Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum Chinas Wirtschaft wächst langsamer Das Wachstum bröckelt:

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Schwächelnder Immobiliensektor und sinkender Konsum

Chinas Wirtschaft wächst langsamer

Das Wachstum bröckelt: Obwohl China das Jahresziel knapp erreicht, meldet Peking das schwächste Quartal seit Langem. Experten sprechen von einer gefährlichen Schieflage der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

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Handelsschiffe in Shanghai: Exporte stützen Konjunktur

Foto: Alex Plavevski / EPA

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Die chinesische Wirtschaft ist im letzten Quartal vergangenen Jahres langsamer gewachsen. Das teilte das Statistikamt in Peking mit. Experten hatten das Ergebnis erwartet.Das Bruttoinlandsprodukt ist demnach Ende 2025 im Jahresvergleich um 4,5 Prozent angestiegen. Es handelt sich dabei um das schwächste Quartalswachstum seit dem Ende des Coronalockdowns vor drei Jahren. Insgesamt hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt 2025 ein Wachstum von 5,0 Prozent erzielt. Somit hat das Land das von der Regierung ausgegebene Ziel von »rund fünf Prozent«» erreicht.

Unausgewogene EntwicklungEntscheidend für die Wachstumsraten war einmal mehr das Exportgeschäft. Trotz anhaltender Spannungen mit den USA und neuer handelspolitischer Unsicherheiten konnten viele Unternehmen offenbar ihre Ausfuhren in andere Weltregionen deutlich steigern.Ökonomen sehen darin jedoch Anzeichen für eine unausgewogene Entwicklung. Denn während der Exportboom die Konjunktur fördert, belasten ein angespannter Arbeitsmarkt und fallende Immobilienpreise den Konsum. Zudem begrenzen hohe Schulden vieler Lokalregierungen den finanziellen Spielraum für größere Konjunkturprogramme.

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Deutlich mehr Exporte als Einfuhren: Chinas Außenhandel erreicht 2025 Rekordüberschuss

Beobachter rechnen damit, dass sich diese Entwicklung dieses Jahr fortsetzt. Die Weltbank erwartet 2026 ein Wachstum von rund 4,4 Prozent, der Internationale Währungsfonds geht von etwa 4,5 Prozent aus. Etwas optimistischer zeigt sich die US-Investmentbank Goldman Sachs mit einer Prognose von 4,8 Prozent. Grundlage seien weiterhin hauptsächlich robuste Exporte – vor allem, weil chinesische Unternehmen ihre Absatzmärkte außerhalb der USA ausgebaut hätten.

Allerdings warnt Goldman vor den anhaltenden strukturellen Problemen. Der Aufbau einer konsum- und dienstleistungsgetriebenen Wirtschaft werde »Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern«, schrieb die China-Chefökonomin Hui Shan in einer aktuellen Analyse. Zudem habe der Immobiliensektor noch nicht den Tiefpunkt erreicht.Eine entscheidende Rolle in der weiteren Entwicklung dürfte der neue Fünfjahresplan für den Zeitraum 2026 bis 2030 spielen. Er soll auf dem Volkskongress im März verabschiedet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei technologische Innovationen. Die Führung um Staats- und Parteichef Xi Jinping drängt insbesondere auf Fortschritte bei Halbleitern und künstlicher Intelligenz.

Rekordtief bei GeburtenrateFür deutsche Unternehmen bleibt der chinesische Markt schwierig. »Unsere Mitglieder haben im vergangenen Jahr zwar eine leichte Verbesserung der Geschäftslage gespürt, doch von einem Aufschwung kann man nicht sprechen«, heißt es in einer Stellungnahme der chinesischen Vertretung der Deutschen Außenhandelskammer. Insbesondere der Preisdruck dämpfe die Geschäftsaussichten.Gleichzeitig steht China vor tiefgreifenden demografischen Herausforderungen. Die Gesellschaft altert rasant, und die Geburtenzahlen bleiben niedrig – obwohl Peking bereits vor mehr als zehn Jahren die Ein-Kind-Politik aufgehoben hat.

Die chinesischen Statistiker meldeten ein Rekordtief bei der Geburtenrate. Je 1000 Einwohner kamen nur noch 5,63 Kinder zur Welt. Damit erreichte die Geburtenrate den tiefsten Stand seit Gründung der Volksrepublik im Jahr 1949. Damit sank die Bevölkerungszahl Ende 2025 auf knapp 1,405 Milliarden, was einem Rückgang um rund 3,4 Millionen Menschen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.Zu den Ursachen zählen vor allem hohe Erziehungs- und Bildungskosten in den Großstädten. Mit Kindergeld und anderen Anreizen versucht die Regierung seit gegenzusteuern.

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