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  • Reality-Star Gina Lisa Lohfink spricht erstmals ganz offen über ihre schockierende Erfahrung

    Reality-Star Gina Lisa Lohfink spricht erstmals ganz offen über ihre schockierende Erfahrung

    Reality-Star Gina Lisa Lohfink spricht erstmals ganz offen über ihre schockierende Erfahrung nach einer missglückten Schönheits-OP in der Türkei.

    Nach einem „Brazilian Butt Lift“ kämpfte sie mit lebensbedrohlichen Komplikationen: Entzündungen, Fieber und unsachgemäße Behandlungen setzten ihr schwer zu. Lohfinks dramatische Warnung: „Überlegt euch genau, ob ihr euch unter das Messer legt, es kann das Leben kosten.“

    Alle Details mit BILDplus.

  • ER hatte schon im August Zweifel!Groß war der Jubel, als sich Dino

    ER hatte schon im August Zweifel!Groß war der Jubel, als sich Dino

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    ER hatte schon im August Zweifel!

    Groß war der Jubel, als sich Dino Toppmöller (45) mit Eintracht Frankfurt am Ende der vergangenen Saison als Tabellen-Dritter für die Champions League qualifiziert hatte. Erstmals über die Liga. Und mit teilweise atemberaubendem Fußball in der Hinrunde, als Omar Marmoush und später auch Hugo Ekitiké die Frankfurter Fans verzauberten. Toppmöller war bundesweit der „Bessermacher“, der aus unreifen (Marmoush) oder zuvor abgestürzten (Ekitiké) Stürmern 100-Millionen-Angreifer machte. Sprich: Sport-Vorstand Markus Krösche (45) fand die Spieler, Toppmöller formte sie.

    Musste nach 121 Spielen als Frankfurter Trainer gehen: Dino Toppmöller (45)

    Musste nach 121 Spielen als Frankfurter Trainer gehen: Dino Toppmöller (45)

    Der Lohn: Sein Vertrag wurde bis 2028 verlängert. Die Vorfreude auf die Champions League war groß. Naiv groß. Denn zum Ende des Transfer-Fensters wuchsen beim leidensfähigen Trainer erste Zweifel, ob er mit diesem Kader wirklich in drei Wettbewerben Erfolge feiern kann. Gegen Mannschaften wie Bayern München oder den FC Liverpool. Mit attraktivem Offensiv-Fußball. So war die Vorgabe. Aber hatte Toppmöller die richtigen Spieler? Schließlich war Eintracht in allen Mannschaftsteilen wackelig. Der Frankfurter Trainer hatte große Sorgen.

    [–>Im Tor, weil Kaua Santos zu Saisonbeginn noch nicht wieder spielfit war und in Michael Zetterer ein Neuzugang eingewöhnt werden musste. In der Abwehr, weil Tuta den Klub verließ und nicht adäquat ersetzt wurde. Zudem kämpfte Kapitän Robin Koch, wie man aus dem Klub-Umfeld hört, nicht nur mit seiner neuen Rolle als Führungsfigur, sondern auch als junger Vater.

    Im Mittelfeld, weil Ellyes Skhiri längst seine beste Zeit hinter sich hatte, Hugo Larsson brutal anfällig und nach einem Millionen-Angebot aus Saudi-Arabien zudem leicht abgehoben war. Weil Mo Dahoud eigentlich schon aussortiert, Mario Götze ebenfalls zu oft abwesend war.

    Und dann war da der Sturm. Elye Wahi als Nachfolger von Hugo Ekitike integrierte sich nie, verstand den Trainer und seine Mitspieler nicht. Jonathan Burkardt integrierte sich blitzschnell, schoss 11 Tore – fiel aber wieder einmal lange verletzt aus. All das hatte Toppmöller schon Anfang September im Hinterkopf. All das, was der Trainer befürchtete, sollte sich bewahrheiten.

