Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Niederbayern: Benediktinerabtei Rohr startet Missbrauchsaufarbeitung

    Niederbayern: Benediktinerabtei Rohr startet Missbrauchsaufarbeitung

    Die Benediktinerabtei Rohr will Missbrauchsfälle in den ihr angeschlossenen Bildungseinrichtungen aufarbeiten. In dem Gymnasium und dem Internat, die zu dem niederbayerischen Kloster gehörten, hätten Schüler sexuelle Gewalt erlitten, erklärte Abt Markus Eller am Mittwoch in einer Mitteilung.

    Die Aufarbeitung gliedere sich in ein zum Januar gestartetes Projekt der bayerischen Benediktiner ein, das Missbrauchsfälle im Ordenskontext umfassend aufarbeiten soll. Als unabhängige Forscherin begleite die Historikerin Annette Eberle von der Katholischen Stiftungshochschule München das Projekt. Zudem sei der Ausschuss für unabhängige Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bereich von Ordensgemeinschaften daran beteiligt.

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    Die Kongregation wolle Verantwortung übernehmen, betonte Eller. Im Laufe des Februars soll ein öffentlicher Aufruf an Betroffene und Zeitzeugen erfolgen, wie sie sich in die Studie einbringen können. „Für viele der Menschen, die in Rohr sexualisierte Gewalt erlitten haben, kommt das Projekt zu spät. Sie mussten oder müssen mit den Folgen ihrer Erfahrungen leben.“

    Die Abtei Rohr wurde 1133 als Augustiner-Chorherrenstift gegründet. Nach längerem Leerstand siedelten sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1946 die Benediktiner dort an. Bereits im Folgejahr wurde das Johannes-Nepomuk-Gymnasium mit Internat gegründet. Derzeit leben fünf Mönche in der Abtei.

  • Simon Terodde ist Rekordtorschütze der zweiten Fußball-Bundesliga und jetzt für einen Vortrag

    Simon Terodde ist Rekordtorschütze der zweiten Fußball-Bundesliga und jetzt für einen Vortrag


    Simon Terodde ist Rekordtorschütze der zweiten Fußball-Bundesliga und jetzt für einen Vortrag zu Gast bei der AOK in Kleve. Terodde erklärt, wie jeder trotz Rückschlägen selbst gesetzte Ziele erreichen kann. Was Interessierte dazu wissen müssen.
  • Wirtschaft in Bayern: Die Krisengewinnler aus Nürnberg

    Wirtschaft in Bayern: Die Krisengewinnler aus Nürnberg

    Die Gemütslage sei bei jeder Messe dieselbe, erzählt Petra Wolf. „Mit hoher Skepsis und vielen Zweifeln“ würden die Aussteller ihre Stände aufbauen und auch der erste Messetag starte stets mit Bedenken und Unsicherheit. Schließlich machen Krisen keinen Halt vor Messehallen, auch nicht, wenn diese in Nürnberg stehen.

    Die deutsche Wachstumsschwäche, Trumps irrlichternde Zollpolitik, die globalen politischen und ökonomischen Verwerfungen – all das drückt auf die Gemüter. Wenn eine Messe aber erst einmal in Schwung komme, sagt Wolf, verflüchtige sich die schlechte Stimmung an den Ständen sehr schnell. „Ein Aussteller hat das mir gegenüber so formuliert: ,Hier drinnen in den Hallen leuchtet das Licht heller als draußen.’“

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    Da schwingt Pathos mit, doch so ganz falsch sei der Satz trotzdem nicht, sagen die Manager der Nürnberg-Messe GmbH, zu denen auch Wolf gehört, als Zuständige für alle Eigen- und Gastveranstaltungen vor Ort. Denn allen ökonomischen Widrigkeiten zum Trotz ist die Nürnberger Messegesellschaft auf Rekordjagd wie nie. 350 Millionen Euro Umsatz im abgelaufenen Jahr, knapp 85 Millionen mehr als im vergleichbaren 2023 (manche Messen finden nur alle zwei Jahre statt, weshalb ungerade mit ungeraden und gerade mit geraden Jahren verglichen werden).

