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  • Fußball: Schalke hofft auf Dzeko-Coup

    Fußball: Schalke hofft auf Dzeko-Coup

    Der FC Schalke 04 steht laut übereinstimmenden Medienberichten vor einem möglichen Transfer-Coup. Der Tabellenführer der zweiten Liga soll sich mit dem früheren Bundesliga-Torschützenkönig Edin Dzeko, 39, grundsätzlich auf einen Leihdeal bis Saisonende geeinigt haben. Allerdings stand am Dienstag eine Einigung mit der AC Florenz, dem aktuellen Klub des Bosniers, noch aus. Schalke wollte die Personalie dementsprechend auf Anfrage nicht kommentieren.

    Der bald 40 Jahre alte Dzeko, der mit dem VfL Wolfsburg 2009 deutscher Meister geworden war, hat in Florenz noch einen Vertrag bis Saisonende. In der Serie A kam er zuletzt aber nur noch sporadisch zum Einsatz – seine Saisonbilanz: 236 Einsatzminuten, null Tore. Um sich seinen Traum von der WM-Teilnahme mit Bosnien im Sommer zu erfüllen, soll Dzeko deshalb bereit für einen Wechsel sein. Schalke-Cheftrainer Miron Muslic stammt wie Dzeko aus Bosnien, wollte zu den Gerüchten um den Stürmer aber bislang nichts sagen.

    Dzeko war nach seiner Zeit in Wolfsburg (bis 2010) bei Manchester City, bei der AS Rom, bei Inter Mailand und Fenerbahce Istanbul aktiv, ehe er im vergangenen Sommer nach Florenz gewechselt war. Fix verkündet haben die Schalker zwei Torwart-Transfers: Ersatzkeeper Justin Heekeren wechselt zum RSC Anderlecht, der Vertrag des 25-Jährigen wäre im Sommer ausgelaufen. Als neue Nummer zwei kommt Routinier Kevin Müller, 36, auf Leihbasis vom 1. FC Heidenheim.

  • Streit über hohen Krankenstand »Gesundheitspolitik darf nicht auf Misstrauen gegenüber Beschäftigten bauen«

    Streit über hohen Krankenstand »Gesundheitspolitik darf nicht auf Misstrauen gegenüber Beschäftigten bauen«

    Streit über hohen Krankenstand

    »Gesundheitspolitik darf nicht auf Misstrauen gegenüber Beschäftigten bauen« – SPD und Grüne widersprechen Merz

    Feiern die Deutschen zu oft krank? Kanzler Merz kritisiert die telefonische Krankschreibung. SPD und Grüne reagieren scharf und sprechen von einem politischen Placebo.

    Christian Teevs

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    Hausarztpraxis: Debatte über telefonische Krankschreibung

    Foto: Sebastian Kahnert / picture alliance

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  • Schutz vor Sabotage und Spionage EU-Kommission will chinesische Hersteller Huawei und ZTE

    Schutz vor Sabotage und Spionage EU-Kommission will chinesische Hersteller Huawei und ZTE

    Schutz vor Sabotage und Spionage

    EU-Kommission will chinesische Hersteller Huawei und ZTE aus Netzen verbannen

    Was kann Europa tun, um sich besser vor Cyber- und Spionageattacken zu schützen? Technik aus China soll künftig nicht mehr in europäischen Mobilfunknetzen eingesetzt werden. Doch das dürfte schwierig werden, auch in Deutschland.

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    Mobilfunkmast

    Foto: Horst Galuschka / picture alliance / dpa

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    Der Einfluss Chinas auf Europa soll begrenzt werden: Deutschland und andere europäische Staaten wollen die chinesischen Hersteller Huawei und ZTE von den heimischen Mobilfunknetzen fernhalten. Die Europäische Kommission will deshalb eine Rechtsgrundlage schaffen, die ihr in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, wie die Brüsseler Behörde ankündigte. Befürchtet werden Sabotage und Spionage.

    Nachdrückliche Empfehlungen an die EU-Länder, Technik von Huawei und ZTE aus Sicherheitsgründen nicht in ihren Mobilfunknetzen zu verwenden, könnten dadurch verpflichtend werden. Die Europäische Kommission hatte sich in der Vergangenheit unzufrieden über die Kooperation der Mitgliedsländer bei dem Thema gezeigt. Ihrer Ansicht nach sind zu wenig Staaten der Empfehlung gefolgt, Huawei und ZTE beim Betrieb von 5G-Mobilfunknetzen auszuschließen.

    Huawei und ZTE in deutschen Mobilfunknetzen viel verbautDas Problem: In Deutschland und anderen europäischen Ländern sind Komponenten der beiden Hersteller seit Jahren elementare Bestandteile von Mobilfunknetzen. Der Einsatz der ausländischen Technik geriet in den vergangenen Jahren jedoch wegen vermuteter Sicherheitsrisiken und potenzieller Einflussnahme durch China immer stärker in die Kritik.

