Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Los Angeles – Breitseite gegen die Beckhams! Brooklyn (26) brach am Montagabend

    Los Angeles – Breitseite gegen die Beckhams! Brooklyn (26) brach am Montagabend

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    Los Angeles – Breitseite gegen die Beckhams! Brooklyn (26) brach am Montagabend auf Instagram öffentlich mit seiner berühmten Familie. Hier können Sie den gesamten Post von David Beckhams Sohn nachlesen.

    „Ich habe jahrelang geschwiegen und alles darangesetzt, diese Angelegenheiten privat zu halten. Leider gehen meine Eltern und ihr Team immer wieder an die Presse, sodass mir nichts anderes übrig bleibt, als selbst zu sprechen und die Wahrheit über einige der verbreiteten Lügen zu sagen. Ich will mich nicht mit meiner Familie versöhnen. Ich lasse mich nicht kontrollieren, ich stehe zum ersten Mal in meinem Leben für mich selbst ein. Mein ganzes Leben lang haben meine Eltern die Berichterstattung über unsere Familie in den Medien kontrolliert. Die inszenierten Social-Media-Posts, Familienfeste und unechten Beziehungen waren fester Bestandteil meines Lebens. In letzter Zeit habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie weit sie gehen, um unzählige Lügen in den Medien zu verbreiten, meist auf Kosten unschuldiger Menschen, um ihre eigene Fassade aufrechtzuerhalten. Aber ich glaube, die Wahrheit kommt immer ans Licht.

    Meine Eltern versuchen schon seit vor meiner Hochzeit unaufhörlich, meine Beziehung zu zerstören, und es hört einfach nicht auf. Meine Mutter hat in letzter Minute abgesagt, Nicolas Kleid zu nähen – obwohl Nicola sich so sehr darauf gefreut hatte, ihren Entwurf zu tragen. Dadurch musste Nicola dringend ein neues Kleid finden. Wochen vor unserem großen Tag haben meine Eltern mich immer wieder unter Druck gesetzt und versucht, mich mit Bestechungsversuchen dazu zu bringen, die Rechte an meinem Namen abzutreten. Das hätte mich, meine Frau und unsere zukünftigen Kinder betroffen.

    Sie bestanden darauf, dass ich vor dem Hochzeitstermin unterschreibe, weil dann die Vereinbarung in Kraft treten würde. Mein Zögern hat sich auf die Bezahlung ausgewirkt, und seitdem behandeln sie mich nicht mehr so ​​wie vorher. Während der Hochzeitsplanung ging meine Mutter sogar so weit, mich als „böse“ zu bezeichnen, weil Nicola und ich beschlossen hatten, meine Nanny Sandra und Nicolas Oma an unseren Tisch einzuladen, da beide keinen Ehemann hatten. Unsere Eltern hatten jeweils einen eigenen Tisch direkt neben unserem.

    Am Abend vor unserer Hochzeit sagten mir Familienmitglieder, Nicola sei ‚nicht blutsverwandt‘ und ‚nicht zur Familie‘. Seit ich mich gegen meine Familie wehre, werde ich von meinen Eltern unaufhörlich angegriffen, sowohl privat als auch öffentlich. Auf ihren Befehl hin wurden die Angriffe an die Presse weitergeleitet.

    Sogar meine Brüder hetzten mich in den sozialen Medien an, bevor sie mich letzten Sommer schließlich völlig unerwartet blockierten. Meine Mutter kaperte meinen Hochzeitstanz mit meiner Frau, der Wochen im Voraus zu einem romantischen Liebeslied geplant war. Vor unseren 500 Hochzeitsgästen rief mich Marc Anthony auf die Bühne. Dort sollte laut Programm mein romantischer Tanz mit meiner Frau stattfinden, doch stattdessen wartete meine Mutter darauf, mit mir zu tanzen. Sie tanzte vor allen Anwesenden völlig unangemessen auf mir herum. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so unwohl und gedemütigt gefühlt. Wir wollten unser Eheversprechen erneuern, um neue Erinnerungen an unseren Hochzeitstag zu schaffen, die uns Freude und Glück bringen, nicht Angst und Scham.

