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  • In zwei Wochen ist das Transferfenster zu! Trainer Stefan Leitl sucht dringend

    In zwei Wochen ist das Transferfenster zu! Trainer Stefan Leitl sucht dringend

    In zwei Wochen ist das Transferfenster zu! Trainer Stefan Leitl sucht dringend nach einem Linksaußen und einem Linksverteidiger. Bisher blieben alle Versuche unerfüllt. Erfahren Sie mit BILDplus alle Namen und Lösungsansätze, damit sich das Blatt noch wendet.

  • London (Vereinigtes Königreich) – Ein kleiner Fehltritt mit großen Folgen. Der britische

    London (Vereinigtes Königreich) – Ein kleiner Fehltritt mit großen Folgen. Der britische

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    London (Vereinigtes Königreich) – Ein kleiner Fehltritt mit großen Folgen. Der britische Moderator Piers Morgan (60) meldet sich aus dem Krankenhaus. Bei allem Übel hat er seinen Humor aber nicht verloren.

    Mit Daumen hoch knipst sich Morgan im Krankenhausbett. Auf Instagram lässt der Mann, der für seine sarkastischen Kommentare bekannt ist, seine Fans in „Breaking News“-Manier in zehn knappen Punkten wissen, was passiert ist. Demnach ist er in einem Londoner Hotelrestaurant „über eine kleine Stufe gestolpert“ und „wie ein Sack Kartoffeln“ hingefallen.

    [–>Hüft-OP nach Stufenstolperer

    Die Folge des Stufenunfalls: ein Oberschenkelhalsbruch! Der Bruch im oberen, hüftnahen Teil des Oberschenkelknochens sei so schlimm gewesen, dass er „dringend eine neue Hüfte“ brauchte, erzählt Piers Morgan. Als Beweis postet er sogar ein Röntgenbild seines Bruchs.

    Aua, das tut ja schon beim Hingucken weh. Piers Morgan zeigt das Röntgenbild seines Oberschenkelhalsbruches

    Aua, das tut ja schon beim Hingucken weh. Piers Morgan zeigt das Röntgenbild seines Oberschenkelhalsbruches

    Zwangspause nach Hüft-OP

    Jetzt heißt es für Morgan: Zwangspause! Mindestens sechs Wochen sei er auf Krücken angewiesen, schreibt der 60-Jährige. Zwölf Wochen lang gibt’s für den umtriebigen Moderator nun keine Langstreckenflüge. „Das neue Jahr fängt ja toll an“, schreibt er sarkastisch – und schiebt am Ende seines Posts scherzhaft die Schuld für den Unfall US-Präsident Donald Trump (79) zu, den er immer wieder gern öffentlich kritisiert.

    „Du dummer Kerl – hoffentlich geht es dir gut!“

    Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Kollegen und Fans überschütten ihn mit Genesungswünschen. Moderatorin Lorraine Kelly (66) kommentiert liebevoll: „Du dummer Kerl – hoffentlich geht es dir gut!“ Der Popstar Boy George (64) schreibt: „Oh Gott. Ruh dich aus!“ Die britische Journalistin Beth Rigby (50) wünscht: „Gute Besserung! In ein paar Wochen geht es dir besser als je zuvor.“

  • Spanien oder ab nach Hause! Der Tag der Entscheidung beginnt für die

    Spanien oder ab nach Hause! Der Tag der Entscheidung beginnt für die

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    Spanien oder ab nach Hause! Der Tag der Entscheidung beginnt für die deutschen Handballer früh. Im Team-Quartier in Silkeborg läuft bei Kapitän Johannes Golla (28/Flensburg) & Co. seit dem Morgen der Countdown zum Vorrunden-Finale gegen Spanien am Abend (20.30 Uhr, ZDF und Dyn live). Hotel, Halle, Abläufe – alles bekannt. Doch heute zählt nur eines: Überleben bei dieser Handball-EM.