    Alonso zur Eintracht?: „Krösche wird einen Anruf tätigen“

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    Auch Krösche sah die Probleme. Aber er konnte sie diesmal nicht lösen. Der Angriff und die Sechser-Position waren schon im Sommer DAS Transfer-Thema bei Eintracht. In letzter Sekunde platzten die Verpflichtungen von William Osula (Newcastle) und Sergi Altimira (Betis) – und Toppmöller hatte ein fettes Loch im Kader.

    Ein Loch, dass durch die seit Jahren anhaltende Nicht-Verpflichtung eines Sechsers die Frankfurter Fans zur Weißglut trieb. Und ein Loch, das durch Verletzungen wichtiger Stars (Kristensen, Uzun, Burkardt) und weiterer Ausfälle im Laufe der Saison immer größer wurde.

    Der Eintracht-Kader hatte eine zu große Unwucht. Und deshalb ist die Entlassung von Toppmöller in Frankfurt auch die erste große Niederlage für den zuvor so erfolgreichen Frankfurter Sportvorstand Markus Krösche.

  • Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

    Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

    Im Südosten Afrikas haben heftige Regenfälle schwere Verwüstungen verursacht – mit mehr als 100 Toten, Hunderttausenden Vertriebenen und vielen Vermissten. Südafrikas Regierung rief am Sonntag den nationalen Notstand aus.Dort kamen in der Provinz Limpopo nach offiziellen Angaben bisher mindestens elf Menschen ums Leben, in der benachbarten Mpumalanga-Provinz mindestens 20. Für Limpopo bezifferte die Provinzregierung die Schäden an der zerstörten Infrastruktur wie an Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Gebäuden auf umgerechnet rund 217 Millionen Euro.

    Besonders heftige Regenfälle in Mosambik

    Der im Nordosten gelegene Krüger-Nationalpark mit einer Fläche von rund 20 000 Quadratkilometern bleibt zunächst bis Montag zumindest in Teilen für Besucher gesperrt, da auch dort große Flächen überschwemmt sind. Luftbilder und Videos der Parkbehörde zeigen Camps und Lodges, die bis zum Dach unter Wasser stehen. Noch ist der südliche Teil geöffnet. Kurzfristige Schließungen sind laut Parkverwaltung aber möglich.

    Besonders heftige Regenfälle erlebte das Nachbarland Mosambik. Das Welternährungsprogramm (WFP) sprach bereits von einer der schlimmsten Flutkatastrophen seit Jahren. Hilfsorganisationen wie Save the Children berichteten am Wochenende von mehr als hundert Toten sowie mehr als 230 000 Personen, die vor den Wassermassen fliehen mussten.

    Ein Militärauto bringt Einwohner von Mosambik in Sicherheit. Nach heftigen Regenfällen wurden die Straßen überflutet.
    Ein Militärauto bringt Einwohner von Mosambik in Sicherheit. Nach heftigen Regenfällen wurden die Straßen überflutet. (Foto: AMILTON NEVES/AFP)

    Nach Informationen des nationalen Instituts für Disaster-Management retteten sich die Menschen zum Teil auf Bäume und Dächer. Straßen stünden unter Wasser, Hütten und Felder seien zerstört worden. Das WFP warnte vor weitreichenden Folgen: Angesichts zerstörter Felder und erheblicher Schäden an der Infrastruktur könne es zu Ernährungsengpässen kommen.

    In Simbabwe wurden zwei Brücken zerstört

    Betroffen ist auch der Binnenstaat Simbabwe. Dort wurden nach einem Dammbruch zwei Brücken komplett zerstört. Auch verursachen über die Ufer getretene Flüsse schwere Schäden und vertreiben Tausende Menschen in höher gelegene Regionen.

    Auch Wildtiere gelten als Gefahr, da sie auf der Flucht vor den Wassermassen sind oder in bewohnte Gebiete gespült wurden. Eine Behördenvertreterin in der mosambikanischen Chibuto-Region berichtete von zwei Todesopfern durch Krokodil-Attacken. Drei weitere Menschen seien dabei verletzt worden.