    Meine Frau wurde von meiner Familie immer wieder respektlos behandelt, egal wie sehr wir uns bemüht haben, zusammenzuhalten. Meine Mutter hat wiederholt Frauen aus meiner Vergangenheit in unser Leben eingeladen, und zwar auf eine Weise, die ganz klar darauf abzielte, uns beide in Verlegenheit zu bringen.

    Trotzdem reisten wir zu Papas Geburtstag nach London und wurden eine Woche lang abgewiesen, während wir in unserem Hotelzimmer saßen und versuchten, Zeit mit ihm zu verbringen. Er lehnte alle unsere Versuche ab, außer auf seiner großen Geburtstagsfeier mit hundert Gästen und Kameras an jeder Ecke.

    Als er sich schließlich bereit erklärte, mich zu empfangen, tat er dies unter der Bedingung, dass Nicola nicht eingeladen wurde. Das war ein Schlag ins Gesicht. Später, als meine Familie nach Los Angeles reiste, weigerten sie sich, mich überhaupt zu sehen.

    Meine Familie legt größten Wert auf öffentliche Werbung und Empfehlungen. Die Marke Beckham steht an erster Stelle. Familienliebe definiert sich darüber, wie viel man in den sozialen Medien postet oder wie schnell man alles stehen und liegen lässt, um für ein Familienfoto zu posieren – selbst wenn das unsere beruflichen Verpflichtungen beeinträchtigt.

    Jahrelang haben wir uns alle Mühe gegeben, bei jeder Modenschau, jeder Party und jedem Pressetermin dabei zu sein und unsere ‚perfekte Familie‘ zu präsentieren. Doch als meine Frau meine Mutter einmal bat, während der Waldbrände in Los Angeles obdachlose Hunde zu retten, lehnte sie ab.

    Die Behauptung, meine Frau würde mich kontrollieren, ist völlig falsch. Ich wurde fast mein ganzes Leben lang von meinen Eltern kontrolliert. Ich bin mit überwältigenden Angstzuständen aufgewachsen. Zum ersten Mal, seit ich mich von meiner Familie gelöst habe, sind diese Angstzustände verschwunden.

    Ich wache jeden Morgen dankbar für das Leben auf, das ich gewählt habe, und habe Frieden und Erleichterung gefunden. Meine Frau und ich wollen kein Leben, das von Image, Presse oder Manipulation bestimmt wird. Wir wünschen uns nichts weiter als Frieden, Privatsphäre und Glück für uns und unsere zukünftige Familie.“

  • Der Oberschenkel macht dicht – und plötzlich liegt ein Schatten über dem

    Der Oberschenkel macht dicht – und plötzlich liegt ein Schatten über dem

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    Der Oberschenkel macht dicht – und plötzlich liegt ein Schatten über dem emotionalen Abend. Beim EM-Krimi am Montag gegen Spanien (34:32) feiert die deutsche Handball-Nationalmannschaft den Einzug in die Hauptrunde. Ein starker Sieg, eine couragierte Leistung, große Erleichterung. Doch es gibt Sorgenfalten. Denn für einen Spieler im Kader könnte es der letzte EM-Auftritt gewesen sein.

    Es geht um Lukas Zerbe, Rechtsaußen vom THW Kiel und Siebenmeterschütze Nr. 1. Zerbe hatte erst am Samstag seinen 30. Geburtstag gefeiert, zwei Tage später musste er gegen Spanien nach rund 40 Minuten vom Feld. Hinter der Bank kümmerte sich DHB-Physiotherapeut Dennis Finke (51) um ihn. Zerbe kehrte nicht mehr auf die Platte zurück.

    Bundestrainer Alfred Gíslason (66) machte nach dem Spiel kein Geheimnis aus seiner Sorge – und wählte ungewöhnlich deutliche Worte: „Die beiden Außen mussten eine Weile raus. Lukas Mertens, der ein überragendes Spiel gemacht hatte, musste raus, weil er am Ende war. Kohli kam da rein. Es war schon geplant, dass er gewisse Taktiken mit ihm spielen darf. Sorgen macht mir aber Lukas Zerbe. Er kam raus. Sein Oberschenkel hat zugemacht. Häseler kam dann rein und spielt super.“

    Zerbe durfte gegen Spanien drei Treffer bejubeln, musste dann aber von der Platte

    Zerbe durfte gegen Spanien drei Treffer bejubeln, musste dann aber von der Platte

    Wenn sich ein Bundestrainer öffentlich so äußert, sagt das viel. Auf der Tribüne verfolgten THW-Geschäftsführer Viktor Szilagyi (47) und THW-Coach Filip Jicha (43) die Szene mit sichtbarer Anspannung. Beide waren in der Halle.