    Zwischen 9 und 9.45 Uhr trifft sich das Team zum Frühstück. Klare Struktur, selbe Abläufe, nichts Zufälliges: Joghurt, Körner, Müsli, frisches Obst. Dazu Brötchen, Rührei, Wurst und Käse. Einer der Ersten ist meist Golla. Der zweifache Familienvater ist früh wach, früh fokussiert.

    Um 11 Uhr folgt die Aktivierung im Gym, danach eine kurze Besprechung. Das Mittagessen ist exakt getaktet: Suppe, Spätzle, Pasta mit Bolognese, Geflügel, Gemüse, Salat. Kein Schlemmen, kein Risiko. Schärfe ja – aber kontrolliert. Wie spanische Tapas: klein, präzise, wirkungsvoll. Alles ist auf den Abend ausgerichtet.

    Die deutschen Handballer müssen sich heute als Einheit präsentieren und gegen Spanien deutlich gewinnen, andernfalls droht die vorzeitige Heimreise

    Die deutschen Handballer müssen sich heute als Einheit präsentieren und gegen Spanien deutlich gewinnen, andernfalls droht die vorzeitige Heimreise

    Am späten Nachmittag wird es ernst. Um 17.45 Uhr ein letzter Snack, um 18.20 Uhr geht es mit dem EHF-Bus zur rund 40 Kilometer entfernten Jyske Bank Boxen in Herning. Ab diesem Moment ist der Kopf voll – Fokus auf Spanien.

    Der Gegner bringt internationale Erfahrung auf die Platte, im Tor steht unter anderem Sergey Hernandez (30/Magdeburg), in der Daikin Handball-Bundesliga der Schlussmann mit den meisten Paraden. Erinnerungen an zuletzt zwei Siege bei den Olympischen Spielen 2024 helfen heute nur bedingt. Denn jetzt zählt nur dieses eine Spiel.

    [–>Die Ausgangslage ist klar. Verliert Deutschland, droht das Vorrunden-Aus. Es wäre die schlechteste EM-Platzierung der Geschichte. Platz 10 aus dem Jahr 2010 ist bislang das schwächste Abschneiden, 2014 war der DHB gar nicht qualifiziert. Ein frühes Scheitern käme einer historischen Blamage gleich – elf Monate vor der Heim-WM.

    Der weltweit größte Handballverband stünde vor einem sportlichen Scherbenhaufen. Der Anspruch war hoch. Heute Abend entscheidet sich, ob die deutschen Handballer weiter am Tisch sitzen – oder ob ihnen die spanischen Tapas bitter im Magen liegen.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenStaub ist hartnäckig – kaum ist gewischt, liegt schon wieder

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenStaub ist hartnäckig – kaum ist gewischt, liegt schon wieder

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    Staub ist hartnäckig – kaum ist gewischt, liegt schon wieder ein grauer Schleier auf Möbeln und Regalen. Vor allem auf glatten Flächen zeigt sich das Problem schnell und immer wieder.

    Viele kennen den Frust: Man greift zum Tuch, wischt trocken – und kurze Zeit später sieht alles aus wie vorher. Doch ein einfacher Trick sorgt dafür, dass sich Staub deutlich langsamer absetzt. Er wird sogar in der Hotellerie genutzt, wie myHOMEBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtete.

    Warum Staub sich sofort wieder festsetzt

    Staubpartikel sind oft elektrisch geladen. Genau deshalb werden sie von trockenen Oberflächen angezogen. Besonders Glas, lackiertes Holz oder Kunststoff sind dafür anfällig.

    Trockenes Abwischen macht es oft schlimmer. Dabei entsteht neue statische Aufladung – und der Staub kehrt schneller zurück, als einem lieb ist.

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    Glycerin wirkt antistatisch

    Die Lösung kommt unscheinbar daher: Glycerin. Die farb- und geruchlose, leicht sirupartige Flüssigkeit bindet Wasser und wirkt antistatisch.

    Genau diese Eigenschaften machen Glycerin so wirksam gegen Staub. Stark verdünnt aufgetragen, bleibt ein hauchdünner Film zurück, der die statische Aufladung der Oberfläche reduziert.

