Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Gewalt in Guatemala Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand »Wir

    Gewalt in Guatemala Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand »Wir

    Gewalt in Guatemala

    Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand

    »Wir verhandeln nicht mit Kriminellen«: Guatemala will gegen das organisierte Verbrechen vorgehen, auch durch eine Einschränkung von Rechten. Zuvor hatten Häftlinge rebelliert und mindestens acht Polizisten getötet.

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    Einsatzkräfte im Gefängnis Renovation in Escuintla

    Foto: Moises Castillo / AP / dpa

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    Die Regierung von Guatemala hat nach Aufständen in drei Gefängnissen den Ausnahmezustand verhängt. »Wir verhandeln nicht mit Kriminellen und tolerieren keine terroristischen Handlungen. Im Rahmen des Gesetzes zwingen wir sie mit dem Schwert der Gerechtigkeit in die Knie«, sagte Präsident Bernardo Arévalo in einer Regierungserklärung.

    In den kommenden 30 Tagen sollen nun die Polizei und das Militär mit aller Kraft gegen das organisierte Verbrechen vorgehen. Durch den Ausnahmezustand können einige verfassungsmäßige Rechte wie die Bewegungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit eingeschränkt werden. Zuvor hatten Häftlinge in drei Gefängnissen rebelliert und rund 40 Wärter als Geiseln genommen. Später stürmten die Sicherheitskräfte die Haftanstalten und übernahmen nach Behördenangaben wieder die Kontrolle über die Gefängnisse.

    Mindestens acht Tote PolizistenBei einer Reihe von Angriffen auf Polizisten im Großraum von Guatemala-Stadt kamen daraufhin mindestens acht Einsatzkräfte ums Leben, als mutmaßliche Gangmitglieder das Feuer auf sie eröffneten. Die Attacken seien eine Reaktion der kriminellen Banden auf die Niederschlagung der Gefangenenmeuterei gewesen, sagte Innenminister Marco Antonio Villeda. Sieben Verdächtige seien festgenommen worden. Ein weiteres mutmaßliches Bandenmitglied wurde demnach bei einem Polizeieinsatz getötet.

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    Zuvor hatten Häftlinge über Stunden hinweg die Macht in den Gefängnissen übernommen. Gefangene zeigten sich auf den Wachtürmen und forderten Verbesserungen der Haftbedingungen, wie in einem Video der Zeitung »Prensa Libre« 

    zu sehen war. Polizei und Militär umstellten die Gefängnisse in Guatemala-Stadt, Escuintla und Quetzaltenango. Eine schwangere Gefängniswärterin ließen die Häftlinge bereits zu Beginn des Aufstands frei.

    Kriminelle Geschäfte aus dem Gefängnis gesteuertDie Aufstände seien eine Folge der Behördenentscheidung, den inhaftierten Anführern krimineller Banden ihre Privilegien zu entziehen, hieß es in einer Stellungnahme des Innenministeriums. So seien bei Razzien in den Haftanstalten zuletzt Mobiltelefone, Waffen sowie Drogen sichergestellt und illegale Bauten in den Gefängnissen zerstört worden, teilte die Gefängnisverwaltung des mittelamerikanischen Landes mit.

    In Mittelamerika kontrollieren mächtige Jugendgangs, die sogenannten Maras, ganze Stadtviertel und sind in Schutzgelderpressung sowie Drogenhandel verwickelt. Die inhaftierten Bandenchefs steuern ihre kriminellen Geschäfte oft weiterhin aus dem Gefängnis heraus.

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    Noch immer ist die Zukunft von Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) offen. Woran es liegt, warum die Entscheidung weiter auf sich warten lässt, lesen Sie nur mit BILDplus.

  • Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe

    Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe

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    Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe um den Jahreswechsel herum ist am Sonntag in der Hauptstadt erneut scharf geschossen worden! Am frühen Morgen durchschlugen Kugeln die Fensterfronten eines türkischen Cafés in Kreuzberg.

    Laut Polizei hatte es um 3 Uhr in Kreuzberg mehrfach geknallt. Ziel des Angriffs: das „Mila Frühstückshaus“, ein beliebtes Lokal an der Schönleinstraße. Demnach hatte der 27-jährige Betreiber die Einschüsse entdeckt. Der Betrieb selbst war zum Zeitpunkt des Angriffs geschlossen, niemand wurde verletzt.