    In der Region wird vor allem das am Indischen Ozean gelegene Mosambik zu Jahresbeginn regelmäßig von Zyklonen heimgesucht, die oft schwere Verwüstungen anrichten. Es gilt als extrem betroffen von Extremwetter: Laut einem Weltbank-Bericht wurde das Land im Zeitraum zwischen 1980 und 2022 von 28 Zyklonen, 20 schweren Überschwemmungen und 15 Dürreperioden geplagt.

    Eine der schlimmsten Überschwemmungen fand zur Jahrtausendwende statt. Damals gelang es der Luftrettung, ein gerade in einer Astgabel geborenes Baby und seine Mutter zu retten. Die als „Wunder-Baby“ bekannt gewordene Rosita Mabuiango galt weltweit als Symbol der Hoffnung – und starb Mitte Januar nach langer Krankheit.

  • Al-Schaara: Syrischer Übergangspräsident verschiebt Deutschlandbesuch kurzfristig

    Al-Schaara: Syrischer Übergangspräsident verschiebt Deutschlandbesuch kurzfristig

    Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben. Das bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung. Al-Scharaa wollte am Dienstag Kanzler Friedrich Merz ‍und auch Bundespräsident ‌Frank-Walter Steinmeier treffen. Grund für die Absage ist offenbar die innenpolitische Situation in Syrien.

    Dort war die militärische Situation zwischen Regierungstruppen und kurdisch angeführten Milizen in den vergangenen Tagen zunehmend eskaliert. Die Regierungstruppen brachten zuletzt strategisch wichtige Gebiete im Norden und Osten Syriens unter ihre Kontrolle.

    Hintergrund ist ein Konflikt darüber, welches Maß an Autonomie die Kurden im selbstverwalteten Nordosten Syriens noch behalten und inwieweit die Machthaber in Damaskus eine Zentralregierung auch in diesem Teil des Landes durchsetzen können. Es geht auch um den Zugang zu Ressourcen und strategisch wichtigen Gebieten im Land.

    Nach Darstellung der Regierung einigten sich beide Seiten nun auf eine „sofortige und umfassende Waffenruhe“. Diese gelte „an allen Fronten“ zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und den Regierungstruppen, zitiert die Staatsagentur Sana am Sonntag aus der Einigung, die ihr den Angaben nach vorliegt. Von den SDF gab es zunächst keine Bestätigung und auch keine Reaktion.

    Die Einigung sieht Sana zufolge auch vor, dass sich die kurdisch angeführten SDF in ein Gebiet östlich des Flusses Euphrat zurückziehen. Sie sollen demnach auch die Verwaltung und militärische Kontrolle über die Provinzen Dair al-Saur und al-Rakka abgeben. Zudem sollen alle zivilen Einrichtungen in der Provinz Hassaka in staatliche Strukturen eingegliedert werden. Die Regierung soll demnach die Kontrolle an Grenzübergängen sowie an Öl- und Gasfeldern im Nordosten übernehmen.

    SDF-Kämpfer sollen dem Deal zufolge laut Angaben aus Damaskus in das Verteidigungs- und das Innenministerium eingegliedert werden. Unter anderem zu diesem Punkt gibt es seit Monaten Streit und es ist offen, ob diese jüngste Waffenruhe dauerhafte Entspannung in dem Konflikt bringen kann.

    Al-Scharaas geplante Reise war umstritten

    Zu den wichtigsten Themen al-Scharaas bei seinem nun verschobenen Besuch in Deutschland sollten die Rückführung syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat und der Wiederaufbau des arabischen Landes nach fast 14 Jahren Bürgerkrieg zählen.

    Merz hatte al-Scharaa bereits im November nach Deutschland eingeladen. Kritik an dem Besuch gibt es unter anderem von den kurdischen und alawitischen Gemeinden in Deutschland, die der syrischen Regierung gewaltsame Unterdrückung ethnischer und religiöser Minderheiten vorwerfen. Für Montag und Dienstag waren mehrere Demonstrationen gegen den Besuch geplant.