    So entsteht der Anti-Staub-Film

    Für den Effekt reicht schon wenig Glycerin. Ein paar Tropfen werden in einem Liter lauwarmem Wasser aufgelöst. Mit einem weichen, leicht angefeuchteten Mikrofasertuch wird die Fläche wie gewohnt abgewischt. Wichtig ist, nicht zu nass zu arbeiten und die Oberfläche kurz trocknen zu lassen. Sichtbare Rückstände bleiben nicht zurück.

    Diese Oberflächen profitieren besonders

    Gut geeignet ist der Glycerin-Trick für glatte, abwischbare Flächen. Dazu zählen lackierte Möbel, Kunststoff, Türen, Fliesen, Armaturen oder Regalböden.

    Bei unbehandeltem Holz oder sehr empfindlichen Materialien sollte die Mischung zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden, bevor größere Flächen behandelt werden.

    Ganz verschwindet Staub nie. Doch mit Glycerin lässt sich seine Neubildung spürbar verlangsamen – und Oberflächen bleiben länger sauber.

  • Finale des Afrika Cup: Ein beispielloses Endspiel

    Finale des Afrika Cup: Ein beispielloses Endspiel

    Dann lief Sadio Mané los, er hatte offensichtlich genug. Die Anzeigetafel des Prince Moulay Abdellah Stadium in Rabat zeigte gerade die 110. Minute der regulären Spielzeit an, allein das war schon Zeugnis der Besonderheiten in den Minuten zuvor. Tumulte hatte es gegeben, auf dem Feld, auf den Zuschauerrängen, wo die senegalesischen Anhänger Sitzschalen warfen und versuchten aus ihrem Block auszubrechen. Beruhigt hatte sich die Lage noch nicht, zumindest aber schien es, als könnte das Spiel nun ohne Sicherheitsbedenken fortgesetzt werden. Dieses Finale des Afrika Cup of Nations, es lag nun in den Händen von Mané, der sich auf den Weg in die Kabine Senegals machte. Er musste seine Mannschaft zurück auf das Feld holen. „Es wäre traurig und bedauerlich gewesen, ein Finale so enden zu sehen. Es ist unmöglich, der Welt ein solches Bild zu vermitteln“, sagte der frühere Münchner über diese Szenen. Er hätte „lieber verloren, als so ein Ende zu erleben. Das hat mich bewegt, den Jungs zu sagen, sie sollen zurückkehren und unseren Fußball spielen.“

    In einer beispiellosen Aktion waren die Senegalesen zuvor unter Protest vom Feld geflüchtet, nachdem ihnen in ihrer Wahrnehmung der Turniersieg gestohlen worden war. Gleich zweimal. Schiedsrichter Jean-Jacques Ndala Ngambo hatte erst (in der zweiten Minute der Nachspielzeit) einen Treffer Senegals nicht gegeben, weil diesem ein fragwürdiges Foul vorangegangen war. Der VAR konnte sich allerdings nicht einschalten, Ndala Ngambo hatte schon gepfiffen, bevor der Ball im Tor landete. Dafür meldete sich der Videoschiedsrichter wenige Minuten später: Diesmal, in der sechsten Minute der Nachspielzeit, wurde ein Zupfen am Trikot des Marokkaners Brahim Díaz als Foul geahndet – und der Schiedsrichter aus Kongo entschied nach Ansicht der Bilder auf Strafstoß.

    Afrika-Cup

    :Favoritenleben statt Favoritensterben

    Der Afrika-Cup ist vor dem Halbfinale ein Turnier ohne große Überraschungen. Gernot Rohr, Trainer des unterlegenen Benin, argwöhnt: Das liege nicht nur an der Qualität der großen Teams.

