Wer seine große Zeit vor der Erfindung des Internets hatte, der oder die ist im kollektiven Gedächtnis oft unterrepräsentiert. So geht es auch Maria Schell, die am 15. Januar 100 Jahre alt geworden wäre. Die Älteren werden sich vielleicht noch an „Die glückliche Familie“ erinnern, dem von 1987 bis 1991 ausgestrahlten ARD-Vorabendserien-Hit, der ihr letzter…
Ach, die Sonne dreht sich gar nicht um die Erde? Das hätte man ja gar nicht gedacht, hätte man es nicht irgendwo mal gehört oder gelesen. Und lesen – das ist gar nicht schlecht. Aber macht eine gute Lektüre die Menschheit auch wirklich besser? Bloß, weil ein kluger Roman, wie die britische Schriftstellerin Mary Ann Evans…
Im niederländischen Barneveld bei Arnheim haben Polizei und Zoll 319 Kilogramm Kokain in einer Ladung tiefgefrorenem Fisch aus Suriname entdeckt. Die Drogen waren gut versteckt. Wie den Ermittlern der Fund dennoch gelang.
Zugunglück in Andalusien Tödliche Kollision bei Tempo 200 Im Süden Spaniens sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammengestoßen. Mindestens 39 Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Experten rätseln über die Unglücksursache. Was bisher bekannt ist. Charlotte Lüder, Christoph Seidler, Steffen Lüdke und José Bautista, Hamburg und Madrid Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
Mögliche Gegen-Uno Putin offenbar in Trumps »Friedensrat« eingeladen Russland führt Krieg in der Ukraine, jetzt soll Putin Teil des »Friedensrats« für Gaza werden. Auch Kanzler Merz erhielt eine Einladung von Trump. Eine Zusage der Bundesregierung zur Mitarbeit gibt es noch nicht. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum…
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<!–> –> DIESE Szene machte ihn sauer! Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand am Ende noch ein 2:2. Wirklich glücklich konnte nach der Partie aber niemand sein. Freiburg verpasste den Anschluss an die Europa-Plätze, die Augsburger einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller. Genervt war nach der Partie auch Freiburgs Trainer Julian Schuster (40). Aber nicht…
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Wer seine große Zeit vor der Erfindung des Internets hatte, der oder die ist im kollektiven Gedächtnis oft unterrepräsentiert. So geht es auch Maria Schell, die am 15. Januar 100 Jahre alt geworden wäre. Die Älteren werden sich vielleicht noch an „Die glückliche Familie“ erinnern, dem von 1987 bis 1991 ausgestrahlten ARD-Vorabendserien-Hit, der ihr letzter großer Erfolg war. Aber dass Maria Schell von den späten Vierziger- bis in die Siebzigerjahre ein Weltstar war, mit dem sich aus dem deutschsprachigen Raum gerade noch Marlene Dietrich, Romy Schneider und Hildegard Knef vergleichen lassen, ist kaum mehr präsent.
Ach, die Sonne dreht sich gar nicht um die Erde? Das hätte man ja gar nicht gedacht, hätte man es nicht irgendwo mal gehört oder gelesen. Und lesen – das ist gar nicht schlecht. Aber macht eine gute Lektüre die Menschheit auch wirklich besser? Bloß, weil ein kluger Roman, wie die britische Schriftstellerin Mary Ann Evans vor 170 Jahren einmal formulierte, die „Ausdehnung unserer Sympathien“ bewirkt? Ausdehnung? Wohin?
Im niederländischen Barneveld bei Arnheim haben Polizei und Zoll 319 Kilogramm Kokain in einer Ladung tiefgefrorenem Fisch aus Suriname entdeckt. Die Drogen waren gut versteckt. Wie den Ermittlern der Fund dennoch gelang.
Im Süden Spaniens sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammengestoßen. Mindestens 39 Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Experten rätseln über die Unglücksursache. Was bisher bekannt ist.
