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  • Die „Partner Pferd“ bleibt ein Event der Rekorde! Auch in diesem Jahr

    Die „Partner Pferd“ bleibt ein Event der Rekorde! Auch in diesem Jahr

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    Die „Partner Pferd“ bleibt ein Event der Rekorde! Auch in diesem Jahr kamen noch mal mehr Besucher auf die Leipziger Messe – 78.600 waren es insgesamt.

    Darunter die RB Leipzig-Stars Willi Orban und Lukas Klostermann, Vorstands-Boss Johann Plenge, Uli Wolter (Chief Relationship Officer) sowie Co-Trainer Jan Zimmermann. Und nicht nur die waren begeistert: Auch die Aussteller gaben ein Top- Feedback bei der Befragung ab. Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe: „96 Prozent haben angegeben, wiederkommen zu wollen, 99 Prozent würden die Veranstaltung weiterempfehlen – die PARTNER PFERD liefert einfach!“

    [–>Volker Wulff, Geschäftsführer von EN GARDE Marketing kann sich nur anschließen: „Der herausragende Sport hier begeistert die Zuschauer einfach immer wieder, das freut uns natürlich enorm.“ Zur lauten Kulisse sagte er grinsend: „Man steht mittags um 13 Uhr in der Halle und weiß nicht, ob man auf der Bühne eines Coldplay-Konzertes ist oder bei der Partner Pferd.“ Einzig das Treffen mit Ole Werner (37) musste für Wulff, der Fan von Werder Bremen ist, ausfallen. Der Cheftrainer von RB Leipzig hatte seinen Besuch kurzfristig abgesagt.

    Besucher-Rekord bei „Partner Pferd“

    Und sportlich? Der Schweizer Steve Guerdat (43/(0/42,21 Sekunden) siegte mit „Albfuehren`s Iashin Sitte“ im Stechen gegen zehn weitere Paare. Zweiter wurde Simon Delestre (44/ (0/43,25 Sekunden) aus Frankreich vor dem Deutschen Gerrit Nieberg (32).

    Nach seiner langwierigen Rückenverletzung im vergangenen Jahr kämpft sich Guerdat und sein Partner langsam wieder zu alter Form zurück: „Das ist natürlich eine tolle Motivation auf diesem Weg zurück, eine gute Bestätigung für das ganze Team, das Pferd und mich. Ein toller Tag!“

    „Ich war kurz davor…“: Klopp erzählt kuriose Helene-Fischer-Anekdote

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    Als bester Deutscher konnte Gerrit Nieberg überzeugen. Sein Ping Pong van de Lentamel v. Emerald fällt nicht nur durch seine außergewöhnliche Farbe, sondern auch durch starke Leistungen auf – beim „Großen Preis von Leipzig“ diesmal mit Platz drei (0/44,54 Sekunden). Das Ziel des Deutschen für diese Saison ist klar: Die Heim-WM in Aachen im August.

    Nach Leipzig hat das Weltcup-Springreiten noch Stationen in Amsterdam, Bordeaux und Göteborg, bevor das große Finale vom 8. bis 12. April 2026 in Fort Worth (USA) steigt.

  • Stroud (England) – Einer der berühmtesten zeitgenössischen Künstler der Welt sorgt mit einer

    Stroud (England) – Einer der berühmtesten zeitgenössischen Künstler der Welt sorgt mit einer

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    Stroud (England) – Einer der berühmtesten zeitgenössischen Künstler der Welt sorgt mit einer Herzlos-Maßnahme für Aufsehen: Kurz vor dem Fest der Nächstenliebe soll Damien Hirst (60) einen Großteil seiner Angestellten entlassen haben.

    Demnach habe Hirst in seinem Studio im englischen Stroud (Grafschaft Gloucestershire) zwei Tage vor Weihnachten rund die Hälfte seines Teams vor die Tür gesetzt, berichtet die Tageszeitung „The Sun“. Für viele Mitarbeiter sei die Kündigung dem Bericht zufolge völlig überraschend gekommen.