    Von Mads Poschardt

    Eine Debatte hätte man über diese Entscheidung führen können, den folgenden protestierenden Aufstand Senegals rechtfertigte sie jedoch nicht, er wird als extreme Maßnahme in Erinnerung bleiben, die die Geschehnisse verzerrte und einen fairen Ablauf verhinderte. Ndala Ngambo nämlich entglitt durch den Abschied der Senegalesen in die Kabine die Kontrolle vollends, Spieler beschimpften ihn, der Ärger übertrug sich auf die Tribüne. Trainer Pape Thiaw war entscheidend beteiligt, er schickte seine Mannschaft in die Kabine. Und erst als Mané Minuten später den Ernst der Lage erkannte und losrannte, um seine Kollegen zurückzuholen, konnte das Spiel fortgesetzt werden. Marokkos Trainer Walid Regragui beschwerte sich hinterher bitterlich: „Wie der afrikanische Fußball sich präsentiert hat, war eher beschämend. Ein Spiel mehr als zehn Minuten lang unterbrechen zu müssen, während die ganze Welt zuschaut, ist nicht sehr stilvoll“, sagte er.

    Allein: Der Irrsinn war damit noch lange nicht zu Ende.

    14 Minuten nach dem Elfmeterpfiff drückte Youssef En-Nesyri seinem Mitspieler Díaz den goldenen Finalball in die Hand, der Marokko zum ersten Titel seit 1976 bringen sollte. Der Mittelfeldspieler von Real Madrid sollte den entscheidenden Treffer erzielen, doch er entschied sich im vielleicht bedeutendsten Moment seiner Laufbahn gegen das Gewöhnliche, gegen einen normalen Schuss. Sein Elfmeter, ein Lupfer in die Tormitte, ein schlecht ausgeführter Panenka, eine gescheiterte Hommage an Zinédine Zidane im WM-Finale von 2006, er wurde zur Peinlichkeit. Senegals Torhüter Edouard Mendy blieb stehen, fing den Ball auf, zeigte in den Himmel, aus dem es gerade zu regnen begonnen hatte, als ob es noch mehr Dramatik gebraucht hätte. Und dieses bemerkenswert wahnwitzige Finale, es setzte sich fort.

    Wild geht es zu in diesem Finale und irgendwann trifft Senegals Pape Gueye

    Wieder also sollten sich Marokko und Senegal mit denselben Mitteln wie zuvor bekämpfen. Ein intensiver Schlagabtausch war dieses Spiel von Anfang an gewesen, taktisch und spielerisch unterstrich es das gestiegene Niveau des gesamten Turniers. Wild ging es schon vor den Ereignissen der Nachspielzeit zu, die keine Entscheidung gebracht hatte. Die kam in der Verlängerung.

    In der 94. Spielminute lief da einmal mehr Sadio Mané los. Der 33-Jährige wirkte inzwischen sichtbar angeschlagen und ermüdet, aber eine Situation im Mittelfeld erkannte er meisterhaft: Dem Marokkaner Neil El Aynaoui stahl er den Ball vom Fuß, dribbelte kurz und leitete dann den Gegenangriff ein. Villarreals Pape Gueye wurde kurz darauf angespielt, gelangte an den Rand des Strafraums, verlor sich fast zwischen den marokkanischen Beinen und schoss doch noch, im Fallen: Traumhaft schlug sein Schuss im rechten oberen Eck ein, zum 1:0, das bleiben sollte.

    Als Endergebnis in einem Finalspiel, dessen Kuriosität selbst unter den in der Historie schon häufig besonderen Afrika-Cup-Finals herausragen wird. Und mit extremen Bildern endete. Mit Aufnahmen der entsetzten Anhänger Marokkos im Stadion und eines untröstlichen Brahim Díaz, der von Fifa-Präsident Gianni Infantino die Auszeichnung als bester Torschütze des Turniers erhielt. So tragisch verloren wie einst Zidane, der 2006 ebenfalls eine Einzelauszeichnung erhalten, aber den WM-Titel verloren hatte, wirkte er inmitten seiner trauernden Landsleute.

    Auf der anderen Seite zelebrierten die Senegalesen ihren Nationalhelden Mané, den größten Fußballer des Landes, der in Rabat durch sein angekündigtes Karriereende nach der WM 2026 seine letzte Partie bei einem Afrika-Cup bestritt. Sie wurde unter widrigen Umständen zur Krönungsmesse eines Spielers, der mit einem seiner Sprints entscheidend dazu beitrug, dass dieses Finale überhaupt ein Ende finden konnte.

  • Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle Nobelpreisstiftung weist Machados Nobelpreis-Weitergabe an Trump zurück Die

    Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle Nobelpreisstiftung weist Machados Nobelpreis-Weitergabe an Trump zurück Die

    Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle

    Nobelpreisstiftung weist Machados Nobelpreis-Weitergabe an Trump zurück

    Die Friedensnobelpreisträgerin María Machado reichte ihre Medaille an Donald Trump weiter. Die Nobelpreisstiftung macht deutlich, dass das nicht geht. Mit Kritik an der Ausgezeichneten hält sie sich dennoch zurück.

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    Preisträgerin Machado in Washington, D.C.

    Foto: Tyrone Siu / REUTERS

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    Die norwegische Nobelpreisstiftung hat klargestellt, dass verliehene Auszeichnungen nicht weitergegeben werden können. Die Organisation machte in ihrer Mitteilung auf ihrer Website deutlich, dass auch eine symbolische Weitergabe nicht möglich sei.Sie reagierte damit darauf, dass Preisträgerin María Corina Machado ihre Medaille an US-Präsident Donald Trump überreicht hatte.

    Die venezolanische Oppositionspolitikerin Machado hatte im vergangenen Dezember den Friedensnobelpreis in Oslo erhalten – für ihren Einsatz für die Demokratie in Venezuela. Am vergangenen Donnerstag übergab sie im Weißen Haus die Nobelpreismedaille an Trump.

    Machado schenkt Trump Friedensnobelpreis-Medaille: Jetzt hat er ihn (ein bisschen)

    In ihrer Mitteilung weist die Nobelpreisstiftung diesen Vorgang zurück: »Ein Preis kann also nicht, auch nicht symbolisch, weitergegeben oder weiterverteilt werden.«

    Sie verweist auf das Testament von Alfred Nobel, in dem festgehalten sei, wer das Recht habe, den jeweiligen Preis zu verleihen. Es sei eine Hauptaufgabe der Nobelstiftung, die Ehre des Nobelpreises und ihrer Verwaltung zu wahren, teilt die Organisation mit.

    Schon zuvor hatte die Nobelpreisstiftung in einer Stellungnahme deutlich gemacht, dass es nicht möglich sei, verliehene Preise zu teilen oder zu übertragen. Darin hatte sie auch deutlich gemacht, sich grundsätzlich nicht zum Verhalten von Trägern des Friedensnobelpreises nach der Verleihung zu äußern. Es werde lediglich die Arbeit zum Zeitpunkt der Entscheidung bewertet.

    Preisträgerin kämpft um Rolle in VenezuelaPreisträgerin Machado hatte sich schon bei ihrer ersten Reaktion nach der Bekanntgabe der Auszeichnung auf Trump bezogen. »Ich widme diesen Preis dem leidenden Volk Venezuelas und Präsident Trump für seine entschlossene Unterstützung unserer Angelegenheit«, teilte die Venezolanerin weiter mit.

    Die Oppositionspolitikerin kämpft nach der Gefangennahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro um ihre künftige Rolle im Land. Trump hatte sich bisher skeptisch zu ihrem Rückhalt in Venezuela geäußert. Möglicherweise versucht Machado, den US-Präsidenten mit der Übergabe des Preises umzustimmen.

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    Trumps Umgang mit Venezuelas Opposition: Gedemütigt und verraten

    Aus Madrid und Cúcuta berichten Steffen Lüdke, José Bautista und Jens Glüsing

    Das Weiße Haus hatte ihrem Anliegen eine Absage erteilt. Trump bleibe bei seiner Einschätzung, dass Machado kurzfristig nicht die nötige Unterstützung habe, um das ‌Land zu führen, teilte Sprecherin Karoline Leavitt mit.Warum sich in der venezolanischen Opposition eine tiefe Enttäuschung breit macht, lesen Sie hier 

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  • Deutscher Nationalspieler bei der AC Mailand Drei Minuten nach der Einwechslung –

    Deutscher Nationalspieler bei der AC Mailand Drei Minuten nach der Einwechslung –

    Deutscher Nationalspieler bei der AC Mailand

    Drei Minuten nach der Einwechslung – Füllkrug mit Premierentor zum Sieg

    Erst beklaut, dann gefeiert: Wenige Tage nachdem ihm Schmuck und Uhren im Wert einer halben Million Euro gestohlen wurden, traf Niclas Füllkrug erstmals für die AC Mailand. Sein Tor gegen Lecce blieb das einzige des Abends.

