Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil. „Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.
Der RTL-Dschungel startet erst am 23. Januar, doch schon die Reise nach Australien wurde für die Stars zur ersten Herausforderung. Ein Star erlebte einen Pass-Schock bei der Einreise, andere erfuhren eine ungewöhnliche Weintaufe. BILD war bei der Ankunft in Australien dabei. Alle Details mit BILDplus.
Bei Borussia Dortmund wächst die Zuversicht, Nico Schlotterbeck (26) doch zur Verlängerung seines 2027 auslaufenden Vertrags zu bewegen. Vergangene Woche hatte es bereits einen Gipfel zwischen der Spielerseite und der Dortmunder Führungsetage gegeben. BILD weiß: Der BVB hat nun einen neuen, konkreten Plan entworfen, wie er Schlotterbeck halten will. Dabei geht es um ungewöhnliche Gehalts-Modelle…
Über vielen Teilen Deutschlands haben Polarlichter den Himmel erleuchtet. Verantwortlich dafür sei ein sogenannter geomagnetischer Sonnensturm, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Wegen der Stärke des Sonnensturms seien die Lichter in der Nacht bis zu den Alpen zu sehen gewesen. „Wir hatten eine stärkere Eruption der Sonne und die ist jetzt bei uns angekommen“, sagte…
<!–> –> 21 attraktive Singles reisen nach Thailand, um dort ihren perfekten Partner zu finden – der Beginn einer möglichen Liebesgeschichte. Schon bald beginnt die neue Staffel der Reality-Show „Are You the One?“. Zuschauer bereiten sich auf unzählige Emotionen, überraschende Wendungen und das große Rätsel um die perfekten Paarungen vor. Teilnehmer von „Are You the…
Luftverteidigungskommando Norad USA und Kanada schicken Militärflugzeuge nach Grönland Donald Trump will sich Grönland einverleiben. Inmitten der Spannungen zwischen den USA und Europa entsendet das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando Flugzeuge auf die Insel. Dies sei mit Dänemark abgestimmt, heißt es. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…
Geomagnetischer Sturm Über Deutschland leuchten Polarlichter In vielen Teilen Deutschlands hat es am Nachthimmel ein Farbschauspiel gegeben. Auslöser war eine Eruptionswolke der Sonne, die sich extrem schnell Richtung Erde bewegte. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Polarlichter über Baden-Württemberg (am Montagabend) Foto:…
<!–> –> Dieser Sieg kann ein echter Brustlöser sein! Deutschland siegt bei der Handball-Europameisterschaft im letzten Vorrundenspiel gegen Spanien mit 34:32 und qualifiziert sich doch noch für die Hauptrunde. Nach der Serben-Pleite (27:30) und dem dadurch drohenden Aus eine starke Reaktion. Ein Grund für den Erfolg im maximalen Druck-Spiel: eine nächtliche Krisensitzung der Spieler im…
Drei Haiattacken in 26 Stunden – Sydney sperrt sämtliche Strände im Norden Das Meer vor Sydney ist derzeit warm, nach heftigen Regenfällen auch trüb und schmutzig – ideal für einige Haie. Nun kam es binnen weniger Stunden zu drei Angriffen. Zwei Menschen kämpfen ums Überleben, darunter ein Kind. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten)…
Der RTL-Dschungel startet erst am 23. Januar, doch schon die Reise nach Australien wurde für die Stars zur ersten Herausforderung. Ein Star erlebte einen Pass-Schock bei der Einreise, andere erfuhren eine ungewöhnliche Weintaufe. BILD war bei der Ankunft in Australien dabei. Alle Details mit BILDplus.