    Der Hai in einem Glastank voller Formaldehyd machte Hirst weltberühmt

    Der Hai in einem Glastank voller Formaldehyd machte Hirst weltberühmt

    Mit seinen Kadavern in Formaldehyd erntete Hirst auch Kritik von Tierschützern

    Mit seinen Kadavern in Formaldehyd erntete Hirst auch Kritik von Tierschützern

    Gegenüber „The Sun“ schilderte einer der entlassenen Mitarbeiter die Szenen als „grauenhaft“. Zunächst habe niemand geahnt, was bevorstand. Die Angestellten seien einzeln in Gespräche gerufen worden, während die Kollegen hilflos dabeistanden. „Danach kamen sie weinend wieder heraus“, so der Insider. Wer aufgerufen wurde, dem war rasch klar: Jetzt trifft es mich. Eine offizielle Stellungnahme von Hirst oder seinem Management liegt bislang nicht vor.

    Hirst hat sich bislang nicht zu den angeblichen Entlassungen geäußert

    Hirst hat sich bislang nicht zu den angeblichen Entlassungen geäußert

    Es wäre nicht das erste Mal, dass Hirst Mitarbeiter entlässt. Während der Corona-Pandemie trennte sich der Künstler bereits von mehr als 60 Angestellten, damals mit Verweis auf wirtschaftliche Zwänge. Hirst selbst gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten lebenden Künstler, sein Vermögen wird auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt. Damien Hirsts Aufstieg begann Anfang der 1990er-Jahre, als er mit radikaler Schock-Kunst die britische Szene aufrüttelte. Berühmt wurde er mit dem Hai in Formaldehyd, es folgten in Formaldehyd konservierte Kühe und Schafe, die farbigen Punktbilder, die Schmetterlingswerke und schließlich der legendäre Diamanten-Totenkopf. Spätestens damit wurde Hirst zum Weltstar der zeitgenössischen Kunst und kommerziell extrem erfolgreich.

    Was genau hinter den angeblichen Entlassungen steckt, bleibt bislang unklar. Fest steht: Der Zeitpunkt kurz vor Weihnachten sorgt für maximalen Zündstoff.

  • Im TV nicht zu sehen: Heftige Massenschlägerei im Skandal-FinaleMehr zum Video anzeigen

    Im TV nicht zu sehen: Heftige Massenschlägerei im Skandal-FinaleMehr zum Video anzeigen

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    Im TV nicht zu sehen: Heftige Massenschlägerei im Skandal-Finale

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    Im Afrika-Cup-Finale zwischen Senegal und Marokko kam es zu heftigen Szenen.

    Quelle: BILD/ Sportdigital/ Instagram @433.marocco

  • Hamburg – Der Boss des Entführerteams ist heute und an den nächsten drei

    Hamburg – Der Boss des Entführerteams ist heute und an den nächsten drei

    Hamburg – Der Boss des Entführerteams ist heute und an den nächsten drei Verhandlungstagen erneut der Kronzeuge. Dabei wird David Barkay (68) auch zur Aussage seiner Mitarbeiterin befragt: Sie hatte den angeklagten Blockanwalt und den Familienpatriarchen als Drahtzieher benannt!

    Die Tochter des Block-House-Gründers ist angeklagt, weil sie die Sicherheitsfirma von Barkay mit der Entführung ihrer jüngsten Kinder bei ihrem Ex-Mann Stephan Hensel (51) in Dänemark beauftragt haben soll. Theo und Klara wurden an Silvester 2023/24 gekidnappt, nachdem Hensel sie nach einem Wochenende nicht zurück zu Christina Block gebracht hatte.

    Vor Barkay wird im Gericht eine Securitymitarbeiterin aussagen, die das Haus der Steakhaus-Erbin nach der Entführung bewacht hatte. Alle Details über den 30. Prozesstag lesen Sie im Live-Ticker.

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      [–> Wer ist wer im Block-Prozess?