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    Niclas Füllkrug mit seinem ersten Treffer für die AC Mailand

    Foto: Nicolo Campo / IMAGO

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    Niclas Füllkrug hat sich mit einem traumhaften Kurzauftritt in die Herzen der Milan-Fans geköpft. Der 32 Jahre alte Nationalspieler bescherte der AC Mailand mit seinem ersten Tor für die Rossoneri einen 1:0 (0:0)-Sieg im Heimspiel gegen die US Lecce. Nur drei Minuten nach seiner Einwechselung sorgte der Winter-Zugang von West Ham United für Jubelstürme in San Siro.

    Mit 46 Punkten bleibt Milan als Tabellenzweiter dem Stadtrivalen Inter (49) auf den Fersen. Für den ausgeliehenen Füllkrug war es der fünfte Jokereinsatz für seinen neuen Klub – und das glückliche Ende einer turbulenten Woche.

    Der Ex-Bremer und -Dortmunder kam am Sonntagabend gegen Lecce mit dem früheren deutschen U21-Nationalspieler Jamil Siebert in der Innenverteidigung in der 73. Minute für Ex-BVB-Profi Christian Pulisic ins Spiel. In der 76. versenkte Füllkrug dann eine Flanke des Belgiers Alexis Saelemaekers mit dem Kopf zum Tor des Tages.

    »So eine Vorlage ist ein Traum für jeden Stürmer«, sagte Füllkrug im Anschluss bei Dazn und fügte hinzu: »Ich bin sehr dankbar, hier sein zu dürfen und das Trikot zu tragen, das Vertrauen zu bekommen, das man als Stürmer braucht. Es ist eine super Mannschaft, eine tolle Atmosphäre, und deshalb bin ich rundum glücklich.«

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    Der 32-jährige Füllkrug: Abschluss einer turbulenten Woche

    Foto: Stefano Nicoli / LaPresse / IMAGO

    Zuletzt hatten italienische Medien über einen Zehenbruch bei Füllkrug berichtet, der aber sowohl am Donnerstag beim 3:1 in Como wie nun gegen Lecce im Kader stand. Im Laufe der Woche war Füllkrug zudem zum Diebstahlopfer geworden: Wie die »Gazzetta dello Sport« berichtete, wurden aus seinem Hotelzimmer Uhren und Schmuck im Wert von 500.000 Euro entwendet. Die Frage, ob sein Tor die jüngsten Ereignisse wettmache, beantwortete Füllkrug lachend: »Ja, das reicht.«

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    Von Peter Ahrens und Jan Göbel

    Füllkrug möchte sich mit guten Leistungen in der Serie A noch für den deutschen Kader bei der WM 2026 im Sommer empfehlen. Bislang hat der Angreifer, der Anfang Februar 33 Jahre alt wird, in 24 Länderspielen 14 Tore erzielt. Sein bislang letzter Einsatz im Nationalteam liegt allerdings bereits mehr als ein halbes Jahr zurück.

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  • Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum Chinas Wirtschaft wächst langsamer Das Wachstum bröckelt:

    Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum Chinas Wirtschaft wächst langsamer Das Wachstum bröckelt:

    Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum

    Chinas Wirtschaft wächst langsamer

    Das Wachstum bröckelt: Obwohl China das Jahresziel knapp erreicht, meldet Peking das schwächste Quartal seit Langem. Experten sprechen von einer gefährlichen Schieflage der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

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    Handelsschiffe in Shanghai: Exporte stützen Konjunktur

    Foto: Alex Plavevski / EPA

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    Die chinesische Wirtschaft ist im letzten Quartal vergangenen Jahres langsamer gewachsen. Das teilte das Statistikamt in Peking mit. Experten hatten das Ergebnis erwartet.Das Bruttoinlandsprodukt ist demnach Ende 2025 im Jahresvergleich um 4,5 Prozent angestiegen. Es handelt sich dabei um das schwächste Quartalswachstum seit dem Ende des Coronalockdowns vor drei Jahren. Insgesamt hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt 2025 ein Wachstum von 5,0 Prozent erzielt. Somit hat das Land das von der Regierung ausgegebene Ziel von »rund fünf Prozent«» erreicht.