    [–>Sportlich ließ sich das DHB-Team nicht bremsen, zog mit 34:32 gegen Spanien davon und qualifizierte sich für die Hauptrunde. Für Zerbe kam Mathis Häseler (23/VfL Gummersbach) – und der nutzte seine Chance, machte sein erstes EM-Tor. Der U21-Weltmeister von 2023 spielte mutig in seinem erst neunten Länderspiel.

    Handball-EM: Groetzki und Kastening möglicher Ersatz

    Trotz des Sieges bleibt die Unsicherheit. Auf dem 35er-Kader, den der DHB im November bei der Europäischen Handballföderation (EHF) gemeldet hat, stehen für die Position Rechtsaußen noch zwei Spieler auf Abruf: die Routiniers Patrick Groetzki (36/Rhein-Neckar Löwen) und Timo Kastening (30/MT Melsungen).

    Nach Vor- und Hauptrunde darf der DHB seinen 18er-EM-Kader auf zwei Positionen verändern. Viel spricht dafür, dass die medizinische Abteilung am Dienstag in Silkeborg ein MRT ansetzt, um eine genaue Diagnose bei Lukas Zerbe zu bekommen. Anschließend wird mit der sportlichen Führung entschieden. Sollte es für Zerbe nicht weitergehen, ist davon auszugehen, dass der DHB einen Wechsel vornimmt, um sich abzusichern.

  • Von der Russin zur Österreicherin – das sorgte für Aufmerksamkeit!Anastassija Potapova (24) wechselte

    Von der Russin zur Österreicherin – das sorgte für Aufmerksamkeit!Anastassija Potapova (24) wechselte

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    Von der Russin zur Österreicherin – das sorgte für Aufmerksamkeit!

    Anastassija Potapova (24) wechselte wie viele Russinnen im Tennis-Zirkus die Staatsbürgerschaft. Seit 1. Januar spielt sie unter österreichischer Flagge. Bei den Australian Open in Melbourne steht sie zum ersten Mal für ihre neue Heimat auf der ganz großen Bühne. Die Fans in der Alpen-Republik scheinen sie auch schon gut aufzunehmen.

    So waren bei ihrem Erstrunden-Sieg gegen die Niederländerin Suzan Lamens (26) rot-weiß-rote Fahnen zu sehen. Potapova emotional: „Als ich die sah, bekam ich auf dem Platz eine leichte Gänsehaut. Es ist ein unglaubliches Gefühl! Ich spüre wirklich die Unterstützung der Menschen. Ich bekomme auch viele Nachrichten aus Österreich und bin sehr stolz darauf, dieses Land jetzt zu vertreten.“

    [–>Vorwürfe gegen Potapova

    Das war in den vergangenen Wochen nicht immer so. So gab es eine Art Plagiatsvorwurf, den sie auch gar nicht entkräften will. Ihre frühere Landsfrau Daria Kassatkina (28) erhob diesen. Demnach habe Potapova bei der Bekanntgabe ihres Nationenwechsels nahezu dieselben Worte in ihrem Post in den sozialen Netzwerken verwendet wie Kassatkina im vergangenen Jahr, als sie Australierin wurde. Das warfen ihr dann hunderte Leute vor. Potapova ehrlich: „Ich finde daran nichts auszusetzen, denn man kann es nicht besser ausdrücken, als sie es tat. Warum also nicht? Ja, es waren die perfekten Worte. Ich fand es großartig. Wir alle, mein Team und alle anderen auch.“ Darüber gesprochen haben beide nicht. „Das interessiert ja auch niemanden.“

    Aber warum gerade Österreich? Ihr Ex-Mann Alexander Shevchenko (25), Tennis-Profi wie sie, wechselte schon vor ihr nach Kasachstan. Doch beide wohnten lange zusammen in Wien, wo Shevchenko bei Günter Bresnik (64) trainierte. „Ich wohne tatsächlich schon seit ein paar Jahren dort. Das ist nicht plötzlich passiert. Ehrlich gesagt haben wir lange an der Einbürgerung gearbeitet“, so Potapova, die auf Platz 55 der Welt nun Österreichs Nummer 1 ist. Ob ihr neuer Freund, der niederländische Tennis-Profi Tallon Griekspoor (29), zu ihr zieht, ist noch offen.