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    Von Marcel Rosenbach und Wolf Wiedmann-Schmidt

    Konkret würde der nun von der EU-Kommission vorgeschlagene Mechanismus es den Brüsseler Netzwächtern erlauben, zusammen mit den Mitgliedstaaten eine Risikobewertung für bestimmte Hersteller zu veranlassen. Wird ein Anbieter als zu risikobehaftet gesehen, könnte die EU-Kommission ihn in einem letzten Schritt auf eine entsprechende Liste setzen.

    Technik von Herstellern auf dieser Liste dürfte dann nicht mehr in der kritischen Infrastruktur von EU-Ländern verbaut werden, bestehende Komponenten müssten nach dem Vorschlag ersetzt werden. Huawei und ZTE hatte die EU-Kommission im Rahmen von Prüfungen in der Vergangenheit wegen der befürchteten Einflussnahme durch China bereits als Hochrisiko-Anbieter identifiziert.Auch Deutschland hat schon länger vor, chinesische Firmen nicht nur aus dem Mobilfunk zu drängen. Mehr dazu lesen Sie hier. 

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  • Anders Fogh Rasmussen Ex-Nato-Generalsekretär fordert Ende der »Schmeichelei« gegenüber Trump Trumps Drohungen

    Anders Fogh Rasmussen Ex-Nato-Generalsekretär fordert Ende der »Schmeichelei« gegenüber Trump Trumps Drohungen

    Anders Fogh Rasmussen

    Ex-Nato-Generalsekretär fordert Ende der »Schmeichelei« gegenüber Trump

    Trumps Drohungen hätten zu einem »mentalen Bruch« zwischen den USA und den europäischen Verbündeten geführt, sagt der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, ein Däne. Für Europa hat er eindeutige Ratschläge.

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    Anders Fogh Rasmussen, früher dänischer Premier und anschließend Nato-Generalsekretär (2013)

    Foto: Thierry Charlier / AFP

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    Wie kommt man gegen Donald Trump an? Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen empfiehlt den Europäern angesichts des Konflikts um Grönland eine härtere Gangart gegenüber dem US-Präsidenten. »Die Zeit für Schmeicheleien ist vorbei«, sagte Rasmussen der Nachrichtenagentur AFP. Europa müsse stattdessen »Kraft, Stärke und Einheit« demonstrieren. Das sei das Einzige, was Trump respektiere, argumentierte er.

    Rasmussen, der früher dänischer Ministerpräsident war, sieht den Grönlandkonflikt nicht nur als »eine Krise für die Nato«, sondern als eine Krise »für die transatlantische Gemeinschaft allgemein«. Er warnte: »Die Zukunft der Nato und die Zukunft der Weltordnung stehen auf dem Spiel.«Ein Angriff Trumps auf Grönland ist für Rasmussen das Ende der NatoRasmussen war von 2009 bis 2014 Nato-Generalsekretär. Er forderte seinen Nachnachfolger Mark Rutte und andere europäische Spitzenpolitiker auf, ihre Strategie gegenüber Trump zu ändern. Nach Rasmussens Ansicht kann die aktuelle Krise noch »behoben« werden und die Allianz könne dadurch gestärkt in der Arktis auftreten. Rasmussen sprach kurz vor dem Auftritt des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit AFP.

    Allerdings habe Trumps Handeln bereits für einen »mentalen Bruch« zwischen Washington und den langjährigen europäischen Verbündeten gesorgt. »Das ist eine neue Situation, die sich von allen anderen Auseinandersetzungen in der Geschichte der Nato unterscheidet«, stellte Rasmussen fest. Sollte Trump tatsächlich Grönland angreifen, würde das »de facto das Ende der Nato bedeuten.«

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    Ex-Bündnischef Stoltenberg über Trumps Imperialismus: »Ich kann nicht versprechen, dass die USA in der Nato bleiben«

    Ein Interview von Christian Esch und Maximilian Popp

    Mögliches Treffen in Davos: Trump veröffentlicht private Kurznachrichten von Macron und Rutte

    Trumps Drohungen: Das sollten Sie über Grönland wissen

    Von Charlotte Lüder und Nadine Wolter

    In seinen Augen müsse man in einen »konstruktiven Dialog« mit den USA über Grönland treten. So könne die Vereinbarung zwischen Dänemark und den USA aus dem Jahr 1951 über die Stationierung von US-Soldaten auf der Insel überarbeitet und US-Unternehmen die Ausbeutung von Rohstoffen ermöglicht werden.

    Der 72-Jährige warnte zudem davor, sich durch die Grönland-Diskussion zu sehr von der »wahren Bedrohung« ablenken zu lassen: Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.Trump will sich Grönland »holen«. Aber was sagen eigentlich seine Wähler dazu? Das lesen Sie hier. 

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    Sofia spent two hours working on her face this morning. The 17-year-old’s routine: first, distributing a hydrating serum with a dropper, then the Vitamin C serum, two skin creams, and sunscreen.Using a sponge, the high school student works makeup into her skin; concealer goes around the eyes and the sides of the nose; she traces along her hairline and cheekbones with a brownish contour stick, places blush in two shades above her cheeks, and then sets everything with powder.