    Unausgewogene EntwicklungEntscheidend für die Wachstumsraten war einmal mehr das Exportgeschäft. Trotz anhaltender Spannungen mit den USA und neuer handelspolitischer Unsicherheiten konnten viele Unternehmen offenbar ihre Ausfuhren in andere Weltregionen deutlich steigern.Ökonomen sehen darin jedoch Anzeichen für eine unausgewogene Entwicklung. Denn während der Exportboom die Konjunktur fördert, belasten ein angespannter Arbeitsmarkt und fallende Immobilienpreise den Konsum. Zudem begrenzen hohe Schulden vieler Lokalregierungen den finanziellen Spielraum für größere Konjunkturprogramme.

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    Erz aus Guinea: China sichert sich weitere Rohstoffquellen

    Wichtige Teile für die Autoindustrie: Wie China und die Niederlande um den Chiphersteller Nexperia kämpfen

    Von Kathrin Werner

    Deutlich mehr Exporte als Einfuhren: Chinas Außenhandel erreicht 2025 Rekordüberschuss

    Beobachter rechnen damit, dass sich diese Entwicklung dieses Jahr fortsetzt. Die Weltbank erwartet 2026 ein Wachstum von rund 4,4 Prozent, der Internationale Währungsfonds geht von etwa 4,5 Prozent aus. Etwas optimistischer zeigt sich die US-Investmentbank Goldman Sachs mit einer Prognose von 4,8 Prozent. Grundlage seien weiterhin hauptsächlich robuste Exporte – vor allem, weil chinesische Unternehmen ihre Absatzmärkte außerhalb der USA ausgebaut hätten.

    Allerdings warnt Goldman vor den anhaltenden strukturellen Problemen. Der Aufbau einer konsum- und dienstleistungsgetriebenen Wirtschaft werde »Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern«, schrieb die China-Chefökonomin Hui Shan in einer aktuellen Analyse. Zudem habe der Immobiliensektor noch nicht den Tiefpunkt erreicht.Eine entscheidende Rolle in der weiteren Entwicklung dürfte der neue Fünfjahresplan für den Zeitraum 2026 bis 2030 spielen. Er soll auf dem Volkskongress im März verabschiedet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei technologische Innovationen. Die Führung um Staats- und Parteichef Xi Jinping drängt insbesondere auf Fortschritte bei Halbleitern und künstlicher Intelligenz.

    Rekordtief bei GeburtenrateFür deutsche Unternehmen bleibt der chinesische Markt schwierig. »Unsere Mitglieder haben im vergangenen Jahr zwar eine leichte Verbesserung der Geschäftslage gespürt, doch von einem Aufschwung kann man nicht sprechen«, heißt es in einer Stellungnahme der chinesischen Vertretung der Deutschen Außenhandelskammer. Insbesondere der Preisdruck dämpfe die Geschäftsaussichten.Gleichzeitig steht China vor tiefgreifenden demografischen Herausforderungen. Die Gesellschaft altert rasant, und die Geburtenzahlen bleiben niedrig – obwohl Peking bereits vor mehr als zehn Jahren die Ein-Kind-Politik aufgehoben hat.

    Die chinesischen Statistiker meldeten ein Rekordtief bei der Geburtenrate. Je 1000 Einwohner kamen nur noch 5,63 Kinder zur Welt. Damit erreichte die Geburtenrate den tiefsten Stand seit Gründung der Volksrepublik im Jahr 1949. Damit sank die Bevölkerungszahl Ende 2025 auf knapp 1,405 Milliarden, was einem Rückgang um rund 3,4 Millionen Menschen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.Zu den Ursachen zählen vor allem hohe Erziehungs- und Bildungskosten in den Großstädten. Mit Kindergeld und anderen Anreizen versucht die Regierung seit gegenzusteuern.