      Agenten, Prominente, Israelis, Detektive und Verwandte von Christina Block – inzwischen sind so viele Personen im Verfahren um die Entführung der Kinder von Christina Block aufgetaucht, dass es kaum mehr möglich ist, den Überblick zu behalten.

      Deshalb erklärt BILD das Who’s who zum Fall Block!

      Klicken Sie auf das Foto und erfahren Sie alles zu den Protagonisten im Fall Block

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      [–> So wurde aus einem Rosenkrieg der Kriminalfall Block

      Ganz verliebt gab Christina Block Stephan Hensel im Jahr 2005 ihr Jawort. 20 Jahre und vier gemeinsame Kinder später liefert sich das inzwischen geschiedene Ex-Paar einen erbitterten Rosenkrieg. Erfahren Sie in der Chronologie alles über den Kriminalfall Block.

      Klicken Sie auf das Foto und erfahren Sie alles über den Kriminalfall Block

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    • Parallel zum Entführungsprozess gab es ein Sorgerechtsverfahren. Als Klara und Theodor 2021 vom Vater nicht zurück zur Mutter gebracht wurden, zog Christina Block vor Gericht. Das Hanseatische Oberlandesgericht sprach ihr das vorläufige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu und verpflichtete den Vater, die Kinder herauszugeben.

      In Dänemark wurde der Beschluss von den Behörden nicht umgesetzt. Grund: Das Land erkennt Sorgerechtsentscheidungen von Familiengerichten in anderen EU-Ländern nicht automatisch an. Weil sich die Kinder zudem gegen die Rückführung gewehrt haben und diese nach dänischem Recht nicht erzwungen werden kann, blieben Klara und Theo beim Vater. Block gab nicht auf. Doch die Hamburger Familiengerichte halfen ihr nach mehreren Verfahren nicht weiter. Sie erklärten sich kurz vor und kurz nach der Entführung für nicht mehr zuständig, da die Kinder inzwischen in Dänemark gut integriert waren.

      Am 3. November hat das Familiengericht in Dänemark ein weiteres Urteil in letzter Instanz gefällt: Block verliert das Sorge- und Umgangsrecht für ihre Kinder. Vater Stephan Hensel erhält das alleinige Sorgerecht. Die Kinder Klara und Theodor möchten laut Gericht aktuell keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter haben. Christina Block zeigte sich über das Urteil erschüttert.

      Christina Block zeigt sich im Juni 2016 mit ihren Töchtern Greta, Johanna und Klara (v. l.) sowie Sohn Theodor, den sie auf dem Arm hält

      Christina Block zeigt sich im Juni 2016 mit ihren Töchtern Greta, Johanna und Klara (v. l.) sowie Sohn Theodor, den sie auf dem Arm hält

    • Es ist ein Prozess, wie ihn Deutschland noch nie gesehen hat: Seit dem 11. Juli steht Christina Block mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Delling vor Gericht. Der Vorwurf: Die Steakhaus-Erbin („Block House“) soll die Entführung ihrer beiden jüngsten Kinder Theo (11) und Klara (14) in Auftrag gegeben haben. Die Sportschau-Legende ist wegen Beihilfe angeklagt.

      BILD berichtet über jeden Verhandlungstag im Live-Ticker direkt aus dem Gerichtssaal.

      Klicken Sie auf das Bild und lesen Sie in der Zusammenfassung, was bisher im Block-Prozess passiert ist

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  • Zugkatastrophe in Spanien: Menschen retten sich durch eingeschlagene FensterMehr zum Video anzeigen

    Zugkatastrophe in Spanien: Menschen retten sich durch eingeschlagene FensterMehr zum Video anzeigen

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    Zugkatastrophe in Spanien: Menschen retten sich durch eingeschlagene Fenster

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    Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist nahe Córdoba und kollidiert mit einem entgegenkommenden Zug. Dutzende Menschen sterben, viele weitere werden verletzt. Der Iryo-Zug soll erst vier Jahre alt sein, die Strecke gilt als modern.

