Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Bundeswehrsoldaten ziehen schon wieder aus Grönland ab Die Soldaten waren in dieser

    Bundeswehrsoldaten ziehen schon wieder aus Grönland ab Die Soldaten waren in dieser Woche erst angekommen: Das Team der Bundeswehr soll Grönland schon am Sonntag verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden.« Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Bundeswehrsoldaten am Freitag nach der…



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    Bundeswehrsoldaten ziehen schon wieder aus Grönland ab Die Soldaten waren in dieser Woche erst angekommen: Das Team der Bundeswehr soll Grönland schon am Sonntag verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden.« Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Bundeswehrsoldaten am Freitag nach der…

Bundeswehrsoldaten ziehen schon wieder aus Grönland ab Die Soldaten waren in dieser

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Bundeswehrsoldaten ziehen schon wieder aus Grönland ab

Die Soldaten waren in dieser Woche erst angekommen: Das Team der Bundeswehr soll Grönland schon am Sonntag verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden.«

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Bundeswehrsoldaten am Freitag nach der Ankunft in Nuuk

Foto: Julia Wäschenbach / dpa

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Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon am heutigen Sonntag wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte die »Bild« über den Abzug berichtet.

»Das Erkundungsergebnis ist so, dass alle zufrieden sind und in Deutschland nun die Auswertung vorgenommen wird«, sagte der Sprecher laut Nachrichtenagentur Reuters zufolge weiter. Der Einsatz sei nicht etwa abgebrochen worden. »Die Erkundung ist auftragsgemäß abgearbeitet worden.«Das deutsche Team ist erst seit Freitagabend deutscher Zeit in Nuuk. Noch am Samstagabend hatte es geheißen, es sei nicht absehbar, wie lang der Aufenthalt sein werde.

Soldaten einer Reihe weiterer Nationen hatten sich an der Übung beteiligt. Ihr Auftrag war es, Möglichkeiten ‌zur besseren Sicherung Grönlands gegen ‍eine Bedrohung etwa aus Russland zu erkunden. Die USA waren ausdrücklich ‍eingeladen worden, sich zu beteiligen, hatten dies aber nicht getan. Wann genau die Bundeswehrsoldaten wieder ‍in Deutschland eintreffen, ließ der Sprecher des Führungskommandos ⁠offen.

Trump droht mit Zöllen im FebruarUS-Präsident Donald Trump hatte am Samstag unter Verweis auf den Konflikt um Grönland zusätzliche Zölle gegen acht europäische Staaten angekündigt, die zuvor Soldaten nach Grönland geschickt hatten. Betroffen sind Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland.Der Zoll »auf alle Güter«, die in die USA gesendet würden, betrage ab dem ⁠1. Februar zehn Prozent, erklärte Trump am Samstag auf der Plattform Truth Social. Ab ​dem 1. ‌Juni sollen ⁠sie demnach auf 25 Prozent steigen. Dieser Aufschlag werde so lange fällig, »bis eine Einigung über den vollständigen und kompletten Kauf Grönlands erzielt ist.«

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»Gefährliches Spiel«In seinem Post erwähnte Trump die Mission ausdrücklich. Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland spielten ein »gefährliches Spiel«. Er warf den betroffenen Ländern vor, im Konflikt um Grönland ein »Risiko« in Kauf zu nehmen, das nicht länger »tragbar« sei. Die Zölle dienten dem Ziel, die potenziell gefährliche Situation »schnell und ohne Fragen zu beenden«.Die Europäer hatten am Wochenende teils empört auf Trumps Ankündigung reagiert. »Weder in der Ukraine noch in Grönland oder anderswo auf der Welt lassen wir uns in solchen Situationen durch Einschüchterungen oder Drohungen beeinflussen«, schrieb etwa der französische Präsident Emmanuel Macron. Am Sonntag soll es eine Sondersitzung der EU-Botschafter geben.

Trump erhebt seit Monaten Anspruch auf Grönland – offiziell aus Gründen der nationalen Sicherheit. Auch eine Militäraktion schließt er nicht aus. Die teilautonome Insel gehört zum Nato-Mitglied Dänemark. Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen warnte zuletzt, dass ein US-Angriff auf Grönland das Ende der Nato bedeuten würde.

slü/dpa/Reuters

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