Bei Borussia Dortmund wächst die Zuversicht, Nico Schlotterbeck (26) doch zur Verlängerung seines 2027 auslaufenden Vertrags zu bewegen. Vergangene Woche hatte es bereits einen Gipfel zwischen der Spielerseite und der Dortmunder Führungsetage gegeben. BILD weiß: Der BVB hat nun einen neuen, konkreten Plan entworfen, wie er Schlotterbeck halten will. Dabei geht es um ungewöhnliche Gehalts-Modelle…
Über vielen Teilen Deutschlands haben Polarlichter den Himmel erleuchtet. Verantwortlich dafür sei ein sogenannter geomagnetischer Sonnensturm, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Wegen der Stärke des Sonnensturms seien die Lichter in der Nacht bis zu den Alpen zu sehen gewesen. „Wir hatten eine stärkere Eruption der Sonne und die ist jetzt bei uns angekommen“, sagte…
<!–> –> 21 attraktive Singles reisen nach Thailand, um dort ihren perfekten Partner zu finden – der Beginn einer möglichen Liebesgeschichte. Schon bald beginnt die neue Staffel der Reality-Show „Are You the One?“. Zuschauer bereiten sich auf unzählige Emotionen, überraschende Wendungen und das große Rätsel um die perfekten Paarungen vor. Teilnehmer von „Are You the…
Luftverteidigungskommando Norad USA und Kanada schicken Militärflugzeuge nach Grönland Donald Trump will sich Grönland einverleiben. Inmitten der Spannungen zwischen den USA und Europa entsendet das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando Flugzeuge auf die Insel. Dies sei mit Dänemark abgestimmt, heißt es. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…
Geomagnetischer Sturm Über Deutschland leuchten Polarlichter In vielen Teilen Deutschlands hat es am Nachthimmel ein Farbschauspiel gegeben. Auslöser war eine Eruptionswolke der Sonne, die sich extrem schnell Richtung Erde bewegte. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Polarlichter über Baden-Württemberg (am Montagabend) Foto:…
<!–> –> Dieser Sieg kann ein echter Brustlöser sein! Deutschland siegt bei der Handball-Europameisterschaft im letzten Vorrundenspiel gegen Spanien mit 34:32 und qualifiziert sich doch noch für die Hauptrunde. Nach der Serben-Pleite (27:30) und dem dadurch drohenden Aus eine starke Reaktion. Ein Grund für den Erfolg im maximalen Druck-Spiel: eine nächtliche Krisensitzung der Spieler im…
Drei Haiattacken in 26 Stunden – Sydney sperrt sämtliche Strände im Norden Das Meer vor Sydney ist derzeit warm, nach heftigen Regenfällen auch trüb und schmutzig – ideal für einige Haie. Nun kam es binnen weniger Stunden zu drei Angriffen. Zwei Menschen kämpfen ums Überleben, darunter ein Kind. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten)…
Der RTL-Dschungel startet erst am 23. Januar, doch schon die Reise nach Australien wurde für die Stars zur ersten Herausforderung. Ein Star erlebte einen Pass-Schock bei der Einreise, andere erfuhren eine ungewöhnliche Weintaufe. BILD war bei der Ankunft in Australien dabei. Alle Details mit BILDplus.
Bei Borussia Dortmund wächst die Zuversicht, Nico Schlotterbeck (26) doch zur Verlängerung seines 2027 auslaufenden Vertrags zu bewegen. Vergangene Woche hatte es bereits einen Gipfel zwischen der Spielerseite und der Dortmunder Führungsetage gegeben.
BILD weiß: Der BVB hat nun einen neuen, konkreten Plan entworfen, wie er Schlotterbeck halten will. Dabei geht es um ungewöhnliche Gehalts-Modelle und einen eigenen Prinzipien-Bruch. Hier erfahren Sie die hoch spannenden Hintergründe!
Über vielen Teilen Deutschlands haben Polarlichter den Himmel erleuchtet. Verantwortlich dafür sei ein sogenannter geomagnetischer Sonnensturm, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Wegen der Stärke des Sonnensturms seien die Lichter in der Nacht bis zu den Alpen zu sehen gewesen.
„Wir hatten eine stärkere Eruption der Sonne und die ist jetzt bei uns angekommen“, sagte Markus Bayer, Meteorologe beim DWD. Durch die Eruption flogen Teilchen von der Sonne in Richtung Erde.
Sie werden bei Sonnenstürmen vom Erdmagnetfeld in Richtung der Pole gelenkt und dringen in die Erdatmosphäre ein, heißt es auf der Webseite des DWD dazu. „In den oberen Schichten der Atmosphäre treffen die geladenen Teilchen auf Luftmoleküle und regen diese zum Leuchten an.“
Polarlichter leuchten am Nachthimmel über der Flensburger Förde in Schleswig-Holstein. (Foto: (Foto: Birgitta von Gyldenfeldt/Birgitta von Gyldenfeldt/dpa))
Die bunten Lichter waren in ganz Deutschland zu sehen, wie hier im norddeutschen Flensburg.
