Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Unfall mit fünf Toten Freispruch für Bahn-Mitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen Fünf

Unfall mit fünf Toten Freispruch für Bahn-Mitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen Fünf - Fetchub

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Unfall mit fünf Toten

Freispruch für Bahn-Mitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen

Fünf Menschen starben, als vor dreieinhalb Jahren ein Zug bei Garmisch-Partenkirchen entgleiste. Ein Gericht hat nun zwei angeklagte Bahn-Mitarbeiter freigesprochen.

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Die beiden Angeklagten mit ihren Verteidigern vor Prozessbeginn

Foto: Frank Hoermann / Sven Simon / picture alliance

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Dreieinhalb Jahre nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen sind zwei Bahnmitarbeiter vor Gericht freigesprochen worden. Bei dem tödlichen Unfall waren fünf Menschen ums Leben gekommen, nachdem ein Zug entgleist war.Das Landgericht München II sah bei dem für die Unglücksstrecke verantwortlichen Bezirksleiter und dem zuständigen Fahrdienstleiter kein juristisch strafbares Verhalten. Das Gericht folgte damit der Forderung der Verteidigung.

Die Staatsanwaltschaft hatte Freiheitsstrafen auf Bewährung für die beiden Männer gefordert: für den Fahrdienstleiter ein Jahr auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung, für den zuständigen Bezirksleiter zwei Jahre.Mehr als 70 Tote und VerletzteBei dem Zugunglück des durch zwei gebrochene Betonschwellen entgleisten Regionalzugs waren am 3. Juni 2022 fünf Personen gestorben, 72 Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Der Grund waren marode Schienen. Die Staatsanwältin sah bei dem Bezirksleiter, der Instandsetzungsmaßnahmen immer wieder verzögert haben soll, »wiederholtes und systematisches Versagen« über Jahre hinweg.

Bei dem Fahrdienstleiter sah die Staatsanwaltschaft lediglich ein »Augenblicksversagen» nach jahrelanger tadelloser Arbeit. Er hatte am Vortag des Unglücks den Hinweis eines Lokführers über Auffälligkeiten an der späteren Unfallstelle nicht weitergeleitet. Diese Einschätzungen teilte das Gericht nicht.

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Beide Angeklagte hatten sich im Prozess ergriffen und sehr betroffen über das Unglück gezeigt. Zu Beginn des Prozesses hatten sie sich umfangreich geäußert und bei den Hinterbliebenen und Betroffenen entschuldigt. Nach den Plädoyers ihrer Anwälte schlossen sie sich jeweils den Ausführungen ihrer Verteidiger an. Der Bezirksleiter betonte noch einmal, wie leid ihm das Unglück tue und wünschte den Betroffenen viel Kraft.

jpe/AFP/dpa

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