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Einsatzkräfte am Unfallort nahe Adamuz
Foto: Susana Vera / REUTERS
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Russland führt Krieg in der Ukraine, jetzt soll Putin Teil des »Friedensrats« für Gaza werden. Auch Kanzler Merz erhielt eine Einladung von Trump. Eine Zusage der Bundesregierung zur Mitarbeit gibt es noch nicht.
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Wladimir Putin
Foto: Ramil Sitdikov / Reuters / dpa
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Die USA führen einen »Friedensrat« für Gaza an. Nach Kremlangaben wurde nun auch der russische Präsident Wladimir Putin über diplomatische Kanäle in den Rat eingeladen. »Derzeit prüfen wir alle Details dieses Angebots, zudem hoffen wir auf Kontakte mit der amerikanischen Seite, um alle Nuancen zu klären«, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Russland unterhält Kontakte sowohl zu Israel als auch zur Palästinenserführung und zur Terrororganisation Hamas.
Das Gremium soll den Friedensprozess im Gazastreifen betreuen und ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza. Diese Phase sieht ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas vor. Die Hamas lehnt dies ab.Trump selbst hat den Vorsitz im »Friedensrat«. Er hat insgesamt rund 60 Staats- und Regierungschefs zur Teilnahme eingeladen, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz. Zahlreiche Regierungen bestätigten am Wochenende den Erhalt des Briefes, der auch die Zahlung von einer Milliarde Dollar für eine mehr als dreijährige Mitgliedschaft vorsieht.
Deutschland ist auch eingeladenRegierungssprecher Stefan Kornelius wollte sich nicht festlegen, ob eine Zusammenarbeit mit Putin in einem solchen Gremium für die Bundesregierung überhaupt denkbar sei. Die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie mit dieser Einladung umgehe, sagte er. Eine Zusage für die Teilnahme Deutschlands gab er noch nicht ab. »Wir werden uns abstimmen darüber, welchen Weg wir am besten gehen, um unser Kerninteresse zu verfolgen – nämlich, den Frieden in Gaza dauerhaft zu erreichen.« Die Bundesregierung bedanke sich für die Einladung. »Das Ziel, dem Frieden in der Welt zu dienen, das teilen wir«, sagte Kornelius. »Wir sind jetzt bereit, mit den USA und den Partnern gern darüber nachzudenken, wie wir das gemeinsam tun können.«
Dem Gremium gehören nach Angaben des Weißen Hauses unter anderem der frühere britische Premier Tony Blair, US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der US-Sondergesandte Steve Witkoff an. Auch Großbritannien ist bereit, eine Rolle in der zweiten Phase des Waffenstillstands in Gaza zu spielen, wie Premierminister Keir Starmer sagte. Sein Land sei mit seinen Verbündeten über die Bedingungen im Gespräch, erklärte Starmer.Einladungen für den »Friedensrat« erhielten etwa auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah el-Sisi und Argentiniens Präsident Javier Milei. Mit der großen Auslegung des Rates könnte Trumps Gremium eine Art Gegen-Uno werden, der US-Präsident hatte in der Vergangenheit immer wieder Kritik an der Uno geübt.
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Von Thore Schröder, Tel Aviv
In Moskau stieß die Einladung in das von US-Präsident Donald Trump geplante Gremium auch deshalb auf Wohlwollen, weil Russland sich traditionell als wichtiger Akteur im Nahen Osten sieht und dort eigene geopolitische Interessen verfolgt. Zudem sieht sich Kremlchef Putin damit ungeachtet seines Angriffskriegs gegen die Ukraine willkommen auf internationaler Bühne.Putin hatte auch immer wieder Trumps Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine begrüßt. Allerdings ist dort ein Frieden nicht in Sicht.
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Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand am Ende noch ein 2:2. Wirklich glücklich konnte nach der Partie aber niemand sein. Freiburg verpasste den Anschluss an die Europa-Plätze, die Augsburger einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller.
Genervt war nach der Partie auch Freiburgs Trainer Julian Schuster (40). Aber nicht wegen seiner Mannschaft – ihn ärgerte eine Regelauslegung mächtig, die den Freiburgern ein Gegentor bescherte.