    Anastassija Potapova gelangen bislang drei Turniersiege

    Anastassija Potapova gelangen bislang drei Turniersiege

    Dass sie ihr neues Land tatsächlich mag, kann man ihr abnehmen, da sie nicht Hals über Kopf ihre Sachen packte und dorthin zog. „Ich mag Österreich wirklich sehr, und Wien ganz besonders. Ja, es ist wie eine zweite Heimat für mich, wobei es eigentlich jetzt meine erste Heimat ist.“ Bislang trainierte sie in Chimki bei Moskau oder in Dubai.

    Wann sie allerdings für Österreich im Billie-Jean-King-Cup spielen darf, ist noch offen. Da müssen die Verbände aus Russland, Österreich und der Weltverband ITF eine Lösung finden. „Wir stehen in Kontakt. Ich spreche persönlich mit dem österreichischen Verband, auch über meinen Agenten. Wir haben ein ziemlich gutes Verhältnis, wenn ich das so sagen darf. Es gibt absolut keine Probleme oder Unstimmigkeiten. Wir arbeiten daran, dass ich spielen kann.“

    In Melbourne wird es aber erstmal nicht leichter. Am Mittwoch wartet Emma Raducanu (23), die US-Open-Siegerin von 2021.

  • Auch nach dem Abpfiff des Endspiels des Afrika-Cups reißen die Diskussionen um

    Auch nach dem Abpfiff des Endspiels des Afrika-Cups reißen die Diskussionen um

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    Auch nach dem Abpfiff des Endspiels des Afrika-Cups reißen die Diskussionen um das Spiel zwischen dem Senegal und Marokko (0:1) nicht ab. Besonders ein Schiedsrichter-Eklat kurz vor Schluss sorgt für Ärger. Schauspiel-Star Charles M. Huber (69) lebte jahrelang im Senegal – und redet offen von Bestechung.

    Charles M. Huber: „Der AFCON ist immer berühmt dafür, dass für emotionalen Gesprächsstoff gesorgt wird. Die Diskussionen, dass Schiedsrichter bezahlt werden, sind ja bekannt und offensichtlich.“

    Kabinenflucht im Finale: Der Afrika-Cup-Wahnsinn im VIDEO

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    Schon vor dem Finale: Verband Senegals schlägt Alarm

    Schon vor dem Endspiel hatte der senegalesische Verband FSF scharfe Kritik an den Organisatoren in Marokko geübt und von „erheblicher Besorgnis über mehrere Missstände“ gesprochen.

    Ein zurückgepfiffenes Tor des Senegals, das nicht noch einmal überprüft werden konnte, sowie ein strittiger Elfmeter für Marokko sorgten im Finale für zusätzlichen Zündstoff.

    Aus Protest verließ die senegalesische Mannschaft kurzzeitig das Spielfeld. Erst nach einer Intervention von Sadio Mané kehrte das Team zurück, und das Spiel wurde fortgesetzt.

    Die Nationalmannschaft Senegals um Sadio Mané (33) feiert den Sieg des Afrika-Cups

    Die Nationalmannschaft Senegals um Sadio Mané (33) feiert den Sieg des Afrika-Cups

    Huber: „Wer nur die Grundzüge des Fußballs und des Schiedsrichterwesens versteht, kann schnell vermuten, dass es da einen Plan schon ab der Schlussrunde gab. Die Marokkaner sind auf alle Fälle in der Kommunikation stärker und finden auch Widerhall dadurch, dass jetzt die Schuld an den Senegal geschoben wird, indem gesagt wird, sie haben das Spiel verlassen.“

    Der Schauspieler Charles M. Huber ist der Sohn eines ehemaligen senegalesischen Diplomaten und besitzt seit 2004 ein Haus im Küstenort M’bour. Viele Jahre war er zudem Berater des ehemaligen Präsidenten der Republik Senegal, Macky Sall. In Deutschland kennt man Huber vor allem durch seine Rolle in der Fernsehserie „Der Alte“.