    2026 wird sich die Rekordjagd fortsetzen; darauf deuten die Buchungen für die Messen hin. 390 Millionen Euro Umsatz wird die hauptsächlich von Freistaat und Stadt getragene Nürnberg-Messe in diesem Jahr erwirtschaften. 40 Millionen Euro mehr als 2024 und so viel wie noch nie in ihrer 52-jährigen Geschichte. Aussteller, Besucher, Inlandsgeschäft und Auslandsmessen – alles wächst zweistellig, der Absturz auf nahezu null Geschäft während der Pandemiejahre mit ihren Lockdowns ist Geschichte.

    „Wir gehen mit super Rückenwind und großer Zuversicht in das neue Jahr“, sagt Messechef Peter Ottmann. Dabei gab es nicht wenige, die mit Beginn der Corona-Pandemie dem traditionellen Messegeschäft ganz generell das Ende prophezeiten. Digitale Formate würden an die Stelle des persönlichen Austausches an eigens aufgebauten Ständen treten, wurde allenthalben prophezeit. Es kam ganz anders und Ottmann – der zugleich Vizepräsident der Branchenvereinigung Auma ist, dem Verband der deutschen Messewirtschaft – wundert das nicht.

    Selbst die beste künstliche Intelligenz könne persönlichen Austausch zwischen möglichen und wirklichen Geschäftspartnern nicht ersetzen. Überdies erfüllten Messen gerade in unübersichtlichen und als grau empfundenen Zeiten eine besonders wichtige Mission. „Wir sind die Oberbeleuchter, wir stellen Branchen ins richtige Licht“, sagt Ottmann. „Zu Messen, und damit zu uns, kommen nur Menschen, die an die Zukunft glauben.“

    Zum Beispiel in der kommenden Woche zur weltgrößten Spielwarenmesse, die ihre 75. Auflage erlebt. Sie wird allerdings nicht von der eigentlichen Messegesellschaft organisiert, sondern von einer Genossenschaft aus der Spielwarenbranche, die dafür von der Messe GmbH das Gelände und einiges mehr mietet. Letztere wiederum ist (mit Ausnahme der Corona-Zeit) kontinuierlich im Aufschwung.  Staat und Stadt Nürnberg hatten als Eigentümerinnen der Messegesellschaft im Zuge des Strukturwandels der 1980er- und 1990er-Jahre erkannt, dass das Messegeschäft mit allem, was an Logistik, Hotellerie und anderem in Stadt und Umland dran hängt, ein vielversprechendes Vehikel ist für den Strukturwandel der alten fränkischen Industriestadt ist. Zug um Zug wurde daher in den vergangenen Jahrzehnten das Messegelände im Stadtteil Langwasser ausgebaut. Nunmehr soll dort die nächste Entwicklungsstufe gezündet werden.

    In der kommenden Woche beginnt in Nürnberg die Spielwarenmesse, die bereits zum 75. Mal stattfindet.
    In der kommenden Woche beginnt in Nürnberg die Spielwarenmesse, die bereits zum 75. Mal stattfindet. (Foto: Daniel Karmann/dpa)

    Eine halbe Milliarde Euro wird die Messegesellschaft nach Angaben ihres Finanzchefs Dirk Blum in den kommenden zehn Jahren in ihr angestammtes Gelände im Süden der Stadt investieren. Vor allem in den Umbau der Frankenhalle, bekannt als Schauplatz nicht nur von Messen, sondern auch von Konzerten und aufwendigen TV-Produktionen wie einst „Wetten, dass“ oder der jährlich vorweihnachtlichen Sternstunden-Gala des BR. Eine andere Messehalle wird ersetzt, es wird zudem ein neues Eingangsgebäude geben. Man werde auch an der Nachhaltigkeit der Gebäude arbeiten und an deren „äußerer Anmutung“, wie Blum formuliert. Die 500 Millionen seien „eine Rekordinvestition“ mit deren Hilfe die Nürnberger ihren Platz unter den 15 größten Messegesellschaften in Europa behaupten wollen.