Hätte dieses Tor zählen dürfen? Elvis Rexhbejac (28) jubelt über das 2:0
Und darum ging es: In der 49. Minute erzielte Augsburgs Rexhbecaj nach einer Ecke das 2:0. Zuvor lag aber auch Freiburgs Lukas Kübler (33) am Boden, nachdem er von Michael Gregoritsch (31) weggeblockt worden war. Für Schuster ein klares Foul. Und für Schiri Martin Petersen (40) wohl auch, wie Schuster nach der Partie andeutete. Das Problem: Das vermeintliche Foul passierte, noch ehe der Eckball ausgeführt wurde, das Spiel also offiziell noch unterbrochen war. Deshalb konnte Gregoritsch’s Schubser nach bestehenden Regeln nicht abgepfiffen werden.
Der Regel-Rüffel für Petersen! Schuster wütend bei DAZN: „Ich finde es Wahnsinn. Wir müssen da über eine Regel sprechen. Es wird nur nicht gepfiffen, weil der Ball nicht im Spiel ist. Das darf so nicht sein. Punkt.“
„Passiert nicht zum ersten Mal“
Auch bei der Pressekonferenz später hatte sich Schuster noch nicht wieder beruhigt: „Der Schiri sagt mir, dass es ein Foul ist und er nicht pfeift, weil der Ball noch nicht im Spiel war. Darüber müssen wir reden. Ich finde, da muss sich der VAR einschalten dürfen. Das passiert nicht zum ersten Mal.“
Damit spielt Schuster auf den 34. Spieltag der Vorsaison an, als die Freiburger im entscheidenden Spiel um einen Platz in der Champions League nach einer ganz ähnlichen Szene von Frankfurts Ekitike gegen Freiburgs Rosenfelder ein Gegentor kassierten. Auch damals wurde der Treffer nicht zurückgenommen – mit dem gleichen Argument.
Dieses Gefährt ist der Wahnsinn – in allen Belangen: Auf der CMT Stuttgart 2026 (CMT steht für “Caravan, Motor und Touristik“) zieht ein Fahrzeug alle Blicke auf sich. Der MAN TGS 33.520 6×6 von RB Expedition ist das teuerste Gefährt der Messe mit einem Preis von 1.570.000 Euro. Wirklich wahr, das ist kein Tippfehler!
Schwergewicht für jedes Gelände
Mit einer Länge von 10,20 Metern und einer Höhe von 3,85 Metern ist der RB Expedition ein wahres Schlachtschiff. 19 Tonnen Gesamtgewicht (15,5 Tonnen Leergewicht) machen ihn mehr zum Schwerlasttransporter als zum Wohnmobil. Der 520 PS starke Dieselmotor sorgt in Kombination mit Automatikgetriebe, Geländeuntersetzung, Retarder und Differenzialsperren für Vortrieb.
Die gesamte Oberfläche der Kücheninsel ist ein gut getarntes Induktionskochfeld
Luxus trifft Funktion
Der Innenraum ist eine Mischung aus Designer-Loft und funktionalen Gadgets. Schlag- und steinschlagsichere KTC-Fenster mit Carbon-Scharnieren sorgen für Sicherheit. Der Zugang erfolgt über die Seitentür oder über einen individuell angefertigten Durchgang zwischen Fahrerkabine und Wohnaufbau. Die Küche überrascht mit einer Kochinsel, die ein verstecktes Induktionskochfeld beherbergt.
Die Schubladen des Küchenblocks können zu beiden Seiten vollständig ausgezogen werden
Die Schubladen sind smart konzipiert. An Küchengeräten ist alles vorhanden, was man braucht: Ofen, Siebträgermaschine, ein großer Kühlschrank und ein Gefrierschrank. Selbst der Geschirrspüler kann während der Fahrt laufen. Weitere Highlights sind die Zentralverriegelung von Türen und Schubladen über ein elektronisches Bedienpanel, die Ambientebeleuchtung, sowie eine Unterboden-Klimaanlage. Geschlafen wird im Heck auf einer Liegefläche von 1,60 × 2,10 Metern. Das Bad ist aktuell nur als Musterbad ausgeführt und kann nach dem Kauf individuell angepasst werden, etwa mit einer Verbrennertoilette oder einer Waschmaschine.