    Quelle: X

  • Wetter in Bayern: Tagsüber Sonne, frostige Nächte

    Wetter in Bayern: Tagsüber Sonne, frostige Nächte

    Der Start in die neue Woche wird winterlich kalt – dafür aber mit Sonne. Nur in Teilen Schwabens bleibt es trüb. Dafür sorgen Nebel und Hochnebel, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet. Die Temperaturen verharren weiter auf Werten zwischen minus einem Grad und fünf Grad.

    Nur an den Alpen könnte es nach Einschätzung des DWD mit bis zu elf Grad etwas milder werden. Die Nacht wird dann frostig mit bis zu minus elf Grad in Tälern des Bayerwaldes. Vereinzelt könne es auch glatt werden, hieß es vom DWD. Auch in kommenden Tagen bleibt das Wetter den Meteorologinnen und Meteorologen zufolge stabil – mit Frost, Nebel- und Hochnebelfeldern und Sonne.

  • Reaktion auf angekündigte US-Zölle Von der Leyen betont Solidarität mit Grönland und

    Reaktion auf angekündigte US-Zölle Von der Leyen betont Solidarität mit Grönland und

    Reaktion auf angekündigte US-Zölle

    Von der Leyen betont Solidarität mit Grönland und trotzt Trumps Drohungen

    Trump droht in der Auseinandersetzung um Grönland mit Zöllen. EU-Kommissionschefin von der Leyen unterstreicht die Souveränität der Insel. Frankreichs Präsident Macron packt schon mal die ganz große Keule aus.

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    Von der Leyen bei einer Rede in Paraguay

    Foto: Luis Robayo / AFP

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    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont nach den neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump ihre Solidarität mit Dänemark und Grönland. »Zusammen stehen wir fest zu unserem Engagement, die Souveränität Grönlands und des Königreichs Dänemark zu wahren«, schrieb sie auf der Plattform X.

    »Wir werden stets unsere strategischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen schützen.« Laut von der Leyen wird man »diesen Herausforderungen für unsere europäische Solidarität mit Standhaftigkeit und Entschlossenheit begegnen«.Trump hatte am Samstag unter Verweis auf seine Machtansprüche auf Grönland ab Februar zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Staaten angekündigt – alle von ihnen Nato-Länder. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde.

    Europäer wollen sich wehrenDer US-Präsident hatte wiederholt deutlich gemacht, dass sich die USA die Insel einverleiben wollen – was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Trump zufolge würden ansonsten Russland oder China die Insel übernehmen. Grönland ist weitgehend autonom und gehört zum Staatsgebiet des Nato-Mitglieds Dänemark. Aktuell gilt seit Sommer für die meisten EU-Exporte nach Amerika ein Zollsatz von 15 Prozent.

    Die europäischen Staaten wollen das nicht hinnehmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Kolleginnen und Kollegen kündigten eine geeinte Reaktion an. Im Raum steht etwa, ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung zu nutzen.Frankreich hatte signalisiert, die Aktivierung des sogenannten Anti-Coercion Instrument (ACI) beantragen zu wollen, wie es aus dem Umfeld von Präsident Emmanuel Macron hieß. Das Instrument wird auch als »Handels-Bazooka« bezeichnet, weil es der EU weitreichende und flexible Möglichkeiten gibt.

    Rutte und Starmer telefonieren mit TrumpDas Gesetz ermöglicht, Vergeltungszölle auf den Import von US-Waren zu verhängen. Zudem könnten US-Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden – oder für bestimmte Produkte Ein- und Ausfuhrbeschränkungen erlassen werden.

    Nato-Generalsekretär Mark Rutte und der britische Premierminister Keir Starmer führten am Sonntag Telefongespräche mit Trump. Von Rutte hieß es, er habe mit dem US-Präsidenten über die Sicherheitslage in Grönland und der Arktis geredet. »Wir werden weiter daran arbeiten«, sagte er und fügte hinzu, dass er sich auf ein Treffen mit Trump in Davos freue. In Davos findet das Weltwirtschaftsforum statt, zu dem am Mittwoch auch Trump erwartet wird.