  • Erkundungsmission auf Grönland Bundeswehrsoldaten sind wieder abgereist Die Soldaten waren erst in

    Erkundungsmission auf Grönland Bundeswehrsoldaten sind wieder abgereist Die Soldaten waren erst in

    Erkundungsmission auf Grönland

    Bundeswehrsoldaten sind wieder abgereist

    Die Soldaten waren erst in dieser Woche angekommen: Das Team der Bundeswehr hat Grönland am Sonntag wieder verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden«.

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    Militärisches Personal der Bundeswehr verlässt die grönländische Hauptstadt Nuuk

    Foto: Alessandro Rampazzo / AFP

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    Ein Erkundungsteam der Bundeswehr ist nach zweitägiger Arbeit wieder aus Grönland abgereist. Die 15 Soldaten und Soldatinnen verließen die Arktisinsel gegen 15 Uhr deutscher Zeit mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen. vor dem Start sah es kurz so aus, als ob das Wetter den Soldaten einen Strich durch die Rechnung macht, dann aber meldeten sie nach Deutschland, dass es doch losgeht.

    Laut internen Meldungen der Bundeswehr verlief die Erkundung »planmäßig«, nur eine geplante Station der Reise konnten die Soldaten wegen des Wetters nicht ansteuern. Dennoch, so die Bundeswehr, konnten »wichtige Erkenntnisse« für mögliche Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit im Nordatlantik und in der Arktis erlangt werden.Über den Sonntag gab es diverse Medienmeldungen, die von einem Abzug oder einer verkürzten Reise sprachen. Dies wurde in Bundeswehrkreisen als unzutreffend dargestellt. Ursprünglich habe das Team eine Reise von Donnerstag bis Samstag geplant. Da man schlussendlich gemeinsam mit dänischen Kräften erst am Freitag aufgebrochen war, sei die Erkundung um einen Tag bis Sonntag verlängert worden.

    Bei dem Trip klärten die Soldaten des Heers, der Marine und der Luftwaffe vor allem logistische Details, wie man die Teilnahme der Bundeswehr an möglichen Übungen auf und rund um Grönland organisieren kann. Diese könnten, so hieß es am Sonntag, mit einzelnen Verbündeten wie Dänemark, Island oder Kanada, aber auch im Nato-Rahmen stattfinden.Die Reise des Erkundungsteams war als Symbol gedacht, dass sich Deutschland stärker bei der Absicherung der Arktisregion engagieren will. Eigentlich als Signal gen Washington geplant, dass man die Sorgen des US-Präsidenten um die Sicherheit rund um Grönland ernst nimmt, entwickelte sich die Entscheidung schnell zum politischen Boomerang.

    So droht Donald Trump den diversen europäischen Nationen, die Erkundungsteams nach Grönland entsandt haben, mittlerweile mit heftigen Strafzöllen, aus seiner Sicht blockieren sie die Übernahme der Insel durch die USA.

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  • Konflikt mit Kurden Syrischer Übergangspräsident Sharaa verschiebt Berlin-Besuch In Syrien liefern sich

    Konflikt mit Kurden Syrischer Übergangspräsident Sharaa verschiebt Berlin-Besuch In Syrien liefern sich

    Konflikt mit Kurden

    Syrischer Übergangspräsident Sharaa verschiebt Berlin-Besuch

    In Syrien liefern sich regierungstreue Einheiten seit Wochen Kämpfe mit kurdischen Milizen. Nun hat man sich offenbar auf eine Waffenruhe verständigt. Übergangspräsident Sharaa reist deshalb nicht nach Deutschland.

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    Übergangspräsident al-Sharaa: Rückzug aller SDFKämpfer auf das Gebiet östlich des Euphrat

    Foto: Syrian Presidency / Anadolu Agency / IMAGO

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    Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag geplanten Besuch in Berlin aus innenpolitischen Gründen abgesagt. Das bestätigte ein Regierungssprecher in Berlin dem SPIEGEL.Im November hatte Kanzler Friedrich Merz al-Scharaa eingeladen. Beim Besuch sollte es um den wirtschaftlichen Aufbau des Landes gehen und um die Rückkehr von Flüchtlingen.