    Huber sieht Verantwortung bei Gastgeber Marokko

    Für Huber ist die mögliche Bestechung des Schiedsrichterteams ein Aufreger – und die Verantwortung liegt seiner Meinung nach beim Gastgeber Marokko.

    Huber: „Wenn so etwas passiert. Dann hat der Schiedsrichter das Geschäft seines Lebens gemacht, der braucht in so einem Fall dann kein Spiel mehr pfeifen.“

    Am Ende kann es dem Senegal und auch dem in München geborenen Schauspieler egal sein – die Mannschaft um ihren Starspieler Sadio Mané (33) holt sich den Titel dennoch durch den Siegtreffer von Pape Gueye (94.).

    Huber: „Es lebe der Senegal – ganz Subsahara-Afrika fühlt sich geehrt und freut sich über den Sieg einer ihrer Mannschaften. (…) Hier ist die Hölle los und wir sind alle happy.“

  • Die einen hecheln einem Grand-Slam-Sieg hinterher, die anderen wollen überhaupt erstmal die

    Die einen hecheln einem Grand-Slam-Sieg hinterher, die anderen wollen überhaupt erstmal die

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    Die einen hecheln einem Grand-Slam-Sieg hinterher, die anderen wollen überhaupt erstmal die 2. Runde eines Majors erreichen.

    Zu letzteren gehört Yannick Hanfmann (34). Der Karlsruher kam bei Grand-Slam-Turnieren noch nie über die 2. Runde hinaus. Auch dieses Jahr bei den Australian Open in Melbourne sieht es schlecht aus. Denn sein Gegner am Mittwoch ist Carlos Alcaraz (22). Der Weltranglisten-Erste will in Down Under seinen Karriere-Grand-Slam vervollständigen. Die anderen drei Majors hat der Spanier bereits jeweils zweimal gewonnen.

    [–>Entsprechend schwärmt Hanfmann von seinem Kontrahenten: „Er ist ganz großes Entertainment, Finesse. Ich habe gegen ihn schon verloren, als er 16 war. Da sagte ich schon zu meiner Freundin: ‚Der wird mal gut!‘“ Zuletzt trafen sich beide 2023 in Peking. Es war die bislang einzige Begegnung auf ATP-Tour-Niveau. Natürlich gewann Alcaraz klar. Damit das Wunder gelingt, hat die Nummer 102 der Welt einiges getan. So hat er mit Petar Popovic den Ex-Coach von Andrea Petkovic (38) engagiert. „Ich habe sie gefragt und sie sagte dann: ‚Er macht’s!‘“

    Die Zusammenarbeit trägt aus seiner Sicht früh Früchte. „Ein Serbe alter Schule, ein harter Arbeiter. Der hat meinen Aufschlag sowas von verbessert! Der ist jetzt auf einem anderen Level“, sagt Hanfmann. Was er besonders schätzt: „Er glaubt an mich und gab mir einen neuen Push.“ Daher ist seine Überzeugung vor dem Match gegen Alcaraz: „Wenn ich mein bestes Tennis spiele, kann ich Nadelstiche setzen. Carlos hat auch mal Schwankungen.“

    Yannick Hanfmann ist bei den Fans in Australien sehr beliebt

    Yannick Hanfmann ist bei den Fans in Australien sehr beliebt

    Frauen-Power für Hanfmann

    Sein großes Ziel aber bleibt ein anderes: „Ich will auch mal die zweite Woche bei einem Grand Slam erreichen, aber dafür muss die Auslosung passen.“ Die ist in Melbourne wieder schlecht. Die 1. Runde gegen den Amerikaner Zachary Svajda (23) hat er schon mal überstanden. „Grand-Slam-Erfolge sind immer besonders. Ich hatte noch nicht so viele Erstrunden-Siege. Jeder, der dazu kommt, bedeutet mir viel.“

    Dann frohlockt er: „Meine Schwester und meine Verlobte sind da. Es ist ein geiles Match! Vielleicht wird es mal Zeit, einen der großen Namen zu schlagen.“ Wenn es einem zu gönnen ist, dann ihm!