    Wir sind in diesen Sicherheitsthemen inzwischen der führende Messestandort in Europa.

    Petra Wolf, Managerin der Nürnberg Messe

    Ihr Wachstum verdankt die Gesellschaft nicht nur dem Umstand, dass sie politischen Rückenwind erfährt und der wirtschaftlichen Misere ebenso robust wie geschickt trotzt. Sie profitiert auch ganz massiv von dieser Krise. Mit der Enforce-Tac (Rüstungs- und Verteidigungstechnik), die 2026 erstmals unter Schirmherrschaft des Bundeskanzlers steht, sowie der Perimeter Protection (Gebäudesicherheit) und der it-sa (IT-Sicherheit) finden in Nürnberg gleich drei Fachmessen in Branchen statt, nach deren Produkten und Dienstleistungen die Nachfrage aus gegebenen weltpolitischen Anlässen sprunghaft steigt. Entsprechend sprunghaft wachsen die Aussteller- und Besucherzahlen. „Wir sind in diesen Sicherheitsthemen inzwischen der führende Messestandort in Europa“, sagt Petra Wolf.

    In den Umbau der Frankenhalle soll nach den Plänen der Messemacher viel Geld fließen.
    In den Umbau der Frankenhalle soll nach den Plänen der Messemacher viel Geld fließen. (Foto: Jürgen Schott/Imago)

    Dabei geht einmal mehr die Strategie der Nürnberger Messemacher auf, spezialisierte Fachmessen aufzuziehen wie Gärtner kleine Pflanzen. Was oftmals klein und unscheinbar in ein oder zwei Nürnberger Messehallen beginnt, wächst im Laufe der Jahre nicht nur, sondern entwickelt sich auch zum international unverzichtbaren Branchentreff. 150 Messen und Kongresse organisiert die Gesellschaft jedes Jahr, 66 davon in Nürnberg, den Rest im Ausland. Dem Geschäft außerhalb Deutschlands, sowie mit ausländischen Ausstellern und Besuchern in Nürnberg verdankt man die Hälfte des Umsatzes. „Wir profitieren ganz gewaltig von der EU und dem europäischen Markt“, sagt Ottmann.

    Das Geschäft beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Vermietung von Ausstellungsfläche. Ein Viertel des Umsatzes steuern nach Angaben des zuständigen Vorstandsmitglieds Martin Kassubek Service-Dienstleistungen bei, erbracht von eigenen Tochtergesellschaften und knapp zwei Dutzend Servicepartnern. Längst geht es dabei nicht mehr nur um praktische Dinge wie Standaufbau, Strom oder Catering, immer größer werden Angebot und Anteil digitaler Services. Kassubek zufolge wird die Messegesellschaft in diesem Jahr eine Online-Plattform einführen, auf der Aussteller ihre Messeauftritte in etwa so konfigurieren können, wie Autokäufer das beim Neuwagenkauf tun. Mit Unterstützung von KI, die auch in vielen internen Bereichen der Nürnberg-Messe immer häufiger zum Einsatz kommt.

  • Mutmaßlicher Anschlag auf Weihnachtsmarkt: Zwei Verdächtige aus der Untersuchungshaft abgeschoben

    Mutmaßlicher Anschlag auf Weihnachtsmarkt: Zwei Verdächtige aus der Untersuchungshaft abgeschoben

    Nach einem mutmaßlichen Anschlagsplan auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern sind zwei Verdächtige aus der Untersuchungshaft in ihr Heimatland abgeschoben worden. „Eine weitere Person befindet sich aktuell noch in Untersuchungshaft, wobei eine Abschiebung dieser Person zeitnah geplant ist“, teilte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums in München mit.

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    Im Dezember hatte die Polizei insgesamt fünf Männer festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft München hatte damals berichtet, dass die Verdächtigen auf einen Weihnachtsmarkt im Landkreis Dingolfing-Landau einen Anschlag geplant hätten. Die Männer hätten die Tat wohl mit einem Fahrzeug verüben wollen, die Ermittler gingen von einem islamistischen Motiv aus.

