Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

    Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

    Im Südosten Afrikas haben heftige Regenfälle schwere Verwüstungen verursacht – mit mehr als 100 Toten, Hunderttausenden Vertriebenen und vielen Vermissten. Südafrikas Regierung rief am Sonntag den nationalen Notstand aus.Dort kamen in der Provinz Limpopo nach offiziellen Angaben bisher mindestens elf Menschen ums Leben, in der benachbarten Mpumalanga-Provinz mindestens 20. Für Limpopo bezifferte die Provinzregierung die…



  • Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

    Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

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Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

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Im Südosten Afrikas haben heftige Regenfälle schwere Verwüstungen verursacht – mit mehr als 100 Toten, Hunderttausenden Vertriebenen und vielen Vermissten. Südafrikas Regierung rief am Sonntag den nationalen Notstand aus.Dort kamen in der Provinz Limpopo nach offiziellen Angaben bisher mindestens elf Menschen ums Leben, in der benachbarten Mpumalanga-Provinz mindestens 20. Für Limpopo bezifferte die Provinzregierung die Schäden an der zerstörten Infrastruktur wie an Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Gebäuden auf umgerechnet rund 217 Millionen Euro.

Besonders heftige Regenfälle in Mosambik

Der im Nordosten gelegene Krüger-Nationalpark mit einer Fläche von rund 20 000 Quadratkilometern bleibt zunächst bis Montag zumindest in Teilen für Besucher gesperrt, da auch dort große Flächen überschwemmt sind. Luftbilder und Videos der Parkbehörde zeigen Camps und Lodges, die bis zum Dach unter Wasser stehen. Noch ist der südliche Teil geöffnet. Kurzfristige Schließungen sind laut Parkverwaltung aber möglich.

Besonders heftige Regenfälle erlebte das Nachbarland Mosambik. Das Welternährungsprogramm (WFP) sprach bereits von einer der schlimmsten Flutkatastrophen seit Jahren. Hilfsorganisationen wie Save the Children berichteten am Wochenende von mehr als hundert Toten sowie mehr als 230 000 Personen, die vor den Wassermassen fliehen mussten.

Ein Militärauto bringt Einwohner von Mosambik in Sicherheit. Nach heftigen Regenfällen wurden die Straßen überflutet.
Ein Militärauto bringt Einwohner von Mosambik in Sicherheit. Nach heftigen Regenfällen wurden die Straßen überflutet. (Foto: AMILTON NEVES/AFP)

Nach Informationen des nationalen Instituts für Disaster-Management retteten sich die Menschen zum Teil auf Bäume und Dächer. Straßen stünden unter Wasser, Hütten und Felder seien zerstört worden. Das WFP warnte vor weitreichenden Folgen: Angesichts zerstörter Felder und erheblicher Schäden an der Infrastruktur könne es zu Ernährungsengpässen kommen.

In Simbabwe wurden zwei Brücken zerstört

Betroffen ist auch der Binnenstaat Simbabwe. Dort wurden nach einem Dammbruch zwei Brücken komplett zerstört. Auch verursachen über die Ufer getretene Flüsse schwere Schäden und vertreiben Tausende Menschen in höher gelegene Regionen.

Auch Wildtiere gelten als Gefahr, da sie auf der Flucht vor den Wassermassen sind oder in bewohnte Gebiete gespült wurden. Eine Behördenvertreterin in der mosambikanischen Chibuto-Region berichtete von zwei Todesopfern durch Krokodil-Attacken. Drei weitere Menschen seien dabei verletzt worden.

In der Region wird vor allem das am Indischen Ozean gelegene Mosambik zu Jahresbeginn regelmäßig von Zyklonen heimgesucht, die oft schwere Verwüstungen anrichten. Es gilt als extrem betroffen von Extremwetter: Laut einem Weltbank-Bericht wurde das Land im Zeitraum zwischen 1980 und 2022 von 28 Zyklonen, 20 schweren Überschwemmungen und 15 Dürreperioden geplagt.

Eine der schlimmsten Überschwemmungen fand zur Jahrtausendwende statt. Damals gelang es der Luftrettung, ein gerade in einer Astgabel geborenes Baby und seine Mutter zu retten. Die als „Wunder-Baby“ bekannt gewordene Rosita Mabuiango galt weltweit als Symbol der Hoffnung – und starb Mitte Januar nach langer Krankheit.