Das Bad ist bisher noch ein Musterbad und wird nach dem Verkauf des Fahrzeugs individuell nach Kundenwunsch angefertigt
Autarkie in jedem Winkel der Welt
Das ist möglich durch das Mastervolt-System mit Fernwartung, zwei Aufbaubatterien à 230 Ah bei 24 Volt, einer Solaranlage mit 2100 Wp, einem Mastervolt-Wechselrichter mit 10.000 Watt Leistung, 900-Liter-Wassertank (500 Liter Frisch-, 400 Liter Abwasser) und der dieselbasierten Zentralheizung, die für Wärme sorgt. Die gesamte Fahrzeugtechnik ist netzunabhängig und winterfest ausgelegt, etwa mit beheiztem Grauwasserablauf.
Im vorderen Bereich findet sich eine große, gemütliche U-Sitzgruppe. Dahinter befindet sich der Durchgang zum Fahrerhaus.
Der RB Expedition ist bereit für jede Herausforderung. Preislich liegt der Offroad-Camper bei 1,57 Millionen Euro. Das Messefahrzeug ist allerdings ein Vorführer und kostet deshalb „nur“ 1.177.000 Euro. Damit bleibt er dennoch mit großem Abstand das teuerste Fahrzeug der CMT 2026 – und ein echter Hingucker für alle Besucher.
Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung.
Wer der offiziellen TV-Ausstrahlung voraus sein will, kann bei RTL+ die aktuellsten Folgen von GZSZ schon eine ganze Woche vorher genießen. Welche Entwicklungen heute stattfinden, erfahren Sie heute auf RTL+ oder schon jetzt hier bei BILD.
Die neue Folge GZSZ auf RTL+
Hier ist die Vorschau zur neuen GZSZ-Folge 8446 am Montag, dem 19. Januar 2026, im Stream auf RTL+:
+++ Achtung Spoiler: Diese Folge ist heute auf RTL+ verfügbar und erst nächste Woche im TV zu sehen +++
Laura (Chryssanthi Kavazi, 36) und John (Felix von Jascheroff, 43) spielen ein riskantes Spiel. Sie täuschen eine Trennung vor, um Zoe (Lara Dandelion, 33) in falscher Sicherheit zu wiegen. Während Zoe glaubt, ihr Ziel erreicht zu haben, arbeiten Laura und John im Verborgenen an einem Plan, der Zoe endgültig hinter Gitter bringen soll. Doch der Preis für diese Strategie ist hoch: Nicht nur Zoe muss getäuscht werden, auch Familie und Freunde dürfen nichts von der Wahrheit erfahren. Jeder falsche Schritt könnte alles auffliegen lassen. Und die Zeit arbeitet gegen sie.
Tobias (Jan Kittmann, 43) zieht einen endgültigen Schlussstrich
Gleichzeitig steht Tobias (Jan Kittmann, 43) vor einem emotionalen Wendepunkt. Sowohl Emily (Anne Menden, 40) als auch Tobias kämpfen mit den Folgen ihrer Trennung. Für Tobias wird klar, dass es keinen halben Abschied geben darf. Um endgültig loszulassen, trifft er eine schmerzhafte Entscheidung: Er will das Flugzeug verkaufen, das Emily ihm während seiner schweren Krebserkrankung geschenkt hatte. Ein Symbol ihrer gemeinsamen Vergangenheit, das nun für einen klaren Schnitt steht. Während beide versuchen, ihren eigenen Weg zu finden, zeigt sich, wie tief die Wunden dieser Trennung wirklich sind.
Wie es weitergeht, sehen Sie in der neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ heute auf RTL+ und am 26. Januar 2026 auf RTL im TV.
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Neue Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) erscheinen montags bis freitags bereits 7 Tage vorab auf RTL+ (ANZEIGE) und eine Woche später im Free-TV.