Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Steuersenkung und neue Sicherheitsstrategie Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an Erst seit drei

Steuersenkung und neue Sicherheitsstrategie Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an Erst seit drei - Fetchub

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Steuersenkung und neue Sicherheitsstrategie

Japans Regierungschefin kündigt Neuwahlen an

Erst seit drei Monaten ist Sanae Takaichi als Ministerpräsidentin im Amt. Nun soll in Japan neu gewählt werden. Die Politikerin hofft, ihre Mehrheit auszubauen, und verspricht, die Wirtschaft anzukurbeln.

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Ministerpräsidentin Sanae Takaichi

Foto: Rodrigo Reyes Marin / ZUMA / AP / dpa

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Japans nationalkonservative Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat vorgezogene Neuwahlen angekündigt. Zu diesem Zweck werde das Unterhaus zu Beginn der Parlamentssitzung am 23. Januar aufgelöst, gab die Regierungschefin bekannt. Die Wahl werde am 8. Februar stattfinden.

Die 64-Jährige will ihre ungewöhnlich hohen Zustimmungswerte nutzen, um die hauchdünne Parlamentsmehrheit der Koalition aus ihrer Liberaldemokratischen Partei (LDP) und der konservativ-neoliberalen Partei Ishin auszubauen.Sie wolle sich von den ‌Wählern ein Mandat für höhere Ausgaben, Steuersenkungen und eine neue Sicherheitsstrategie geben lassen, die den Ausbau der Verteidigung beschleunigen soll. »Ich setze meine politische Zukunft als Ministerpräsidentin bei dieser Wahl aufs Spiel«, sagte Takaichi. »Ich möchte, dass die Öffentlichkeit direkt darüber bestimmt, ob sie mir die Führung des Landes anvertraut.«

Niedrigere Steuern sollen Arbeitsplätze schaffenTakaichi versprach, die achtprozentige Verbrauchssteuer ‌auf Lebensmittel für zwei Jahre auszusetzen. Ihre Ausgabenpläne würden Arbeitsplätze schaffen, die Ausgaben der Haushalte ankurbeln ⁠und andere ‍Steuereinnahmen erhöhen. Die Aussicht auf die Steuersenkung ließ bereits am Montag die Rendite der zehnjährigen japanischen Staatsanleihen auf ein 27-Jahres-Hoch steigen. Schätzungen der Regierung zufolge ​würde die Maßnahme die Staatseinnahmen um fünf Billionen Yen (rund ‌30 Milliarden Euro) pro ⁠Jahr verringern.

Die Entscheidung zur vorgezogenen Neuwahl ist nicht ohne Risiko. Ob Takaichis große Beliebtheit im Wahlkampf auf ihre Partei LDP abfärben wird, bleibt abzuwarten. Die seit 1955 fast ununterbrochen regierende Partei hatte wegen Skandalen ihre Mehrheiten in beiden Kammern des Parlaments zuletzt verloren. Zudem kündigten die größte Oppositionspartei, die Konstitutionelle Demokratische Partei Japans des früheren Ministerpräsidenten Yoshihiko Noda, und die Partei Komeito ihren Zusammenschluss an. Die neue Zentristische Reformpartei versteht sich als liberale Alternative zu Takaichis konservativer Koalition.

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Die Komeito war 26 Jahre lang Koalitionspartner der LDP, hatte die Koalition mit der LDP jedoch im Oktober wegen Takaichis harter Haltung in Fragen der Parteienfinanzierung und der Sicherheitspolitik aufgekündigt. Die LDP hatte bis dahin von der Koalition mit der Komeito durch Wahlabsprachen stets profitiert.

esk/dpa/Reuters

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