    She brushes her eyebrows into shape with gel and fills them in, draws lines with two eyeliners, applies several coats of mascara, and adds accents with a highlighter. With a red pencil, she accentuates the outline of her lips, and finally spreads on a lip mask.”And finally, the setting spray, that’s important,” says Sofia, closing her eyes, holding her breath, and spraying a mist onto her face. “Done.” 20 products, seven brushes.

    Only when she works hard on herself and looks perfect does she feel armed for the day. Before school, she often wakes up at 5:30 a.m. to make this happen. “A full face of makeup like this gives me security,” says Sofia.

    DER SPIEGEL 45/2025

    The article you are reading originally appeared in German in issue 45/2025 (October 30th, 2025) of DER SPIEGEL.

    SPIEGEL International

    Sofia, a teenager from a high-rise housing estate near Munich, is not alone; millions of people worldwide feel the same way. Young girls are fashioning their appearance like works of art. On social networks, they guide one another on how to bring out the “best versions” of themselves from within the confines of their childhood bedrooms. This is by no means just a mania affecting young women. While they have long been considered the group that places the most importance on looks—because they are most heavily reduced to them—Sofia represents a development affecting society as a whole.

    Appearance plays a massive role in everyday life. People spend four hours a day attending to their looks, according to a study involving around 93,000 participants from 93 countries. This covers measures such as applying makeup, hair styling, personal hygiene, and exercise done for the sake of appearance. On average, women spent approximately 24 minutes more on their visuals than men.It is, therefore, no wonder that the beauty and wellness industry has become as economically significant as the global oil and gas industry or the automotive industry. The difference is that the beauty industry is expected to see more growth in the coming decade than the auto industry. The management consultancy McKinsey values the beauty market (excluding wellness) at $580 billion and forecasts six percent growth by 2027.

    Never have Germans spent as much money on cosmetics as they do today. And they are happy to get a little medical help, too. Although aesthetic procedures are more expensive in Germany than in places like Turkey due to medical standards, Germany still ranks among the top in Europe. Breast surgeries, Botox, upper eyelid lifts, and filler treatments are “the Germans’ favorites,” writes the German Society for Aesthetic and Plastic Surgery in its annual statistics. Globally, the number of aesthetic procedures performed by plastic surgeons has risen by over 40 percent in the last four years.At the same time—and this is the flip side of the beauty hype—many people suffer because of their appearance. “I see so many pictures of myself, and I always notice something different that I hate about myself,” says model Stefanie Giesinger. Although the 29-year-old won the ninth season of Germany’s Next Topmodel in 2014—arguably the most striking evidence of her beauty—she struggles with her body and face. Like so many others.

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    Model Stefanie Giesinger.

    Foto: Claudio Lavenia / Getty Images

    While some people undergo surgery or injections as a matter of course, others still stand before it in amazement. But even they cannot have failed to notice: Beauty has never played such a huge role. Where does this exaggerated focus on our exterior come from?The Booming Business of BeautySofia sits at her vanity table, a mirror lit from all sides like in a hair salon. In boxes and drawers, she keeps countless pencils and dispensers, jars and tubes. While getting ready, she has recorded a video for TikTok. More than 400,000 accounts follow @iamsofiastark, the majority of them young women. Sometimes she gets recognized while shopping, Sofia says; almost always, it is girls between 11 and 14 years old.

    On TikTok, the 90-second “Get Ready With Me” video was played more than 1.6 million times. In it, Sofia seems like a normal girl getting ready for school with a bit too much makeup, chatting away. Her beauty routine looks casual, as if it were done as quickly as packing her schoolbag. She makes herself beautiful for others, but in the video, it seems as if she is doing it for herself.

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    TikTok influencer Sofia.

    Foto: Lisa Hörterer / DER SPIEGEL

    For Sofia, beauty work is a hobby, but also a lucrative business. “In good months, I earn more than my parents combined,” she says. Cosmetic companies send her creams and eyeshadows unprompted and then book collaborations with her; she receives between 2,000 and 7,000 euros gross per video. “I invest the money back into other things,” says Sofia. By that, she means the gym, clothes, lashes, nails. Her hair alone costs her 500 euros every two months; she travels to a hairdresser in Munich for it, she explains.

    What do her parents say? They don’t have TikTok or Instagram on their phones, Sofia says. “They are proud of me because I earn money, but they can’t really understand what I’m doing.”The question is not as banal as it first sounds: What exactly is Sofia doing?The Privilege of BeautyThe manufacturing of beauty—a diligent task—today is called “aesthetic labor.” The term clarifies that beauty is a commodity that must be produced, one that holds value as capital. Even if not everyone makes money directly from it.The psychological phenomenon “Pretty Privilege” describes how beautiful faces lead to a kind of cognitive bias. Better character traits are attributed to these people; they get better jobs, earn more money, score better in oral exams, and are even treated more favorably in court.