  • Wird ER der neue HSV-Torwart?Nach dem Abgang von Daniel Peretz (Southampton) sind

    Wird ER der neue HSV-Torwart?Nach dem Abgang von Daniel Peretz (Southampton) sind

    Wird ER der neue HSV-Torwart?

    Nach dem Abgang von Daniel Peretz (Southampton) sind die Hamburger auf der Suche nach einem neuen Keeper. Den scheinen sie jetzt in Norwegen gefunden zu haben.

    Erfahren Sie die Hintergründe mit BILDplus.

  • Streit mit David und Victoria Beckham Emotionaler Ausbruch – Brooklyn Beckham will

    Streit mit David und Victoria Beckham Emotionaler Ausbruch – Brooklyn Beckham will

    Streit mit David und Victoria Beckham

    Emotionaler Ausbruch – Brooklyn Beckham will sich nicht mit seiner Familie versöhnen

    Lange brodelte es zwischen den Beckhams und ihrem Sohn. Jetzt bricht der 26-Jährige öffentlich mit seiner Familie. Auf Instagram geißelt er angebliche Lügen und das inszenierte Familienleben – besonders Mutter Victoria geht er hart an.

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    Brooklyn Beckham (links) mit seinen Eltern, Victoria und David Beckham 2019 in London: »Unermüdlich versucht, meine Beziehung zu ruinieren«

    Foto: FACUNDO ARRIZABALAGA/EPA-EFE/REX

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    »Ich habe jahrelang geschwiegen und alles darangesetzt, diese Angelegenheiten privat zu halten«, so beginnt die erste von sechs Instagram-Storys, die Brooklyn Beckham am Montagabend auf seinem Instagram-Kanal 

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    Instagram-Story von Brooklyn Beckham

    Foto: instagram.com / brooklynpeltzbeckham

    Der Sohn von Ex-Fußballstar David Beckham und Ex-Spice-Girl Victoria Beckham soll seit Jahren ein angespanntes Verhältnis zu seinen berühmten Eltern haben. Vor einigen Wochen erst blockierte er seine Familie auf Instagram. Jetzt bricht er öffentlich mit ihnen: »Ich habe nicht vor, mich mit meiner Familie zu versöhnen. Ich werde nicht kontrolliert, sondern stehe zum ersten Mal in meinem Leben für mich selbst ein«, schreibt der 26-Jährige.

    Das Ende einer Vorzeigefamilie?Die Situation soll sich besonders seit seiner Hochzeit mit Model Nicola Peltz 2022 zugespitzt haben. Laut »Daily Mail« waren David und Victoria Beckham wegen der Verbindung besorgt, immer wieder gab es Sticheleien und Vorwürfe. Das spricht Brooklyn nun auch in seiner Abrechnung an:

    »Meine Eltern haben unermüdlich versucht, meine Beziehung zu ruinieren, schon vor meiner Hochzeit«, schreibt der 26-Jährige auf Instagram. Dabei erhebt er besonders seiner Mutter Victoria gegenüber harte Vorwürfe. So soll sie wiederholt Frauen aus seiner Vergangenheit eingeladen haben, um das Paar zu entzweien. Außerdem soll sich die Designerin »in letzter Minute« geweigert haben, das Hochzeitskleid für Peltz zu entwerfen – obwohl es anders abgesprochen gewesen sei.

    Auch bei der Hochzeit selbst habe sich Victoria laut ihrem Sohn zwischen das Paar gedrängt. Brooklyn wirft seiner Mutter vor, ihm den Hochzeitstanz mit seiner Braut gestohlen zu haben. Und nicht nur das: »Meine Mutter tanzte sehr unangebracht vor mir, vor allen. Ich habe mich noch nie so unwohl und gedemütigt in meinem Leben gefühlt«, schreibt er weiter. Auch deshalb wollte das Paar die Trauung wiederholen.

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    Brooklyn stellte weiter klar, dass seine Frau ihn nicht kontrollieren würde – wie in der Vergangenheit immer wieder suggeriert worden war. Im Gegenteil: »Mein ganzes Leben lang haben meine Eltern die Darstellung unserer Familie in der Presse kontrolliert. Die inszenierten Social-Media-Posts, Familienfeste und unechten Beziehungen waren von Anfang an ein fester Bestandteil meines Lebens«, schrieb der 26-Jährige.

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