Im brandenburgischen Lietzen erleuchten die grünen und roten Lichter den Himmel. (Foto: (Foto: Patrick Pleul/Patrick Pleul/dpa))
Auch am Nachthimmel im Osten Deutschlands war das Farbspektakel zu beobachten. Auf dem Land im brandenburgischen Lietzen waren die Lichter besonders gut zu sehen.
Im Süden, wie hier in Baden-Württemberg, konnte man die Farbspiele ebenso sehen.
Im niederbayerischen Straubing tanzen rote und grüne Lichter über dem Horizont. (Foto: (Foto: Armin Weigel/Armin Weigel/dpa))
Der geomagnetische Sturm erreichte am Montagabend die zweithöchste Stufe G4, wie die US-Atmosphärenbehörde NOAA berichtete. Möglich seien bei dieser Stärke unter anderem Auswirkungen auf Satelliten. So könne auch das GPS-System ausfallen.
Die Eruptionswolke der Sonne habe die Strecke zwischen Sonne und Erde in nur etwa 25 Stunden bewältigt, berichtete die Astronomie-Plattform „Spaceweather“. Das sei extrem schnell. Normalerweise benötige eine solche Wolke für diese Strecke drei bis vier Tage.
21 attraktive Singles reisen nach Thailand, um dort ihren perfekten Partner zu finden – der Beginn einer möglichen Liebesgeschichte. Schon bald beginnt die neue Staffel der Reality-Show „Are You the One?“. Zuschauer bereiten sich auf unzählige Emotionen, überraschende Wendungen und das große Rätsel um die perfekten Paarungen vor.
Teilnehmer von „Are You the One“ 2026
In Staffel 7 treffen facettenreiche Persönlichkeiten mit ganz unterschiedlichen Vorstellungen aufeinander.
Ema (26), selbstständig im Außenhandel aus München
Chris (27), selbstständiger Entrümpler aus Essen
Alicia (22), Chef-Animateurin aus Fuerteventura
Tonia (26), Sport- und Fitnesskauffrau aus Leverkusen
Tiziana (24), Versicherungskauffrau aus Baden-Baden
Michelle (23), zahnmedizinische Fachangestellte aus Berlin
Marla (25), Friseurin aus Osnabrück
Linda (23), Ordinationsassistentin aus Wien
Laura (25), medizinische Fachangestellte aus München
Ella (24), Studentin aus München
Adrianna (24), OP-Assistentin aus Berlin
Elena (29), Studentin aus Hamburg
Aurora (26), duale Studentin aus Lissabon/Stuttgart
Start und Moderation der neuen Staffel 2026
Ab dem 20. Januar 2026 kehrt „Are You the One“ auf RTL+ zurück – die siebte Staffel wird erneut von Schauspielerin und TV-Moderatorin Sophia Thomalla (36) moderiert.
Die voraussichtlichen Doppelfolgen finden an diesen Terminen statt:
Folge 1 und 2: Dienstag, 20. Januar 2026
Folge 3 und 4: Dienstag, 27. Januar 2026
Folge 5 und 6: Dienstag, 3. Februar 2026
Folge 7 und 8: Dienstag, 10. Februar 2026
Folge 9 und 10: Dienstag, 17. Februar 2026
Folge 11 und 12: Dienstag, 24. Februar 2026
Folge 13 und 14: Dienstag, 3. März 2026
Folge 15 und 16: Dienstag, 10. März 2026
Folge 17 und 18: Dienstag, 17. März 2026
Folge 19 und 20: Dienstag, 24. März 2026
Folge 21: Dienstag, 31. März 2026 (Finale)
Folge 22: Dienstag, 7. April 2026 (Wiedersehen)
Das Konzept von AYTO
Im Mittelpunkt der Show steht die Suche nach dem Perfect Match: Bereits vor dem Start der Show werden 21 Singles mithilfe umfangreicher Fragebögen von Experten zu sogenannten „Perfect Matches“ zugeordnet. Die Teilnehmer ziehen in eine luxuriöse thailändische Villa, um sich dann einer zentralen Aufgabe zu stellen: die perfekten Paarungen selbstständig zu entschlüsseln. Zusätzlich lockt ein Preisgeld von 200.000 Euro – allerdings nur, wenn alle Perfect Matches korrekt aufgedeckt werden.