    That is why we go to the hairdresser, trim our beards, pluck our eyebrows. We need none of this to survive. But to live? Very much so. The catch is: A visit to the barber and a spritz of perfume are no longer sufficient for this beauty work. The visual pressure has long since become immense. Looking young, thin, smooth, and sexy has become a mantra that almost no one can escape. How did this happen?We don’t just want to make ourselves beautiful, we have to, says British philosopher Heather Widdows. Beauty norms are currently more dominant than ever due to the barrage of images. She refers to the globalized world and the countless images we confront daily on social media, TV, and billboards. The fact that certain beauty ideals are taking hold so massively is due to their worldwide homogenization and distribution, Widdows explains in her book Perfect Me. Never before have we seen so many images of beautiful faces.

    What is perfidious is that this development is curbing a hard-earned visual diversity. Years of preached self-love, mindfulness, and body positivity seem forgotten when it comes to “self-renovation.”The interesting thing about it: Today’s ideal—the template for the aesthetic surgeon or the beautician—is a global average, a mélange of all ethnic groups, according to Widdows. Voluminous lips, thick hair and full beards, high cheekbones, almond-shaped eyes with a double lid crease and long lashes, large breasts or pectorals—hardly anyone is blessed with all of this. Conversely, this means: No ethnic group is good enough without help; everyone must be altered or supplemented to match this ideal, which does not actually exist in reality.

    Focus on the FaceGülcan Demir clutches the small Louis Vuitton bag in her lap. She is sitting in a treatment chair in Düsseldorf to have her nose and lips injected. The 30-year-old is not here for the first time; just four months ago, 0.7 milliliters of hyaluronic acid went into her lips to make them look fuller. “Very beautiful, natural,” says doctor Henrik Heüveldop regarding his handiwork. But Demir, whose real name is different, finds the volume insufficient; she wants more. Heüveldop feigns empathy, adding: “I have 20 milliliters of hyaluronic acid in my own face. Chin, jaw, cheekbones, tear troughs—I’ve built up everything once.”

    The doctor wants to know exactly what bothers Demir about her face.Demir: “My nose. When I take a selfie with my right hand, there’s this dent, do you see that?”Heüveldop: “You have a great, straight nose. You are naturally totally pretty. Less is always more there. Even with the lips, I don’t even know if we need to do them.”Demir: “Yes. The upper lip especially.”What Demir presumably doesn’t know: The front cameras of smartphones distort the face, especially the nose. The same applies to webcams. Countless people who look at themselves in camera images are dissatisfied with their reflection. This is another reason for the beauty boom: We look at our own faces via screens today more often than ever before.

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    A patient of Bettray’s: 45 minutes of pain.

    Foto: Marvin Ruppert / DER SPIEGEL

    While one used to be able to spend a day without looking at one’s own face for longer than a few seconds while washing hands in the bathroom, today we look at ourselves for minutes, sometimes hours. Since the coronavirus pandemic, conferences, meetings, and conversations take place via video chat, with one thing always present: your own face. Unflatteringly lit, distorted by cameras. Who hasn’t caught themselves thinking they could do without one wrinkle or another on their forehead? Or perhaps the bump on the bridge of their nose?Heüveldop photographs his patient with his phone and opens the app Facetune, with which he can morph—model—her face. He alters Demir’s nose and chin on the screen as if painting a picture. As if he were an artist.

    Heüveldop: “This is what it would look like if we lifted the nasal tip a little. A nuance, but it would make the

  • Mainz (Rheinland-Pfalz) — Wetten, dass die Kaulitz-Brüder schon länger über diesem möglichen

    Mainz (Rheinland-Pfalz) — Wetten, dass die Kaulitz-Brüder schon länger über diesem möglichen

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    Mainz (Rheinland-Pfalz) — Wetten, dass die Kaulitz-Brüder schon länger über diesem möglichen Show-Hammer brüten? Es ist die große TV-Überraschung. Offenbar plant das ZDF seine Erfolgsshow „Wetten, dass .. ?“ mit Bill (36) und Tom Kaulitz (36) als Moderatoren-Duo wiederzubeleben, wie der Mediendienst DWDL.de berichtet.

    Der TV-Klassiker lief im November 2023 eigentlich zum letzten Mal, moderiert von Thomas Gottschalk (75). Interessant: Schon im November 2023 verkündeten Bill und Tom die „Wetten, dass ..?“-Übernahme bei einer Dankesrede der 1LIVE-Krone.

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    Tom Kaulitz: „Ja, es ist wahr. Die Gerüchte stimmen. Bill und ich übernehmen ‚Wetten dass ..?‘.“ Was damals viele eher als Scherz abtaten, scheint jetzt wahr zu werden.