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  • Gewalt in Guatemala Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand »Wir

    Gewalt in Guatemala Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand »Wir

    Gewalt in Guatemala

    Aufstände in mehreren Gefängnissen – Regierung verhängt Ausnahmezustand

    »Wir verhandeln nicht mit Kriminellen«: Guatemala will gegen das organisierte Verbrechen vorgehen, auch durch eine Einschränkung von Rechten. Zuvor hatten Häftlinge rebelliert und mindestens acht Polizisten getötet.

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    Einsatzkräfte im Gefängnis Renovation in Escuintla

    Foto: Moises Castillo / AP / dpa

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    Die Regierung von Guatemala hat nach Aufständen in drei Gefängnissen den Ausnahmezustand verhängt. »Wir verhandeln nicht mit Kriminellen und tolerieren keine terroristischen Handlungen. Im Rahmen des Gesetzes zwingen wir sie mit dem Schwert der Gerechtigkeit in die Knie«, sagte Präsident Bernardo Arévalo in einer Regierungserklärung.

    In den kommenden 30 Tagen sollen nun die Polizei und das Militär mit aller Kraft gegen das organisierte Verbrechen vorgehen. Durch den Ausnahmezustand können einige verfassungsmäßige Rechte wie die Bewegungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit eingeschränkt werden. Zuvor hatten Häftlinge in drei Gefängnissen rebelliert und rund 40 Wärter als Geiseln genommen. Später stürmten die Sicherheitskräfte die Haftanstalten und übernahmen nach Behördenangaben wieder die Kontrolle über die Gefängnisse.

    Mindestens acht Tote PolizistenBei einer Reihe von Angriffen auf Polizisten im Großraum von Guatemala-Stadt kamen daraufhin mindestens acht Einsatzkräfte ums Leben, als mutmaßliche Gangmitglieder das Feuer auf sie eröffneten. Die Attacken seien eine Reaktion der kriminellen Banden auf die Niederschlagung der Gefangenenmeuterei gewesen, sagte Innenminister Marco Antonio Villeda. Sieben Verdächtige seien festgenommen worden. Ein weiteres mutmaßliches Bandenmitglied wurde demnach bei einem Polizeieinsatz getötet.

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    Zuvor hatten Häftlinge über Stunden hinweg die Macht in den Gefängnissen übernommen. Gefangene zeigten sich auf den Wachtürmen und forderten Verbesserungen der Haftbedingungen, wie in einem Video der Zeitung »Prensa Libre« 

    zu sehen war. Polizei und Militär umstellten die Gefängnisse in Guatemala-Stadt, Escuintla und Quetzaltenango. Eine schwangere Gefängniswärterin ließen die Häftlinge bereits zu Beginn des Aufstands frei.

    Kriminelle Geschäfte aus dem Gefängnis gesteuertDie Aufstände seien eine Folge der Behördenentscheidung, den inhaftierten Anführern krimineller Banden ihre Privilegien zu entziehen, hieß es in einer Stellungnahme des Innenministeriums. So seien bei Razzien in den Haftanstalten zuletzt Mobiltelefone, Waffen sowie Drogen sichergestellt und illegale Bauten in den Gefängnissen zerstört worden, teilte die Gefängnisverwaltung des mittelamerikanischen Landes mit.

    In Mittelamerika kontrollieren mächtige Jugendgangs, die sogenannten Maras, ganze Stadtviertel und sind in Schutzgelderpressung sowie Drogenhandel verwickelt. Die inhaftierten Bandenchefs steuern ihre kriminellen Geschäfte oft weiterhin aus dem Gefängnis heraus.

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  • Noch immer ist die Zukunft von Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) offen.

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    Noch immer ist die Zukunft von Nürnbergs Trainer Miroslav Klose (47) offen. Woran es liegt, warum die Entscheidung weiter auf sich warten lässt, lesen Sie nur mit BILDplus.