    Konkrete Angaben zu der Staatsangehörigkeit der nun abgeschobenen Personen machte das Ministerium nicht. Vier Verdächtige waren nach Bekanntwerden des mutmaßlichen Anschlagsplans zunächst in Untersuchungshaft genommen worden. Der fünfte Beschuldigte kam bis zum Ende der Weihnachtszeit in Gewahrsam, er wurde nach Weihnachten entlassen.

    Bei einem weiteren Verdächtigen war die Untersuchungshaft Mitte Januar gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Die Ermittlungen der Münchner Generalstaatsanwaltschaft, die in Bayern die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ist, dauern an.

  • Dynamischer Tarif: Ikea wird zum Stromanbieter

    Dynamischer Tarif: Ikea wird zum Stromanbieter

    Der Möbelkonzern Ikea wird zum Stromanbieter. Das schwedische Einrichtungshaus will ab sofort Strom verkaufen und dabei etwas anders vorgehen, als es bisher viele Kunden in Deutschland gewohnt sind. Das Neue am „Svea Strom“ ist, dass der Preis dafür alle 15 Minuten aktualisiert wird. Es handelt sich um einen dynamischen Tarif, der sich ständig ändert.

  • Bürger- und Kulturhaus Gauting: Literarischer Abend zu Ehren der Demokratie

    Bürger- und Kulturhaus Gauting: Literarischer Abend zu Ehren der Demokratie

    Der Verein Theaterforum Gauting veranstaltet unter dem Titel: „Demokratie ist schön, macht aber viel Arbeit“, am Donnerstag, 22. Januar, einen langen Abend mit Texten zum Thema Demokratie. Mit großartigen Dichtern und Schriftstellerinnen mache man sich auf den Weg durch die deutsche Geschichte, heißt es in der Ankündigung. Der Literaturmarathon mit Musik im Bürger- und Kulturhaus Gauting Bosco beginnt um 18 Uhr.

    Thomas Birnstiel, Daniel Friedrich, Ernst Matthias Friedrich, Bettina Fritsche, Elisabeth Günther, Johanna Jacobi und Stefan Merki lesen Texte unter anderem von Hannah Arendt, Georg Büchner, Heinrich Böll, Christa Wolf, Loriot, Mary Wollstonecraft, Carolin Emcke und Martin Walser. Musikalisch begleitet wird der Abend von Monika Drasch, Martin Danes und Michael Heigenhuber. Die Veranstalter versprechen einen „Abend über Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und soziale Gerechtigkeit – streitbar, leidenschaftlich und aktuell“.

  • Transatlantik-Regatta Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht Die Transatlantik-Regatta des Royal

    Transatlantik-Regatta Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht Die Transatlantik-Regatta des Royal

    Transatlantik-Regatta

    Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht

    Die Transatlantik-Regatta des Royal Ocean Racing Club wird von einem tragischen Zwischenfall überschattet: An Bord der »Walross 4« ist ein Besatzungsmitglied tödlich verunglückt.

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    »Walross 4« beim Start des »Royal Ocean Racing Club’s Transatlantic Race«

    Foto: Ossian Shine / REUTERS

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    Ein Crewmitglied der deutschen Segeljacht »Walross 4« ist während einer Transatlantik-Regatta bei einem Unfall an Bord ums Leben gekommen.Die Jacht des Akademischen Segler-Vereins Berlin befand sich rund 2800 Kilometer von der Küste entfernt, als das Unglück auf dem Weg von Lanzarote nach Antigua geschah. »Wir sind zutiefst erschüttert und trauern mit den Angehörigen«, teilte der ASV Berlin in einer Stellungnahme 

    Bisher nur wenige Details zum UnfallDas betroffene Besatzungsmitglied sei nach dem Unfall an Bord im Rahmen einer koordinierten Rettungsaktion auf ein nahegelegenes Handelsschiff gebracht worden, starb jedoch später.Die verbleibende Besatzung der »Walross 4« werde auf dem Weg zu ihrem Zielhafen professionell betreut, berichtete der ASV Berlin weiter. Das Boot wurde von dem deutschen Skipper Matthias ⁠Kahnt und einer studentischen Besatzung gesegelt.