    Im Podcast verrieten sie: „Wir werden vieles ändern …“

    Danach quatschten die beiden in ihrem „Kaulitz Hills“-Podcast über die Sendungsübernahme. Tom verriet, beide hätten extrem viele Fan-Zuschriften zum Thema erhalten: „Die Leute sind anscheinend immer noch nicht ganz offen für einen Wechsel. Viele hängen anscheinend noch an Thommy.“

    Thomas Gottschalk (75) bei seiner letzten „Wetten dass ..?!“-Sendung am 25. November in Offenburg

    Thomas Gottschalk (75) bei seiner letzten „Wetten dass ..?“-Sendung am 25. November 2023 in Offenburg. 154-mal führte er durch die Sendung, von 1987 bis 1992 und von 1994 bis 2011. Nach seinem Abschied kehrte er 2011, 2021, 2022 und 2023 für einzelne Ausgaben zurück

    Tom Kaulitz: „Wir treten in große Fußstapfen“

    Tom habe die letzte „Wetten dass ..?“-Sendung mit Gottschalk angeschaut. Sein Fazit im Podcast: „Wir treten in große Fußstapfen. Das kann man trotzdem sagen. Er hat es viele, viele Jahre gemacht. Und die Leute haben es sehr geliebt, das ist einfach so. Von daher ist das eine große Aufgabe für uns und ich bin sehr gespannt, was auf uns zukommt.“

    Bill dachte schon damals an ein neues Konzept, überlegte: „Vielleicht benennen wir ‚Wetten dass ..?‘ auch einfach um.“ Tom sprach sich dagegen aus.

    Tom (l., damals 16) und Bill (damals 16) waren selbst mehrfach zu Gast bei „Wetten, dass ..?“. Am 1. April 2006 begrüßte Thomas Gottschalk (damals 55) sie zum 25. jährigen Sendungsjubiläum in Halle an der Saale

    Tom (damals 16, l.) und Bill (damals 16) waren selbst mehrfach zu Gast bei „Wetten, dass ..?“. Am 1. April 2006 begrüßte sie Thomas Gottschalk (damals 55) zum 25-jährigen Sendungsjubiläum in Halle an der Saale

    Schon damals kündigten Bill und Tom kreative Pause an

    Bills Plan, um das Format zu verändern: „Das Ding ist, die Leute haben ‚Wetten dass ..?‘ ja so geliebt, wie es war. Wenn man es jetzt total verändert und alles anders macht, wird’s frisch.“ Tom hielt dagegen: „Nein, es braucht eine Pause. Und ich kann so viel sagen: Es gibt jetzt wirklich eine lange Pause. Wir kommen, glaube ich, erst 2025 zurück. Also, bis dahin wird viel passieren, wir werden vieles ändern. Wir setzen uns mit dem ZDF zusammen.“ 

    Im Oktober nahm Bill Kaulitz (l., damals 25) neben Modeschöpfer Wolfgang Joop (81, damals 69) auf dem „Wetten, dass ..?“-Sofa Platz. Die Sendung moderierte damals Markus Lanz (56) in der Erfurter Messehalle

    Im Oktober 2014 nahm Bill Kaulitz (damals 25, l.) neben Modeschöpfer Wolfgang Joop (81, damals 69) auf dem „Wetten, dass ..?“-Sofa Platz. Die Sendung moderierte damals Markus Lanz (56) in der Erfurter Messehalle

    Das haben sie jetzt offenbar getan. Auch das ZDF kündigte über Instagram eine Zusammenarbeit an. Wie DWDL.de berichtet, soll die erste Show mit Bill und Tom am Samstag, dem 5. Dezember 2026, laufen.

    Das sagte Gottschalk 2023

    In seinem „Supernasen“-Podcast reagierte er 2023 auf die Gerüchte, sagte damals: „Das ZDF führt keinerlei Gespräche, weder mit dem einen noch mit dem anderen Kaulitz. Auch nicht mit Heidi Klum (52), die ja sozusagen Erziehungsberechtigte ist für die beiden.“

    [–>Und weiter: „Die haben es ja nicht mal geschafft, ihre eigene Sendung weiterzumachen. Die haben doch irgendeine Show gehabt, die aber mangels Zuschauer eingestellt wurde.“ Damit meint er die Musik-Gameshow „That’s My Jam“, die RTL aus dem Programm nahm.

    BILD-Showchefin zu Kaulitz-Hammer: „Wetten, dass DAS nicht klappt?“

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    Diese Moderatoren führten durch „Wetten, dass ..?“

    Frank Elstner (83) ist der Erfinder der Show, er moderierte die ersten Folgen von 1981 bis 1987 und hatte später einige Gastauftritte

    Frank Elstner (83, damals 44) ist der Erfinder der Show, er moderierte die ersten Folgen von 1981 bis 1987 und hatte später einige Gastauftritte (hier im Februar 1987 in Bremerhaven)

    Thomas Gottschalk (75) ist der bekannteste Moderator des Erfolgs-Formates. Er übernahm 1987 die Sendung und führte bis 2011 regelmäßig durch die Live-Sendung.

