Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Dutzende Verletzte im Olympiastadion Hertha BSC macht Polizei Vorwürfe, Innensenatorin will nun

Dutzende Verletzte im Olympiastadion Hertha BSC macht Polizei Vorwürfe, Innensenatorin will nun - Fetchub

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Dutzende Verletzte im Olympiastadion

Hertha BSC macht Polizei Vorwürfe, Innensenatorin will nun doch reden

Fans und Polizei geben sich gegenseitig die Schuld: Der Gewaltausbruch beim Heimspiel von Hertha BSC beschäftigt auch die Politik. Berlins Innensenatorin steht in der Kritik, sie lädt zum Krisengipfel.

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Auch am S-Bahnhof Olympiastadion gerieten Polizei und Fans bei der Abreise nach dem Spiel aneinander

Foto: Sebastian Räppold / Matthias Koch / IMAGO

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Mehr als 30 verletzte Fans und mehr als 20 verletzte Polizisten, außerdem mehrere festgenommene Fußballanhänger: Die nächtliche Bilanz des Zwischenfalls am Osttor des Berliner Olympiastadions vor dem Zweitliga-Topspiel gegen Schalke 04 hat zu Reaktionen bei Hertha BSC, Fans, Polizei und Politik geführt.

Polizei und Fan-Vertreter warfen sich gegenseitig Provokationen, übertriebene Härte und Gewaltbereitschaft vor. Mittlerweile wurden auch Vorwürfe von Schalker Fan-Vertretern gegen die Berliner Polizei laut. Im Internet kursieren zahlreiche Videos, die die Polizeigewalt zeigen sollen.Hertha BSC kritisiert EinsatzkräfteDie Hertha-Führung verurteilte nach einer Krisensitzung von Präsidium und Geschäftsführung jede Form von Gewalt, kritisierte aber auch ungewohnt deutlich das Vorgehen der Sicherheitskräfte. In einer Stellungnahme wurde ein Dialog aller Beteiligten eingefordert. So sei seit mehreren Monaten der »Wunsch nach einem weiterführenden Gesprächsformat mit der Polizei Berlin« geäußert worden, der bislang noch nicht realisiert worden sei.

Die Konfrontation ist trauriger Höhepunkt einer seit dem Spiel gegen Dynamo Dresden Anfang November aufgeladenen Stimmung. Aus Polizeikreisen verlautete, dass man selbst von der Problematik überrascht sei, da es lange keine Schwierigkeiten mit der Berliner Fanszene gab. Die Hertha-Fanhilfe bezog scharf Stellung gegen die Polizei und die Berliner Politik – nicht aber gegen die eigene Vereinsführung.

Fans sehen Dialogbereitschaft von Polizei und Innensenatorin»Vertreter des Vereins haben immer wieder im Dialog mit der Polizei versucht, eine Deeskalation herbeizuführen. Dass dies von der Einsatzleitung und der verantwortlichen Innensenatorin ganz offensichtlich nicht gewünscht ist, zeigt der heutige Tag«, hieß es in einer Mitteilung.Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich kündigte an, dass man mit allen Beteiligten sprechen werde. Die von den Fans kritisierte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) war am Samstag im Stadion. Man wolle von den Protagonisten »etwas mehr gehört werden, weil das wollte keiner«, sagte Görlich zur Position der Vereinsführung.

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Innensenatorin Iris Spranger (SPD)

Foto: Stefan Zeitz Photography / Stefan Zeitz / IMAGO

Auch Spranger will nun den Dialog mit der Hertha-Führung und der Polizei aufnehmen. Mitte der Woche werde sie mit Klub-Geschäftsführer Görlich und Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel zusammenkommen, teilte sie mit.»Die Vorkommnisse während des Spiels Hertha BSC gegen FC Schalke 04 müssen aufgeklärt werden«, sagte Spranger. »Berlin ist ein sportbegeisterter und rechtsstaatlicher Ort. Fußball lebt von Leidenschaft, nicht von Gewalt«, hieß es in einer Stellungnahme der Innensenatorin.Ob auch Vertreter der organisierten Fanszene gehört werden, war zunächst unklar.Am Montag berichtete die Hertha-Fanhilfe, dass auch Angestellte des Vereins bei dem Polizeieinsatz im Umlauf des Olympiastadions am Osttor verletzt wurden. Eine Bestätigung des Klubs hierzu lag bislang nicht vor.

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