    Details zu dem Unfall und der Nationalität des Toten gab der Verein bislang nicht bekannt.

    Auch die Veranstalter der Transatlantik-Regatta kondolieren. »Im Namen des Royal Ocean Racing Club spreche ich der Familie, den Freunden und Angehörigen des Besatzungsmitglieds unser tiefstes Beileid aus. Unsere Gedanken sind in dieser äußerst schwierigen Zeit auch bei der Besatzung der Jacht. Wir möchten allen, die an der Notfallmaßnahme beteiligt waren, für ihre Professionalität danken«, sagte der RORC-Kommodore Deb Fish in einer Stellungnahme .

    mfu/dpa/sid

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  • Frühe Menschenart Bisher vollständigstes Skelett des Homo habilis identifiziert Erhalten sind unter

    Frühe Menschenart Bisher vollständigstes Skelett des Homo habilis identifiziert Erhalten sind unter

    Frühe Menschenart

    Bisher vollständigstes Skelett des Homo habilis identifiziert

    Erhalten sind unter anderem Arme, Beine, Teile des Beckens und der Wirbelsäule: Der Fund eines zwei Millionen Jahre alten Homo-habilis-Skeletts verzückt die Wissenschaft. Imposant sind die Arme des Frühmenschen.

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    Die rund zwei Millionen Jahre alten Knochen bilden das bisher vollständigste Skelett eines Homo habilis

    Foto: Institut Català de Paleontologia Miquel Crusafont

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    Der Homo habilis war einer der ersten Vertreter der Gattung Homo und lebte vor rund 2,5 bis 1,4 Millionen Jahren. Viel ist nicht gesichert über die Art, weder über ihre Lebensweise, noch, wie sie mit anderen Menschenarten in Verbindung steht – einfach, weil es relativ wenig erhaltene Knochen von ihr gibt.

    Nun hat ein Team von Paläoanthropologen das Skelett eines Homo habilis analysiert, von dem so viele Knochen erhalten sind wie noch bei keinem Fund zuvor, und die Ergebnisse in der Zeitschrift »The Anatomical Record 

    « vorgestellt. Der Fund erlaubt einen ersten detaillierteren Blick auf das Leben dieser Frühmenschenart.Demnach lebte das Individuum vor etwa 2,02 bis 2,06 Millionen Jahren. Gefunden wurden Schlüsselbeine, Schulterblattfragmente, beide Oberarmknochen, beide Unterarmknochen, Beckenknochenfragmente und ein Teil des Kreuzbeins. Zudem ist der Knochenfund mit einem nahezu vollständigen Unterkiefergebiss verbunden. Die Forscher konnten somit alle Knochen mit Sicherheit demselben Individuum und der Art Homo habilis zuordnen.

    1,60 Meter groß, 31 Kilo schwerWie das an der Analyse beteiligte Institut Català de Paleontologia Miquel Crusafont (ICP) aus Spanien in einer Mitteilung erklärt , wurden erste Knochen des Skeletts bereits im Jahr 2012 in Kenia östlich des Turkanasees entdeckt, konnten zunächst allerdings nicht zugeordnet werden. Erst weitere Ausgrabungen und Analysen brachten Gewissheit.Sie erzählen die Geschichte einer im Vergleich zu anderen Frühmenschenarten offenbar recht kleinen und leichten Art: So war der junge Erwachsene rund 1,60 Meter groß und wog lediglich rund 31 Kilogramm, das ist deutlich weniger Masse als sie etwa der ungefähr zu dieser Zeit auftauchende Homo erectus hatte, eine wesentlich weiterentwickelte Menschenart.