    Thomas Gottschalk (75) ist der bekannteste Moderator des Erfolgsformats. Er übernahm 1987 die Sendung. Seinen endgültigen Abschied feierte er am 25. November 2023 in Offenburg

    Wolfgang Lippert (73, damals 41) übernahm nach Gottschalk und wurde dann wieder von ihm abgelöst. Lippert moderierte von 1992 bis 1993 neun Ausgaben der Show (hier am 23.10.1993 in der Emdener Nordseehalle)

    Wolfgang Lippert (73, damals 41) übernahm nach Gottschalk und wurde dann wieder von ihm abgelöst. Lippert moderierte von 1992 bis 1993 neun Ausgaben der Show (hier am 23.10.1993 in der Emdener Nordseehalle)

    Markus Lanz (56) führte von Oktober 2012 bis Dezember 2014 durch die Sendung. Er übernahm die Nachfolge von Thomas Gottschalk. Seine letzte Sendung war im Dezember 2014, als das ZDF zunächst das Ende der Show verkündete.

    Markus Lanz (56, damals 43) führte von Oktober 2012 bis Dezember 2014 durch die Show. Er übernahm die Nachfolge von Thomas Gottschalk. Seine letzte Sendung war im Dezember 2014, da das ZDF die Sendung zunächst einstellte (hier im Oktober 2006 in Düsseldorf)

    Michelle Hunziker (48, damals 29) moderierte von 2009 bis 2011 an der Seite von Thomas Gottschalk (damals 56). Auch 2013, 2021 und 2022 war sie dabei, und vor allem als Moderatorin für die Wetten zuständig. Hier sind beide beim 40. Jubiläum der Sendung im November 2006 zu sehen. Gesendet wurde damals aus Nürnberg

    Michelle Hunziker (48, damals 29) moderierte von 2009 bis 2011 an der Seite von Thomas Gottschalk (damals 56). Auch 2013, 2021 und 2022 war sie dabei, und vor allem als Moderatorin für die Wetten zuständig. Hier sind beide beim 40. Jubiläum der Sendung im November 2006 zu sehen. Gesendet wurde damals aus Nürnberg

  • Schwandorf (Bayern) – Der kleine Oberpfälzer hielt sich für oberschlau, wollte mit

    Schwandorf (Bayern) – Der kleine Oberpfälzer hielt sich für oberschlau, wollte mit

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    Schwandorf (Bayern) – Der kleine Oberpfälzer hielt sich für oberschlau, wollte mit einem Trick um die Schule herumkommen. Jetzt dürfte sich der Neunjährige nichts sehnlicher wünschen, als doch im Unterricht zu sitzen.

    Denn der Junge aus Schwandorf (Bayern) wollte am Dienstag daheimbleiben, hatte sich deshalb am Montagabend einen Trick ausgedacht. Er wollte seiner Mutter Fieber vortäuschen. Indem er das Fieberthermometer im Backofen auf Temperatur brachte.

    Backofen viel zu heiß für Fieberthermometer

    Dumm nur: Er stellte den Ofen nicht auf fiebrige 39 oder 40 Grad ein, sondern auf 200! Dabei verdampft das Quecksilber im Fieberthermometer schon bei Raumtemperatur. Auf dieser Eigenschaft beruht die Funktionsweise klassischer Thermometer. Bei 200 Grad dehnte sich das Element so sehr aus, dass es gegen 19 Uhr im Ofen einen Schlag tat. Das Thermometer war explodiert. Notruf, Polizei- und Feuerwehreinsatz.

    Seit 2009 dürfen solche klassischen Quecksilber-Fieberthermometer in der EU nicht mehr verkauft werden

    Seit 2009 dürfen solche klassischen Quecksilber-Fieberthermometer in der EU nicht mehr verkauft werden

    Zum Glück gab es keine Verletzten und auch keinen Brand. Aber die Einsatzkräfte mussten der Familie klarmachen, dass der äußerlich praktisch unbeschädigte Backofen wegen der Kontamination mit dem Gefahrstoff ausgetauscht werden muss. Es ist so toxisch, dass Quecksilber-Fieberthermometer seit 2009 nicht mehr in der EU vertrieben werden dürfen.

  • Berlin – Dort, wo Eltern ihre Kinder in Sicherheit glauben, ist ein

    Berlin – Dort, wo Eltern ihre Kinder in Sicherheit glauben, ist ein

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    Berlin – Dort, wo Eltern ihre Kinder in Sicherheit glauben, ist ein Junge (5) ums Leben gekommen. Nach dem tödlichen Unfall in einer Berliner Kita ermittelt jetzt die Polizei.

    Der Unfall ereignete sich am Montagvormittag im Ortsteil Niederschöneweide. In der Kita soll das Kind gegen 10.15 Uhr von einer Tür erschlagen worden sein.

    Polizei prüft Ursache des Unglücks

    Nun muss geklärt werden, wie es dazu kommen konnte. Es laufe ein Todesermittlungsverfahren, sagte ein Polizeisprecher. Untersucht wird, ob ein Handhabungsfehler oder ein technischer Defekt dafür verantwortlich war, dass die Tür stürzte.

    Trauer vor der Kita nach dem tödlichen Unfall

    Kerzen, Blumen und Kuscheltiere wurden vor der Kita von Trauernden niedergelegt

    Die Berliner Kita bleibt nach dem Unfall noch bis einschließlich Mittwoch geschlossen. Das teilte Susanne Gonswa, Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, mit.

