Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

US-Aggression gegen Grönland Bitcoin-Kurs fällt nach Zolldrohungen aus Washington Sichere Geldanlagen sind

US-Aggression gegen Grönland Bitcoin-Kurs fällt nach Zolldrohungen aus Washington Sichere Geldanlagen sind - Fetchub

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US-Aggression gegen Grönland

Bitcoin-Kurs fällt nach Zolldrohungen aus Washington

Sichere Geldanlagen sind angesichts der Weltlage gefragt. Der Bitcoin gehört nicht dazu: Wegen des Konflikts zwischen den USA und Europa ist sein Preis gesunken.

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Bitcoin (Symbolbild)

Foto: Li Bro.photo / CHROMORANGE / picture alliance

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Die Weltlage ist volatil, umso gefragter sind sichere Geldanlagen. Der Bitcoin gehört nicht dazu, das zeigt sich einmal mehr im Grönlandstreit zwischen den USA und europäischen Staaten: In der Nacht fiel der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp unter 92.000 Dollar.

Am Vorabend hatte der Bitcoin noch bei mehr als 95.000 Dollar gelegen. Zuletzt wurde er wieder etwas höher gehandelt.

Auch bei anderen Kryptowährungen wie Ether kam es in der vergangenen Nacht zu deutlichen Kursverlusten. Nach Daten der Handelsplattform CoinGecko haben Anleger im Zuge der Kursverluste der vergangenen Nacht etwa 100 Milliarden Dollar aus dem vergleichsweise riskanten Kryptomarkt abgezogen.

Die US-Regierung hatte am Wochenende neue Zölle gegen europäische Staaten angedroht 

. Hintergrund ist der Streit um Grönland, US-Präsident Donald Trump droht mit einer Invasion . Bei einem Sondergipfel der europäischen Rats- und Regierungschefs Ende der Woche dürfte es auch um Gegenmaßnahmen gehen, die der EU als Handelsoption zur Verfügung stehen.

Im Dezember und in den ersten Handelswochen hatte sich der Bitcoin in einer vergleichsweise engen Handelsspanne gehalten und pendelte um die Marke von 90.000 Dollar. Zuvor hatte er im Oktober ein Rekordhoch bei etwa 126.000 Dollar erreicht und war im November deutlich unter Druck geraten.

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Aus Kopenhagen und Nuuk berichten Katrin Kuntz und Jan Petter

Auch der Dollar-Kurs fiel, Experten zufolge sind Anleger durch Trumps Politik verunsichert. Demnach könnte man zwar meinen, die Androhung von Zöllen könnte zu einem schwächeren Euro führen. Aber eine größere politische Unsicherheit in den USA schlug sich bereits bei den vergangenen Zoll-Ankündigungen Trumps auf eine Schwäche des Dollars nieder.

hba/dpa/Reuters

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