    In Syrien hatten sich regierungstreue Einheiten und Kämpfer der überwiegend kurdischen SDF-Miliz seit Wochen heftige Kämpfe geliefert. Am Sonntag schlossen beide Seiten nun offenbar eine Waffenruhe.Das Abkommen sehe den ‌Rückzug aller Kämpfer der SDF auf das Gebiet östlich des Euphrat vor, teilte das Präsidialamt mit. Zudem sollten alle kurdischen Einheiten nach entsprechenden Sicherheitsüberprüfungen in das Verteidigungs- und das Innenministerium eingegliedert werden. Von den SDF gab es zunächst keine Reaktion auf die Meldung.

    Die Regierung werde demnach die militärische und administrative Kontrolle über die bisher von den Kurden verwalteten Provinzen Deir al-Sor und Raqqa vollständig übernehmen. Auch die Kontrolle über alle Grenzübergänge sowie die Gas- und Ölfelder in der Region sollen an die syrische Regierung übergeben ‌werden.USA sprechen von »entscheidendem Wendepunkt«Die SDF-Miliz verpflichtete sich zudem, alle ausländischen Anführer und Kämpfer mit Verbindungen zur kurdischen Arbeiterpartei PKK, die unter ⁠anderem von ‍der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft wird, des Landes zu verweisen.

    Al-Scharaa kündigte an, sich am Montag mit dem SDF-Anführer Maslum Abdi treffen zu wollen. Offenbar ist das Treffen der Grund für die Absage. Der US-Gesandte Tom ‌Barrack, der in ⁠dem Konflikt am Wochenende vermittelte, sprach auf der Online-Plattform X von einem »entscheidenden Wendepunkt«.Im ehemaligen Bürgerkriegsland tobt ein Konflikt darüber, welches Maß an Selbstverwaltung die Kurden im Nordosten Syriens behalten – und inwieweit die Machthaber in Damaskus eine Zentralregierung auch in diesem Teil des Landes durchsetzen können. Es geht dabei auch um den Zugang zu Ressourcen und strategisch wichtigen Gebieten im Land.

    Große kurdische VerlusteDie SDF-Miliz war in den vergangenen Tagen durch eine Offensive der Armee schwer unter Druck geraten. Syrische Regierungstruppen vertrieben kurdische Kämpfer aus mehreren bisher von ihnen beherrschten Gebieten, darunter die nordsyrische Großstadt Aleppo (lesen Sie hier mehr dazu). Am Sonntag zogen sich die SDF-Kämpfer aus den bislang von ihnen kontrollierten Gebieten im östlichen Teil von Deir Essor zurück, darunter das größte syrische Ölfeld Al-Omar und das Ölfeld Al-Tanak. Die Regierung meldete zudem die Einnahme der Stadt Takba in Raka.

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    Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa:

    Umstrittener Besuch in Berlin – und plötzlich eine Absage

    Von Severin Weiland

    Kämpfe zwischen Kurden und Armee:

    In Aleppo zeigen sich die Risse des neuen Syriens

    Von Mohannad Alkhalil Alnajjar, Asia Haidar und Dunja Ramadan, Aleppo, Hamburg und Kairo

    Auslöser der Kämpfe waren Forderungen von Übergangspräsident al-Sharaa, die militärischen und zivilen Strukturen der Kurden in die syrischen Staatsinstitutionen zu integrieren. Al-Sharaa hatte es jüngst als inakzeptabel bezeichnet, dass eine Miliz ein Viertel ‍des Landes kontrolliere und über dessen wichtigste Öl- und Rohstoffvorkommen verfüge. Kurdische Führer forderten hingegen einen dezentralisierten Staat. ‍Zudem hegen sie Misstrauen gegen die islamistisch dominierte Regierung von al-Sharaa.