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    Allerdings waren die Arme des Homo habilis den Ergebnissen der Forscher wesentlich länger als die des Homo erectus, ebenso hatten die Knochen von Schultern und Armen eine ungewöhnlich dicke Schicht. Hangelte sich Homo habilis also – zumindest zeitweise – von Baum zu Baum? Zumindest sehen die Forscher Hinweise, dass der Körperbau des Homo habilis »Anpassungen an eine Lebensweise widerspiegelt, die sich von der des späteren Homo erectus unterschied«. Genauere Aussagen sind anhand des Skeletts aber nicht möglich – es fehlen Beine und Füße.

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  • Neue Erkenntnisse Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen Neue DNA-Analysen

    Neue Erkenntnisse Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen Neue DNA-Analysen

    Neue Erkenntnisse

    Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen

    Neue DNA-Analysen in zwei Mordfällen aus den Siebziger- und Achtzigerjahren legen nahe: Beide Opfer könnten vom selben Sexualstraftäter umgebracht worden sein. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise, auch nach einer TV-Sendung.

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    Fahndungsplakat der Polizei im Fall Marion Baier und Sonja Hurler

    Foto: PP Mittelfranken

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    Ermittler aus Bayern haben mögliche Zusammenhänge zwischen zwei Cold-Case-Fällen aus den Siebziger- und Achtzigerjahren gefunden. Eine DNA-Spur weise auf eine unmittelbare Verbindung zwischen den Morden an zwei Mädchen hin, teilte die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mit. Demnach geht es um den Fall der zwölfjährigen Marion Baier aus dem Landkreis Fürth. Sie wurde von einem bislang unbekannten Täter ermordet.

    Ihre Leiche wurde im Juli 1973 in einem damaligen Neubaugebiet in Oberasbach gefunden. Das Mädchen war erschlagen worden. Da ihre Leiche teilweise nackt war, gingen die Ermittler von einem Sexualstraftäter aus. Am Abend vor der Tat war sie Ermittlungen zufolge auf einem Fest in einem Nachbarort gewesen.

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    Ehemaliges Neubaugebiet in Fürth: Hier wurde die Leiche von Marion Baier gefunden

    Foto: Polizeipräsidium Mittelfranken / dpa

    Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Nun gibt es aber Hinweise darauf, dass der Täter im Fall von Marion Baier auch für den Mord an Sonja Hurler im Jahr 1981 verantwortlich sein könnte. Mit einer neuen und modernen DNA-Analyse gelang es, DNA-Spuren von Marion Baiers Kleidung zu sichern.

    Diese DNA wurde auch am Tatort in Kempten im Fall Sonja Hurler gefunden. Die damals 13-Jährige war im Juli 1981 verschwunden und rund drei Monate später tot gefunden worden. Auch in ihrem Fall gingen die Ermittler von einem Sexualstraftäter aus, der ebenfalls bis heute unbekannt ist.

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    Cold Case aus dem Jahr 1973: Ungelöster Mord an Zwölfjährigem in Berlin – mehr als 50 Hinweise

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    Cold Case in Aschaffenburg: Mann gesteht Tötung seiner Ex-Freundin – 41 Jahre nach der Tat

    Die Polizei kündigte an, dass der Fall Sonja Hurler am Mittwochabend in der ZDF-Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« zu sehen sein wird. Wegen der Parallelen in beiden Fällen setzen die Beamten auf Zeugenhinweise 

    aus dem Raum Kempten und dem Ballungsraum Nürnberg/Fürth.

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Spülmaschine läuft, das Geschirr glänzt – doch beim Öffnen

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    Die Spülmaschine läuft, das Geschirr glänzt – doch beim Öffnen schlägt einem ein übler Geruch entgegen. Ein Problem, das viele Haushalte kennen. Woran liegt das? Und was kann man dagegen tun?

    Ein Geschirrspüler reinigt sich beim Spülen zwar selbst, ganz ohne Pflege kommt er aber nicht aus. Essensreste, Fett und Kalk setzen sich mit der Zeit fest. Und das sorgt für Gestank. Darauf weist Aufräum-Coach Esther Lübke vom Team „Ärmel-Hoch“ auf Anfrage von myHOMEBOOK (gehört auch zu Axel Springer) hin.