    Die Kriminalpolizei dokumentierte an einem Fenster drei Einschusslöcher. Auf dem gegenüberliegenden Gehweg wurden Patronenhülsen und eine nicht abgefeuerte Patrone gefunden.

    Im Lokal sammelten Kriminalisten der Spurensicherung Projektile ein. Die Untersuchungen zu der Attacke dauern an. Nach BILD-Informationen wird die BAO „Ferrum“ die Ermittlungen in diesem Fall übernehmen.

    Mindestens drei Schüsse trafen die Fensterfront des Lokals, die Einschüsse wurden provisorisch abgeklebt

    Mindestens drei Schüsse trafen die Fensterfront des Lokals, die Einschüsse wurden provisorisch abgeklebt

    Nach einer Serie von Angriffen mit scharfen Schusswaffen auf türkische Betriebe und Geschäftsleute hatte die Berliner Polizei am 13. November die besondere Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ gegründet, um konsequenter gegen die organisierte Kriminalität und Schutzgelderpresser wie die sogenannten „Daltons“ vorgehen zu können.

    Alle 17 Stunden war es davor in Berlin zu Auseinandersetzungen und Angriffen mit Schusswaffen gekommen. Eine türkische Fahrschule in Reinickendorf wurde allein dreimal beschossen!

    [–>Die „Daltons“, die sich nach den Gangstern aus den „Lucky Luke“-Comics benannt haben und offenbar aus mehreren Gruppierungen bestehen, hatten im vergangenen Jahr mit bewaffneter Schutzgelderpressung Schlagzeilen gemacht.

    Mitglieder hatten unter anderem von den Betreibern der türkischen Supermarktkette „Eurogida“ 250.000 Euro Schutzzölle verlangt und danach die Forderungen mehrfach erhöht. Um den Druck zu erhöhen, war auf zwei Filialen in Spandau und Wilmersdorf geschossen worden!

    Ob es im aktuellen Fall ebenfalls um Schutzgelderpressung geht, ist noch unklar. Die verängstigten Mitarbeiter im Frühstückshaus wollten sich am Sonntag nicht zu dem Vorfall äußern. Der Chef war nicht da.

  • Berlin – Verkehrssenatorin Bonde (CDU) möchte bei Glatteis den Einsatz von Tausalz

    Berlin – Verkehrssenatorin Bonde (CDU) möchte bei Glatteis den Einsatz von Tausalz

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    Berlin – Verkehrssenatorin Bonde (CDU) möchte bei Glatteis den Einsatz von Tausalz genehmigen. Doch das Abgeordnetenhaus hat noch nicht zugestimmt. Worauf warten wir?

    Dauerfrost, Schnee und Eis: Berlin hat zu Jahresbeginn mal wieder echte Winterwochen erlebt. Dabei wurde leider auch deutlich, dass der Winterdienst nicht funktioniert. Während die BSR die Hauptstraßen vom Eis befreite, blieb es auf den Gehwegen liegen und verwandelte sie in gefährliche Rutschbahnen.

    Für das Schneeräumen auf den Gehwegen sind generell die Hausbesitzer zuständig. Sie beauftragen private Winterdienste, die in vielen Fällen nicht ordentlich räumen, weshalb sich dann die Eisschichten bilden, die nur noch mit Salz beseitigt werden können.

    Am 12. Januar schließlich gab die zuständige Verkehrs- und Umweltsenatorin Ute Bonde (CDU) bekannt, sie wolle „das Parlament bitten, schnellstmöglich die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, dass wir in Fällen von extremer Glätte ausnahmsweise die Verwendung von Tausalz ermöglichen können.“

    [–>In Berlin ist der Einsatz von Tausalz generell verboten. Das Abgeordnetenhaus müsste das Straßenreinigungsgesetz ändern und dort eine Ermächtigungsgrundlage hineinschreiben, die es dem Senat erlaubt, das Tausalz befristet freizugeben.

    Am vergangenen Donnerstag tagte das Abgeordnetenhaus, aber ohne sich mit dem Thema zu befassen. Die CDU-Fraktion hatte, dem Wunsch ihrer Senatorin Bonde entsprechend, einen Antrag zur Gesetzesänderung eingebracht. Die anderen Parteien waren aber noch nicht zur Befassung bereit, deshalb vertagte man sich auf die nächste Sitzung am 29. Januar.

