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  • Leistung und Entwicklung stimmen beim HSV. Aber: Die Tore fehlen.Rüstet der Aufsteiger

    Leistung und Entwicklung stimmen beim HSV. Aber: Die Tore fehlen.Rüstet der Aufsteiger

    Leistung und Entwicklung stimmen beim HSV. Aber: Die Tore fehlen.

    Rüstet der Aufsteiger noch mal nach? Wie viel Stürmer-Risiko traut sich Hamburg? Es geht um Millionen.

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  • Kaum acht Minuten auf dem Platz – und schon die erste Bude.

    Kaum acht Minuten auf dem Platz – und schon die erste Bude.

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    Kaum acht Minuten auf dem Platz – und schon die erste Bude. Einen besseren Einstand hätte er beim Pottclub kaum feiern können…

    Neuzugang rettet VfL-Punkt. Röslers Marshall-Plan geht auf.

    Fußball-Spektakel beim 3:3 im Zweitliga-Duell zwischen Bochum und Darmstadt. Am Ende mit einem gerechten Unentschieden, an dem ausgerechnet Callum Marshall (21) den entscheidenden Anteil hatte.

    Der junge Nordire, auf ausdrücklichen Wunsch von Chefcoach Uwe Rösler (57) in der Winterpause von Englands Premier-Leagist West Ham United ausgeliehen, kam in der 74. Minute für Cajetan Lenz (21) in die Partie. Und krönte sein VfL-Debüt kurz darauf mit dem so wichtigen Tor zum späten Ausgleich (82.).

    Rösler voll des Lobes: „Callum ist ein Spieler, der immer Gefahr ausstrahlt und weiß, wo der Kasten steht. Er hat sofort gezeigt, dass er uns weiterhelfen kann.“

    Bochums Francis Onyeka (l.) schaltet schneller als die Darmstädter Fabian Holland (M.) und Keeper Marcel Schuhen (r.), trifft in dieser Szene zum verdienten1:1-Ausgleich

    Bochums Francis Onyeka (l.) schaltet schneller als die Darmstädter Fabian Holland (M.) und Keeper Marcel Schuhen (r.), trifft in dieser Szene zum verdienten1:1-Ausgleich

    Aber auch schon vor seiner Einwechslung war’s ein wilder Schlagabtausch mit offenen Abwehrreihen auf beiden Seiten. Die frühe Führung der „Lilien“ durch Fraser Hornby (26/7.) konnten die Hausherren durch Francis Onyeka (19/11.) und Routinier Philipp Hofmann (32), der Nutznießer einer verunglückten Rückgabe von Darmstadts Marco Richter (28/32.) auf Keeper Marcel Schuhen (33) war, drehen. 98-Knipser Isac Lidberg (27) stellte mit seinem 12. Saison-Treffer noch vor der Pause auf 2:2 (36.).

    Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Bochumer deutlich den Druck. Waren über weite Strecken spielbestimmend und lagen dennoch durch ein Eigentor von Leandro Morgalla (21/ 68.) plötzlich wieder hinten. Dann aber kam Marshall…

    Mehr noch. Nur wenige Zentimeter fehlten letztlich am erhofften Heimsieg, weil Felix Passlack (32) in der 85. Minute zu genau zielte und den rechten Pfosten traf. Rösler: „Schade, wir wollten unbedingt gewinnen und waren in meinen Augen die bessere Mannschaft. Auch wenn die Darmstädter eine unfassbare Qualität und das beste Umschaltspiel haben.“ Sein Kollege Florian Kohfeldt (43) philosophierte nach dem Abpfiff: „Können wir siegen – ja. Können wir verlieren – ja.“ Und weiter: „Kann Bochum gewinnen – ja. Kann Bochum verlieren – ja. Deshalb glaube ich, dass es unter dem Strich ein gerechtes Ergebnis war.“

    Recht hatte er…

  • Was für ein Rückrunden-Start für Semih Sahin (26)! Erst musste der Mittelfeldmann

    Was für ein Rückrunden-Start für Semih Sahin (26)! Erst musste der Mittelfeldmann

    Was für ein Rückrunden-Start für Semih Sahin (26)! Erst musste der Mittelfeldmann überraschend auf der Bank Platz nehmen, dann wurde er in der 59. Minute eingewechselt und machte sein bis dato bestes Spiel im FCK-Trikot: Tor und Vorlage – der Sieg gegen Hannover. Mit welchen Aussagen Sahin nach dem Spiel überraschte, lesen Sie nur mit BILDplus.

  • Der Nachwuchs setzt sich im Testspiel überraschend klar gegen den Fußball-Bezirksligisten durch.

    Der Nachwuchs setzt sich im Testspiel überraschend klar gegen den Fußball-Bezirksligisten durch.


    Der Nachwuchs setzt sich im Testspiel überraschend klar gegen den Fußball-Bezirksligisten durch. Alemannia Pfalzdorf muss bis zur letzten Minute ackern. Die SF Broekhuysen machen’s wieder deutlich. Alle Testspiele der Bezirksliga-Teams im Überblick.
  • Wetterprognose Wo diese Woche die Wintersonne scheint Das Januargrau hat (vorerst) ausgedient,

    Wetterprognose Wo diese Woche die Wintersonne scheint Das Januargrau hat (vorerst) ausgedient,

    Wetterprognose

    Wo diese Woche die Wintersonne scheint

    Das Januargrau hat (vorerst) ausgedient, die Woche startet freundlich. Der Deutsche Wetterdienst erwartet viel Sonnenschein, aber auch klirrende Kälte und mancherorts Glätte.