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    Neue Zollandrohung der USA: Trump brüskiert Europa, nächster Akt

    Von Paul-Anton Krüger, Benedikt Müller-Arnold und Timo Lehmann, Berlin und Brüssel

    Reaktion auf Grönland-Pläne der USA: EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro

    Grönland-Talk bei Miosga: »Steckt das transatlantische Bündnis in seiner bislang größten Krise?« – »Ja, ganz sicher«

    Von Klaus Raab

    Starmer habe in dem Gespräch mit Trump erneut betont, dass es falsch sei, Zölle bei Verbündeten zu erheben, wenn diese sich für die kollektive Sicherheit der Nato-Verbündeten einsetzten, sagte eine Sprecherin.

    Um weitere europäische Reaktionen abzustimmen, sollen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu einem Sondergipfel zusammenkommen. EU-Ratspräsident António Costa berief diesen ein. Er soll voraussichtlich am Donnerstag stattfinden.Wie die Europäische Union auf Trumps jüngste Drohungen reagieren könnte, lesen Sie hier 

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  • Unfall in Spanien Mindestens 39 Menschen sterben bei Zugunglück Nach der Kollision

    Unfall in Spanien Mindestens 39 Menschen sterben bei Zugunglück Nach der Kollision

    Unfall in Spanien

    Mindestens 39 Menschen sterben bei Zugunglück

    Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Andalusien haben die Behörden die Zahl der Todesopfer deutlich nach oben korrigiert. Der Verkehr auf der Strecke ist weiter unterbrochen.

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    Unglücksort bei Adamuz

    Foto: Leonardo Benassatto / REUTERS

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    Nach dem Zusammenstoß zweier Züge in der spanischen Provinz Córdoba ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen. Dies teilte das spanische Innenministerium der Nachrichtenagentur AFP mit. Außerdem seien mehr als 150 Menschen verletzt worden, berichtete der spanische Sender RTVE 

    unter Berufung auf Vertreter der Polizei.

    Der Unfall hatte sich am Sonntag unweit der Gemeinde Adamuz gegen 19.40 Uhr ereignet, wie die spanische Bahngesellschaft Renfe mitteilte. Ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug der italienischen Gesellschaft Trenitalia auf dem Weg von Málaga nach Madrid sei entgleist und in das benachbarte Gleis geraten und mit einem entgegenkommenden Hochgeschwindigkeitszug von Renfe kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch der zweite Zug aus den Gleisen geschleudert.

    Lokführer unter den Toten»Der Aufprall war so heftig, dass die beiden vorderen Wagen des Renfe-Zuges infolgedessen aus den Gleisen geschleudert wurden«, sagte Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente. Diese Wagen stürzten eine vier Meter hohe Böschung hinunter und wurden weitgehend zerstört.

    Der Iryo-Zug war mit mehr als 300 Menschen an Bord von Málaga nach Madrid unterwegs, der in Madrid gestartete Renfe-Zug fuhr mit rund 200 Passagieren nach Huelva.

    Unter den Todesopfern ist den amtlichen Angaben zufolge einer der Lokführer. Zahlreiche Fahrgäste waren noch Stunden nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen. Feuerwehrleiter Paco Carmona sprach von einem sehr schwierigen Einsatz: «Es ist ein schwer zugängliches Gebiet. Das Ausmaß der Zerstörung war zudem groß. Chaos, offene Brüche. Alles andere als schön.»

    »Eine Nacht tiefen Schmerzes«Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien wurde laut Renfe mindestens bis einschließlich dieses Montags unterbrochen. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar.