    Kita äußert sich mit Statement

    Die Kita veröffentlichte auf ihrer Website eine Stellungnahme. „Wir sind fassungslos, tief traurig und tragen selbstverständlich zur lückenlosen Aufklärung dieses Unfalls bei“, heißt es darin. „In Gedanken sind wir bei der Familie und allen Angehörigen des Kindes und drücken unser tief empfundenes Mitgefühl aus.“ Zudem teilte die Einrichtung mit, man stehe im engen Austausch mit der Senatsverwaltung, um die Betreuung der Kinder weiterhin sicherzustellen.

    Die genauen Umstände des Kita-Unglücks müssen noch geklärt werden

    Der Unglücksort: Noch ist unklar, ob ein technischer Defekt an der Tür die Ursache für die Tragödie war

    Notfall-Nachsorge für Betroffene

    Auch Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick: „Der Tod eines Kindes in einer Kita in Niederschöneweide erschüttert uns und erfüllt uns mit tiefer Trauer. Den Angehörigen möchten wir unser Mitgefühl aussprechen. Wir sind in Gedanken bei ihnen, aber auch bei allen Kindern, Eltern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der betroffenen Kita.“ Für alle Betroffenen werde eine Notfall-Nachsorge angeboten. „Es muss alles dafür getan werden, dass sich so etwas nicht wiederholen kann“, sagte der SPD-Politiker.

  • Lwiw (Ukraine): Kinder sitzen und spielen in einem bunt beleuchteten Iglu aus

    Lwiw (Ukraine): Kinder sitzen und spielen in einem bunt beleuchteten Iglu aus

    Deutsche Soldaten besteigen am Flughafen von Nuuk (Grönland) ein Linienflugzeug nach Keflavik (Island). Nach zwei Tagen endet überraschend der Erkundungseinsatz der Bundeswehr auf Grönland

    Lwiw (Ukraine): Kinder sitzen und spielen in einem bunt beleuchteten Iglu aus Eis, das Anwohner im Innenhof eines Wohnhauses gebaut haben. Mitten im Winter und trotz des anhaltenden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine entsteht so ein kurzer Moment von Alltag, Gemeinschaft und kindlicher Unbeschwertheit

    Am Vortag demonstrieren Tausende in Nuuk (Grönland) gegen die Pläne von US-Präsident Trump, ihr Land zu annektieren

    Grönland: Ein Soldat der dänischen Streitkräfte steht während einer Schießübung in winterlicher Landschaft an einem nicht näher benannten Ort. Die vom dänischen Verteidigungsministerium veröffentlichte Aufnahme entstand vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen um die strategisch und rohstoffreiche Insel, nachdem US-Präsident Donald Trump erneut mit Strafzöllen gegen europäische Staaten gedroht und seinen Anspruch auf den Erwerb Grönlands bekräftigt hatte

    Kein schwarzes Schaf, sondern ein Esel steht in Riedlingen (Baden-Württemberg) in einer Schafherde

    Adamuz ,(Spanien): Einsatzkräfte der Feuerwehr und der spanischen Guardia Civil arbeiten an den zerstörten Waggons zweier Hochgeschwindigkeitszüge, die nahe der Ortschaft Adamuz entgleist und kollidiert sind. Bei dem schweren Eisenbahnunglück kamen nach offiziellen Angaben mindestens 39 Menschen ums Leben; zudem wurden mehr als 150 Personen verletzt, von denen viele noch im Krankenhaus behandelt werden. Die Unfallursache wird noch untersucht

    Ober-Mullah Khamenei lässt sich von seinen Anhängern in Teheran (Iran) bejubeln. Das Foto wurde mit weiteren Aufnahmen offiziell von der Islamischen Republik verbreitet

    Skopje (Nordmazedonien): Zahlreiche junge Männer springen im Rahmen der orthodoxen Epiphanias-Feierlichkeiten in den eiskalten Fluss Vardar, um das Kreuz zu fangen, das vom Oberhaupt der Mazedonisch-Orthodoxen Kirche, Erzbischof Stefan, ins Wasser geworfen wurde. Nach dem Glauben der orthodoxen Kirche soll derjenige, der das Kreuz ergreift, im kommenden Jahr Gesundheit und Glück erfahren. Tausende Schaulustige verfolgen das traditionelle Ritual vom Ufer und von einer Brücke aus

    Teilnehmer versuchen, während des jährlichen Bullenbändigungsfestes „Jallikattu“ im Dorf Palamedu nahe Madurai (Indien) einen Stier zu kontrollieren

    London (Großbritannien): Prinz Harry trifft am Londoner High Court ein, wo der neuntägige Prozessauftakt zu einer auf neun Wochen angesetzten Klage gegen den Zeitungsverlag Associated Newspapers beginnt. Der Verlag der Daily Mail wird von Prinz Harry und weiteren Klägern wegen mutmaßlicher Verletzungen der Privatsphäre verklagt, die sich über einen Zeitraum von rund 30 Jahren erstrecken sollen

