Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Anders Fogh Rasmussen Ex-Nato-Generalsekretär fordert Ende der »Schmeichelei« gegenüber Trump Trumps Drohungen

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Ex-Nato-Generalsekretär fordert Ende der »Schmeichelei« gegenüber Trump

Trumps Drohungen hätten zu einem »mentalen Bruch« zwischen den USA und den europäischen Verbündeten geführt, sagt der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, ein Däne. Für Europa hat er eindeutige Ratschläge.

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Anders Fogh Rasmussen, früher dänischer Premier und anschließend Nato-Generalsekretär (2013)

Foto: Thierry Charlier / AFP

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Wie kommt man gegen Donald Trump an? Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen empfiehlt den Europäern angesichts des Konflikts um Grönland eine härtere Gangart gegenüber dem US-Präsidenten. »Die Zeit für Schmeicheleien ist vorbei«, sagte Rasmussen der Nachrichtenagentur AFP. Europa müsse stattdessen »Kraft, Stärke und Einheit« demonstrieren. Das sei das Einzige, was Trump respektiere, argumentierte er.

Rasmussen, der früher dänischer Ministerpräsident war, sieht den Grönlandkonflikt nicht nur als »eine Krise für die Nato«, sondern als eine Krise »für die transatlantische Gemeinschaft allgemein«. Er warnte: »Die Zukunft der Nato und die Zukunft der Weltordnung stehen auf dem Spiel.«Ein Angriff Trumps auf Grönland ist für Rasmussen das Ende der NatoRasmussen war von 2009 bis 2014 Nato-Generalsekretär. Er forderte seinen Nachnachfolger Mark Rutte und andere europäische Spitzenpolitiker auf, ihre Strategie gegenüber Trump zu ändern. Nach Rasmussens Ansicht kann die aktuelle Krise noch »behoben« werden und die Allianz könne dadurch gestärkt in der Arktis auftreten. Rasmussen sprach kurz vor dem Auftritt des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit AFP.

Allerdings habe Trumps Handeln bereits für einen »mentalen Bruch« zwischen Washington und den langjährigen europäischen Verbündeten gesorgt. »Das ist eine neue Situation, die sich von allen anderen Auseinandersetzungen in der Geschichte der Nato unterscheidet«, stellte Rasmussen fest. Sollte Trump tatsächlich Grönland angreifen, würde das »de facto das Ende der Nato bedeuten.«

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Trumps Drohungen: Das sollten Sie über Grönland wissen

Von Charlotte Lüder und Nadine Wolter

In seinen Augen müsse man in einen »konstruktiven Dialog« mit den USA über Grönland treten. So könne die Vereinbarung zwischen Dänemark und den USA aus dem Jahr 1951 über die Stationierung von US-Soldaten auf der Insel überarbeitet und US-Unternehmen die Ausbeutung von Rohstoffen ermöglicht werden.

Der 72-Jährige warnte zudem davor, sich durch die Grönland-Diskussion zu sehr von der »wahren Bedrohung« ablenken zu lassen: Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.Trump will sich Grönland »holen«. Aber was sagen eigentlich seine Wähler dazu? Das lesen Sie hier. 

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