    Die SDF-Miliz gilt als wichtiger Verbündeter der USA im Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer ‍Staat (IS) in Syrien. Allerdings müssen die USA dies mit ihrer Unterstützung für Übergangspräsident ⁠al-Sharaa in ​Einklang bringen. Dessen islamistische Rebellen hatten Ende 2024 den langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt.

    kor/slü/Reuters/dpa

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  • Fußball-Bundesliga Augsburgs Gregoritsch vergisst kurz, dass er kein Torwart ist Michael Gregoritsch

    Fußball-Bundesliga Augsburgs Gregoritsch vergisst kurz, dass er kein Torwart ist Michael Gregoritsch

    Fußball-Bundesliga

    Augsburgs Gregoritsch vergisst kurz, dass er kein Torwart ist

    Michael Gregoritsch ist Stürmer, doch gegen Ex-Klub Freiburg gingen die Reflexe mit dem Augsburger durch. Und: Der VfB Stuttgart lässt im Rennen um die Champions-League-Plätze Punkte liegen.

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    Michael Gregoritsch kam gerade so um eine Rote Karte herum

    Foto: Harry Langer / dpa

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    Drei Jahre lang spielte Michael Gregoritsch für den SC Freiburg. Beim Wiedersehen mit dem Ex-Klub unterlief dem Stürmer des FC Augsburg nun ein kurioses Missgeschick: Vor dem Ausgleich zum 2:2 (0:0)-Endstand blockte Gregoritsch einen Schuss von Igor Matanović auf der Linie in Torhütermanier mit dem Arm ab. Dabei hatte Gregoritsch Glück, dass Matanović den Nachschuss doch noch im Tor unterbrachte (62. Minute). Die Verhinderung einer klaren Torchance hätte dem Österreicher eine Rote Karte eingebracht – weil der Treffer trotzdem fiel, konnte Schiedsrichter Martin Petersen es bei Gelb belassen.

    In einer über weite Strecken zerfahrenen Partie hatten Alexis Claude-Maurice (47.) und Elvis Rexbhecaj (49.) die Augsburger Hausherren nach der Pause per Doppelschlag in Führung gebracht. Ebenso Schlag auf Schlag folgte das Freiburger Comeback, vor dem Tor durch Matanović hatte Yuito Suzuki mit einem sehenswerten Volleyschuss den Anschluss erzielt (59.). In der Tabelle bleibt Freiburg als Achter im Mittelfeld der Liga, Augsburg auf Platz 15 trennen drei Punkte vom Relegationsplatz.

    Ex-Stuttgarter ärgert VfBZuvor hatte der VfB Stuttgart gegen Union Berlin den dritten Bundesliga-Sieg in Serie verpasst. Das 1:0 durch Chris Führich (59.) glich der eingewechselte Jeong Woo-yeong spät aus (83.), nach einer scharfen Hereingabe von Stanley Nsoki drückte der ehemalige Stuttgarter den Ball über die Linie. Auf einen Jubel gegen seinen Ex-Klub verzichtete Jeong, der in der 88. Minute aus spitzem Winkel fast noch ein zweites Mal getroffen hätte. So blieb es beim 1:1 (0:0)-Endstand.

    Die Berliner stehen nun auf Platz neun, punktgleich mit dem SC Freiburg, aber mit der um einen Treffer schlechteren Tordifferenz. Stuttgart bleibt als Vierter weiter auf Champions-League-Kurs, musste aber die TSG Hoffenheim vorbeiziehen lassen und kann von RB Leipzig noch überholt werden, da für RB das Nachholspiel beim FC St. Pauli noch aussteht.

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  • Russische Orte versinken: Schnee reicht bis zur sechsten EtageMehr zum Video anzeigen

    Russische Orte versinken: Schnee reicht bis zur sechsten EtageMehr zum Video anzeigen

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    Russische Orte versinken: Schnee reicht bis zur sechsten Etage

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    Heftige Winterstürme bedecken Stadtteile, Straßen blockiert, Notstand ausgerufen – zwei Tote gemeldet.