    Zwei Frauen in traditioneller Kleidung lachen beim Betrachten von Fotos während des Besuchs der Verbotenen Stadt im verschneiten Peking (China)

    Melbourne (Australien): Der Franzose Arthur Gea jubelt nach seinem Sieg in der ersten Runde der Australian Open gegen Jiří Lehečka aus Tschechien. Gea setzt sich am 19. Januar 2026 im Melbourne Park durch und feiert den Erfolg mit einer emotionalen Geste auf dem Court

    Im argentinischen Hochsommer kühlt sich Sofia mit ihren Brüdern in einem Vorort von Buenos Aires in einem aufblasbaren Pool ab, aus dem gerade auch zwei Pferde trinken

    Taunus bei Frankfurt, (Hessen): Nebel zieht am Montag über gefrorene Baumkronen hinweg und hüllt den winterlichen Mittelgebirgswald in eine stille, fast märchenhafte Atmosphäre. Die vereisten Bäume ragen aus dem Dunst hervor, während sich die Landschaft im ersten Licht des Tages nur schemenhaft abzeichnet

    Eine Drohnenaufnahme zeigt zerstörte Gebäude nach einem Waldbrand in der Region Biobío bei Concepción (Chile). Mehrere Brände führten laut lokalen Medien zu Notfall-Evakuierungen und verursachten erhebliche Schäden an Wohngebieten und Infrastruktur

    Leer, (Niedersachsen): Eine Seniorin berührt während einer Vorführung im Alten- und Pflegeheim Haus Friede vorsichtig die silikonene Hand des humanoiden Roboters „Ameca“. Der von der britischen Firma Engineered Arts entwickelte Roboter wird im Rahmen eines Forschungsprojekts vom OFFIS Institut für Informatik in Oldenburg eingesetzt, das die Interaktion zwischen Mensch und Maschine in Pflegeeinrichtungen im Nordwesten Deutschlands untersucht

  • Ein Japaner soll die Wolfsburg-Saison retten. Die abstiegsbedrohten Niedersachsen schnappen sich Kento

    Ein Japaner soll die Wolfsburg-Saison retten. Die abstiegsbedrohten Niedersachsen schnappen sich Kento

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    Ein Japaner soll die Wolfsburg-Saison retten. Die abstiegsbedrohten Niedersachsen schnappen sich Kento Shiogai (20). Der Deal ist jetzt offiziell. Die Wölfe machen von der Ausstiegsklausel des dreimaligen U23-Nationalspielers Gebrauch und überweisen die dort verankerten 10 Mio. Euro an Holland-Klub NEC Nijmegen.

    Der Top-Angreifer (neun Treffer in 14 Pflichtspielen) soll am Samstag (15.30 Uhr, Sky) in Mainz seine Bundesliga-Premiere feiern und helfen, den Krisen-Klub aus dem Tabellenkeller zu führen und die verkorkste Spielzeit noch versöhnlich zu beenden.

    VfL Wolfsburg holt Kento Shiogai

    Shiogai unterschreibt einen Vertrag bis 2030 und sagt: „Ich freue mich riesig darüber, dass ich nun in Wolfsburg bin. Der Wechsel in die Bundesliga ist für mich ein großer Schritt, und ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung. Ich möchte mich weiterentwickeln und bin bereit, hundert Prozent für das Team zu geben, um gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft zu gehen. Ich kann es kaum erwarten, endlich als Wolf loszulegen.“

    Der Rechtsfuß ist gelernter Mittelstürmer und wird dringend gebraucht. Dänen-Angreifer Jonas Wind (26) fällt nach seiner Oberschenkel-Verletzung noch länger aus und will ohnehin die Wolfsburger schnellstmöglich verlassen. Sein Vertrag läuft nach dieser Spielzeit aus. Zudem fehlte mit Dzenan Pejcinovic (20) der einzig verbleibende Zentrum-Angreifer zuletzt mit einer Fuß-Verletzung. Shiogai ist fit und kann sofort helfen. Vielleicht sogar als Starter in Mainz?

    [–>Sportdirektor Pirmin Schwegler (38) lobt jedenfalls: „Kento ist ein junger und talentierter Spieler, der viel Potenzial mitbringt. Er zeichnet sich auf dem Platz durch Tempo, Intensität und starkes Pressing aus und verfügt über Tugenden, die sehr gut zum VfL Wolfsburg passen. Wir freuen uns, dass wir ihn vom VfL überzeugen konnten und werden ihn dabei unterstützen, sich schnellstmöglich in seiner neuen Umgebung und in der Bundesliga zurechtzufinden.“

    Einen bitteren Ausfall muss der VfL Wolfsburg in Mainz auf jeden Fall verkraften. Kapitän Maximilian Arnold (31) kassierte gegen Heidenheim (1:1) seine fünfte Gelbe Karte. Für den Führungsspieler stehen Brasilien-Flop Vini Souza (26) und bei rechtzeitiger Genesung Schweden-Stratege Mattias Svanberg (27/fehlte zuletzt krank) bereit.