Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Stellen Sie sich vor, etwas so Langes wie ein Linienbus gleitet lautlos durchs Meer – und jagt alles, was ihm begegnet. Kein Albtraum, sondern Realität der Urzeit. Denn genau so lebte einst Palaeophis colossaeus, eine gewaltige Seeschlange, die heute nur noch als Fossil existiert, wie PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet.

Größer als jede heutige Schlange

Belegt ist das Tier durch einzelne Wirbelknochen. Und die haben es in sich. Ihre enorme Größe lässt auf eine Körperlänge zwischen 8,1 und 12,3 Metern schließen. „Palaeophis colossaeus ist eine sehr große Schlange mit Wirbeln, die größer sind als bei jeder bekannten heute lebenden Art“, erklären die Autoren einer Studie aus dem Jahr 2018, in der die Art beschrieben wurde.

Die fossilen Überreste der Meeresschlangen stammen von zwei Fundstellen im Nordosten Malis. Im Paläogen, vor etwa 66 bis 23 Millionen Jahren, war dieser Teil Afrikas teilweise von einem flachen Meeresarm bedeckt. Heute befindet sich dort die Sahara.

Palaeophis colossaeus als Spitzenjäger

Doch die Fossilien bleiben fragmentarisch, vollständige Skelette fehlen. Nach allem, was man weiß, könnte die Seeschlange bis zu 12,3 Meter lang gewesen sein. Selbst kleinere Funde sprechen noch für mindestens 8,1 Meter Körperlänge.

Die Forscher halten es für möglich, dass sie an der Spitze der Nahrungskette stand. War der Schädel der Schlange zudem stark beweglich, „könnte die Größe der aufgenommenen Nahrung so groß gewesen sein, dass nahezu jede bekannte zeitgenössische Art verzehrt werden konnte“, schreiben die Autoren. Dafür würden große Fische wie Haie oder krokodilähnliche Reptilien, sogenannte Dyrosaurier, infragekommen.

Heute leben nur noch kleine Verwandte

Für heutige Schwimmer eine beruhigende Nachricht: Solche Giganten sind längst ausgestorben. Heute erreichen Arten wie die Gelbe Seeschlange (Hydrophis spiralis) „nur“ bis zu drei Meter. Doch selbst Palaeophis colossaeus war nicht die größte Schlange, die je lebte. Diese Rolle nimmt wohl mit bis zu 13 Metern Titanoboa ein.