Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Staub ist hartnäckig – kaum ist gewischt, liegt schon wieder ein grauer Schleier auf Möbeln und Regalen. Vor allem auf glatten Flächen zeigt sich das Problem schnell und immer wieder.

Viele kennen den Frust: Man greift zum Tuch, wischt trocken – und kurze Zeit später sieht alles aus wie vorher. Doch ein einfacher Trick sorgt dafür, dass sich Staub deutlich langsamer absetzt. Er wird sogar in der Hotellerie genutzt, wie myHOMEBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtete.

Warum Staub sich sofort wieder festsetzt

Staubpartikel sind oft elektrisch geladen. Genau deshalb werden sie von trockenen Oberflächen angezogen. Besonders Glas, lackiertes Holz oder Kunststoff sind dafür anfällig.

Trockenes Abwischen macht es oft schlimmer. Dabei entsteht neue statische Aufladung – und der Staub kehrt schneller zurück, als einem lieb ist.

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Glycerin wirkt antistatisch

Die Lösung kommt unscheinbar daher: Glycerin. Die farb- und geruchlose, leicht sirupartige Flüssigkeit bindet Wasser und wirkt antistatisch.

Genau diese Eigenschaften machen Glycerin so wirksam gegen Staub. Stark verdünnt aufgetragen, bleibt ein hauchdünner Film zurück, der die statische Aufladung der Oberfläche reduziert.

So entsteht der Anti-Staub-Film

Für den Effekt reicht schon wenig Glycerin. Ein paar Tropfen werden in einem Liter lauwarmem Wasser aufgelöst. Mit einem weichen, leicht angefeuchteten Mikrofasertuch wird die Fläche wie gewohnt abgewischt. Wichtig ist, nicht zu nass zu arbeiten und die Oberfläche kurz trocknen zu lassen. Sichtbare Rückstände bleiben nicht zurück.

Diese Oberflächen profitieren besonders

Gut geeignet ist der Glycerin-Trick für glatte, abwischbare Flächen. Dazu zählen lackierte Möbel, Kunststoff, Türen, Fliesen, Armaturen oder Regalböden.

Bei unbehandeltem Holz oder sehr empfindlichen Materialien sollte die Mischung zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden, bevor größere Flächen behandelt werden.

Ganz verschwindet Staub nie. Doch mit Glycerin lässt sich seine Neubildung spürbar verlangsamen – und Oberflächen bleiben länger sauber.