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    Recibo las terribles noticias desde Córdoba. Mi más sentido pésame a las familias y seres queridos de las víctimas del accidente ferroviario y al pueblo español.Deseo una rápida y completa recuperación a los heridos.Esta noche estáis en mis pensamientos.— Ursula von der Leyen (@vonderleyen) January 18, 2026

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    »Heute ist eine Nacht tiefen Schmerzes für unser Land«, schrieb der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez auf der Plattform X. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sprach den Familien und Angehörigen der Opfer sowie dem spanischen Volk ihr Beileid aus. »Den Verletzten wünsche ich eine schnelle und vollständige Genesung. In dieser Nacht seid ihr in meinen Gedanken«, schrieb sie auf X auf Spanisch.

    bbr/dpa/AFP/Reuters

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  • Was ist denn mit denen los?Kuriose Serie bei den Australian Open! In

    Was ist denn mit denen los?Kuriose Serie bei den Australian Open! In

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    Was ist denn mit denen los?

    Kuriose Serie bei den Australian Open! In der 1. Runde mussten gleich drei Kanadier wegen Krämpfen aufgeben. Nur einer schied auf normalem Weg aus: Gabriel Diallo (24) gegen Alexander Zverev (28). Willkommen bei den Australian Krampf!

    Am schlimmsten erwischte es Marina Stakusic (21). Die konnte beim Stand von 6:1, 4:6, 3:5 gegen die Australierin Priscilla Hon (27) nicht mehr stehen. „Es kann alles sein. Die Hitze, der Stress, das erste Mal im Hauptfeld. Ich war sehr aufgeregt vor der Partie. Das kann auch ein Grund sein“, sagte die Qualifikantin. Ihr ging es eine gute Stunde nach dem Drama auf dem Platz offensichtlich schon wieder sehr gut. Beim Interview stand sie, lachte und freute sich über eine schöne Zeit in Australien und die drei gewonnenen Matches in der Quali.

    [–>Ihre Gegnerin konnte nachvollziehen, dass der Körper nicht immer mitspielt. „Es war sehr warm. Dazu die Nerven, das Stress-Level. Ein Grand Slam, das hilft dann natürlich nicht wirklich. Sie konnte offensichtlich nicht mehr rennen“, sagte Hon, die ihr sofort zur Hilfe eilte. Stakusic war zusammengesackt und kam nicht mehr hoch. Medizinisches Personal war schnell zur Stelle. Letztlich musste sie mit einem Rollstuhl vom Court gefahren werden. „Als ich aufgab, konnte ich nicht mal aufstehen, davor kaum laufen“, bestätigte Stakusic.

    Hon fair: „So wollte ich natürlich nicht gewinnen. Ich hoffe, ihr geht es inzwischen besser. Wir sehen uns immer, sagen Hallo, wir sind gute Kolleginnen.“ Die Nordamerikanerin, Nummer 127 der Welt, freut sich nun auf die nächsten Turniere. „Ich bin natürlich enttäuscht, auf der anderen Seite kann ich daraus lernen und es das nächste Mal besser machen.“ Diese Erfahrung braucht sie aber nicht noch einmal. „Ich hatte sowas noch nicht, sondern habe nur von anderen gehört, wie es ist. Es ist wirklich sehr schmerzhaft.“

    Was Felix Auger-Aliassime (25) auch versuchte, die Krämpfe lösten sich nicht

    Was Felix Auger-Aliassime (25) auch versuchte, die Krämpfe lösten sich nicht

    Superstar Auger-Aliassime raus

    Neben ihr musste auch Top-Star Felix Auger-Aliassime (25), die Nummer 8 der Welt, wegen Krämpfen sein Match gegen Nuno Borges (28/Portugal) beim Stand von 6:3, 4:6, 4:6 beenden. „Ich habe zu Beginn des dritten Satzes Krämpfe bekommen. Da war es sehr schwierig, auf diesem Niveau mitzuhalten“, sagte er. „Das ist in der Vergangenheit nicht passiert, also muss ich mir etwas einfallen lassen. Ich weiß nicht, warum es so weit kam.“

    Dritter Krampf-Kanadier war Liam Draxl (24). Der konnte zwar durchspielen, bekam aber im zweiten Satz Krämpfe und unterlag schließlich dem Bosnier Damir Džumhur (33) 5:7, 0:6, 4:6.

    Ein verrückter Pech-Tag für die Ahornblätter.