    Darum stinkt die Spülmaschine

    „Kalk, Fett- und Speisereste und somit auch diverse Bakterien sammeln sich in schwer zugänglichen Ecken, Rillen und auch im für den Nutzer nicht zugänglichen Innenleben der Maschine“, erklärt Lübke. Was man nicht sieht, riecht man – und genau dort entsteht der unangenehme Geruch.

    Bevor man jedoch die Maschine selbst zerlegt, lohnt sich ein Blick daneben und darüber. Oft stammen schlechte Gerüche von falsch gelagerten Lebensmitteln, die neben oder über der Spülmaschine langsam verderben.

    Feuchtigkeit sorgt für Keime

    Ist das ausgeschlossen, liegt die Ursache meist im Inneren. Nach mehreren Spülgängen härten Ablagerungen aus. In der feucht-warmen Umgebung vermehren sich Keime und Bakterien rasant. Die Folge: faulige Gerüche.

    Dagegen helfen klare Routinen bei der Reinigung. Nach jedem Spülgang sollte man prüfen, ob Speisereste in der Maschine oder im Besteckkorb hängen geblieben sind. Diese müssen entfernt werden.

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    Regelmäßige Pflege verhindert Gestank

    Einmal pro Woche empfiehlt sich die Reinigung von Besteckkorb und Abflusssieb. Auch Auszugsschienen sollten kontrolliert und stehendes Wasser beseitigt werden. Monatlich sind Körbe, Dichtungen und Sprüharme dran.

    Alle zwei bis drei Monate sollte der Geschirrspüler leer mit einem speziellen Reiniger oder einem geeigneten Hausmittel laufen. Wenn möglich, bei höchster Temperatur.

    „Eine besonders anfällige Stelle für Verschmutzungen und Ablagerungen ist die Bodendichtung der Spülmaschinentür. Diese sollte man besonders beachten, jedoch auch umsichtig reinigen, um die Dichtung auf keinen Fall zu beschädigen!“, rät Esther Lübke.

    Hausmittel gegen Mief

    Wer auf Hausmittel setzt, greift am besten zu Zitrone oder Natron. Zitronenschalen im Besteckkorb wirken geruchsreduzierend. Ein Spülgang mit Zitronensäure kann Gerüche neutralisieren, wenn man die Dosieranleitung beachtet.

    Auch Natron hilft. Zwei Esslöffel in die Maschine streuen, einen Durchlauf starten – fertig.

    Von Essig rät die Expertin jedoch ab. Vor allem Essigessenz sei zu aggressiv und könne Gummidichtungen und Kunststoffe angreifen.

    So bleibt die Maschine frisch

    Damit es gar nicht erst stinkt, sollten Essensreste vor dem Einräumen grob entfernt werden, wenn die Maschine nicht sofort startet. Eco-Programme sparen zwar Energie, arbeiten aber mit niedrigen Temperaturen. Deshalb sollte regelmäßig ein 70-Grad-Gang laufen.

    Im Sommer vermehren sich Keime besonders schnell. Esther Lübke empfiehlt dann, lieber öfter zu spülen – auch wenn die Maschine noch nicht voll ist. Außerdem sollten Salz- und Klarspülerstand regelmäßig geprüft werden.

    Auch Technik kann schuld sein

    Nicht immer ist mangelnde Hygiene der Grund für den Geruch. Auch technische Probleme kommen infrage. Etwa ein falsch angeschlossener Abwasserschlauch.

    „Der Abwasserschlauch muss vor dem Siphon angeschlossen werden, sonst läuft das Schmutzwasser zurück in die Maschine. Auch das Abknicken des Abwasserschlauches ist ein Problem“, erklärt Lübke. Dann sammelt sich Restwasser, und Gerüche entstehen trotz sauberer Optik.

    Helfen Reinigung und Kontrolle nicht, sollte der Kundendienst eingeschaltet werden. Spätestens dann ist klar: Die Spülmaschine braucht mehr als nur einen Spülgang.