    Quelle: Reuters; x.com

  • Schwere Explosion: Ukrainische Drohne zerstört Minen-TransporterMehr zum Video anzeigen Eine brandneue russische

    Schwere Explosion: Ukrainische Drohne zerstört Minen-TransporterMehr zum Video anzeigen Eine brandneue russische

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    Schwere Explosion: Ukrainische Drohne zerstört Minen-Transporter

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    Eine brandneue russische Geran-3-Drohne mit Echtzeit-Steuerung hat ein fahrendes M142 „HIMARS“-System aus US-Produktion angegriffen und schwer beschädigt. Auch bei ihren „Geran-2“-Drohnen bauen die Russen immer neue Technik ein, um die 4,70 m langen Flieger gegen ukrainische Abwehr-Versuche zu wappnen. Trotzdem schießen die Verteidiger einen Großteil der russischen Terror-Drohnen ab.

    Quelle: BILD

  • So macht die Bundesliga einfach Spaß!Zum Abschluss des Rückrundenauftakts trennen sich Freiburg

    So macht die Bundesliga einfach Spaß!Zum Abschluss des Rückrundenauftakts trennen sich Freiburg

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    So macht die Bundesliga einfach Spaß!

    Zum Abschluss des Rückrundenauftakts trennen sich Freiburg und Augsburg nach einer verrückten 2. Halbzeit mit 2:2.

    Mit von der Partie: die Geissens!

    Vater Robert (61), Mama Carmen (60) und die beiden Töchter Davina (22) und Shania (21) sehen das Spiel von der Tribüne aus.

    Prominenter Besuch in der WWK-Arena: Die Reality-Stars Carmen (60), Davina (22), Robert (61) und Shania Geiss (21/v.l.)

    Prominenter Besuch in der WWK-Arena: Die Reality-Stars Carmen (60), Davina (22), Robert (61) und Shania Geiss (21/v.l.)

    Augsburg verspielt 2:0-Führung

    Augsburg trifft innerhalb von zwei Minuten gleich zweimal. Erst trudelt ein abgefälschter Schuss von Claude-Maurice über die Linie (47.), dann erhöht der eingewechselte Rexhbecaj auf 2:0 (49.).

    Auch Freiburg kann Doppelschlag!

    Die Breisgauer kommen nach zwei Standardsituationen zurück. Suzuki donnert die Kugel nach einem abgewehrten Beste-Eckball per Volley ins Netz (60.). Zwei Minuten später wehrt Ex-Freiburger Gregoritsch einen Manzambi-Kopfball auf der Torlinie mit der Hand ab. Der Ball fällt direkt vor die Füße von Matanovic, der zum Ausgleich einschiebt – 2:2 (62.). Schiedsrichter Petersen legt die Vorteilsregel in dieser Aktion richtig aus, zeigt dem Österreicher für sein Handspiel Gelb. 4 Tore innerhalb von 15 Minuten – Wahnsinn!

    Gregoritsch über die Situation am Mikrofon bei DAZN: „Es war richtig dumm, aber auch ein Reflex. Ich weiß nicht, ob ich es als dumm bezeichnen darf. Igor fälscht den Ball ab, ich stehe eigentlich gut. Gott sei Dank ist es für mich und uns so ausgegangen. 2:1, Rote Karte, 60. Minute, Elfmeter und ein Mann weniger: Das wäre eine Bombe gewesen.“

    In der Schlussphase wird der vermeintliche Siegtreffer von Matanovic aberkannt. Zuvor ist das Leder bei der Hereingabe von Suzuki im Toraus (79.).

    Freiburg bleibt auf Rang acht. Augsburg ist weiterhin 15.

    Das Fazit von Ex-Freiburger Gregoritsch: „Wir wissen noch nicht, was wir damit anfangen sollen. Es war eine Steigerung im Vergleich zu Donnerstag. Wir dürfen das Spiel aber nicht mehr hergeben. Ich weiß, wie es ist in Freiburg. Da wird nie aufgegeben.“