Sophia Thomalla (36) führt auch 2026 wieder durch „AYTO“
Im Haus lernen sich die Singles näher kennen und kämpfen in verschiedenen Spielen um exklusive Dates. Am Ende jeder Doppelfolge versammeln sich die Singles zur sogenannten Matching Night. Dort erfahren sie, ob die zusammengetretenen Paare tatsächlich ein Perfect Match sind. Der entscheidende Haken dabei: Nur die Anzahl richtiger Matches wird erraten und nicht, welche Paare korrekt liegen. Zusätzlich ziehen neue Kandidaten in die Villa ein, sodass einige Teilnehmer mehrere Perfect Matches bekommen.
Doch was passiert, wenn ein Paar glaubt, sein Perfect Match gefunden zu haben? Dann bietet die ‚Match Box‘ die Möglichkeit zur entscheidenden Überprüfung. Bestätigt sich das Match, endet ihre Suche: Hand in Hand verlassen sie die Villa als Perfect Match.
Schon bald startet die Show auf RTL+, und die Zuschauer können die große Liebessuche mitverfolgen.
USA und Kanada schicken Militärflugzeuge nach Grönland
Donald Trump will sich Grönland einverleiben. Inmitten der Spannungen zwischen den USA und Europa entsendet das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando Flugzeuge auf die Insel. Dies sei mit Dänemark abgestimmt, heißt es.
Zur Merkliste hinzufügen
Artikel anhören (3 Minuten)
3 Min
Link kopieren
Weitere Optionen zum Teilen
Link kopieren
Bild vergrößern
Grönlands Hauptstadt Nuuk
Foto: Evgeniy Maloletka / AP / dpa
if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}
Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten
negativ bewerten
Das von den USA und Kanada geführte Nordamerikanische Luftverteidigungskommando (Norad) schickt nach eigenen Angaben im Rahmen lange geplanter Aktivitäten Flugzeuge nach Grönland. Dies sei mit Dänemark abgestimmt und auch die Regierung Grönlands sei informiert, teilte Norad auf der Plattform X mit.
North American Aerospace Defense Command (NORAD) aircraft will soon arrive at Pituffik Space Base, Greenland. Along with aircraft operating from bases in the continental United States and Canada, they will support various long-planned NORAD activities, building on the enduring…— North American Aerospace Defense Command (@NORADCommand) January 19, 2026
Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
{$dispatch(’toggle’)}, 250);”>
Externen Inhalt anzeigen
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center
Zur Datenschutzerklärung
Ankündigungen wie diese wären nicht weiter bemerkenswert, wäre die Lage zwischen den USA und europäischen Ländern nicht so angespannt, wie sie gerade ist: Die USA erheben Anspruch auf das zu Dänemark gehörende Grönland – ein Konflikt zwischen Verbündeten, der für beispiellose Verunsicherung innerhalb des westlichen Verteidigungsbündnisses Nato sorgt.Norad teilte mit, die Flugzeuge würden bald auf dem US-Militärflugplatz Pituffik Space Base in Grönland eintreffen. Bei dem Einsatz handele es sich um langfristig geplante Norad-Aktivitäten, die auf der dauerhaften Verteidigungszusammenarbeit zwischen den USA, Kanada und Dänemark aufbauen.
Norad ist eine gemeinsame Einrichtung der Vereinigten Staaten und Kanadas zur Überwachung des Luft- und Weltraums zum Schutz Nordamerikas. Der Kommandant ist sowohl dem US-Präsidenten als auch dem kanadischen Premierminister unterstellt. Eigenen Angaben zufolge führt Norad immer wieder routinemäßig Einsätze zur Verteidigung Nordamerikas durch.Vor dem Hintergrund der Drohungen von US-Präsident Donald Trump hatte auf Einladung Dänemarks kürzlich eine Erkundungsmission mehrerer Nato-Länder in Grönland stattgefunden, an der sich auch die Bundeswehr mit 15 Soldatinnen und Soldaten beteiligte. Trump kündigte am Wochenende an, Deutschland und weitere europäische Länder mit Strafzöllen zu belegen
Großbritannien übt deutliche KritikDie EU signalisierte am Montag Gesprächsbereitschaft – und kündigte zugleich die Vorbereitung von Gegenmaßnahmen an . Brüssel sei bereit, »alles Notwendige zu tun, um die wirtschaftlichen Interessen der EU zu beschützen«, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Die Priorität der EU sei es, ins Gespräch zu kommen und nicht »zu eskalieren«. Sollten die USA die angedrohten Zölle tatsächlich einführen, stünden der EU jedoch verschiedene »Werkzeuge« zur Verfügung.