    Unterdessen rollt die nächste Kältewelle an. Neuer Schneefall ist noch nicht vorhergesagt. Hoffen wir, dass es dabei bleibt, sonst käme die geplante Tausalzfreigabe zu spät. Die Mühlen der Regierung mahlen zu langsam.

    Hat Gunnar Schupelius recht? Schreiben Sie an: gunnar.schupelius@axelspringer.de

  • Kabinenflucht im Finale: Der Afrika-Cup-Wahnsinn im VIDEOMehr zum Video anzeigen Die Highlights

    Kabinenflucht im Finale: Der Afrika-Cup-Wahnsinn im VIDEOMehr zum Video anzeigen Die Highlights

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    Kabinenflucht im Finale: Der Afrika-Cup-Wahnsinn im VIDEO

    Mehr zum Video anzeigen

    Die Highlights vom Africa-Cup-Finale Senegal gegen Marokko im Video!

    Quelle: SportDigital

  • Premier League: Glasners Schimpftirade gegen die Palace-Klubführung

    Premier League: Glasners Schimpftirade gegen die Palace-Klubführung

    Hätte Steve Parish so aufgebracht reagiert wie Oliver Glasner, wäre dieser jetzt wohl nicht mehr Trainer von Crystal Palace. Doch nach einer der turbulentesten Wochen in der Geschichte des beschaulichen Londoner Vorstadtvereins bewahrte der Vorsitzende und Anteilseigner die Ruhe. Am Sonntagmorgen suchte Parish das klärende Gespräch mit Glasner, nachdem der Österreicher tags zuvor nach dem 1:2 bei Sunderland in einer Schimpftirade die Vereinspolitik öffentlich attackiert hatte. Und als Ergebnis stand: Glasner bleibt – zunächst mal zumindest.

    Seine Ausführungen dürften ebenso in die Vereinsannalen eingehen wie die beiden Pokalerfolge, die er dem bis dahin titellosen Crystal Palace seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren beschert hat – den FA Cup in der Vorsaison und den anschließenden Community Shield. Sein Frust auf Parish und die übrigen Mitglieder des Managements hatte sich über Monate zunehmend aufgebaut. Nach der erfolgreichen Vorsaison hatte es Palace (durch den Cup-Triumph erstmals für den Europapokal qualifiziert) versäumt, den Kader adäquat zu verstärken. So startete der Klub mit einem Aufgebot in die Saison, das angesichts der Vielzahl an Spielen deutlich zu klein war. Zunächst lief es zwar noch passabel, aber vor einem Monat setzte der Einbruch ein: Ermüdungserscheinungen wurden offensichtlich, weil mangels Alternativen nahezu immer dieselbe Startelf auflief. Hinzu kamen Verletzungen und Abstellungen für den Afrika-Cup.

    Oliver Glasner im Interview

    :„Crystal Palace hat das Maximum noch nicht erreicht“

    Nie gewann der Fußballklub Crystal Palace in seiner Geschichte einen Titel – bis Oliver Glasner kam. Vor dem Start der Premier League erklärt der Trainer, was er verändert hat, welche Ambitionen ihn antreiben  – und wie er die Uefa-Strafe gegen Palace bewertet.

    SZ PlusInterview von Sven Haist

    Inzwischen wartet Crystal Palace seit zehn Partien auf einen Sieg und ist in der Premier League in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. In diese Serie fallen das Aus im League-Cup-Viertelfinale gegen Arsenal kurz vor Weihnachten sowie die jüngste Blamage als Titelverteidiger im FA Cup gegen einen Sechstligisten. Die Krise wollte der hoch ambitionierte Glasner, der sich selbst im SZ-Gespräch zu Saisonbeginn als „rastlos, fast getrieben“ bezeichnete, nicht allein seiner tapferen Mannschaft und seinem Trainerteam anlasten. Deshalb machte er nach dem Spiel in Sunderland in mehreren Interviews deutlich, wo er die wahren Ursachen sieht: gravierende Versäumnisse auf dem Transfermarkt und mangelndes Anspruchsdenken im Verein.

