tausalz

    Berlin – Verkehrssenatorin Bonde (CDU) möchte bei Glatteis den Einsatz von Tausalz

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    Berlin – Verkehrssenatorin Bonde (CDU) möchte bei Glatteis den Einsatz von Tausalz genehmigen. Doch das Abgeordnetenhaus hat noch nicht zugestimmt. Worauf warten wir?

    Dauerfrost, Schnee und Eis: Berlin hat zu Jahresbeginn mal wieder echte Winterwochen erlebt. Dabei wurde leider auch deutlich, dass der Winterdienst nicht funktioniert. Während die BSR die Hauptstraßen vom Eis befreite, blieb es auf den Gehwegen liegen und verwandelte sie in gefährliche Rutschbahnen.

    Für das Schneeräumen auf den Gehwegen sind generell die Hausbesitzer zuständig. Sie beauftragen private Winterdienste, die in vielen Fällen nicht ordentlich räumen, weshalb sich dann die Eisschichten bilden, die nur noch mit Salz beseitigt werden können.

    Am 12. Januar schließlich gab die zuständige Verkehrs- und Umweltsenatorin Ute Bonde (CDU) bekannt, sie wolle „das Parlament bitten, schnellstmöglich die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, dass wir in Fällen von extremer Glätte ausnahmsweise die Verwendung von Tausalz ermöglichen können.“

    [–>In Berlin ist der Einsatz von Tausalz generell verboten. Das Abgeordnetenhaus müsste das Straßenreinigungsgesetz ändern und dort eine Ermächtigungsgrundlage hineinschreiben, die es dem Senat erlaubt, das Tausalz befristet freizugeben.

    Am vergangenen Donnerstag tagte das Abgeordnetenhaus, aber ohne sich mit dem Thema zu befassen. Die CDU-Fraktion hatte, dem Wunsch ihrer Senatorin Bonde entsprechend, einen Antrag zur Gesetzesänderung eingebracht. Die anderen Parteien waren aber noch nicht zur Befassung bereit, deshalb vertagte man sich auf die nächste Sitzung am 29. Januar.

    Unterdessen rollt die nächste Kältewelle an. Neuer Schneefall ist noch nicht vorhergesagt. Hoffen wir, dass es dabei bleibt, sonst käme die geplante Tausalzfreigabe zu spät. Die Mühlen der Regierung mahlen zu langsam.

    Hat Gunnar Schupelius recht? Schreiben Sie an: gunnar.schupelius@axelspringer.de