Mehr zum Thema
Grönlandstreit: Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung
Analyse in Grafiken: Deshalb will Trump Grönland haben
Von den SPIEGEL-Reakteuren Oliver Imhof und Anna-Lena Kornfeld
Grönlandstreit mit Trump: Die doppelte Botschaft des Kanzlers
Von Christian Teevs
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigte an, Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos treffen zu wollen, um eine Eskalation zu vermeiden. Der britische Premierminister Keir Starmer nannte den Einsatz von Zöllen gegen Verbündete »vollkommen falsch«. Er habe den US-Präsidenten in einem Telefonat aufgefordert, eine Lösung auf Basis von »Partnerschaft, Fakten und gegenseitigem Respekt« zu finden.
In vielen Teilen Deutschlands hat es am Nachthimmel ein Farbschauspiel gegeben. Auslöser war eine Eruptionswolke der Sonne, die sich extrem schnell Richtung Erde bewegte.
Zur Merkliste hinzufügen
Artikel anhören (2 Minuten)
2 Min
Link kopieren
Weitere Optionen zum Teilen
Link kopieren
Bild vergrößern
Polarlichter über Baden-Württemberg (am Montagabend)
Foto: Valentin Gensch / dpa
if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}
Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten
negativ bewerten
Wer in Deutschland in den vergangenen Stunden in den Himmel geblickt hat, könnte mit nicht allzu geringer Wahrscheinlichkeit Polarlichter gesehen haben. Verantwortlich dafür sei ein sogenannter geomagnetischer Sonnensturm, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Wegen der Stärke des Sonnensturms seien die Lichter in der Nacht bis zu den Alpen zu sehen gewesen.
Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail.»Wir hatten eine stärkere Eruption der Sonne und die ist jetzt bei uns angekommen«, sagte Markus Bayer, Meteorologe beim DWD. Durch die Eruption flogen Teilchen von der Sonne in Richtung Erde.
Sie werden bei Sonnenstürmen vom Erdmagnetfeld in Richtung Pole gelenkt und dringen in die Erdatmosphäre ein, heißt es auf der Webseite des DWD dazu. »In den oberen Schichten der Atmosphäre treffen die geladenen Teilchen auf Luftmoleküle und regen diese zum Leuchten an.«
Bild vergrößern
Polarlichter leuchten am Nachthimmel über dem östlichen Brandenburg
Foto: Patrick Pleul / dpa
Der geomagnetische Sturm erreichte am Montagabend die zweithöchste Stufe G4, wie die US-Atmosphärenbehörde Noaa berichtete. Möglich seien bei dieser Stärke unter anderem Auswirkungen auf Satelliten. So könne auch das GPS-System ausfallen (mehr zur Gefahr von Super-Sonnenstürmen können Sie hier nachlesen
Die Eruptionswolke der Sonne habe die Strecke zwischen Sonne und Erde in nur etwa 25 Stunden bewältigt, berichtete die Astronomieplattform »Spaceweather«. Das sei extrem schnell. Normalerweise benötige eine solche Wolke für diese Strecke drei bis vier Tage.
Welche Form haben Polarlichter? Kann man sie vorhersagen? Und warum sind sie vor allem am Polarkreis zu sehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier .
Dieser Sieg kann ein echter Brustlöser sein! Deutschland siegt bei der Handball-Europameisterschaft im letzten Vorrundenspiel gegen Spanien mit 34:32 und qualifiziert sich doch noch für die Hauptrunde. Nach der Serben-Pleite (27:30) und dem dadurch drohenden Aus eine starke Reaktion. Ein Grund für den Erfolg im maximalen Druck-Spiel: eine nächtliche Krisensitzung der Spieler im Teamhotel! Nach der Niederlage gegen Serbien geigten sich unsere EM-Profis im Radisson in Silkeborg die Meinung.