    Bisher habe er „stets den Mund gehalten“, so Glasner, aber jetzt sei es an der Zeit, die Spieler zu schützen. „Wir werden völlig im Stich gelassen und bekommen keinen Rückhalt“, kritisierte er die Klubführung. Es sei „schwer zu überleben“, wenn der Mannschaft zweimal „das Herz herausgerissen“ werde: zunächst durch den Weggang des Spielmachers Eb­erechi Eze zu Arsenal im August, nun durch den Verkauf des Kapitäns Marc Guéhi zu Manchester City, der zuvor angekündigt hatte, seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag nicht mehr zu verlängern.

    Während die knapp 100 Millionen Euro aus den Transfers laut Parish für die finanzielle Situation des Vereins quasi unerlässlich sind, stört Glasner insbesondere der Zeitpunkt: Beide Verkäufe erfolgten jeweils am Tag vor einem Ligaspiel. „Warum nicht nächste Woche?“, zürnte er, „wenn einige verletzte Spieler wieder fit wären.“ Das sei „das Schlimmste“, er habe „überhaupt kein Verständnis“ dafür und habe „so etwas in 30 Jahren Fußball noch nie erlebt“. Auf die Frage, wer genau verantwortlich sei, antwortete Glasner kurios-süffisant: „Das ist ziemlich klar: Ich habe keinen Spieler verkauft.“ Zum Hauptproblem wird, dass Palace für Guéhi bislang keinen Ersatz verpflichtet hat – wie schon zuvor bei Eze und den bereits im Sommer 2024 abgegebenen Schlüsselspielern Michael Olise (Bayern) und Joachim Andersen (Fulham).

    Auch beim Weggang von Michael Olise zu den Bayern lief es nicht gut für Palace

    Obwohl sich diese Transfers jeweils lange abzeichneten, wirkte das Management bei Palace bisweilen unvorbereitet und konnte die Weggänge erst verspätet einigermaßen kompensieren. „Wenn man erstmals europäisch spielt, wäre die richtige Antwort, zu investieren und nicht zu sparen – und wir haben gespart“, klagte Glasner. Außerdem ärgert ihn, dass dem seit 2013 in der Premier League vertretenen Klub der Ligaerhalt offenbar als Ziel ausreicht. Sobald dieser in Sicht ist (derzeit elf Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz), trifft der Verein Entscheidungen wie im Fall Guéhi.

    „Wenn sie damit einverstanden sind, ist es in Ordnung – es ist ihr Klub“, sagte Glasner lakonisch über die Anteilseigner, von denen der US-Amerikaner Woody Johnson mit 43 Prozent der Mehrheitsbesitzer ist. Die Spieler sind damit jedoch unzufrieden – und er auch. Aus diesen Gründen hatte Glasner Parish im vergangenen Oktober mitgeteilt, die angebotene Vertragsverlängerung auszuschlagen und Palace nach der Saison zu verlassen. Das Gespräch blieb zunächst vertraulich, damit der Klub in Ruhe die Nachfolge planen konnte – bis Glasner nun die Entscheidung am vergangenen Freitag offen kommunizierte, um „Klarheit“ zu schaffen.

    Wie schon bei seinen Bundesliga-Stationen in Wolfsburg und Frankfurt sind Glasners Ambitionen bei Crystal Palace über die Möglichkeiten des Vereins hinausgewachsen. Der Klub konnte mit seinem schnellen Aufstieg nicht Schritt halten. Glasner gehört zu den begehrtesten ab Sommer verfügbaren Trainern, Spitzenklubs wie Manchester United buhlen um seine Dienste – auch wenn er aufgrund seines Erfolgsstrebens nicht immer leicht zu führen ist. Sowohl in Wolfsburg als auch in Frankfurt trennten sich beide Seiten nach zwei Jahren.

    Trotz der unterschiedlichen Auffassungen kündigte Oliver Glasner an, die Saison bei Palace zu Ende führen zu wollen. „Niemals“ würde er von sich aus gehen, selbst wenn sich die Personalsituation nicht verbessere, hob er kämpferisch hervor – sein Respekt vor den Spielern sei zu groß. Sein Ziel ist der Gewinn der Conference-League-Trophäe. Vorausgesetzt, beide Seiten können sich weiterhin arrangieren.

  • Ein von Bibern stark beschädigter Baum hat am Freitag, 16. Januar, in

    Ein von Bibern stark beschädigter Baum hat am Freitag, 16. Januar, in


    Ein von Bibern stark beschädigter Baum hat am Freitag, 16. Januar, in Kranenburg einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Ehrenamtlichen beseitigten die Gefahr für den Straßenverkehr.