Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schwandorf (Bayern) – Der kleine Oberpfälzer hielt sich für oberschlau, wollte mit

Schwandorf (Bayern) – Der kleine Oberpfälzer hielt sich für oberschlau, wollte mit - Fetchub

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Schwandorf (Bayern) – Der kleine Oberpfälzer hielt sich für oberschlau, wollte mit einem Trick um die Schule herumkommen. Jetzt dürfte sich der Neunjährige nichts sehnlicher wünschen, als doch im Unterricht zu sitzen.

Denn der Junge aus Schwandorf (Bayern) wollte am Dienstag daheimbleiben, hatte sich deshalb am Montagabend einen Trick ausgedacht. Er wollte seiner Mutter Fieber vortäuschen. Indem er das Fieberthermometer im Backofen auf Temperatur brachte.

Backofen viel zu heiß für Fieberthermometer

Dumm nur: Er stellte den Ofen nicht auf fiebrige 39 oder 40 Grad ein, sondern auf 200! Dabei verdampft das Quecksilber im Fieberthermometer schon bei Raumtemperatur. Auf dieser Eigenschaft beruht die Funktionsweise klassischer Thermometer. Bei 200 Grad dehnte sich das Element so sehr aus, dass es gegen 19 Uhr im Ofen einen Schlag tat. Das Thermometer war explodiert. Notruf, Polizei- und Feuerwehreinsatz.

Seit 2009 dürfen solche klassischen Quecksilber-Fieberthermometer in der EU nicht mehr verkauft werden

Seit 2009 dürfen solche klassischen Quecksilber-Fieberthermometer in der EU nicht mehr verkauft werden

Zum Glück gab es keine Verletzten und auch keinen Brand. Aber die Einsatzkräfte mussten der Familie klarmachen, dass der äußerlich praktisch unbeschädigte Backofen wegen der Kontamination mit dem Gefahrstoff ausgetauscht werden muss. Es ist so toxisch, dass Quecksilber-Fieberthermometer seit 2009 nicht mehr in der EU vertrieben werden dürfen.