Linksaußen Lukas Mertens (29/SC Magdeburg): „Wir haben Tacheles geredet. Wir haben uns zusammengesetzt und die Einzelheiten vom Serbien-Spiel besprochen. Das haben wir heute wirklich sehr, sehr gut umgesetzt. Wir haben sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine gute Struktur gehabt. Man hat gesehen, dass mit dem deutschen Handball wieder zu rechnen ist.“
Und weiter: „Einige sind nach dem Serbien-Spiel, ich unter anderem auch, gegen 3 Uhr ins Bett gegangen. Wir haben uns aber noch mal zusammengerauft, und meistens ist es dann so, dass sich im Physioraum noch einige befinden. Und da haben wir halt die Dinge angesprochen, haben Kritik geäußert, haben auch Einzelkritik geäußert. Das gehört zum Sport dazu.“
[–>Ein ehrliches Gespräch unter Teamkollegen, das offenbar half. Gummersbachs Julian Köster (25): „Wir haben insgesamt sehr offen kommuniziert, was auch wichtig war. Das haben wir uns auch vorgenommen nach dem Serbien-Spiel. Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir offen und ehrlich sein. Ich glaube, heute haben wir eine gute Reaktion gezeigt.“
Neben dem mannschaftsinternen Austausch halfen auch Sitzungen mit Bundestrainer Alfred Gíslason (66). Dieser habe laut Kapitän Johannes Golla (28) die richtigen Worte gefunden. Der Isländer selbst sagt: „Ich habe eigentlich nur an ihre Stärken appelliert und dass sie an sich glauben sollen. Egal was passiert, sie sollen das auch genießen, einfach zusammen zu sein in so einem Turnier.“
Handball-EM: Deutschland trifft auf weitere Top-Teams
Die EM-Wende ist gelungen, der Fokus wird auf die Hauptrunde mit Top-Teams wie Dänemark, Frankreich und Norwegen gerichtet. Klar ist aber: Wenn die deutsche Mannschaft die Leistung aus dem Spanien-Spiel konstant abrufen kann, braucht sie sich vor keinem Gegner zu verstecken …
Drei Haiattacken in 26 Stunden – Sydney sperrt sämtliche Strände im Norden
Das Meer vor Sydney ist derzeit warm, nach heftigen Regenfällen auch trüb und schmutzig – ideal für einige Haie. Nun kam es binnen weniger Stunden zu drei Angriffen. Zwei Menschen kämpfen ums Überleben, darunter ein Kind.
Zur Merkliste hinzufügen
Artikel anhören (5 Minuten)
5 Min
Link kopieren
Weitere Optionen zum Teilen
Link kopieren
Bild vergrößern
Schilder am Manly Beach weisen darauf hin, dass ein Hai gesichtet wurde – und dass der Strand gesperrt ist
Foto: Steven Markham / AFP
if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}
Der Mann war erst wenige Minuten im Wasser, als er angegriffen wurde. Auf seinem Surfbrett war der 27-Jährige am berühmten Manly Beach in Sydney losgepaddelt, es ist Sonntagabend, kurz vor 18.30 Uhr. Die vergangenen Tage hat es heftig geregnet, das Wasser ist trüb und mitten im australischen Sommer warm. Der Mann taucht unter den ersten Wellen hindurch und macht Halt in der Nähe von zwei anderen Surfern, die wie er auf den perfekten Moment warten. Dann gibt es plötzlich eine heftige Bewegung im Wasser direkt neben ihm – er wird von einem Hai attackiert.
Eine Strandkamera hat die Szene festgehalten. Die zwei anderen Surfer helfen dem 27-Jährigen, zurück an den Strand zu kommen. »Der Mann war vor Schmerz wie gelähmt, aber noch bei Bewusstsein, und ich habe ihm immer wieder gesagt, er solle nicht auf sein Bein schauen«, sagte einer der Helfer der lokalen Nachrichtenseite »Manly Observer«
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
{$dispatch(’toggle’)}, 250);”>
Externen Inhalt anzeigen
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center
Zur Datenschutzerklärung
Am Strand wird der verletzte Surfer von Ersthelfern versorgt, darunter Rettungsschwimmer und zufällig anwesende Ärzte. Kurz darauf erreichen mehrere Krankenwagen und ein Helikopter den Strandabschnitt North Steyne. Die Helfer führen über einen längeren Zeitraum eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch, auch ein Defibrillator kommt zum Einsatz. Der Mann hat viel Blut verloren, noch am Strand wird er mit Spenderblut versorgt, von Krankenwagen und der Polizei eilig herbeigeschafft. »13 Einheiten Blut sind eine Menge Blut für einen Patienten«, sagte Christie Marks, stellvertretende Leiterin des Rettungsdienstes im Bundesstaat New South Wales, der Tageszeitung »Sydney Morning Herald« (»SMH«).