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    Blick vom Großen Feldberg im Taunus: Sonnenaufgang im Hochnebel

    Foto: Jan Eifert / IMAGO

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    Erst kam der Wintereinbruch, Landschaften und Städte waren überzuckert mit Schnee 

    . Dann schmolz die schöne Pracht bei grauem Tauwetter vielerorts dahin. Nun dürfen sich die Menschen in Deutschland nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf zunehmend mehr Sonne in den nächsten Tagen freuen.

    Zum Start in die neue Woche hält sich im Westen und Südwesten gebietsweise noch zäher Nebel und Hochnebel. In Hochlagen sowie im großen Rest des Landes gibt es jedoch am Montag bereits viel Sonnenschein. Die Höchsttemperatur liegt nach der Vorhersage der Meteorologen bei zwei bis acht Grad, im östlichen Bergland um ein Grad.Am Dienstag wird es dann nach Auflösung örtlicher Nebel- und Hochnebelfelder fast landesweit viel Sonne geben. Nur im Oberrheingraben erwartet der DWD teils noch zähen Nebel und Hochnebel. Die Höchstwerte bewegen sich von minus ein bis plus neun Grad. In der Nacht können die Werte dann verbreitet unter den Gefrierpunkt sinken, im Südosten sogar teils auf bis minus zwölf Grad.

    Wo es frostig wird»Es kommt kalte Luft aus dem Osten, vor allem in den Nächten wird es immer kälter«, sagte eine Expertin des DWD auch für Niedersachsen und Bremen voraus. Von Dienstag auf Mittwoch könne es etwa im Harz mit minus 9 Grad stärkeren Frost geben. Laut aktueller Prognose nähern sich zum Ende der Woche Tiefausläufer. Dann sind laut Meteorologin auch Schnee oder Regen möglich. Das sei aber noch unklar.

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    Auch in Sachsen müssten sich die Menschen in der neuen Woche vor allem in den Nächten auf mäßigen Frost und örtlich auch strengen Frost einstellen, während sie tagsüber mit viel Wintersonne rechnen könnten. Bis mindestens zur Wochenmitte sei überwiegend trockenes Hochdruckwetter zu erwarten, teilte der DWD mit. Wer früh aus dem Haus muss, sollte sich aber warm anziehen. Grund für die Kälte sei, dass es oft wolkenarm bleibe – und ohne Wolkendecke gehe nachts deutlich mehr Wärme verloren.In Nordrhein-Westfalen warnt der DWD vereinzelt vor Glätte. In der Nacht zum Montag sinken die Temperaturen teils bis zu minus drei Grad. Zwar soll es am Wochenanfang größtenteils sonnig bleiben. Doch im Westen kann es etwas Regen geben. Sobald sich die nächtlichen Nebelfelder aufgelöst haben, zeigt sich die Sonne auch Dienstag und Mittwoch fast überall in Nordrhein-Westfalen.

    Auch in anderen Regionen Deutschlands – etwa in Teilen Hessens – würden niedrige Temperaturen erwartet, sodass dort mit Straßenglätte zu rechnen sei.

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  • Die Bayern siegen die BBL kurz und klein! Der Meister aus München,

    Die Bayern siegen die BBL kurz und klein! Der Meister aus München,

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    Die Bayern siegen die BBL kurz und klein! Der Meister aus München, der schon längst als Hinrunden-Sieger feststeht, gewinnt in der Easycredit-Basketball-Bundesliga mit 87:59 bei den Niners Chemnitz und holt damit den 12. (!) Liga-Sieg in Folge.

    Das Wiedersehen-Spiel: Kevin Yebo gegen Ex-Klub Bayern, Isiaha Mike gegen Ex-Klub Chemnitz. Übrigens: Mike wird von den Zuschauern in der Halle lautstark gefeiert.

    Irre Szene im ersten Viertel: Bayern-Center David McCormack rettet einen Ball, der in Richtung Aus fliegt, mit einer Harlem-Globetrotters-Einlage, wirft das Leder zwischen beiden Beinen zurück ins Spiel.

    Damit hatte er nicht gerechnet: TV-Kommentator überrascht Basketball-Weltmeister

    Um 16:52 Uhr passiert etwas Historisches: Bayern-Star Niels Giffey haut aus der Ecke einen Dreier zum 21:10 rein – und durchbricht damit die 3000-Punkte-Schallmauer in seiner BBL-Karriere. Kurios: Der Weltmeister weiß nichts davon, ist total überrascht, als ihn Kommentator Christoph Knieper, der das Spiel für Dyn, SPORTBILD.de und WELT TV kommentiert, in der Halbzeitpause darauf anspricht. Giffey ehrlich: „Nice! Hatte ich nicht auf dem Schirm.“ Knieper fragt nach: „Wie viel packst du noch drauf?“ Giffey grinst: „Mal gucken. Bisschen kommt noch.“

    Nicht die einzige Überraschung in der Halbzeitpause (42:27 für Bayern). Die Münchner Stars gehen nämlich nicht in die Kabine, sondern bleiben in der Halle. Trainer-Star Svetislav Pesic hält seine Ansprachen direkt an der Bank. Die Spieler gehen danach wieder aufs Parkett, werfen und halten sich warm. Der Hingucker: Pesic spricht am Spielfeldrand mit Mike, hat sein Sakko aber nur halb an. Heißt: Sein rechter Arm steckt im Ärmel, der Rest des Sakkos hängt an der Schulter. Als das Spiel weitergeht, ist der Serbe dann wieder korrekt angezogen.

    Basketball-Deutschland, hör zu!: Schaffartzik überrascht mit kurioser Idee

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    Mit 20 Punkten Vorsprung gehen die Bayern ins letzte Viertel. Rückkehrer Isiaha Mike ist mit 16 Punkten bester Werfer der Gäste.