Der Surfer wird schließlich ins Krankenhaus gebracht und am Bein operiert. Am Dienstagmorgen (Ortszeit) ist sein Zustand Berichten zufolge noch immer kritisch.Eine Attacke in Dee Why, eine weitere am Shark BeachDer Fall sorgt derzeit in Sydney für große Aufregung. Auch, weil die Haiattacke von Manly die dritte in nur 26 Stunden war:Ebenfalls am Montag wurde nur etwa sechs Kilometer weiter nördlich in Dee Why ein Elfjähriger im Meer von seinem Surfbrett gestoßen – das Brett wies zahlreiche Bissspuren auf, ein Teil fehlte komplett. Der Junge blieb unverletzt. »Körperlich geht es mir gut, aber ich bin natürlich ziemlich erschüttert, und das Brett hat eine große Delle und ein paar Bissspuren abbekommen«, sagte er dem »Manly Observer« . Experten gehen nach ersten Untersuchungen davon aus, dass die Bissspuren von einem Bullenhai stammen. Das stimmt auch mit Berichten von Augenzeugen überein.In unmittelbarer Nähe war erst im vergangenen September ein Surfer von einem Hai getötet worden.Am Sonntagnachmittag wurde ein Zwölfjähriger am Shark Beach im östlichen Stadtteil Vaucluse von einem Hai angegriffen und schwer an seinen Beinen verletzt. Seine Freunde halfen ihm, zurück zum Strand zu kommen. Er liegt derzeit im Krankenhaus, sein Zustand ist weiter kritisch. Berichten zufolge war er von einem beliebten Felsvorsprung etwa sechs Meter tief ins Wasser gesprungen und wurde dann von einem Bullenhai angegriffen.»Diese Häufung von Angriffen, drei Angriffe innerhalb von rund 24 Stunden, das ist in Sydney beispiellos«, sagte Steve Pearce, Geschäftsführer von Surf Life Saving NSW dem »SMH«.
Bild vergrößern
Der Felsvorsprung am Shark Beach, von dem aus Jugendliche gern ins Wasser springen
Foto: Sitthixay Ditthavong / AAP / dpa
Dee Why gehört wie Manly zu den sogenannten Northern Beaches , die Region liegt nördlich der Innenstadt und umfasst mehr als die Hälfte aller Strände Sydneys. Nach den Haiattacken wurden sämtliche dieser Strände für 48 Stunden gesperrt. »Die Strände sind unsicher«, sagte Pearce. »Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie in den nächsten 48 Stunden nicht schwimmen gehen.«
Mehr zum Thema
Illegale Fischerei: Im Mittelmeer wurden 2025 mehr als 40 Weiße Haie getötet
Vor der Ostküste: Frau stirbt nach Haiattacke in Australien
Artenschutzkonferenz in Usbekistan: Wenn die Haie verschwinden, droht das Chaos im Meer
Von Alina Schadwinkel
In den vergangenen zehn Jahren gab es offiziellen Angaben zufolge in Australien durchschnittlich 20 Hai-Zwischenfälle pro Jahr, bei denen Menschen verletzt wurden; und durchschnittlich 2,8 Todesfälle pro Jahr. Für den Menschen sind vor allem drei in der Region heimische Arten gefährlich: Tigerhaie, Bullenhaie und Weiße Haie.
Mitte 2025 ergab eine Studie der James Cook University in Queensland, dass Bullenhaie im Sommer etwa 15 Tage mehr vor der Küste Sydneys verbringen als noch vor 15 Jahren. Die steigenden Meerestemperaturen laden die Haie zum Bleiben ein – sie stellen damit zunehmend eine Gefahr für Schwimmer und Surfer in der Region dar (mehr dazu hier). Zu den wärmeren Temperaturen kommen in Sydney derzeit noch ein weiterer Faktor hinzu, der die Haiaktivitäten verstärkt: Nach Rekord-Regenfällen ist das Wasser trüb und teilweise dreckig. In der Kombination sind das ideale Jagdbedingungen für Bullenhaie.